Timo metzner (55 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2004 in the subject American Studies - Culture and Applied Geography, grade: 2,0, Free University of Berlin (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien), course: Proseminar 'Politics in North America: A Comparative Perspective', language: English, abstract: This paper will address the question what strategic goals stood behind the promotion and implementation of free trade between the United States and Canada. The purpose is to evaluate the Canada-U.S. Free Trade Agreement (CUFTA) and the North American Free Trade Agreement (NAFTA) in respect to the objectives of both parties that were not commonly shared in the beginning. It is about the consequences of power imbalance for regional free trade and not about the social costs that are intensively discussed and certainly heavily felt in both countries. Since the view of a power asymmetry that exists between the two countries should be rather uncontested, the central idea of the following text is to examine in detail at which points this has shaped the content of the two agreements. This approach is inspired by the broader question, whose interests free trade serves in general. An important rhetoric strategy of promoters of the neo-liberal agenda is to suggest that the free play of market forces encouraged by such agreements gives all participants the same fair opportunities to engage in trade without intervention from governments. Consequently, all members of the distinct community will benefit from freer trade. For it is rather clear that power and national interests always play a role in politics - in this case in the processes leading to free trade agreements - it shall be demonstrated how this works in particular.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: 'Informelle und soziale Ökonomie: Vergleich Nordamerika und Europa', Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der folgenden Arbeit sollen die beiden prominentesten und umfangreichsten Stadtentwicklungsprogramme der jüngeren Vergangenheit in Deutschland und den USA bezüglich ihrer Zielsetzung und Struktur im Hinblick auf Bürgerbeteiligung und Empowerment untersucht werden. Bei den beiden Programmen handelt es sich um das 1994 in Kraft getretene 'Empowerment Zones/Enterprise Communities (EZ/EC) Program' und das Programm 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt' (kurz: Soziale Stadt). Im wesentlichen ist die Untersuchung auf die inhaltlich formulierten Intentionen der Bundesregierungen sowie deren Umsetzung fokussiert. Da die Programmvorgaben in beiden Fällen - korrespondierend mit der Verschiedenartigkeit der Entwicklungsgebiete - äußerst offen gehalten sind, unterbleibt eine detaillierte Analyse einzelner Maßnahmen, die nicht von den Bundesregierungen verantwortet werden. Beide Programme zeichnen sich dadurch aus, dass sie sozialräumlich ausgerichtet sind und integrierte, politikfelderübergreifende, Handlungsansätze verfolgen, um den Problemen in benachteiligten Gebieten zu begegnen. Einer Aktivierung der Bewohner, die zu einem Prozess des Empowerment führen soll, wird in beiden Programmen eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Probleme zugeschrieben. In dieser Arbeit soll sowohl eine kritische Reflektion dieses Aktivierungsansatzes als auch eine Bewertung von dessen Umsetzung erfolgen, denn eine kritische Hinterfragung der grundsätzlichen Konzepte steht nicht im Widerspruch zu einer Einschätzung der intendierten Ziele und der möglichen Erfolge beziehungsweise Misserfolge. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Hauptseminar 13 362 'Die Publizistik zum Prager Frieden 1635', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prager Frieden vom 30. Mai 1635 - geschlossen zwischen Kaiser Ferdinand II. und dem Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen als Führungsmacht der protestantischen Partei - ist in der neueren Forschung durch die wissenschaftliche Konzentration auf den Westfälischen Frieden in den Hintergrund gedrängt worden. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass er trotz des Beitrittes der überwiegenden Zahl der Reichsstände letztlich nicht zum Frieden führte; im selben Jahr trat der Dreissigjährige Krieg in seine letzte Phase, die des schwedisch-französischen Krieges. Thema dieser Arbeit ist die Frage, welche Gründe für und wider die Annahme des Prager Friedens im Lager der protestantischen Reichsstände kursierten. Dies geschieht anhand der diesbezüglichen Auswertung zweier Flugschriften zu diesem Vertrag: Dem 'Schreiben.// Herrn D. IOHANN. Gerharts/ // Theologi vnd PROFFESSORIS// zu IENA.// An// Den Fürstlichen Hessischen Kanzler/ // Herrn D. Antonium Wolffium [.] Ob ein recht Evangelischer// ReichsStand den Pragerischen Frieden// mit unverletzten Gewissen annehmen könne [.]' aus dem Jahr 1636 und der Flugschrift 'Der// Stetinischer Theologen// Bedencken/ // An// Deß Herzogen zu Pommern// Fürstl. Durchl. Ob der Pragische Frieden-// Schluß mit guten Gewissen könne acce-// ptiret werden ' vom August 1636, die 1637 veröffentlicht wurde. Die beiden Texte kommen zu unterschiedlichen Bewertungen und Schlussfolgerungen bezüglich des ausgehandelten Friedenswerkes. Dies soll im Folgenden genutzt werden, um einen Überblick über die prominentesten Argumente auf Seiten der Protestanten zu erhalten.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Theorien der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den weltweiten empirischen Trend zu mehr Demokratie auf Nationalstaatsebene, der Mitte der 1970er Jahre begann, prägte Samuel Huntington den Begriff 'dritte Welle der Demokratisierung'. Im Gegensatz zu den in dieser Hinsicht erfolgreichen Regionen, vor allem Lateinamerika, Süd- und Osteuropa, wurden andere Regionen jedoch nicht von dieser Dynamik erfasst. Hierzu zählen in erster Linie Afrika und die islamische - insbesondere die arabische Welt. Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, ob die arabisch-islamische Welt aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Prägung eine Sonderstellung ('Exzeptionalismus') einnimmt, oder ob die erklärungsrelevanten Faktoren bezüglich der Abwesenheit von Demokratie denen anderer Entwicklungsländer gleichen und dementsprechend auch verglichen werden können und sollten. Dies geschieht mit dem Ziel, eine Einschränkung und Spezifizierung der relevanten Indikatoren für diese Region zu ermöglichen. Es wird die These vertreten, dass die Positionen von so genannten Orientalisten und 'Neo-Orientalisten' , die ex post religiöse und religiös-kulturelle Erklärungen für den Status quo im arabischen Raum vertreten, nur begrenzt zu einem besseren Verständnis der Probleme beitragen, was insbesondere daran liegt, dass sie kaum messbare Indikatoren in ihren Analysen zur Verfügung stellen, auf denen weiterführende Untersuchungen fußen könnten. Außerdem sind viele dieser Ansätze simplifizierend, da sie auf einer monokausalen Betrachtungsweise basieren: 'Die Geschichte der islamischen Welt weise eine Aufeinanderfolge von autoritärer und tyrannischer Herrschaft auf, die sich bis auf den heutigen Tag fortsetzte. In solchen Argumentationslinien wird stets vorausgesetzt, daß die politischen Entwicklungen der islamischen Welt durchgängig und vorrangig religiös bestimmt sind und alle Fehlerscheinungen eine islamische Ursache haben.' Damit sei nicht gesagt, dass sämtliche relevante Faktoren, wie vor allem geschichtliche Hintergründe und externe Einflüsse keine Berücksichtigung in der Forschung finden sollten, aber dass Analysen, die nur auf sozio-kulturellen Argumenten beruhen, oftmals dazu neigen, reale Probleme - in diesem Fall in Gestalt des 'Exzeptionalismus' - eher zu verschleiern als zu erhellen. Folglich konzentriert sich diese Arbeit auf Ansätze, die messbare Indikatoren in den Fokus ihrer Untersuchungen gestellt haben. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Solon und die attische Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk Solons hat Geschichtswissenschaft und Publizistik seit der Antike beschäftigt. Die Entwicklung, die zur Entstehung der ersten Demokratie der Weltgeschichte in Athen führte, nahm - unabhängig von der Frage, ob man die entscheidende Weichenstellung bei Solon, Kleisthenes oder Ephialtes und Perikles erkennt, - mit Solon ihren Anfang. Dies geschah in der konkreten Situation einer (sozialen) Krise im Athen der Wende vom sechsten zum fünften Jahrhundert vor Christus. Unter dem wissenschaftlichen Impuls, der durch die Wiederentdeckung der aristotelischen 'Athenaion Politea', 'Staat der Athener', im Jahr 1890 ausgelöst wurde, fanden in Zeiten sozialen Wandels und krisenhafter Zuspitzungen der gesellschaftlichen Gegensätze zunächst vor allem seine Sozialreformen, insbesondere die berühmte 'Seisachteia' großes Interesse. In dieser Arbeit sollen Solons 'politische' Gesetzgebung und seine 'Verfassung' im Zentrum der Untersuchung stehen. Es soll untersucht werden, wie Solon versuchte, Athen dauerhaft vor dem zu bewahren, was er als schlimmstes politisches Übel und Gefahr für die Polis(gemeinschaft) ansah, nämlich die Herrschaft eines einzelnen Aristokraten in Form einer Tyrannis. Dabei ist auch zu fragen, welche der Maßnahmen Innovationen Solons waren, und welche er übernahm, ob er sie präzisierte oder seine Leistung darin bestand, sie schriftlich zu fixieren. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: U.S. Labor and the Global Economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Social Movement Unionism (SMU) als Form der gewerkschaftlichen Orientierung zeichnet sich dadurch aus, dass politische und soziale Probleme in einem breiteren Kontext als allein dem der Arbeitsbeziehungen gesehen werden. Aus der Anziehungskraft, die ein solches soziales Projekt entfaltet, das sich beispielsweise dem Einsatz für Demokratisierung, dem Kampf gegen Unterdrückung oder der Einhaltung der Menschenrechte - in dieser Arbeit insbesondere der Arbeiterrechte - widmet, erklärt sich zu einem Großteil die besondere Fähigkeit dieser Gewerkschaften, ihre Mitglieder - und andere Aktivisten - für ihre Kampagnen zu mobilisieren. SMU ist somit zum einen ein effektives Mittel, um gewerkschaftliche Ziele zu erreichen, und zum anderen der Versuch, die Gewerkschaften besser in der Gesellschaft zu verankern - in zivilgesellschaftliche Bündnisse zu integrieren - und so gleichsam, neue Mitglieder zu gewinnen. Eine neue Perspektive hat sich für die U.S.-amerikanischen Gewerkschaften seit der Einrichtung der Nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA im Jahr 1994 ergeben. Der von den Befürwortern prophezeite Anstieg der Beschäftigung in den USA blieb aus. Vielmehr wurde durch NAFTA die 'Exit-Option' für amerikanische Unternehmen noch attraktiver und die Drohung mit ihr noch wirksamer, da Mexiko als Land mit niedrigen Löhnen und Arbeitsstandards seitdem einen integrierten Wirtschaftsraum mit den USA und Kanada bildet. Auch auf mexikanischer Seite blieb ein `Jobwunder` aus. Dieses Faktum stellte auch eine Enttäuschung der Erwartungen der 'offiziellen' mexikanischen Gewerkschaften dar, die aus dieser Hoffnung heraus zu den Befürwortern von NAFTA gehört hatten. So haben sich weder die Arbeitsbedingungen verbessert, noch konnte der Trend sinkender Reallöhne in den Maquiladoras, die in dieser Arbeit im Zentrum der Untersuchung stehen, beeinflusst werden.[.] Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und wie SMU in der Auseinandersetzung um die Maquiladoras erfolgreich praktiziert wird und, ob es so gelungen ist oder gelingt, transnationale Solidarität zwischen Gewerkschaften und Arbeitern zu erzeugen. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut (FMI) ), Veranstaltung: Haupseminar Exil und Transfer. Beziehungen zwischen Deutschland und den USA im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Entwicklung des Geschichtsbildes von Hans Rothfels vor dem Hintergrund seiner Biographie und der Zäsuren der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.Dazu wird im Folgenden eine Untersuchung seiner Positionen vor 1933, insbesondere im Zusammenhang mit seiner wissenschaftlichen und politischen Beschäftigung mit Ost-Mitteleuropa und den dort lebenden deutschen Minderheiten, sowie seiner Rolle nach 1945 vor dem Hintergrund seiner Zeit im Exil, seiner Bedeutung für die deutsche Widerstandsforschung und seiner Rolle als Remigrant, insbesondere für die deutsche Historikerzunft nach dem Nationalsozialismus, vorgenommen.Dies soll vornehmlich anhand der Auswertung von - auch bereits von den Zeitgenossen als solche wahrgenommene - besonders symbolträchtiger Äußerungen geschehen. Die Quellenlage kann als relativ gut bezeichnet werden, obwohl Rothfels Nachlass, der sich im Bundesarchiv in Koblenz befindet, nicht öffentlich zugänglich ist. Aufgrund seiner herausragenden Rolle in der deutschen Geschichtswissenschaft und seiner engagierten Stellungnahmen zu politischen Fragen vor und nach 1933/39 haben sowohl die Person als auch der Historiker Hans Rothfels bereits häufig das Interesse von Zeithistorikern auf sich gezogen. Die in Aussicht gestellte Biographie von Jan Eckel steht allerdings bedauernswerterweise noch aus.1 Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf Publikationen und Vorträge, da Rothfels Geschichtsbild nicht von seiner Intention, es politisch wirksam zu vermitteln, getrennt werden kann. Öffentliche und politische Wirksamkeit waren ein zentrales Anliegen im Rahmen seiner geschichtswissenschaftlichen Arbeit.Über die Positionen von Hans Rothfels vor 1933 ist kürzlich eine Kontroverse entbrannt. Ausgangspunkt war das Buch von Ingo Haar 'Historiker im Nationalsozialismus'. Heinrich August Winkler wandte sich daraufhin in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte vehement gegen die Darstellung von Rothfels als dem 'einzige[n] Historiker, der die Osthilfe und die Siedlungskampagne der deutschen Reichsregierung durch ein geschlossenes Geschichtsbild zu rechtfertigen wusste'2; vielmehr sei er, der Gruppe der 'konservativen Vernunftrepublikaner'3 zuzurechnen. Nach der Erwiderung von Haar4 eskalierte die Kontroverse5. Aktuell haben sich nun auch eine Reihe anderer Historiker zu diesem Thema geäußert, worauf im Folgenden näher eingegangen werden wird.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: (West-) Europäische Geschichte seit der Französischen Revolution: Angel- und Wendepunkte, Prozesse und Kulturen (B) , Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des 21. Jahrhunderts tritt im Zusammenhang mit dem Wandel der gesellschaftlichen Erinnerung, bedingt durch das Aussterben der Zeitzeugen-Generation, auch die seit längerem - insbesondere nach der deutschen Wiedervereinigung - stattfindende Beschäftigung mit der 'Vergangenheitsbewältigung' in Deutschland nach 1945 in eine neue Phase. In öffentlichen Diskussionen wie beispielsweise um die Begriffe 'Niederlage' und 'Befreiung' anlässlich des 8. Mai 2005, über das 'Holocaust-Mahnmal' in Berlin oder die Vergangenheit bundesdeutscher Ministerien und deren Mitarbeiter nach 1949 wird diese Zeit mehr und mehr zum primären Bezugspunkt des geschichtlichen Selbstverständnisses in Deutschland. Ulrich Baumgärtner weist daraufhin, dass trotz einer Fülle an Literatur und heftigen öffentlichen Auseinandersetzungen die Erforschung des 'Phänomens Vergangenheitsbewältigung' noch nicht weit gediehen sei. Diese Tatsache dürfte auch eine der Ursachen der Kontroversen sein und die Instrumentalisierung des Themenkomplexes zu politischen Zwecken begünstigt haben. Während die Erarbeitung eines differenzierten Bildes der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Nachkriegszeit erst in den letzten Jahren begonnen hat, standen sich in den 1990er Jahren zwei diametral entgegengesetzte Positionen in der öffentlich-wissenschaftlichen Diskussion recht unversöhnlich gegenüber: die 'Verdrängungsthese' und die 'Aufarbeitungsthese'. Diese Arbeit soll ein Stück weit dazu beitragen, ein differenzierteres Bild zu zeichnen. …

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seminar paper from the year 2004 in the subject American Studies - Culture and Applied Geography, grade: 2,0, Free University of Berlin (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien), course: Proseminar 'Politics in North America: A Comparative Perspective', language: English, abstract: This paper will address the question what strategic goals stood behind the promotion and implementation of free trade between the United States and Canada. The purpose is to evaluate the Canada-U.S. Free Trade Agreement (CUFTA) and the North American Free Trade Agreement (NAFTA) in respect to the objectives of both parties that were not commonly shared in the beginning. It is about the consequences of power imbalance for regional free trade and not about the social costs that are intensively discussed and certainly heavily felt in both countries. Since the view of a power asymmetry that exists between the two countries should be rather uncontested, the central idea of the following text is to examine in detail at which points this has shaped the content of the two agreements. This approach is inspired by the broader question, whose interests free trade serves in general. An important rhetoric strategy of promoters of the neo-liberal agenda is to suggest that the free play of market forces encouraged by such agreements gives all participants the same fair opportunities to engage in trade without intervention from governments. Consequently, all members of the distinct community will benefit from freer trade. For it is rather clear that power and national interests always play a role in politics - in this case in the processes leading to free trade agreements - it shall be demonstrated how this works in particular. 28 pp. Englisch. …

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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut für Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Am Mittag des 20. Juli 1944 legte Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg seine Aktentasche mit der Bombe unter den massiven Holztisch der Baracke im Führerhauptquartier, in der an diesem Tag die Lagebesprechung stattfand. Er ließ sich mittels eines Telefonanrufes hinausbitten und wartete die Explosion ab. Als die Bombe detoniert war, begab er sich mit seinem Adjutanten Hans Bernd von Haeften auf dem schnellsten Weg nach Berlin, um nach dem Tod des ¿Führers¿ einen Staatsstreich, gelenkt durch die eigens dafür entwickelte Befehlskette des Notfallplanes ¿Walküre¿, durchzuführen. Kurz nach Mitternacht wandte sich Adolf Hitler an das deutsche Volk, um diesem mitzuteilen, dass er einem Schicksal entgangen sei, ¿das nicht für mich Schreckliches in sich barg, sondern das den Schrecken für das deutsche Volk gebracht hätte¿. Er dankte ¿der Vorsehung und meinem Schöpfer¿, dass er in seiner ¿Arbeit¿ weiter fortfahren könne. In dieser Arbeit soll das Bild vom konservativ-militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus untersucht werden, wie es Autoren verschiedener Couleur in den Jahren 1945-1952 zeichneten. Dabei kommt den Kontroversen, die sich um das Thema rankten, eine besondere Bedeutung zu. Denn in ihnen zeigt sich, welche Aspekte einerseits als besonders legitimationsbedürftig und andererseits als besonders geeignet für dieses Unterfangen eingeschätzt wurden. Das erste Ziel musste sein, überhaupt die Existenz eines deutschen Widerstandes in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen ¿ eine Tatsache, die immer wieder von Autoren beklagt wurde. Als Symbol für den (umstrittenen) Widerstand kristallisierte sich bereits früh die Verschwörung vom 20. Juli 1944 heraus. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage: Wie versuchten Autoren für die Verbreitung eines positiven Bildes vom Widerstand in der deutschen Öffentlichkeit zu sorgen und welchen Hindernissen mussten sie dabei entgegentreten? Welches Bild wurde in den frühen Standardwerken entworfen. …

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Hauptseminar 13 362 'Die Publizistik zum Prager Frieden 1635', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prager Frieden vom 30. Mai 1635 - geschlossen zwischen Kaiser Ferdinand II. und dem Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen als Führungsmacht der protestantischen Partei - ist in der neueren Forschung durch die wissenschaftliche Konzentration auf den Westfälischen Frieden in den Hintergrund gedrängt worden. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass er trotz des Beitrittes der überwiegenden Zahl der Reichsstände letztlich nicht zum Frieden führte; im selben Jahr trat der Dreissigjährige Krieg in seine letzte Phase, die des schwedisch-französischen Krieges. Thema dieser Arbeit ist die Frage, welche Gründe für und wider die Annahme des Prager Friedens im Lager der protestantischen Reichsstände kursierten. Dies geschieht anhand der diesbezüglichen Auswertung zweier Flugschriften zu diesem Vertrag: Dem 'Schreiben.// Herrn D. IOHANN. Gerharts/ // Theologi vnd PROFFESSORIS// zu IENA.// An// Den Fürstlichen Hessischen Kanzler/ // Herrn D. Antonium Wolffium [.] Ob ein recht Evangelischer// ReichsStand den Pragerischen Frieden// mit unverletzten Gewissen annehmen könne [.]' aus dem Jahr 1636 und der Flugschrift 'Der// Stetinischer Theologen// Bedencken/ // An// Deß Herzogen zu Pommern// Fürstl. Durchl. Ob der Pragische Frieden-// Schluß mit guten Gewissen könne acce-// ptiret werden ' vom August 1636, die 1637 veröffentlicht wurde. Die beiden Texte kommen zu unterschiedlichen Bewertungen und Schlussfolgerungen bezüglich des ausgehandelten Friedenswerkes. Dies soll im Folgenden genutzt werden, um einen Überblick über die prominentesten Argumente auf Seiten der Protestanten zu erhalten. 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: (West-) Europäische Geschichte seit der Französischen Revolution: Angel- und Wendepunkte, Prozesse und Kulturen (B) , Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des 21. Jahrhunderts tritt im Zusammenhang mit dem Wandel der gesellschaftlichen Erinnerung, bedingt durch das Aussterben der Zeitzeugen-Generation, auch die seit längerem - insbesondere nach der deutschen Wiedervereinigung - stattfindende Beschäftigung mit der 'Vergangenheitsbewältigung' in Deutschland nach 1945 in eine neue Phase. In öffentlichen Diskussionen wie beispielsweise um die Begriffe 'Niederlage' und 'Befreiung' anlässlich des 8. Mai 2005, über das 'Holocaust-Mahnmal' in Berlin oder die Vergangenheit bundesdeutscher Ministerien und deren Mitarbeiter nach 1949 wird diese Zeit mehr und mehr zum primären Bezugspunkt des geschichtlichen Selbstverständnisses in Deutschland. Ulrich Baumgärtner weist daraufhin, dass trotz einer Fülle an Literatur und heftigen öffentlichen Auseinandersetzungen die Erforschung des 'Phänomens Vergangenheitsbewältigung' noch nicht weit gediehen sei. Diese Tatsache dürfte auch eine der Ursachen der Kontroversen sein und die Instrumentalisierung des Themenkomplexes zu politischen Zwecken begünstigt haben. Während die Erarbeitung eines differenzierten Bildes der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Nachkriegszeit erst in den letzten Jahren begonnen hat, standen sich in den 1990er Jahren zwei diametral entgegengesetzte Positionen in der öffentlich-wissenschaftlichen Diskussion recht unversöhnlich gegenüber: die 'Verdrängungsthese' und die 'Aufarbeitungsthese'. Diese Arbeit soll ein Stück weit dazu beitragen, ein differenzierteres Bild zu zeichnen. 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich Meinecke Institut), Veranstaltung: Solon und die attische Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk Solons hat Geschichtswissenschaft und Publizistik seit der Antike beschäftigt. Die Entwicklung, die zur Entstehung der ersten Demokratie der Weltgeschichte in Athen führte, nahm - unabhängig von der Frage, ob man die entscheidende Weichenstellung bei Solon, Kleisthenes oder Ephialtes und Perikles erkennt, - mit Solon ihren Anfang. Dies geschah in der konkreten Situation einer (sozialen) Krise im Athen der Wende vom sechsten zum fünften Jahrhundert vor Christus. Unter dem wissenschaftlichen Impuls, der durch die Wiederentdeckung der aristotelischen 'Athenaion Politea', 'Staat der Athener', im Jahr 1890 ausgelöst wurde, fanden in Zeiten sozialen Wandels und krisenhafter Zuspitzungen der gesellschaftlichen Gegensätze zunächst vor allem seine Sozialreformen, insbesondere die berühmte 'Seisachteia' großes Interesse. In dieser Arbeit sollen Solons 'politische' Gesetzgebung und seine 'Verfassung' im Zentrum der Untersuchung stehen. Es soll untersucht werden, wie Solon versuchte, Athen dauerhaft vor dem zu bewahren, was er als schlimmstes politisches Übel und Gefahr für die Polis(gemeinschaft) ansah, nämlich die Herrschaft eines einzelnen Aristokraten in Form einer Tyrannis. Dabei ist auch zu fragen, welche der Maßnahmen Innovationen Solons waren, und welche er übernahm, ob er sie präzisierte oder seine Leistung darin bestand, sie schriftlich zu fixieren. 32 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: U.S. Labor and the Global Economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Social Movement Unionism (SMU) als Form der gewerkschaftlichen Orientierung zeichnet sich dadurch aus, dass politische und soziale Probleme in einem breiteren Kontext als allein dem der Arbeitsbeziehungen gesehen werden. Aus der Anziehungskraft, die ein solches soziales Projekt entfaltet, das sich beispielsweise dem Einsatz für Demokratisierung, dem Kampf gegen Unterdrückung oder der Einhaltung der Menschenrechte - in dieser Arbeit insbesondere der Arbeiterrechte - widmet, erklärt sich zu einem Großteil die besondere Fähigkeit dieser Gewerkschaften, ihre Mitglieder - und andere Aktivisten - für ihre Kampagnen zu mobilisieren. SMU ist somit zum einen ein effektives Mittel, um gewerkschaftliche Ziele zu erreichen, und zum anderen der Versuch, die Gewerkschaften besser in der Gesellschaft zu verankern - in zivilgesellschaftliche Bündnisse zu integrieren - und so gleichsam, neue Mitglieder zu gewinnen. Eine neue Perspektive hat sich für die U.S.-amerikanischen Gewerkschaften seit der Einrichtung der Nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA im Jahr 1994 ergeben. Der von den Befürwortern prophezeite Anstieg der Beschäftigung in den USA blieb aus. Vielmehr wurde durch NAFTA die 'Exit-Option' für amerikanische Unternehmen noch attraktiver und die Drohung mit ihr noch wirksamer, da Mexiko als Land mit niedrigen Löhnen und Arbeitsstandards seitdem einen integrierten Wirtschaftsraum mit den USA und Kanada bildet. Auch auf mexikanischer Seite blieb ein `Jobwunder` aus. Dieses Faktum stellte auch eine Enttäuschung der Erwartungen der 'offiziellen' mexikanischen Gewerkschaften dar, die aus dieser Hoffnung heraus zu den Befürwortern von NAFTA gehört hatten. So haben sich weder die Arbeitsbedingungen verbessert, noch konnte der Trend sinkender Reallöhne in den Maquiladoras, die in dieser Arbeit im Zentrum der Untersuchung stehen, beeinflusst werden.[.] Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und wie SMU in der Auseinandersetzung um die Maquiladoras erfolgreich praktiziert wird und, ob es so gelungen ist oder gelingt, transnationale Solidarität zwischen Gewerkschaften und Arbeitern zu erzeugen. 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Theorien der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den weltweiten empirischen Trend zu mehr Demokratie auf Nationalstaatsebene, der Mitte der 1970er Jahre begann, prägte Samuel Huntington den Begriff 'dritte Welle der Demokratisierung'. Im Gegensatz zu den in dieser Hinsicht erfolgreichen Regionen, vor allem Lateinamerika, Süd- und Osteuropa, wurden andere Regionen jedoch nicht von dieser Dynamik erfasst. Hierzu zählen in erster Linie Afrika und die islamische - insbesondere die arabische Welt. Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, ob die arabisch-islamische Welt aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Prägung eine Sonderstellung ('Exzeptionalismus') einnimmt, oder ob die erklärungsrelevanten Faktoren bezüglich der Abwesenheit von Demokratie denen anderer Entwicklungsländer gleichen und dementsprechend auch verglichen werden können und sollten. Dies geschieht mit dem Ziel, eine Einschränkung und Spezifizierung der relevanten Indikatoren für diese Region zu ermöglichen. Es wird die These vertreten, dass die Positionen von so genannten Orientalisten und 'Neo-Orientalisten' , die ex post religiöse und religiös-kulturelle Erklärungen für den Status quo im arabischen Raum vertreten, nur begrenzt zu einem besseren Verständnis der Probleme beitragen, was insbesondere daran liegt, dass sie kaum messbare Indikatoren in ihren Analysen zur Verfügung stellen, auf denen weiterführende Untersuchungen fußen könnten. Außerdem sind viele dieser Ansätze simplifizierend, da sie auf einer monokausalen Betrachtungsweise basieren: 'Die Geschichte der islamischen Welt weise eine Aufeinanderfolge von autoritärer und tyrannischer Herrschaft auf, die sich bis auf den heutigen Tag fortsetzte. In solchen Argumentationslinien wird stets vorausgesetzt, daß die politischen Entwicklungen der islamischen Welt durchgängig und vorrangig religiös bestimmt sind und alle Fehlerscheinungen eine islamische Ursache haben.' Damit sei nicht gesagt, dass sämtliche relevante Faktoren, wie vor allem geschichtliche Hintergründe und externe Einflüsse keine Berücksichtigung in der Forschung finden sollten, aber dass Analysen, die nur auf sozio-kulturellen Argumenten beruhen, oftmals dazu neigen, reale Probleme - in diesem Fall in Gestalt des 'Exzeptionalismus' - eher zu verschleiern als zu erhellen. Folglich konzentriert sich diese Arbeit auf Ansätze, die messbare Indikatoren in den Fokus ihrer Untersuchungen gestellt haben. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: 'Informelle und soziale Ökonomie: Vergleich Nordamerika und Europa', Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der folgenden Arbeit sollen die beiden prominentesten und umfangreichsten Stadtentwicklungsprogramme der jüngeren Vergangenheit in Deutschland und den USA bezüglich ihrer Zielsetzung und Struktur im Hinblick auf Bürgerbeteiligung und Empowerment untersucht werden. Bei den beiden Programmen handelt es sich um das 1994 in Kraft getretene 'Empowerment Zones/Enterprise Communities (EZ/EC) Program' und das Programm 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt' (kurz: Soziale Stadt). Im wesentlichen ist die Untersuchung auf die inhaltlich formulierten Intentionen der Bundesregierungen sowie deren Umsetzung fokussiert. Da die Programmvorgaben in beiden Fällen - korrespondierend mit der Verschiedenartigkeit der Entwicklungsgebiete - äußerst offen gehalten sind, unterbleibt eine detaillierte Analyse einzelner Maßnahmen, die nicht von den Bundesregierungen verantwortet werden. Beide Programme zeichnen sich dadurch aus, dass sie sozialräumlich ausgerichtet sind und integrierte, politikfelderübergreifende, Handlungsansätze verfolgen, um den Problemen in benachteiligten Gebieten zu begegnen. Einer Aktivierung der Bewohner, die zu einem Prozess des Empowerment führen soll, wird in beiden Programmen eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Probleme zugeschrieben. In dieser Arbeit soll sowohl eine kritische Reflektion dieses Aktivierungsansatzes als auch eine Bewertung von dessen Umsetzung erfolgen, denn eine kritische Hinterfragung der grundsätzlichen Konzepte steht nicht im Widerspruch zu einer Einschätzung der intendierten Ziele und der möglichen Erfolge beziehungsweise Misserfolge. 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut (FMI) ), Veranstaltung: Haupseminar Exil und Transfer. Beziehungen zwischen Deutschland und den USA im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Entwicklung des Geschichtsbildes von Hans Rothfels vor dem Hintergrund seiner Biographie und der Zäsuren der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.Dazu wird im Folgenden eine Untersuchung seiner Positionen vor 1933, insbesondere im Zusammenhang mit seiner wissenschaftlichen und politischen Beschäftigung mit Ost-Mitteleuropa und den dort lebenden deutschen Minderheiten, sowie seiner Rolle nach 1945 vor dem Hintergrund seiner Zeit im Exil, seiner Bedeutung für die deutsche Widerstandsforschung und seiner Rolle als Remigrant, insbesondere für die deutsche Historikerzunft nach dem Nationalsozialismus, vorgenommen.Dies soll vornehmlich anhand der Auswertung von - auch bereits von den Zeitgenossen als solche wahrgenommene - besonders symbolträchtiger Äußerungen geschehen. Die Quellenlage kann als relativ gut bezeichnet werden, obwohl Rothfels Nachlass, der sich im Bundesarchiv in Koblenz befindet, nicht öffentlich zugänglich ist. Aufgrund seiner herausragenden Rolle in der deutschen Geschichtswissenschaft und seiner engagierten Stellungnahmen zu politischen Fragen vor und nach 1933/39 haben sowohl die Person als auch der Historiker Hans Rothfels bereits häufig das Interesse von Zeithistorikern auf sich gezogen. Die in Aussicht gestellte Biographie von Jan Eckel steht allerdings bedauernswerterweise noch aus.1 Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf Publikationen und Vorträge, da Rothfels Geschichtsbild nicht von seiner Intention, es politisch wirksam zu vermitteln, getrennt werden kann. Öffentliche und politische Wirksamkeit waren ein zentrales Anliegen im Rahmen seiner geschichtswissenschaftlichen Arbeit.Über die Positionen von Hans Rothfels vor 1933 ist kürzlich eine Kontroverse entbrannt. Ausgangspunkt war das Buch von Ingo Haar 'Historiker im Nationalsozialismus'. Heinrich August Winkler wandte sich daraufhin in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte vehement gegen die Darstellung von Rothfels als dem 'einzige[n] Historiker, der die Osthilfe und die Siedlungskampagne der deutschen Reichsregierung durch ein geschlossenes Geschichtsbild zu rechtfertigen wusste'2; vielmehr sei er, der Gruppe der 'konservativen Vernunftrepublikaner'3 zuzurechnen. Nach der Erwiderung von Haar4 eskalierte die Kontroverse5. Aktuell haben sich nun auch eine Reihe anderer Historiker zu diesem Thema geäußert, worauf im Folgenden näher eingegangen werden wird. 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Free Trade and the Power Asymmetry between the United States and Canada | Timo Metzner | Taschenbuch | 28 S. | Englisch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640766451 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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