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Lingua: Tedesco
Editore: Diplomica Verlag 2007-11-01, 2007
ISBN 10: 3836654415 ISBN 13: 9783836654418
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -In der Bundesrepublik sorgten jahrzehntelange feste Bindungen sozialstruktureller Formationen an bestimmte Parteien für eine hohe politische Stabilität. Traditionelle Stammwählerschaften aber lösen sich auf und anstelle dessen tritt der Wechselwähler, der bereit ist, ständig seine politische Präferenz zu ändern.Zunehmend mobile Individuen machen die adäquate Durchführung einer klassischen Befragung als Grundlage zur Erstellung von Wahlprognosen immer schwieriger und die Deutung sozialer Phänomene in Großgruppen-Kategorien wird angesichts von Pluralisierungs- und Individualisierungstendenzen kontrovers diskutiert.Die Untersuchung neuer Methoden zur Erstellung von Wahlprognosen scheint deshalb sinnvoll und notwendig. Das universelle Kommunikationsmedium Internet bietet sich für die Erprobung innovativer Instrumente in der Wahlforschung an.Zur Bundestagswahl 1998 hat die Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück erstmals durch eine Wette im Internet das Ergebnis einer Wahl vorhergesagt. Mit diesem denkbar einfachen und kostengünstigen Prinzip gelang eine präzise Prognose auf das Wahlergebnis, die besser war als die Umfrageergebnisse der kommerziellen Meinungsforscher.Eine weitere Internet-Wahlwette folgte zur Bundestagswahl 2002. Dabei konnten umfangreiche Daten für eine spätere wissenschaftliche Untersuchung erhoben werden. Die Erkenntnisse der vorliegenden Studie stützen sich auf eine Online-Umfrage mit 647 Teilnehmern und auf den systematisch erfassten soziodemographischen Merkmalen aller 2.883 Mitspieler. Zudem konnten 30 renommierte Wahlforscher dazu gewonnen werden, ihren persönlichen Wahltipp abzugeben.Die Resultate geben Aufschluss, warum es offenbar immer wieder gelingt, präzise Prognosen auf der Basis einer einfachen Wette zu erstellen und zeigen Wege auf, die anhand der gewonnenen Erkenntnisse aussichtsreich erscheinen, zur Verbesserung der Prognosequalität von Internet-Wahlwetten beizutragen. 134 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Über den AutorMarkus Tiesmeyer, Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück. Abschluss im Jahr 2004 als Diplom Sozialwirt. Gründungsmitglied der Forschungsgruppe Internetwahlen, dort tätig bis 2.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -In der Bundesrepublik sorgten jahrzehntelange feste Bindungen sozialstruktureller Formationen an bestimmte Parteien für eine hohe politische Stabilität. Traditionelle Stammwählerschaften aber lösen sich auf und anstelle dessen tritt der Wechselwähler, der bereit ist, ständig seine politische Präferenz zu ändern.Zunehmend mobile Individuen machen die adäquate Durchführung einer klassischen Befragung als Grundlage zur Erstellung von Wahlprognosen immer schwieriger und die Deutung sozialer Phänomene in Großgruppen-Kategorien wird angesichts von Pluralisierungs- und Individualisierungstendenzen kontrovers diskutiert.Die Untersuchung neuer Methoden zur Erstellung von Wahlprognosen scheint deshalb sinnvoll und notwendig. Das universelle Kommunikationsmedium Internet bietet sich für die Erprobung innovativer Instrumente in der Wahlforschung an.Zur Bundestagswahl 1998 hat die Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück erstmals durch eine Wette im Internet das Ergebnis einer Wahl vorhergesagt. Mit diesem denkbar einfachen und kostengünstigen Prinzip gelang eine präzise Prognose auf das Wahlergebnis, die besser war als die Umfrageergebnisse der kommerziellen Meinungsforscher.Eine weitere Internet-Wahlwette folgte zur Bundestagswahl 2002. Dabei konnten umfangreiche Daten für eine spätere wissenschaftliche Untersuchung erhoben werden. Die Erkenntnisse der vorliegenden Studie stützen sich auf eine Online-Umfrage mit 647 Teilnehmern und auf den systematisch erfassten soziodemographischen Merkmalen aller 2.883 Mitspieler. Zudem konnten 30 renommierte Wahlforscher dazu gewonnen werden, ihren persönlichen Wahltipp abzugeben.Die Resultate geben Aufschluss, warum es offenbar immer wieder gelingt, präzise Prognosen auf der Basis einer einfachen Wette zu erstellen und zeigen Wege auf, die anhand der gewonnenen Erkenntnisse aussichtsreich erscheinen, zur Verbesserung der Prognosequalität von Internet-Wahlwetten beizutragen.disserta Verlag, Hermannstal 119K, 22119 Hamburg 134 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - In der Bundesrepublik sorgten jahrzehntelange feste Bindungen sozialstruktureller Formationen an bestimmte Parteien für eine hohe politische Stabilität. Traditionelle Stammwählerschaften aber lösen sich auf und anstelle dessen tritt der Wechselwähler, der bereit ist, ständig seine politische Präferenz zu ändern.Zunehmend mobile Individuen machen die adäquate Durchführung einer klassischen Befragung als Grundlage zur Erstellung von Wahlprognosen immer schwieriger und die Deutung sozialer Phänomene in Großgruppen-Kategorien wird angesichts von Pluralisierungs- und Individualisierungstendenzen kontrovers diskutiert.Die Untersuchung neuer Methoden zur Erstellung von Wahlprognosen scheint deshalb sinnvoll und notwendig. Das universelle Kommunikationsmedium Internet bietet sich für die Erprobung innovativer Instrumente in der Wahlforschung an.Zur Bundestagswahl 1998 hat die Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück erstmals durch eine Wette im Internet das Ergebnis einer Wahl vorhergesagt. Mit diesem denkbar einfachen und kostengünstigen Prinzip gelang eine präzise Prognose auf das Wahlergebnis, die besser war als die Umfrageergebnisse der kommerziellen Meinungsforscher.Eine weitere Internet-Wahlwette folgte zur Bundestagswahl 2002. Dabei konnten umfangreiche Daten für eine spätere wissenschaftliche Untersuchung erhoben werden. Die Erkenntnisse der vorliegenden Studie stützen sich auf eine Online-Umfrage mit 647 Teilnehmern und auf den systematisch erfassten soziodemographischen Merkmalen aller 2.883 Mitspieler. Zudem konnten 30 renommierte Wahlforscher dazu gewonnen werden, ihren persönlichen Wahltipp abzugeben.Die Resultate geben Aufschluss, warum es offenbar immer wieder gelingt, präzise Prognosen auf der Basis einer einfachen Wette zu erstellen und zeigen Wege auf, die anhand der gewonnenen Erkenntnisse aussichtsreich erscheinen, zur Verbesserung der Prognosequalität von Internet-Wahlwetten beizutragen.