Tröger walther (21 risultati)

Lingua: Tedesco
Editore: Framkfurt am Main, Limpert Verlag, 1996
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Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. 2. Auflage des Reprints. 223 Seiten, Frontispiz, Im Jahre 1921 gründete Wilhelm Limpert in Dresden seinen Verlag, der sich rasch zum bedeutendsten deutschen Sportverlag entwickelte. Seit 1987 hat der Limpert-Verlag seinen Sitz in Wiesbaden. Dieser unveränderte Nachdruck erscheint im Jahr…1996 anläßlich des 75jährigen Firmenjubiläums als bedeutendes zeitgeschichtliches Dokument, das gleichzeitig an ein weiteres Jubiläum erinnert: Vor hundert Jahren wurden in Athen die 1. Olympischen Spiele der Neuzeit eröffnet. Damit ging Pierre de Coubertins Traum, die Spiele der griechischen Antike im Zeichen der Völkerverständigung und des Weltfriedens wieder aufleben zu lassen, in Erfüllung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Lingua: Tedesco
Editore: Breslau : Preuß & Jünger,, 1921
- Brossura
- Prima edizione
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Lingua: Tedesco
Editore: Verlag von Preuß & Jünger, Breslau, 1921
- Brossura
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Altre immaginiOriginal Autogramm Walther Tröger (1929-2020) Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Sehr gut. Foto von Walther Tröger bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sportfunktionär. Tröger wuchs in Breslau als Sohn eines Regierungsrats auf, de…r nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht teilzunehmen, wenn er nicht bereit ist, die Regeln anzuerkennen.?[7] /// Standort Wimregal GAD-20.111 Sprache: Deutsch Gewi.
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Sehr gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Walther Tröger bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sportfunktionär. Tröger wuchs in Breslau als S…ohn eines Regierungsrats auf, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht teilzunehmen, wenn er nicht bereit ist, die Regeln anzuerkennen.?[7] /// Standort Wimregal.
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Walther Tröger bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sportfunktionär. Tröger wuchs in Breslau als Sohn eines Regierungsrats a…uf, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht teilzunehmen, wenn er nicht bereit ist, die Regeln anzuerkennen.?[7] /// Standort Wimregal PKis-Box83-U004 Sprache: De.
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Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Sehr gut. Albumblatt/Cutout von Walther Tröger mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz 24.8.02", angegilbt, umseitig Klebeckenrückstände /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020 in Frankfurt am Main) wa…r ein deutscher Sportfunktionär. Tröger wuchs in Breslau als Sohn eines Regierungsrats auf, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht teilzunehmen, wenn er nich.
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Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Sehr gut. A4 Maschinenreiben mit zugehörigem Umschlag von Walther Tröger bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sportfunktionär. Tröger wuchs in Breslau al…s Sohn eines Regierungsrats auf, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht teilzunehmen, wenn er nicht bereit ist, die Regeln anzuerkennen.?[7] /// Standort Wim.
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EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Sehr gut. Großformatiges, quadratisches Albumblatt von Walther Tröger bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Karl-Heinz mit guten Wünschen 5.2.2000", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020… in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sportfunktionär. Tröger wuchs in Breslau als Sohn eines Regierungsrats auf, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht t.
Altre immaginiOriginal Autogramm Walther Tröger (1929-2020) Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Walther Tröger bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Karl-Heinz Mehler mit Gruß" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Walther Tröger (* 4. Februar 1929 in Wunsiedel; ? 30. Dezember 2020 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sportfunktionär. T…röger wuchs in Breslau als Sohn eines Regierungsrats auf, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte. Seine Mutter starb kurz nach dem Krieg. Tröger besuchte das Elisabet-Gymnasium in Breslau, nach Flucht und Kriegsende machte er sein Abitur in Wunsiedel im Fichtelgebirge. Danach studierte er von 1947 bis 1951 Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tröger starb im Alter von 91 Jahren am 30. Dezember 2020.[1][2] Sportpolitische Karriere Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband und Nationales Olympisches Komitee Seine sportpolitische Karriere begann er beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, wo er von 1953 bis 1961 als Generalsekretär tätig war, bevor er als Geschäftsführer (ab 1963: Generalsekretär) zum NOK (Deutscher Olympischer Sportbund) wechselte. Durch seine Arbeitsweise ermöglichte er die Kooperation mit dem 1969 geschaffenen Bundesausschuss Leistungssport. Seit seiner Zeit beim ADH galt er als zuverlässiger Ansprechpartner der Athleten.[3] Basketball Als Student lernte Tröger die Sportart Basketball kennen, wurde an der Universität Erlangen Spieler der Hochschulmannschaft und Basketball-Obmann. 1954 war er für die Veranstaltung des ersten Länderspiels der bundesdeutschen Studentennationalmannschaft zuständig, welches in Darmstadt gegen Frankreich stattfand. 1956 wurde er Rechtswart des Hessischen Basketball-Verbandes und 1957 Vorsitzender des Verbands. Seine Amtszeit endete 1967, er wurde anschließend zum Ehrenmitglied ernannt. Im Deutschen Basketball-Bund (DBB) war Tröger ab 1957 als Rechtswart tätig. 1960 gab er das Amt ab. Bis 1976 war er Mitglied des DBB-Ehrenrates und von 1976 bis 2006 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes sowie Vertreter des Präsidenten. Von 1964 bis 1994 saß Tröger in der Internationalen Kommission des Basketball-Weltverbands FIBA.[4] Olympische Sommerspiele 1972 München Während der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München. Während der Geiselnahme israelischer Sportler durch die Terrorgruppe Schwarzer September war Tröger an den Verhandlungen mit den Terroristen beteiligt. IOC und NOK Von 1983 bis 1990 war er Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Tröger war von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland. Von 1990 bis 2010 führte er die Kommission ?Sport für alle?[5] sowie später Ehrenmitglied das in ?Sport und aktive Gesellschaft? umbenannte Gremium, das sich um Breitensportentwicklung kümmert. Von 1989 bis 2009 war er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), danach Ehrenmitglied. Walther Tröger war von 1976 bis 2002 achtmal Chef de Mission bei Olympischen Winterspielen. Tröger war seit der Gründung Vorsitzender des Vereins- und Stiftungsvorstandes des Deutschen Sport & Olympia Museums und im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Er war Mitglied im Akademischen Turnbund (ATB). Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi waren seine 26. als Sportfunktionär, was einen olympischen Rekord darstellt.[6] Menschenrechte In der Menschenrechtsdebatte um die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking nahm Walther Tröger am Tag der Verurteilung des bekannten chinesischen Menschenrechtsaktivisten Hu Jia eine von vielen als polarisierend angesehene Haltung ein. Er sagte Pressevertretern gegenüber: ?Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Werbung oder Propaganda verstößt, kann unverzüglich und nach Prüfung des Einzelfalls ausgeschlossen werden? und drohte: ?Selbstverständlich steht ihm frei, an den Spielen nicht teilzunehmen, wenn er nicht bereit ist, die Regeln anzuerkennen.
Altre immaginiOriginal Autogramm Walther Tröger (1929-2020) Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee
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Aggiungi al carrelloLeather Bound. Condizione: New. Language: German. Language: German. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine le…nds an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2024, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1921. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - German, Vol: - , Pages: - 206, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 206 206.