Tobias knecht (52 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Dresden (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Der Ausspruch ist den meisten Menschen in dieser oder einer ähnlichen Form weitgehend bekannt und findet in einer aufgeklärten Gesellschaft wohl ohne große Widerworte Akzeptanz. Das subjektive Empfinden von Schönheit oder Hässlichkeit ist ebenso unumstritten wie der subjektive Ansatz in der gegenwärtigen psychologischen Wissenschaft im Problembereich der Stressforschung. Stress wird von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen, weshalb jeder Mensch anders auf Stress reagiert und diesen zu bewältigen versucht. Dieser hervorgebrachte Ansatz mag in seiner oberflächlichen Formulierung und nach dem heutigen Erkenntnisstand der Psychologie trivial erscheinen, wurde jedoch nicht seit jeher vertreten. Der Pionier auf dem Feld der psychologischen Stressforschung, der sich erstmalig auf das Individuum konzentrierte, war Richard Stanley Lazarus. Das von ihm entwickelte 'transaktionale Stressmodell' revolutionierte die Forschung der Stresssituationen und leitete die so genannte kognitive Wende ein.Der nachfolgende Essay wird zunächst einen biografischen Abriss über den Psychologen Lazarus offerieren um anschließend auf das von ihm entwickelte Stressmodell Bezug nehmen zu können. 36 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit knüpft zunächst an der von Kant in der 'Kritik der reinen Vernunft' gestellten Aufgabe an, 'die Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis unabhängig der Erfahrung' aufzusuchen, um in einen weiteren Schritt die Metaphysik als Wissenschaft zu begründen.Dabei wird vorab mit Hilfe der von Kant aufgestellten, Kopernikanischen Wende erörtert, dass die Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis im Subjekt gesucht werden müssen.Anschließend soll aufgezeigt werden, dass Erkenntnis durch dasVermögen der produktiven Einbildungskraft zustande kommt. Im Einzelnen soll die Einbildungskraft als jenes Vermögen herausgearbeitet werden, welches zwischen Sinnlichkeit und Verstand vermittelt, indem die gegebenen Vorstellungen der Sinnlichkeit mit Hilfe der Verstandesbegriffe verbunden werden.Die Leistung der produktiven Einbildungskraft das Mannigfaltige der Sinnlichkeit dem Verstande beizufügen, um daraus eine Erkenntnis zu formen, wird darauf folgend unter dem von Kant gebrauchten Begriff der Synthesis zusammengefasst.Im nächsten Schritt dieser Arbeit soll mit Hilfe der transzendentalen Deduktion der Ursprung der Verstandsbegriffe, der Kategorien, aufgezeigt werden.In der Deduktion arbeitet Kant heraus, dass der Ausgangspunkt der Verstandsbegriffe in einem obersten und ursprünglichen Prinzip liegen muss, auf dem alle Art empirischer und kategorialer Synthesis(-leistung) aufbaut.Da jene Ursprungsform der Einheit der kategorialen Form, somit einem a priori, vorausgeht, kann sie folglich nur eine höher liegende Einheitsstufe im Subjekt sein, sie muss laut Kant eine transzendentale Form einnehmen.Nachfolgend wird erläutert, dass Kant die letzte Quelle allen Verbindens in die transzendentale Einheit der Apperzeption, respektive das Selbstbewusstsein, legt.Es ist laut Kant das so genannte 'Ich-denke', welches das oberste und ursprünglichste Prinzip darstellt, auf dem sowohl die Vielfalt der sinnlichen Anschauungen und Begriffe als auch die Kategorien stützen. Das 'Ich-denke' stellt daher eine konstante Vorstellung dar, die nicht weiter zurückgeführt werden kann.Jenes 'Ich denke' kann abschließend als das oben beschriebene Bewusstsein C herausgestellt werden, welches als ein externer transzendentaler Vereiniger fungiert und die Kraft der Selbstbestimmung besitzt.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Dresden (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Der Ausspruch ist den meisten Menschen in dieser oder einer ähnlichen Form weitgehend bekannt und findet in einer aufgeklärten Gesellschaft wohl ohne große Widerworte Akzeptanz. Das subjektive Empfinden von Schönheit oder Hässlichkeit ist ebenso unumstritten wie der subjektive Ansatz in der gegenwärtigen psychologischen Wissenschaft im Problembereich der Stressforschung. Stress wird von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen, weshalb jeder Mensch anders auf Stress reagiert und diesen zu bewältigen versucht. Dieser hervorgebrachte Ansatz mag in seiner oberflächlichen Formulierung und nach dem heutigen Erkenntnisstand der Psychologie trivial erscheinen, wurde jedoch nicht seit jeher vertreten. Der Pionier auf dem Feld der psychologischen Stressforschung, der sich erstmalig auf das Individuum konzentrierte, war Richard Stanley Lazarus. Das von ihm entwickelte 'transaktionale Stressmodell' revolutionierte die Forschung der Stresssituationen und leitete die so genannte kognitive Wende ein.Der nachfolgende Essay wird zunächst einen biografischen Abriss über den Psychologen Lazarus offerieren um anschließend auf das von ihm entwickelte Stressmodell Bezug nehmen zu können.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Geschichte ), Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist ein Staatsgeheimnis . So lautet der erste Satz der Nachricht des Aufsichtsratsvorsitzenden Carl Krauchs der IG- Farben an den Betriebsführer der IG- Farben in Auschwitz Otto Ambros vom 7. März 1941. Dieser Satz spiegelt nicht nur die Wichtigkeit des Inhalts und dessen Geheimhaltung wider, sondern zeigt eindeutig auf, dass ein internes IG- Schreiben die betriebliche Ebene überschritten und die staatliche Ebene erreicht hat.Der Brief beinhaltet erste Maßnahmen, welche die Zusammenarbeit der IG- Farben und der SS in Auschwitz sowie den Bau eines Bunawerkes in dieser polnischen Stadt, regeln soll.Doch wie kam es dazu, dass die IG- Farben in den Osten expandierte Welche Motive bewegten den Chemiekonzern die größte Fabrik ihrer Firmengeschichte in Auschwitz zu errichten Hat jene, die in dem Schreiben bereits angedeutete Zusammenarbeit mit dem NS- Regime wirklich stattgefunden Wenn ja, wie äußerte sich jene Kooperation mit den Nationalsozialisten und in welcher Form wirkten sich eine mögliche Beziehung auf die Arbeit in Auschwitz aus Kann die IG- Farben demnach für die im Auschwitzkomplex stattgefundenen Verbrechen verantwortlich gemacht werden Um jene Fragen beantworten zu können, soll in dieser Hausarbeit zunächst erläutert werden, welche Auswahlkriterien die IG- Farben für den Bau eines Werkes in Auschwitz getroffen hat und wie das Projekt in den Jahren von 1941 bis 1945 verwirklicht werden konnte. Folgend soll nachgewiesen werden, inwiefern eine Kooperation zwischen der IG- Farben und dem Nationalsozialismus mit besonderer Betrachtung auf Auschwitz stattgefunden hat.Anschließend soll die Stellung der IG- Farben im Nationalsozialismus und der Anteil des Konzerns an die in Auschwitz stattgefundenen Verbrechen betrachtet werden.Letzteres soll unter Bezugnahme der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und der ordentlichen Prozesse durch Privatpersonen erfolgen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Hic Habitat Felicitas (hier wohnt das Glück) steht an einer Hauswand einer Bäckerei in Pompeji. Ein Pompejaner hatte diesen Satz vor fast 2000 Jahren niedergeschrieben (Eschebach, 1984, S. 6). Dieser Ausspruch sollte am 24. August 79 n. Chr. widerlegt werden. An diesem Tag wurde Pompeji, die bedeutende Stadt Kampaniens, vollständig von einem Asche- und Lapilliregen des Vesuvs bedeckt und sollte fast zwei Jahrtausende lang vergraben bleiben. 17 Jahrhunderte später wurde die verlorene Stadt, mehr oder weniger durch Zufall, wiederentdeckt. Plünderungen, falsche Vorgehensweise in der Ausgrabung und mangelnde wissenschaftliche Erkenntnisse und Techniken brachten der Stadt Pompeji in den darauf folgenden Jahren der Ausgrabung mehr Schaden als historischen Fortschritt. Heute wird alles versucht den verfallenden Wert der Kunstschätze und der Architektur sowie den Schaden um das verlorene historische Wissen soweit es geht zu reduzieren und einzudämmen. Pompeji gilt seit 1997 als Weltkulturerbe der UNESCO und ist mit 44 Hektar die größte zusammenhängende Stadtruine der Welt (Jens Arne Dickmann, 2005, S. 15). Wie kam es dazu, dass die Stadt nach so vielen Jahren wiederentdeckt wurde Wie liefen die Freilegungen ab Welche Rückschläge musste man bei den Ausgrabungen erleiden und wie schafft es eine zu damaligen Zeiten eher unbedeutende Stadt mit 10000 Einwohnern heute mehr als zwei Millionen Besucher jährlich anzulocken Diese Fragen sollen in den nachfolgenden Seiten dieser Hausarbeit geklärt werden.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Quid enim dulcius libero et ingenio animo et ad voluptates honestas nato quam videre plenam semper et fequentem domum suam concursu splendidissimorum hominum ' vermerkt der römische Geschichtsschreiber Tacitus zu Beginn seines Werkes 'dialogus de oratoribus'.Tacitus betont mit seiner Aussage nicht nur die Tatsache, dass in der römischen Antike morgendliche Hausbesuche bei der Oberschicht keine Seltenheit waren, sondern weist zugleich auf ein qualitatives Merkmal jener Frequentierungen hin. Ein gut besuchtes Haus respektive ein gut gefülltes Atrium, so akzentuiert der besagte Autor, ist das Reizvollste, was einem 'edlen Geist' widerfahren kann. Spricht man den Ausführungen Tacitus und weiteren antiken Autoren Glaubwürdigkeit zu, stellten Morgenbegrüßungen oder den lateinischen Begriff gebrauchend 'salutationes' ein wesentliches Element in den römisch-antiken Gesellschaftsbeziehungen dar und waren demzufolge ein unerlässliches Mittel für das politische, ökonomische und gesellschaftliche Leben und Überleben im antiken Rom.Aufgrund der angesprochenen Bedeutsamkeit wird sich die vorliegende Seminararbeit der Thematik 'salutationes im römischen Reich' zuwenden. Um eine kritische und gründliche Bearbeitung des Themas innerhalb der formalen Vorgaben gewährleisten zu können, sollen mit den anschließenden Ausführungen weitere Einschränkungen zeitlicher und räumlicher Art vorgenommen werden.Wie bereits das Seminararbeitsthema 'salutationes am kaiserlichen Hof' suggeriert, konzentrieren sich die nachfolgenden Überlegungen ausschließlich auf die Aufwartungen in der römischen Kaiserzeit bei dem Princeps selbst.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch als homo viator, dessen ganzes irdisches Leben als Weg in der Fremde gedacht wurde.' heißt es in der Monografie 'Erfahrung des Fremden' von Marina Münkler.Der Ausspruch macht deutlich, dass das Phänomen des Fernwehs nicht als neuzeitlich oder modern eingestuft werden kann, sondern bereits in der Antike sowie im Mittelalter präsent war. Waren es im Altertum besonders militärische Unternehmungen, die sich aus ökonomischen und politischen Gründen ableiteten, zogen im Mittelalter unter anderem konfessionelle sowie individuelle Motive den Menschen in die Ferne.Eine Möglichkeit die abenteuerlichen, dennoch gefährlichen Erlebnisse der Reise den Daheimgebliebenen zu vermitteln, stellt die Quellengattung der Reiseliteratur dar. In dieser Seminararbeit soll sich dem mittelalterlichen Reisebericht des Odorico da Pordenone gewidmet werden. Der im 14. Jahrhundert entstandene Reisebericht des Franziskaners Odorico da Pordenone stellt einen der meist übersetzten, gelesenen und zitierten Berichte eines Orientreisenden im Mittelalter dar. Er überzeugte die Zeitgenossen und nachfolgenden Generationen nicht nur durch seine einfache Sprache, sondern ebenfalls aufgrund seines Informationsgehaltes. Indem Odorico erstmalig von Phänomen wie der Witwenverbrennung in Zentralasien, dem Füßebinden als ästhetische Maßnahme bei Frauen und der Benutzung von Papiergeld berichtet, enthält der Reisebericht Auskünfte, die bis dato nicht thematisiert wurden und dem europäischen Publikum gänzlich unbekannt waren. In Anbetracht jener Besonderheit ergeben sich viele interessante Untersuchungsgegenstände, die sich in diesem Rahmen leider nicht erörtern lassen.Der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit soll die kritische Reflexion der 'Erfahrung und Beschreibung des Unglaublichen im Reisbericht des Odorico' bilden. Die vorliegende Abhandlung soll aufzeigen, welche Unglaublichkeiten Odorico auf seiner Reise erfährt und wie er versucht jene wundersamen Erfahrungen für das europäische Publikum plausibel und authentisch zu gestalten.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Was darf ich wissen . Was soll ich tun . Was darf ich hoffen . Mit diesen Fragen könne man Kants philosophisches Programm bescheiden zusammenfassen. Den Versuch, Antworten auf diese Fragen zu finden, unternimmt Immanuel Kant in seinen Hauptwerken Kritik der reinen Vernunft , Kritik der praktischen Vernunft und Kritik der Urteilskraft . Die drei Kritiken stellen das Grundgerüst seiner theoretischen und praktischen Philosophie dar.In dieser Seminararbeit soll sich hauptsächlich der letzten Frage Was darf ich hoffen gewidmet werden, indem auf Kants Natur- und Geschichtsphilosophie eingegangen wird.Die Frage Wohin geht die Menschheit oder praktisch formuliert Wohin soll die Menschheit gehen ist nach Kant nur zu beantworten, wenn man einen Ordnungsversuch der Natur respektive der Geschichte vornimmt, aus welchen sich eine Entwicklung der Menschheit ablesen lässt. Kant bedient sich jener Methodik und vertritt die Meinung einesletzten Zweckes der Natur. Er behauptet, dass eine reine kausal-mechanische Betrachtung der Natur nicht ausreicht um sie als Ganzes erklären zu können. Man müsse, so Kant, von einerteleologischen Betrachtung der Natur ausgehen. Jene Betrachtung geht mit einem optimistischen Zukunftsglauben einher. Kant versucht der Menschheit ein Ziel vorzugeben, an welches es sich zu orientieren lohnt. Es soll in dieser Arbeit der Beweis erbracht werden, warum Kant von einer teleologischen Naturbetrachtung ausgeht. Zur Klärung dieser Frage wird wie folgt vorgegangen.Zunächst soll reflektiert werden, warum Kant von einer Teleologie in der Natur spricht. Im nächsten Schritt soll jene teleologische Annahme durch die Betrachtung des Organismusbewiesen und verdeutlicht werden. Hierbei wird explizit auf den Organismus-Begriff bei Kant und die bioontologische Entwicklungstheorie der Epigenesis eingegangen.Die erkenntnisphilosophische Epigenesis der Kategorien soll an dieser Stelle als Erweiterung seiner Entwicklungstheorie angesprochen werden. Anschließend soll auf die Betrachtung derNatur als Ganzes zurückkehrt werden, indem Kants naturphilosophische Idee eines Systems der Zwecke in der Natur rekonstruiert werden soll. Zum Schluss wird auf die Idee einer teleologischen Betrachtung der Natur in der Gegenwart Stellung bezogen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 7. Dezember 1965 kam es zwischen dem 262. Papst der Kirchengeschichte Paul VI. und dem Patriarchen von Konstantinopel Athenagoras zu einer feierlichen Versöhnung.Die demonstrative Umarmung sollte die Bannflüche von 1054 und die damit einhergehenden Feindseligkeiten zwischen den Christen des Ostens und den Christen des Westens ein für alle Mal zurücknehmen und die Erinnerung an eine der größten Krisen der Christenheitbeseitigen.Die Streitigkeiten, die als Kirchenschisma bezeichnet werden, sollten nach Ansicht des Reformpapstes Urban II. bereits 900 Jahre früher beseitigt werden. Als die Christen des Ostens im byzantinischen Reich von den Seldschuken angegriffenwurden und diese bereits die heutige Türkei und das heutige Israel unter ihre Kontrolle gebracht hatten, bat der damalige Kaiser von Byzanz Alexios I. den Reformpapst Urban II. im Jahr 1095 um militärische Hilfe in Form von Söldnern. Diese sollten das Byzantinische Heer verstärken und den griechischen Christen die verloren gegangenen Regionen zurückerobern.Auf zahlreichen Synoden und in Briefen, sowie in der dieser Arbeit zu Grunde liegendenQuelle, rief Urban II. zur Unterstützung Byzanz auf. Dieser Aufruf führte zu einer Massenbewegung, der sich nicht nur Söldner, sondern auch zehntausende Kriegsunerfahrene anschlossen.Welche unterschiedlichen Motive besaßen die Kreuzfahrer sich freiwillig dieser gefährlichen Reise anzuschließen Welche Schwierigkeiten hatten sie auf dem Kreuzzug zu bewältigen Sollte es den Kreuzzugteilnehmern gelingen die muslimischen Gebiete zurückzuerobern und sie somit dem Christentum zurückzuführen Ist das eigentliche Ziel durch individuelle Motive, beispielsweise Machtgier, zum Scheitern verurteilt Wird es ihnen gelingen Jerusalem einzunehmen und ihr persönliches Glück mit dem Gebet am heiligen Grab des Jesus Christus zu krönen und kann der Kreuzzug das Schisma zwischen dem griechischen und dem lateinischen Christentum beseitigen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte ), Sprache: Deutsch, Abstract: Es könnte doch mein Trauern mir nichts helfen, ich sollte mich zufrieden geben und Gott danken, daß ich das Leben davon gebracht. Mit jenem Satz gibt der Magdeburger Simon Printz die belehrenden und zugleich tröstenden Worte, die ihm kurz nach der Eroberung und Zerstörung Magdeburgs am 20. Mai 1631 von einem Söldner mitgeteilt wurden, wieder. Jener Söldner, der den Magdeburger unter Zahlung einer Geldsumme sicher aus der brennenden Stadt geleitet hatte, lag durchaus richtig mit seiner Behauptung. Für viele Menschen war das Leben das Einzige was ihnen am Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 blieb. Der Krieg hat mit seinen Begleiterscheinungen etwa ein Drittel Todesopfer der damaligen Bevölkerung verzeichnet. Bereits jener Aspekt beweist die Einzigartigkeit des Dreißigjährigen Krieges in der neuzeitlichen Geschichte. Es handelt sich erstmalig um einen Krieg, der durch alle Schichten der Bevölkerung drang und dem am häufigsten Zivilisten zum Opfer fielen. In dieser Seminararbeit soll sich der Wahrnehmung und Bewertung des Dreißigjährigen Krieges in der Bevölkerung gewidmet werden. Dies geschieht mit Hilfe von Selbstzeugnissen um ein vielschichtiges und anschauliches Bild der damaligen Lebenssituation nachskizzieren zu können. Das Hauptaugenmerk soll dabei auf die Region Magdeburg gerichtet werden. Die Stadt stellt nicht nur aufgrund ihrer bedeutenden Stellung im Krieg und ihres einzigartigen Schicksals ein interessantes Forschungsobjekt dar, sondern ist durch zahlreich überlieferte Selbstzeugnisse, wie von Simon Printz, Otto von Guericke, Jürgen Ackermann um nur einige an dieser Stelle zu nennen, prädestiniert für jene Untersuchung. Zunächst sollen in der vorliegenden Seminararbeit Fragen der Selbstzeugnisforschung beantwortet werden. Anschließend wird sich dem Hauptthema der Arbeit gewidmet, indem die Bedeutung Magdeburgs vor dem Dreißigjährigen Krieg geschildert wird. Die nachfolgenden Kapitel beinhalten ausdrücklich die Revision des Dreißigjährigen Krieges in Magdeburg anhand von Selbstzeugnissen. Für den besseren Überblick wurde eine zeitliche Gliederung der Geschehnisse um Magdeburg von 1618 bis 1630/31, 1631 bis 1632 sowie von 1632 bis 1648 vorgenommen. Hierbei wird darauf eingegangen, wie die Zeitgenossen den Dreißigjährigen Krieg in ihren Selbstzeugnissen bewerten. Des Weiteren soll die Frage geklärt werden, inwiefern Selbstzeugnisse die Erinnerungskultur beeinflussen und das nationale Geschichtsbewusstsein prägen können.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Das transaktionale Stressmodell von Richard Lazarus | Tobias Knecht | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656109648 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. …

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Hic Habitat Felicitas¿ (hier wohnt das Glück) steht an einer Hauswand einer Bäckerei in Pompeji. Ein Pompejaner hatte diesen Satz vor fast 2000 Jahren niedergeschrieben (Eschebach, 1984, S. 6). Dieser Ausspruch sollte am 24. August 79 n. Chr. widerlegt werden. An diesem Tag wurde Pompeji, die bedeutende Stadt Kampaniens, vollständig von einem Asche- und Lapilliregen des Vesuvs bedeckt und sollte fast zwei Jahrtausende lang vergraben bleiben. 17 Jahrhunderte später wurde die verlorene Stadt, mehr oder weniger durch Zufall, wiederentdeckt. Plünderungen, falsche Vorgehensweise in der Ausgrabung und mangelnde wissenschaftliche Erkenntnisse und Techniken brachten der Stadt Pompeji in den darauf folgenden Jahren der Ausgrabung mehr Schaden als historischen Fortschritt. Heute wird alles versucht den verfallenden Wert der Kunstschätze und der Architektur sowie den Schaden um das verlorene historische Wissen soweit es geht zu reduzieren und einzudämmen. Pompeji gilt seit 1997 als Weltkulturerbe der UNESCO und ist mit 44 Hektar die größte zusammenhängende Stadtruine der Welt (Jens Arne Dickmann, 2005, S. 15). Wie kam es dazu, dass die Stadt nach so vielen Jahren wiederentdeckt wurde? Wie liefen die Freilegungen ab? Welche Rückschläge musste man bei den Ausgrabungen erleiden und wie schafft es eine zu damaligen Zeiten eher unbedeutende Stadt mit 10000 Einwohnern heute mehr als zwei Millionen Besucher jährlich anzulocken? Diese Fragen sollen in den nachfolgenden Seiten dieser Hausarbeit geklärt werden. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Quid enim dulcius libero et ingenio animo et ad voluptates honestas nato quam videre plenam semper et fequentem domum suam concursu splendidissimorum hominum ' vermerkt der römische Geschichtsschreiber Tacitus zu Beginn seines Werkes 'dialogus de oratoribus'.Tacitus betont mit seiner Aussage nicht nur die Tatsache, dass in der römischen Antike morgendliche Hausbesuche bei der Oberschicht keine Seltenheit waren, sondern weist zugleich auf ein qualitatives Merkmal jener Frequentierungen hin. Ein gut besuchtes Haus respektive ein gut gefülltes Atrium, so akzentuiert der besagte Autor, ist das Reizvollste, was einem 'edlen Geist' widerfahren kann. Spricht man den Ausführungen Tacitus und weiteren antiken Autoren Glaubwürdigkeit zu, stellten Morgenbegrüßungen oder den lateinischen Begriff gebrauchend 'salutationes' ein wesentliches Element in den römisch-antiken Gesellschaftsbeziehungen dar und waren demzufolge ein unerlässliches Mittel für das politische, ökonomische und gesellschaftliche Leben und Überleben im antiken Rom.Aufgrund der angesprochenen Bedeutsamkeit wird sich die vorliegende Seminararbeit der Thematik 'salutationes im römischen Reich' zuwenden. Um eine kritische und gründliche Bearbeitung des Themas innerhalb der formalen Vorgaben gewährleisten zu können, sollen mit den anschließenden Ausführungen weitere Einschränkungen zeitlicher und räumlicher Art vorgenommen werden.Wie bereits das Seminararbeitsthema 'salutationes am kaiserlichen Hof' suggeriert, konzentrieren sich die nachfolgenden Überlegungen ausschließlich auf die Aufwartungen in der römischen Kaiserzeit bei dem Princeps selbst. 32 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit knüpft zunächst an der von Kant in der 'Kritik der reinen Vernunft' gestellten Aufgabe an, 'die Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis unabhängig der Erfahrung' aufzusuchen, um in einen weiteren Schritt die Metaphysik als Wissenschaft zu begründen.Dabei wird vorab mit Hilfe der von Kant aufgestellten, Kopernikanischen Wende erörtert, dass die Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis im Subjekt gesucht werden müssen.Anschließend soll aufgezeigt werden, dass Erkenntnis durch dasVermögen der produktiven Einbildungskraft zustande kommt. Im Einzelnen soll die Einbildungskraft als jenes Vermögen herausgearbeitet werden, welches zwischen Sinnlichkeit und Verstand vermittelt, indem die gegebenen Vorstellungen der Sinnlichkeit mit Hilfe der Verstandesbegriffe verbunden werden.Die Leistung der produktiven Einbildungskraft das Mannigfaltige der Sinnlichkeit dem Verstande beizufügen, um daraus eine Erkenntnis zu formen, wird darauf folgend unter dem von Kant gebrauchten Begriff der Synthesis zusammengefasst.Im nächsten Schritt dieser Arbeit soll mit Hilfe der transzendentalen Deduktion der Ursprung der Verstandsbegriffe, der Kategorien, aufgezeigt werden.In der Deduktion arbeitet Kant heraus, dass der Ausgangspunkt der Verstandsbegriffe in einem obersten und ursprünglichen Prinzip liegen muss, auf dem alle Art empirischer und kategorialer Synthesis(-leistung) aufbaut.Da jene Ursprungsform der Einheit der kategorialen Form, somit einem a priori, vorausgeht, kann sie folglich nur eine höher liegende Einheitsstufe im Subjekt sein, sie muss laut Kant eine transzendentale Form einnehmen.Nachfolgend wird erläutert, dass Kant die letzte Quelle allen Verbindens in die transzendentale Einheit der Apperzeption, respektive das Selbstbewusstsein, legt.Es ist laut Kant das so genannte 'Ich-denke', welches das oberste und ursprünglichste Prinzip darstellt, auf dem sowohl die Vielfalt der sinnlichen Anschauungen und Begriffe als auch die Kategorien stützen. Das 'Ich-denke' stellt daher eine konstante Vorstellung dar, die nicht weiter zurückgeführt werden kann.Jenes 'Ich denke' kann abschließend als das oben beschriebene Bewusstsein C herausgestellt werden, welches als ein externer transzendentaler Vereiniger fungiert und die Kraft der Selbstbestimmung besitzt. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Dresden (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Der Ausspruch ist den meisten Menschen in dieser oder einer ähnlichen Form weitgehend bekannt und findet in einer aufgeklärten Gesellschaft wohl ohne große Widerworte Akzeptanz. Das subjektive Empfinden von Schönheit oder Hässlichkeit ist ebenso unumstritten wie der subjektive Ansatz in der gegenwärtigen psychologischen Wissenschaft im Problembereich der Stressforschung. Stress wird von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen, weshalb jeder Mensch anders auf Stress reagiert und diesen zu bewältigen versucht. Dieser hervorgebrachte Ansatz mag in seiner oberflächlichen Formulierung und nach dem heutigen Erkenntnisstand der Psychologie trivial erscheinen, wurde jedoch nicht seit jeher vertreten. Der Pionier auf dem Feld der psychologischen Stressforschung, der sich erstmalig auf das Individuum konzentrierte, war Richard Stanley Lazarus. Das von ihm entwickelte 'transaktionale Stressmodell' revolutionierte die Forschung der Stresssituationen und leitete die so genannte kognitive Wende ein.Der nachfolgende Essay wird zunächst einen biografischen Abriss über den Psychologen Lazarus offerieren um anschließend auf das von ihm entwickelte Stressmodell Bezug nehmen zu können. 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Mensch als homo viator, dessen ganzes irdisches Leben als Weg in der Fremde gedacht wurde.' heißt es in der Monografie 'Erfahrung des Fremden' von Marina Münkler.Der Ausspruch macht deutlich, dass das Phänomen des Fernwehs nicht als neuzeitlich oder modern eingestuft werden kann, sondern bereits in der Antike sowie im Mittelalter präsent war. Waren es im Altertum besonders militärische Unternehmungen, die sich aus ökonomischen und politischen Gründen ableiteten, zogen im Mittelalter unter anderem konfessionelle sowie individuelle Motive den Menschen in die Ferne.Eine Möglichkeit die abenteuerlichen, dennoch gefährlichen Erlebnisse der Reise den Daheimgebliebenen zu vermitteln, stellt die Quellengattung der Reiseliteratur dar. In dieser Seminararbeit soll sich dem mittelalterlichen Reisebericht des Odorico da Pordenone gewidmet werden. Der im 14. Jahrhundert entstandene Reisebericht des Franziskaners Odorico da Pordenone stellt einen der meist übersetzten, gelesenen und zitierten Berichte eines Orientreisenden im Mittelalter dar. Er überzeugte die Zeitgenossen und nachfolgenden Generationen nicht nur durch seine einfache Sprache, sondern ebenfalls aufgrund seines Informationsgehaltes. Indem Odorico erstmalig von Phänomen wie der Witwenverbrennung in Zentralasien, dem Füßebinden als ästhetische Maßnahme bei Frauen und der Benutzung von Papiergeld berichtet, enthält der Reisebericht Auskünfte, die bis dato nicht thematisiert wurden und dem europäischen Publikum gänzlich unbekannt waren. In Anbetracht jener Besonderheit ergeben sich viele interessante Untersuchungsgegenstände, die sich in diesem Rahmen leider nicht erörtern lassen.Der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit soll die kritische Reflexion der 'Erfahrung und Beschreibung des Unglaublichen im Reisbericht des Odorico' bilden. Die vorliegende Abhandlung soll aufzeigen, welche Unglaublichkeiten Odorico auf seiner Reise erfährt und wie er versucht jene wundersamen Erfahrungen für das europäische Publikum plausibel und authentisch zu gestalten. 40 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Hic Habitat Felicitas (hier wohnt das Glück) steht an einer Hauswand einer Bäckerei in Pompeji. Ein Pompejaner hatte diesen Satz vor fast 2000 Jahren niedergeschrieben (Eschebach, 1984, S. 6). Dieser Ausspruch sollte am 24. August 79 n. Chr. widerlegt werden. An diesem Tag wurde Pompeji, die bedeutende Stadt Kampaniens, vollständig von einem Asche- und Lapilliregen des Vesuvs bedeckt und sollte fast zwei Jahrtausende lang vergraben bleiben. 17 Jahrhunderte später wurde die verlorene Stadt, mehr oder weniger durch Zufall, wiederentdeckt. Plünderungen, falsche Vorgehensweise in der Ausgrabung und mangelnde wissenschaftliche Erkenntnisse und Techniken brachten der Stadt Pompeji in den darauf folgenden Jahren der Ausgrabung mehr Schaden als historischen Fortschritt. Heute wird alles versucht den verfallenden Wert der Kunstschätze und der Architektur sowie den Schaden um das verlorene historische Wissen soweit es geht zu reduzieren und einzudämmen. Pompeji gilt seit 1997 als Weltkulturerbe der UNESCO und ist mit 44 Hektar die größte zusammenhängende Stadtruine der Welt (Jens Arne Dickmann, 2005, S. 15). Wie kam es dazu, dass die Stadt nach so vielen Jahren wiederentdeckt wurde Wie liefen die Freilegungen ab Welche Rückschläge musste man bei den Ausgrabungen erleiden und wie schafft es eine zu damaligen Zeiten eher unbedeutende Stadt mit 10000 Einwohnern heute mehr als zwei Millionen Besucher jährlich anzulocken Diese Fragen sollen in den nachfolgenden Seiten dieser Hausarbeit geklärt werden. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Geschichte ), Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist ein Staatsgeheimnis . So lautet der erste Satz der Nachricht des Aufsichtsratsvorsitzenden Carl Krauchs der IG- Farben an den Betriebsführer der IG- Farben in Auschwitz Otto Ambros vom 7. März 1941. Dieser Satz spiegelt nicht nur die Wichtigkeit des Inhalts und dessen Geheimhaltung wider, sondern zeigt eindeutig auf, dass ein internes IG- Schreiben die betriebliche Ebene überschritten und die staatliche Ebene erreicht hat.Der Brief beinhaltet erste Maßnahmen, welche die Zusammenarbeit der IG- Farben und der SS in Auschwitz sowie den Bau eines Bunawerkes in dieser polnischen Stadt, regeln soll.Doch wie kam es dazu, dass die IG- Farben in den Osten expandierte Welche Motive bewegten den Chemiekonzern die größte Fabrik ihrer Firmengeschichte in Auschwitz zu errichten Hat jene, die in dem Schreiben bereits angedeutete Zusammenarbeit mit dem NS- Regime wirklich stattgefunden Wenn ja, wie äußerte sich jene Kooperation mit den Nationalsozialisten und in welcher Form wirkten sich eine mögliche Beziehung auf die Arbeit in Auschwitz aus Kann die IG- Farben demnach für die im Auschwitzkomplex stattgefundenen Verbrechen verantwortlich gemacht werden Um jene Fragen beantworten zu können, soll in dieser Hausarbeit zunächst erläutert werden, welche Auswahlkriterien die IG- Farben für den Bau eines Werkes in Auschwitz getroffen hat und wie das Projekt in den Jahren von 1941 bis 1945 verwirklicht werden konnte. Folgend soll nachgewiesen werden, inwiefern eine Kooperation zwischen der IG- Farben und dem Nationalsozialismus mit besonderer Betrachtung auf Auschwitz stattgefunden hat.Anschließend soll die Stellung der IG- Farben im Nationalsozialismus und der Anteil des Konzerns an die in Auschwitz stattgefundenen Verbrechen betrachtet werden.Letzteres soll unter Bezugnahme der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse und der ordentlichen Prozesse durch Privatpersonen erfolgen. 24 pp. Deutsch. …