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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Wie neu. 96 Seiten; Zustand geprÃft, Versand werktags innerhalb von 24 Stunden. neuwertig und ungelesen ZA 9632063 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 136.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Archäologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Professur für Archäologie der Römischen Provinzen), Veranstaltung: Proseminar: Römische Keramik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits für das vorgeschichtliche Mitteleuropa sind Tonfiguren nachweisbar. Zu nennen seien hier unter anderem die recht zahlreich vorkommenden, handgeformten Vogelfiguren der Urnenfelderund Hallstadtzeit. Für das mittlere Rheingebiet belegen eine Reihe handgeformter kugeliger Rasseln aus der 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christus, sowie eine nur fragmentarisch erhaltene Tierfigur eine kontinuierliche Fabrikation zumindest handgeformter Figuren und Rasseln von in erster Linie Vögeln von der Urnenfelderzeit bis in römische Zeit. Für die Provinzen Raetien und Noricum mangelt es bisher an Belegen aus der Laténezeit um eine derartige Kontinuität auch für diese Gebiete statuieren zu können.1 Diese vorrömischen Terrakotten unterscheiden sich jedoch sowohl in Technik, als auch im Stil stark von jenen der Römerzeit. Der Stil ist stark stilisiert und an geometrischen Schemata orientiert. Damit steht er in einem deutlichen Kontrast zu den um Realismus bemühten Darstellungen römischer Plastik. Dies zeigt sich auch in zahlreichen Pferdefiguren aus der Hallstadtzeit, wie z. B. jener aus einem Grabhügel bei Zainingen in Baden-Württemberg.2 Hals und Kopf des Pferdes könnten isoliert gesehen auch als einer Vogelfigur zugehörig betrachtet werden. Nur in Verbindung mit dem Körper ist das dargestellte Tier zu identifizieren. Gleiches gilt für die wenigen bekannten anthropomorphen Figuren, wie zum Beispiel jene stark stilisierten, als Schalenaufsätze genutzten Statuetten aus der hallstadtzeitlichen Nekropole von Fischbach-Schirndorf in der Oberpfalz. [.].
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit), Veranstaltung: Hauptseminar: Entstehung und topographische Entwicklung der Stadt des Mittelalters in Deutschland aus Sicht archäologischer und schrifthistorischer Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Brandenburg an der Havel ist die älteste Stadt der ehemaligen Mark Brandenburg, für die sienamensgebend war und der sie bis in das späte Mittelalter als Hauptstadt diente. Erst in der frühenNeuzeit musste sie ihre Bedeutung an Berlin und die Residenzstadt Potsdam abtreten. Bei einerBetrachtung der Genese der Stadt Brandenburg ist zunächst zu beachten, dass nicht von einemsondern von drei städtischen Einheiten die Rede sein muss. Seit dem 12./13. Jahrhundert bestandder Siedlunkgskomplex aus den beiden selbstständigen Städten Altstadt und Neustadt Brandenburg.Hinzu kommt der kirchliche Bezirk auf der Dominsel. Dies erscheint zunächst nicht ungewöhnlichda eine Aufteilung in Alt- und Neustadt in vielen Städten des ausgehenden Hochmittelaltersgegeben war. Allerdings erfolgte in den meisten Fällen im Verlauf des Spätmittelalters einZusammenschluss beider Stadtteile. Die Vereinigung von Alt- und Neustadt Brandenburg geschahjedoch erst 1715 unter König Friedrich Wilhelm I., welcher sie zur 'Chur- und HauptstadtBrandenburg' erhob. Noch später (1928/29) wurde die Dominsel eingemeindet.1Auch heute noch zeichnen sich diese drei Teile deutlich in der Stadttopographie ab. Neben demStadtgrundriss haben sich die Reste der Stadtbefestigung, die Kirchen und Klosterbereiche, dasAltstädtische Rathaus und die Anlagen des Wasserbaus erhalten.2Wie viele Städte litt auch Brandenburg unter den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs, die in ersterLinie die industriell bzw. militärisch geprägten Stadtgebiete der Kaiserzeit betrafen, jedoch auchTeile der historischen Stadt, insbesondere das Gebiet der späteren Friedensstraße bis zumehemaligen Paulikloster, in Mitleidenschaft zogen. Die Wiederaufbaumaßnahmen derNachkriegszeit fanden, aus verständlichen Gründen, weniger unter DenkmalpflegerischenGesichtspunkten statt.Im folgenden soll die topographische Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Brandenburg an derHavel skizziert werden, wie sie sich anhand schriftlicher und archäologischer Quellen darstellt. DasHauptaugenmerk soll hierbei weniger auf Detailfragen gerichtet werden. Das Ziel dieser Arbeit istvielmehr ein genereller Überblick über die signifikantesten Entwicklungsschritte und die siemotivierenden historischen Hintergründe.[.].
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Proseminar: Archäologie und Tod, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der archäologische Wert neuzeitlicher Gräberfelder wurde lange Zeit unterschätzt, da man bei christlichen Gräbern von einer beigabenlosen Gleichförmigkeit mit geringem Informationswert ausging. Wie falsch diese Einschätzung war hat nicht zuletzt die Fülle an Beigaben, die sich spätestens seit dem 17. Jh. in vielen Gräbern findet, bewiesen. Die in den letzten Jahren vermehrt durchgeführten Ausgrabungen neuzeitlicher Bestattungen haben darüber hinaus das Wissen um den Wandel im Totenritus vergangener Jahrhunderte in nicht unerheblichem Maße ergänzt. Inwieweit auch die Religiösen Konflikte und Umwälzungen des 16. Jh. gräberarchäologisch nachweisbar sind, soll im Folgenden näher beleuchtet werden.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit), Veranstaltung: Hohl- und Flachglas. Herstellung, Form und Funktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht lange nach ihrem weitgehenden Ende als relevantes architektonisches Elementnahm die kulturgeschichtliche Auseinandersetzung mit der Glasmalerei ihren Anfang.Bereits zu Zeiten Goethes entstand, insbesondere im Zusammenhang mit derMittelalterbegeisterung der einsetzenden Romantik zum Ende des 18. Jh., ein Interessean der Formensprache des Mittelalters und der frühen Neuzeit, das sich nicht allein inder romantisch verklärten Schwärmerei für Vergangene Zeiten erschöpfte, sonderndurchaus wissenschaftlich begründet war. In diesem Kontext begann man sich auchwieder für die aus der Mode gekommene und vergessene Kunst der Glasmalerei zuinteressieren. Der Dichterfürst selbst befasste sich ebenfalls mit diesem Thema undregte gar eine Wiederaufnahme der bunten Gläser in die architektonische Gestaltungan.Von einer wirklichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte derGlasmalerei, sowohl der technischen, als auch der stilistischen, nach modernemVerständnis kann jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg gesprochen werden. Derheutige Erkenntnisstand ist insbesondere den Bemühungen des Corpus Vitrearum zuverdanken. Seit 1956 sind die Ergebnisse seiner regelmäßigen Kolloquien in denveröffentlichten Corpus Bänden zugänglich.Im Folgenden soll ein chronologischer Überblick über die Erkenntnisse zur stilistischenEntwicklung der Glasmalerei gegeben werden. Die Einflüsse hierbei waren vielfältigund der Austausch rege. Ein derart kurzer Überblick wie es der folgende sein wird, kanndaher keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben und muss als grobe Skizzierungder relevantesten Aspekte betrachtet werden.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Glasmalerei - Stilentwicklung und Bildprogramme von den Anfängen bis zum 18. Jahrhundert | Svenja Muche | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640223459 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Protestantische Friedhöfe | Protestantische Bestattungs- und Beigabensitte im gräberarchäologischen Befund | Svenja Muche | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638912129 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Brandenburg an der Havel | Entstehung und topographische Entwicklung im Mittelalter | Svenja Muche | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640376315 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Archäologie, Denkmalpflege und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Einleitung zu den Beiträgen des internationalen Symposium in Speyer zu Europas Juden im Mittelalter bemerkt Alfred Haverkamp, dass die Kultur der Juden in Europa während des Mittelalters nicht weniger europäisch sei als jüdisch. Diese Aussage beleuchtet die Tatsache, dass das Judentum einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Kultur Europas hatte und eine Betrachtung der Geschichte Deutschlands ohne dessen Einbeziehung wohl als unvollständig angesehen werden müsste. Dies gilt insbesondere für die Entwicklung urbaner Siedlungen, denn die Judensiedlung, Judenstraße oder Judengasse prägte häufig in nicht geringem Maße das Stadtbild.in den letzten Jahrzehnten wurden vermehrt archäologische Untersuchungen innerhalb jüdischer Wohnquartiere vorgenommen, deren Ergebnisse anhand einiger prominenter Beispiele im Folgenden vorgestellt werden sollen. Zunächst soll jedoch die immer wieder gestellte Frage zur Kontinuität jüdischer Besiedlung in deutschen Landen aufgegriffen werden, wobei verstärkt auf Schrifthistorische Quellen zurückgegriffen werden muss. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Topographie jüdischer Viertel, sowie die für den jüdischen Kult elementaren Einrichtungen. Von Bedeutung werden insbesondere die Fragen sein, welche Beiträge die archäologischen Untersuchungen jüdischer Viertel zu einem umfassenderen Gesamtbild jüdischen Lebens in deutschen Städten des Mittelalters leisten können und inwieweit sich die gewonnen Erkenntnisse zu einer Interpretation des Verhältnisses zwischen Juden und Christen heranziehen lassen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Inter Christianos | Jüdisches Leben in deutschen Städten des Mittelalters aus archäologischer Sicht | Svenja Muche | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640533145 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Archäologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Professur für Archäologie der Römischen Provinzen), Veranstaltung: Proseminar: Römische Keramik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits für das vorgeschichtliche Mitteleuropa sind Tonfiguren nachweisbar. Zu nennen seien hier unter anderem die recht zahlreich vorkommenden, handgeformten Vogelfiguren der Urnenfelderund Hallstadtzeit. Für das mittlere Rheingebiet belegen eine Reihe handgeformter kugeliger Rasseln aus der 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christus, sowie eine nur fragmentarisch erhaltene Tierfigur eine kontinuierliche Fabrikation zumindest handgeformter Figuren und Rasseln von in erster Linie Vögeln von der Urnenfelderzeit bis in römische Zeit. Für die Provinzen Raetien und Noricum mangelt es bisher an Belegen aus der Laténezeit um eine derartige Kontinuität auch für diese Gebiete statuieren zu können.1 Diese vorrömischen Terrakotten unterscheiden sich jedoch sowohl in Technik, als auch im Stil stark von jenen der Römerzeit. Der Stil ist stark stilisiert und an geometrischen Schemata orientiert. Damit steht er in einem deutlichen Kontrast zu den um Realismus bemühten Darstellungen römischer Plastik. Dies zeigt sich auch in zahlreichen Pferdefiguren aus der Hallstadtzeit, wie z. B. jener aus einem Grabhügel bei Zainingen in Baden-Württemberg.2 Hals und Kopf des Pferdes könnten isoliert gesehen auch als einer Vogelfigur zugehörig betrachtet werden. Nur in Verbindung mit dem Körper ist das dargestellte Tier zu identifizieren. Gleiches gilt für die wenigen bekannten anthropomorphen Figuren, wie zum Beispiel jene stark stilisierten, als Schalenaufsätze genutzten Statuetten aus der hallstadtzeitlichen Nekropole von Fischbach-Schirndorf in der Oberpfalz. [.] 20 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Proseminar: Archäologie und Tod, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der archäologische Wert neuzeitlicher Gräberfelder wurde lange Zeit unterschätzt, da man bei christlichen Gräbern von einer beigabenlosen Gleichförmigkeit mit geringem Informationswert ausging. Wie falsch diese Einschätzung war hat nicht zuletzt die Fülle an Beigaben, die sich spätestens seit dem 17. Jh. in vielen Gräbern findet, bewiesen. Die in den letzten Jahren vermehrt durchgeführten Ausgrabungen neuzeitlicher Bestattungen haben darüber hinaus das Wissen um den Wandel im Totenritus vergangener Jahrhunderte in nicht unerheblichem Maße ergänzt. Inwieweit auch die Religiösen Konflikte und Umwälzungen des 16. Jh. gräberarchäologisch nachweisbar sind, soll im Folgenden näher beleuchtet werden. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit), Veranstaltung: Hauptseminar: Entstehung und topographische Entwicklung der Stadt des Mittelalters in Deutschland aus Sicht archäologischer und schrifthistorischer Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Brandenburg an der Havel ist die älteste Stadt der ehemaligen Mark Brandenburg, für die sienamensgebend war und der sie bis in das späte Mittelalter als Hauptstadt diente. Erst in der frühenNeuzeit musste sie ihre Bedeutung an Berlin und die Residenzstadt Potsdam abtreten. Bei einerBetrachtung der Genese der Stadt Brandenburg ist zunächst zu beachten, dass nicht von einem,sondern von drei städtischen Einheiten die Rede sein muss. Seit dem 12./13. Jahrhundert bestandder Siedlunkgskomplex aus den beiden selbstständigen Städten Altstadt und Neustadt Brandenburg.Hinzu kommt der kirchliche Bezirk auf der Dominsel. Dies erscheint zunächst nicht ungewöhnlich,da eine Aufteilung in Alt- und Neustadt in vielen Städten des ausgehenden Hochmittelaltersgegeben war. Allerdings erfolgte in den meisten Fällen im Verlauf des Spätmittelalters einZusammenschluss beider Stadtteile. Die Vereinigung von Alt- und Neustadt Brandenburg geschahjedoch erst 1715 unter König Friedrich Wilhelm I., welcher sie zur 'Chur- und HauptstadtBrandenburg' erhob. Noch später (1928/29) wurde die Dominsel eingemeindet.1Auch heute noch zeichnen sich diese drei Teile deutlich in der Stadttopographie ab. Neben demStadtgrundriss haben sich die Reste der Stadtbefestigung, die Kirchen und Klosterbereiche, dasAltstädtische Rathaus und die Anlagen des Wasserbaus erhalten.2Wie viele Städte litt auch Brandenburg unter den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs, die in ersterLinie die industriell bzw. militärisch geprägten Stadtgebiete der Kaiserzeit betrafen, jedoch auchTeile der historischen Stadt, insbesondere das Gebiet der späteren Friedensstraße bis zumehemaligen Paulikloster, in Mitleidenschaft zogen. Die Wiederaufbaumaßnahmen derNachkriegszeit fanden, aus verständlichen Gründen, weniger unter DenkmalpflegerischenGesichtspunkten statt.Im folgenden soll die topographische Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Brandenburg an derHavel skizziert werden, wie sie sich anhand schriftlicher und archäologischer Quellen darstellt. DasHauptaugenmerk soll hierbei weniger auf Detailfragen gerichtet werden. Das Ziel dieser Arbeit istvielmehr ein genereller Überblick über die signifikantesten Entwicklungsschritte und die siemotivierenden historischen Hintergründe.[.] 36 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit), Veranstaltung: Hohl- und Flachglas. Herstellung, Form und Funktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht lange nach ihrem weitgehenden Ende als relevantes architektonisches Elementnahm die kulturgeschichtliche Auseinandersetzung mit der Glasmalerei ihren Anfang.Bereits zu Zeiten Goethes entstand, insbesondere im Zusammenhang mit derMittelalterbegeisterung der einsetzenden Romantik zum Ende des 18. Jh., ein Interessean der Formensprache des Mittelalters und der frühen Neuzeit, das sich nicht allein inder romantisch verklärten Schwärmerei für Vergangene Zeiten erschöpfte, sonderndurchaus wissenschaftlich begründet war. In diesem Kontext begann man sich auchwieder für die aus der Mode gekommene und vergessene Kunst der Glasmalerei zuinteressieren. Der Dichterfürst selbst befasste sich ebenfalls mit diesem Thema undregte gar eine Wiederaufnahme der bunten Gläser in die architektonische Gestaltungan.Von einer wirklichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte derGlasmalerei, sowohl der technischen, als auch der stilistischen, nach modernemVerständnis kann jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg gesprochen werden. Derheutige Erkenntnisstand ist insbesondere den Bemühungen des Corpus Vitrearum zuverdanken. Seit 1956 sind die Ergebnisse seiner regelmäßigen Kolloquien in denveröffentlichten Corpus Bänden zugänglich.Im Folgenden soll ein chronologischer Überblick über die Erkenntnisse zur stilistischenEntwicklung der Glasmalerei gegeben werden. Die Einflüsse hierbei waren vielfältigund der Austausch rege. Ein derart kurzer Überblick wie es der folgende sein wird, kanndaher keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben und muss als grobe Skizzierungder relevantesten Aspekte betrachtet werden. 24 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 50,20
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Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 47,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Archäologie, Denkmalpflege und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Einleitung zu den Beiträgen des internationalen Symposium in Speyer zu Europas Juden im Mittelalter bemerkt Alfred Haverkamp, dass die Kultur der Juden in Europa während des Mittelalters nicht weniger europäisch sei als jüdisch. Diese Aussage beleuchtet die Tatsache, dass das Judentum einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Kultur Europas hatte und eine Betrachtung der Geschichte Deutschlands ohne dessen Einbeziehung wohl als unvollständig angesehen werden müsste. Dies gilt insbesondere für die Entwicklung urbaner Siedlungen, denn die Judensiedlung, Judenstraße oder Judengasse prägte häufig in nicht geringem Maße das Stadtbild.in den letzten Jahrzehnten wurden vermehrt archäologische Untersuchungen innerhalb jüdischer Wohnquartiere vorgenommen, deren Ergebnisse anhand einiger prominenter Beispiele im Folgenden vorgestellt werden sollen. Zunächst soll jedoch die immer wieder gestellte Frage zur Kontinuität jüdischer Besiedlung in deutschen Landen aufgegriffen werden, wobei verstärkt auf Schrifthistorische Quellen zurückgegriffen werden muss. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Topographie jüdischer Viertel, sowie die für den jüdischen Kult elementaren Einrichtungen. Von Bedeutung werden insbesondere die Fragen sein, welche Beiträge die archäologischen Untersuchungen jüdischer Viertel zu einem umfassenderen Gesamtbild jüdischen Lebens in deutschen Städten des Mittelalters leisten können und inwieweit sich die gewonnen Erkenntnisse zu einer Interpretation des Verhältnisses zwischen Juden und Christen heranziehen lassen. 96 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2009, 2009
ISBN 10: 3640376307 ISBN 13: 9783640376308
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Professur für Archäologie der Römischen Provinzen), Veranstaltung: Proseminar: Römische Keramik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits für das vorgeschichtliche Mitteleuropa sind Tonfiguren nachweisbar. Zu nennen seien hierunter anderem die recht zahlreich vorkommenden, handgeformten Vogelfiguren der Urnenfelderund Hallstadtzeit. Für das mittlere Rheingebiet belegen eine Reihe handgeformter kugeliger Rasseln aus der 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christus, sowie eine nur fragmentarisch erhaltene Tierfigur eine kontinuierliche Fabrikation zumindest handgeformter Figuren und Rasseln von in erster Linie Vögeln von der Urnenfelderzeit bis in römische Zeit. Für die Provinzen Raetien und Noricum mangelt es bisher an Belegen aus der Laténezeit um eine derartige Kontinuität auch für diese Gebiete statuieren zu können.1 Diese vorrömischen Terrakotten unterscheiden sich jedoch sowohl in Technik, als auch im Stil stark von jenen der Römerzeit. Der Stil ist stark stilisiert und an geometrischen Schemata orientiert. Damit steht er in einem deutlichen Kontrast zu den um Realismus bemühten Darstellungen römischer Plastik. Dies zeigt sich auch in zahlreichen Pferdefiguren aus der Hallstadtzeit, wie z. B. jener aus einem Grabhügel bei Zainingen in Baden-Württemberg.2 Hals und Kopf des Pferdes könnten isoliert gesehen auch als einer Vogelfigur zugehörig betrachtet werden. Nur in Verbindung mit dem Körper ist das dargestellte Tier zu identifizieren. Gleiches gilt für die wenigen bekannten anthropomorphen Figuren, wie zum Beispiel jene stark stilisierten, als Schalenaufsätze genutzten Statuetten aus der hallstadtzeitlichen Nekropole von Fischbach-Schirndorf in der Oberpfalz. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2009, 2009
ISBN 10: 3640376315 ISBN 13: 9783640376315
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit), Veranstaltung: Hauptseminar: Entstehung und topographische Entwicklung der Stadt des Mittelalters in Deutschland aus Sicht archäologischer und schrifthistorischer Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Brandenburg an der Havel ist die älteste Stadt der ehemaligen Mark Brandenburg, für die sienamensgebend war und der sie bis in das späte Mittelalter als Hauptstadt diente. Erst in der frühen Neuzeit musste sie ihre Bedeutung an Berlin und die Residenzstadt Potsdam abtreten. Bei einer Betrachtung der Genese der Stadt Brandenburg ist zunächst zu beachten, dass nicht von einem, sondern von drei städtischen Einheiten die Rede sein muss. Seit dem 12./13. Jahrhundert bestand der Siedlunkgskomplex aus den beiden selbstständigen Städten Altstadt und Neustadt Brandenburg. Hinzu kommt der kirchliche Bezirk auf der Dominsel. Dies erscheint zunächst nicht ungewöhnlich, da eine Aufteilung in Alt- und Neustadt in vielen Städten des ausgehenden Hochmittelalters gegeben war. Allerdings erfolgte in den meisten Fällen im Verlauf des Spätmittelalters ein Zusammenschluss beider Stadtteile. Die Vereinigung von Alt- und Neustadt Brandenburg geschah jedoch erst 1715 unter König Friedrich Wilhelm I., welcher sie zur 'Chur- und Hauptstadt Brandenburg' erhob. Noch später (1928/29) wurde die Dominsel eingemeindet.1 Auch heute noch zeichnen sich diese drei Teile deutlich in der Stadttopographie ab. Neben dem Stadtgrundriss haben sich die Reste der Stadtbefestigung, die Kirchen und Klosterbereiche, das Altstädtische Rathaus und die Anlagen des Wasserbaus erhalten.2 Wie viele Städte litt auch Brandenburg unter den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs, die in erster Linie die industriell bzw. militärisch geprägten Stadtgebiete der Kaiserzeit betrafen, jedoch auch Teile der historischen Stadt, insbesondere das Gebiet der späteren Friedensstraße bis zum ehemaligen Paulikloster, in Mitleidenschaft zogen. Die Wiederaufbaumaßnahmen der Nachkriegszeit fanden, aus verständlichen Gründen, weniger unter Denkmalpflegerischen Gesichtspunkten statt. Im folgenden soll die topographische Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Brandenburg an der Havel skizziert werden, wie sie sich anhand schriftlicher und archäologischer Quellen darstellt. Das Hauptaugenmerk soll hierbei weniger auf Detailfragen gerichtet werden. Das Ziel dieser Arbeit ist vielmehr ein genereller Überblick über die signifikantesten Entwicklungsschritte und die sie motivierenden historischen Hintergründe. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2008, 2008
ISBN 10: 3638912124 ISBN 13: 9783638912129
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Proseminar: Archäologie und Tod, Sprache: Deutsch, Abstract: Der archäologische Wert neuzeitlicher Gräberfelder wurde lange Zeit unterschätzt, da man bei christlichen Gräbern von einer beigabenlosen Gleichförmigkeit mit geringem Informationswert ausging. Wie falsch diese Einschätzung war hat nicht zuletzt die Fülle an Beigaben, die sich spätestens seit dem 17. Jh. in vielen Gräbern findet, bewiesen. Die in den letzten Jahren vermehrt durchgeführten Ausgrabungen neuzeitlicher Bestattungen haben darüber hinaus das Wissen um den Wandel im Totenritus vergangener Jahrhunderte in nicht unerheblichem Maße ergänzt. Inwieweit auch die Religiösen Konflikte und Umwälzungen des 16. Jh. gräberarchäologisch nachweisbar sind, soll im Folgenden näher beleuchtet werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2008, 2008
ISBN 10: 3640223454 ISBN 13: 9783640223459
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit), Veranstaltung: Hohl- und Flachglas. Herstellung, Form und Funktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht lange nach ihrem weitgehenden Ende als relevantes architektonisches Elementnahm die kulturgeschichtliche Auseinandersetzung mit der Glasmalerei ihren Anfang.Bereits zu Zeiten Goethes entstand, insbesondere im Zusammenhang mit derMittelalterbegeisterung der einsetzenden Romantik zum Ende des 18. Jh., ein Interessean der Formensprache des Mittelalters und der frühen Neuzeit, das sich nicht allein inder romantisch verklärten Schwärmerei für Vergangene Zeiten erschöpfte, sonderndurchaus wissenschaftlich begründet war. In diesem Kontext begann man sich auchwieder für die aus der Mode gekommene und vergessene Kunst der Glasmalerei zuinteressieren. Der Dichterfürst selbst befasste sich ebenfalls mit diesem Thema undregte gar eine Wiederaufnahme der bunten Gläser in die architektonische Gestaltungan.Von einer wirklichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte derGlasmalerei, sowohl der technischen, als auch der stilistischen, nach modernemVerständnis kann jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg gesprochen werden. Derheutige Erkenntnisstand ist insbesondere den Bemühungen des Corpus Vitrearum zuverdanken. Seit 1956 sind die Ergebnisse seiner regelmäßigen Kolloquien in denveröffentlichten Corpus Bänden zugänglich.Im Folgenden soll ein chronologischer Überblick über die Erkenntnisse zur stilistischenEntwicklung der Glasmalerei gegeben werden. Die Einflüsse hierbei waren vielfältigund der Austausch rege. Ein derart kurzer Überblick wie es der folgende sein wird, kanndaher keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben und muss als grobe Skizzierungder relevantesten Aspekte betrachtet werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.