Taubert jens paul (11 risultati)

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Gewachstes/Gefärbtes/Gefügtes/Gesägtes/Gebeiltes/Gestemmtes/Gebranntes Holz: 25 Jahre Holzbildhauerpleinair - Eine Dokumentation (Göpfersdorfer Kunstblätter)
Jens-Uwe Hoffmann, Thomas Suchomel, Steffen Teichert, Günter Lichtenstein, Jens Paul Taubert
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Gewachstes/Gefärbtes/Gefügtes/Gesägtes/Gebeiltes/Gestemmtes/Gebranntes Holz: 25 Jahre Holzbildhauerpleinair - Eine Dokumentation
Suchomel, Thomas (Editor)/ Taubert, Jens Paul (Photographer)/ Hoffmann, Jens-Uwe (Editor)
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Es begann um die Jahrtausendwende aus Verlegenheit. Ein Träumer wollte in Göpfersdorf Kunst aus Holz schaffen. Da der Enthusiasmus anfänglich groß war, war auch bald die Anzahl der Hölzer groß, die der Mann in kürzester Zeit angehäuft hatte. Von der Mühsal nichts ahnend, die solches Tun erfordert, wurde der Zauberlehrling des Holzes nicht mehr Herr und des Materials überdrüssig. Also rief er Freunde und Künstlerkollegen, sechs an der Zahl, um diesen Vorrat zu bewältigen.Dies fiel auf großen Widerhall und mit Begeisterung wurde gesägt, gebeilt und gestemmt, so dass sich dieses Tun bald im Lande herumsprach. So viel Echo musste natürlich auch freudig erhört und ausgiebig begossen werden. Ein Fest zum Abschluss war die Lösung: Nachbarn, Freunde und Förderer wurden eingeladen, gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.Ermutigt von so viel Zuspruch und aus Spaß am Schaffen lag der Wunsch nahe, diese Aktion zu wiederholen. Seitdem entstehen jährlich um Pfingsten aufs Neue Holzskulpturen, bis 2007 in Göpfersdorf und seit dem Jahre 2008 auf dem Quellenhof in Garbisdorf.Von Beginn an ist der Fotograf Jens Paul Taubert mit vor Ort und hält die kreative Atmosphäre in seinen Bildern fest. Der 20. Band der Göpfersdorfer Kunstblätter versammelt einige seiner zahllosen Impressionen aus dem bisherigen Vierteljahrhundert des Holzbildhauerpleinairs und ergänzt diese um Ausschnitte aus den Laudationes, die meist zur Finissage gehalten wurden, sowie um ein Verzeichnis der Grafikmappen, die seit 2003 parallel zu jedem Pleinair erschienen und in denen jeder Teilnehmer des Pleinairs mit einer Grafik vertreten ist. (Basiert auf einem Text von Günter Lichtenstein) 88 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Es begann um die Jahrtausendwende aus Verlegenheit. Ein Träumer wollte in Göpfersdorf Kunst aus Holz schaffen. Da der Enthusiasmus anfänglich groß war, war auch bald die Anzahl der Hölzer groß, die der Mann in kürzester Zeit angehäuft hatte. Von der Mühsal nichts ahnend, die solches Tun erfordert, wurde der Zauberlehrling des Holzes nicht mehr Herr und des Materials überdrüssig. Also rief er Freunde und Künstlerkollegen, sechs an der Zahl, um diesen Vorrat zu bewältigen.Dies fiel auf großen Widerhall und mit Begeisterung wurde gesägt, gebeilt und gestemmt, so dass sich dieses Tun bald im Lande herumsprach. So viel Echo musste natürlich auch freudig erhört und ausgiebig begossen werden. Ein Fest zum Abschluss war die Lösung: Nachbarn, Freunde und Förderer wurden eingeladen, gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.Ermutigt von so viel Zuspruch und aus Spaß am Schaffen lag der Wunsch nahe, diese Aktion zu wiederholen. Seitdem entstehen jährlich um Pfingsten aufs Neue Holzskulpturen, bis 2007 in Göpfersdorf und seit dem Jahre 2008 auf dem Quellenhof in Garbisdorf.Von Beginn an ist der Fotograf Jens Paul Taubert mit vor Ort und hält die kreative Atmosphäre in seinen Bildern fest. Der 20. Band der Göpfersdorfer Kunstblätter versammelt einige seiner zahllosen Impressionen aus dem bisherigen Vierteljahrhundert des Holzbildhauerpleinairs und ergänzt diese um Ausschnitte aus den Laudationes, die meist zur Finissage gehalten wurden, sowie um ein Verzeichnis der Grafikmappen, die seit 2003 parallel zu jedem Pleinair erschienen und in denen jeder Teilnehmer des Pleinairs mit einer Grafik vertreten ist. (Basiert auf einem Text von Günter Lichtenstein) 88 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Es begann um die Jahrtausendwende aus Verlegenheit. Ein Träumer wollte in Göpfersdorf Kunst aus Holz schaffen. Da der Enthusiasmus anfänglich groß war, war auch bald die Anzahl der Hölzer groß, die der Mann in kürzester Zeit angehäuft hatte. Von der Mühsal nichts ahnend, die solches Tun erfordert, wurde der Zauberlehrling des Holzes nicht mehr Herr und des Materials überdrüssig. Also rief er Freunde und Künstlerkollegen, sechs an der Zahl, um diesen Vorrat zu bewältigen.Dies fiel auf großen Widerhall und mit Begeisterung wurde gesägt, gebeilt und gestemmt, so dass sich dieses Tun bald im Lande herumsprach. So viel Echo musste natürlich auch freudig erhört und ausgiebig begossen werden. Ein Fest zum Abschluss war die Lösung: Nachbarn, Freunde und Förderer wurden eingeladen, gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.Ermutigt von so viel Zuspruch und aus Spaß am Schaffen lag der Wunsch nahe, diese Aktion zu wiederholen. Seitdem entstehen jährlich um Pfingsten aufs Neue Holzskulpturen, bis 2007 in Göpfersdorf und seit dem Jahre 2008 auf dem Quellenhof in Garbisdorf.Von Beginn an ist der Fotograf Jens Paul Taubert mit vor Ort und hält die kreative Atmosphäre in seinen Bildern fest. Der 20. Band der Göpfersdorfer Kunstblätter versammelt einige seiner zahllosen Impressionen aus dem bisherigen Vierteljahrhundert des Holzbildhauerpleinairs und ergänzt diese um Ausschnitte aus den Laudationes, die meist zur Finissage gehalten wurden, sowie um ein Verzeichnis der Grafikmappen, die seit 2003 parallel zu jedem Pleinair erschienen und in denen jeder Teilnehmer des Pleinairs mit einer Grafik vertreten ist. (Basiert auf einem Text von Günter Lichtenstein).…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Es begann um die Jahrtausendwende aus Verlegenheit. Ein Träumer wollte in Göpfersdorf Kunst aus Holz schaffen. Da der Enthusiasmus anfänglich groß war, war auch bald die Anzahl der Hölzer groß, die der Mann in kürzester Zeit angehäuft hatte. Von der Mühsal nichts ahnend, die solches Tun erfordert, wurde der Zauberlehrling des Holzes nicht mehr Herr und des Materials überdrüssig. Also rief er Freunde und Künstlerkollegen, sechs an der Zahl, um diesen Vorrat zu bewältigen.Dies fiel auf großen Widerhall und mit Begeisterung wurde gesägt, gebeilt und gestemmt, so dass sich dieses Tun bald im Lande herumsprach. So viel Echo musste natürlich auch freudig erhört und ausgiebig begossen werden. Ein Fest zum Abschluss war die Lösung: Nachbarn, Freunde und Förderer wurden eingeladen, gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.Ermutigt von so viel Zuspruch und aus Spaß am Schaffen lag der Wunsch nahe, diese Aktion zu wiederholen. Seitdem entstehen jährlich um Pfingsten aufs Neue Holzskulpturen, bis 2007 in Göpfersdorf und seit dem Jahre 2008 auf dem Quellenhof in Garbisdorf.Von Beginn an ist der Fotograf Jens Paul Taubert mit vor Ort und hält die kreative Atmosphäre in seinen Bildern fest. Der 20. Band der Göpfersdorfer Kunstblätter versammelt einige seiner zahllosen Impressionen aus dem bisherigen Vierteljahrhundert des Holzbildhauerpleinairs und ergänzt diese um Ausschnitte aus den Laudationes, die meist zur Finissage gehalten wurden, sowie um ein Verzeichnis der Grafikmappen, die seit 2003 parallel zu jedem Pleinair erschienen und in denen jeder Teilnehmer des Pleinairs mit einer Grafik vertreten ist. (Basiert auf einem Text von Günter Lichtenstein)Reinhold, E. Verlag, Theo-Neubauer-Straße 7, 04600 Altenburg 88 pp. Deutsch.…

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EUR 19,80
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Es begann um die Jahrtausendwende aus Verlegenheit. Ein Träumer wollte in Göpfersdorf Kunst aus Holz schaffen. Da der Enthusiasmus anfänglich groß war, war auch bald die Anzahl der Hölzer groß, die der Mann in kürzester Zeit angehäuft hatte. Von der Mühsal nichts ahnend, die solches Tun erfordert, wurde der Zauberlehrling des Holzes nicht mehr Herr und des Materials überdrüssig. Also rief er Freunde und Künstlerkollegen, sechs an der Zahl, um diesen Vorrat zu bewältigen.Dies fiel auf großen Widerhall und mit Begeisterung wurde gesägt, gebeilt und gestemmt, so dass sich dieses Tun bald im Lande herumsprach. So viel Echo musste natürlich auch freudig erhört und ausgiebig begossen werden. Ein Fest zum Abschluss war die Lösung: Nachbarn, Freunde und Förderer wurden eingeladen, gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.Ermutigt von so viel Zuspruch und aus Spaß am Schaffen lag der Wunsch nahe, diese Aktion zu wiederholen. Seitdem entstehen jährlich um Pfingsten aufs Neue Holzskulpturen, bis 2007 in Göpfersdorf und seit dem Jahre 2008 auf dem Quellenhof in Garbisdorf.Von Beginn an ist der Fotograf Jens Paul Taubert mit vor Ort und hält die kreative Atmosphäre in seinen Bildern fest. Der 20. Band der Göpfersdorfer Kunstblätter versammelt einige seiner zahllosen Impressionen aus dem bisherigen Vierteljahrhundert des Holzbildhauerpleinairs und ergänzt diese um Ausschnitte aus den Laudationes, die meist zur Finissage gehalten wurden, sowie um ein Verzeichnis der Grafikmappen, die seit 2003 parallel zu jedem Pleinair erschienen und in denen jeder Teilnehmer des Pleinairs mit einer Grafik vertreten ist. (Basiert auf einem Text von Günter Lichtenstein).…

Gewachstes/Gefärbtes/Gefügtes/Gesägtes/Gebeiltes/Gestemmtes/Gebranntes Holz: 25 Jahre Holzbildhauerpleinair - Eine Dokumentation (Göpfersdorfer Kunstblätter)
Jens-Uwe Hoffmann, Thomas Suchomel, Steffen Teichert, Günter Lichtenstein, Jens Paul Taubert
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Da: Rarewaves.com UK, London, Regno UnitoRarewaves.com UK
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Es begann um die Jahrtausendwende aus Verlegenheit. Ein Träumer wollte in Göpfersdorf Kunst aus Holz schaffen. Da der Enthusiasmus anfänglich groß war, war auch bald die Anzahl der Hölzer groß, die der Mann in kürzester Zeit angehäuft hatte. Von der Mühsal nichts ahnend, die solches Tun erfordert, wurde der Zauberlehrling des Holzes nicht mehr Herr und des Materials überdrüssig. Also rief er Freunde und Künstlerkollegen, sechs an der Zahl, um diesen Vorrat zu bewältigen.Dies fiel auf großen Widerhall und mit Begeisterung wurde gesägt, gebeilt und gestemmt, so dass sich dieses Tun bald im Lande herumsprach. So viel Echo musste natürlich auch freudig erhört und ausgiebig begossen werden. Ein Fest zum Abschluss war die Lösung: Nachbarn, Freunde und Förderer wurden eingeladen, gemeinsam mit den Künstlern zu feiern.Ermutigt von so viel Zuspruch und aus Spaß am Schaffen lag der Wunsch nahe, diese Aktion zu wiederholen. Seitdem entstehen jährlich um Pfingsten aufs Neue Holzskulpturen, bis 2007 in Göpfersdorf und seit dem Jahre 2008 auf dem Quellenhof in Garbisdorf.Von Beginn an ist der Fotograf Jens Paul Taubert mit vor Ort und hält die kreative Atmosphäre in seinen Bildern fest. Der 20. Band der Göpfersdorfer Kunstblätter versammelt einige seiner zahllosen Impressionen aus dem bisherigen Vierteljahrhundert des Holzbildhauerpleinairs und ergänzt diese um Ausschnitte aus den Laudationes, die meist zur Finissage gehalten wurden, sowie um ein Verzeichnis der Grafikmappen, die seit 2003 parallel zu jedem Pleinair erschienen und in denen jeder Teilnehmer des Pleinairs mit einer Grafik vertreten ist. (Basiert auf einem Text von Günter Lichtenstein) 88 pp. Deutsch.…