Ulbricht gunda (16 risultati)

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\"Das Vaterland, wie fesselt es uns .\": Jüdisches Leben im Königreich Sachsen (1806-1871)
Schneider, Joachim (Editor)/ Ulbricht, Gunda (Editor)/ Ristau, Daniel (Editor)
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Im Zeitraum von der Erhebung Sachsens zum Königreich 1806 bis zur Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs 1871 war jüdisches Leben in Sachsen durch zwei gegensätzliche Entwicklungslinien gekennzeichnet:Einerseits lässt sich eine - bereits in der zeitgenössischen Publizistik immer wieder hervor…gehobene - verzögerte rechtliche Emanzipation erkennen. Erst die späten 1830er Jahre eröffneten die Möglichkeit der Errichtung öffentlicher Synagogen und den Erwerb des Bürgerrechts. Im Rahmen der Revolution von 1848/1849 erfolgte die Gleichstellung, die in der Phase der Restauration zumindest den sächsischen - nicht jedoch den hier lebenden ausländischen - Juden erhalten blieb. Den tatsächlichen Schlusspunkt der Emanzipation setzten der Eintritt Sachsens in den Norddeutschen Bund und die Gründung des Kaiserreichs.Andererseits erfolgten, befördert durch die Ideen von Aufklärung und Französischer Revolution, innerhalb der jüdischen Gemeinden grundlegende kulturelle Umbrüche: Reformen des Gottesdienstes und in der Erziehung der jüdischen Jugend markierten Prozesse der Akkulturation, der Verbürgerlichung und eines modernen Bildungsstrebens unter den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Diesen boten sich nun vor allem in Dresden und Leipzig neue politische und sozio-kulturelle Anknüpfungspunkte, so durch Vereinsmitgliedschaften oder mit der Wahl von Juden zu Stadtverordneten. Die in Sachsen erscheinenden jüdischen Zeitungen und die Lokalpresse dokumentieren die Entstehung eines neuen jüdischen Selbstverständnisses.Beide Entwicklungslinien treffen sich in den Lebensläufen der Jüdinnen und Juden im Königreich, deren Zahl sich zwischen 1806 und 1871 auf 3.346 ungefähr verdreifacht hatte. Mit rund 120 ausgewählten Biografien aus ganz verschiedenen sozialen Milieus führt dieser Band in die Geschichte und Besonderheiten jüdischen Lebens in Sachsen sowie in Fragen des jüdischen Selbstverständnisses ein. 309 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Im Zeitraum von der Erhebung Sachsens zum Königreich 1806 bis zur Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs 1871 war jüdisches Leben in Sachsen durch zwei gegensätzliche Entwicklungslinien gekennzeichnet:Einerseits lässt sich eine - bereits in der zeitgenössischen Publizistik immer wieder hervor…gehobene - verzögerte rechtliche Emanzipation erkennen. Erst die späten 1830er Jahre eröffneten die Möglichkeit der Errichtung öffentlicher Synagogen und den Erwerb des Bürgerrechts. Im Rahmen der Revolution von 1848/1849 erfolgte die Gleichstellung, die in der Phase der Restauration zumindest den sächsischen - nicht jedoch den hier lebenden ausländischen - Juden erhalten blieb. Den tatsächlichen Schlusspunkt der Emanzipation setzten der Eintritt Sachsens in den Norddeutschen Bund und die Gründung des Kaiserreichs.Andererseits erfolgten, befördert durch die Ideen von Aufklärung und Französischer Revolution, innerhalb der jüdischen Gemeinden grundlegende kulturelle Umbrüche: Reformen des Gottesdienstes und in der Erziehung der jüdischen Jugend markierten Prozesse der Akkulturation, der Verbürgerlichung und eines modernen Bildungsstrebens unter den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Diesen boten sich nun vor allem in Dresden und Leipzig neue politische und sozio-kulturelle Anknüpfungspunkte, so durch Vereinsmitgliedschaften oder mit der Wahl von Juden zu Stadtverordneten. Die in Sachsen erscheinenden jüdischen Zeitungen und die Lokalpresse dokumentieren die Entstehung eines neuen jüdischen Selbstverständnisses.Beide Entwicklungslinien treffen sich in den Lebensläufen der Jüdinnen und Juden im Königreich, deren Zahl sich zwischen 1806 und 1871 auf 3.346 ungefähr verdreifacht hatte. Mit rund 120 ausgewählten Biografien aus ganz verschiedenen sozialen Milieus führt dieser Band in die Geschichte und Besonderheiten jüdischen Lebens in Sachsen sowie in Fragen des jüdischen Selbstverständnisses ein. 309 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Im Zeitraum von der Erhebung Sachsens zum Königreich 1806 bis zur Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs 1871 war jüdisches Leben in Sachsen durch zwei gegensätzliche Entwicklungslinien gekennzeichnet:Einerseits lässt sich eine - bereits in der zeitgenössischen Publizistik immer wieder hervor…gehobene - verzögerte rechtliche Emanzipation erkennen. Erst die späten 1830er Jahre eröffneten die Möglichkeit der Errichtung öffentlicher Synagogen und den Erwerb des Bürgerrechts. Im Rahmen der Revolution von 1848/1849 erfolgte die Gleichstellung, die in der Phase der Restauration zumindest den sächsischen - nicht jedoch den hier lebenden ausländischen - Juden erhalten blieb. Den tatsächlichen Schlusspunkt der Emanzipation setzten der Eintritt Sachsens in den Norddeutschen Bund und die Gründung des Kaiserreichs.Andererseits erfolgten, befördert durch die Ideen von Aufklärung und Französischer Revolution, innerhalb der jüdischen Gemeinden grundlegende kulturelle Umbrüche: Reformen des Gottesdienstes und in der Erziehung der jüdischen Jugend markierten Prozesse der Akkulturation, der Verbürgerlichung und eines modernen Bildungsstrebens unter den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Diesen boten sich nun vor allem in Dresden und Leipzig neue politische und sozio-kulturelle Anknüpfungspunkte, so durch Vereinsmitgliedschaften oder mit der Wahl von Juden zu Stadtverordneten. Die in Sachsen erscheinenden jüdischen Zeitungen und die Lokalpresse dokumentieren die Entstehung eines neuen jüdischen Selbstverständnisses.Beide Entwicklungslinien treffen sich in den Lebensläufen der Jüdinnen und Juden im Königreich, deren Zahl sich zwischen 1806 und 1871 auf 3.346 ungefähr verdreifacht hatte. Mit rund 120 ausgewählten Biografien aus ganz verschiedenen sozialen Milieus führt dieser Band in die Geschichte und Besonderheiten jüdischen Lebens in Sachsen sowie in Fragen des jüdischen Selbstverständnisses ein.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Im Zeitraum von der Erhebung Sachsens zum Königreich 1806 bis zur Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs 1871 war jüdisches Leben in Sachsen durch zwei gegensätzliche Entwicklungslinien gekennzeichnet:Einerseits lässt sich eine - bereits in der zeitgenössischen Publizistik immer wieder hervor…gehobene - verzögerte rechtliche Emanzipation erkennen. Erst die späten 1830er Jahre eröffneten die Möglichkeit der Errichtung öffentlicher Synagogen und den Erwerb des Bürgerrechts. Im Rahmen der Revolution von 1848/1849 erfolgte die Gleichstellung, die in der Phase der Restauration zumindest den sächsischen - nicht jedoch den hier lebenden ausländischen - Juden erhalten blieb. Den tatsächlichen Schlusspunkt der Emanzipation setzten der Eintritt Sachsens in den Norddeutschen Bund und die Gründung des Kaiserreichs.Andererseits erfolgten, befördert durch die Ideen von Aufklärung und Französischer Revolution, innerhalb der jüdischen Gemeinden grundlegende kulturelle Umbrüche: Reformen des Gottesdienstes und in der Erziehung der jüdischen Jugend markierten Prozesse der Akkulturation, der Verbürgerlichung und eines modernen Bildungsstrebens unter den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Diesen boten sich nun vor allem in Dresden und Leipzig neue politische und sozio-kulturelle Anknüpfungspunkte, so durch Vereinsmitgliedschaften oder mit der Wahl von Juden zu Stadtverordneten. Die in Sachsen erscheinenden jüdischen Zeitungen und die Lokalpresse dokumentieren die Entstehung eines neuen jüdischen Selbstverständnisses.Beide Entwicklungslinien treffen sich in den Lebensläufen der Jüdinnen und Juden im Königreich, deren Zahl sich zwischen 1806 und 1871 auf 3.346 ungefähr verdreifacht hatte. Mit rund 120 ausgewählten Biografien aus ganz verschiedenen sozialen Milieus führt dieser Band in die Geschichte und Besonderheiten jüdischen Lebens in Sachsen sowie in Fragen des jüdischen Selbstverständnisses ein. 309 pp. Deutsch.

Dresdner Geschichtsbuch. HIER: Band 10,
Lorenz, Arndt; Ehrhardt, Hartmut; Ulbricht, Gunda; Scykalka, Gert u. a.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlag DZA, Druckerei zu Altenburg, Altenburg, 2004
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Hardcover. Condizione: Sehr gut. 22 x27 cm illustrierter Original-Pappband ohne Schutzumschlag, SEHR GUTES EXEMPLAR---"Herausgegeben vom Stadtmuseum Dresden.Arndt Lorenz: "Unbequemes Bilderwerk - Die zehn Gebote von Hans dem Maler" Hartmut Ehrhardt: Die Fähren zwischen Söbrigen und Niederwartha Gert Scykalka: Kleinzschachwitz -…vom Dorf zum Villenvorort Gunda Ulbricht: Juden in Dresden Klaus-Dieter Graage: Das Pferd in der Dresdner Stadtgeschichte Lutz Reike: Die Geschichte des Dresdner Landhauses und seines Baumeisters Friedrich August Krubsacius Thomas Kübler: "Dresden verpackt" Ein Streifzug durch Alltagskultur Thomas Widera: Die Dresdner Stadtverwaltung als Herrschaftsinstrument der KPD/SED 1945-1949 Christel Hermann: Oberbürgermeister der Stadt Dresden - Herbert Gute, Gerhard Schill, Wolfgang Berghofer Manfred Schubert/Rainer Bursche/Wolfgang Schaller: Von ersten Witzbeschwerden bis zum letzten Schrei - Geschichte des Dresdner Kabaretts "DIE HERKULESKEULE" Friedrich Reichert: "Fakten, Dokumente und Bilder über den Luftkrieg gegen Dresden 1944/1945" Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 311 Seiten. nein.

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Im Zeitraum von der Erhebung Sachsens zum Königreich 1806 bis zur Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs 1871 war jüdisches Leben in Sachsen durch zwei gegensätzliche Entwicklungslinien gekennzeichnet:Einerseits lässt sich eine - bereits in der zeitgenössischen Publizistik immer wieder hervo…rgehobene - verzögerte rechtliche Emanzipation erkennen. Erst die späten 1830er Jahre eröffneten die Möglichkeit der Errichtung öffentlicher Synagogen und den Erwerb des Bürgerrechts. Im Rahmen der Revolution von 1848/1849 erfolgte die Gleichstellung, die in der Phase der Restauration zumindest den sächsischen - nicht jedoch den hier lebenden ausländischen - Juden erhalten blieb. Den tatsächlichen Schlusspunkt der Emanzipation setzten der Eintritt Sachsens in den Norddeutschen Bund und die Gründung des Kaiserreichs.Andererseits erfolgten, befördert durch die Ideen von Aufklärung und Französischer Revolution, innerhalb der jüdischen Gemeinden grundlegende kulturelle Umbrüche: Reformen des Gottesdienstes und in der Erziehung der jüdischen Jugend markierten Prozesse der Akkulturation, der Verbürgerlichung und eines modernen Bildungsstrebens unter den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Diesen boten sich nun vor allem in Dresden und Leipzig neue politische und sozio-kulturelle Anknüpfungspunkte, so durch Vereinsmitgliedschaften oder mit der Wahl von Juden zu Stadtverordneten. Die in Sachsen erscheinenden jüdischen Zeitungen und die Lokalpresse dokumentieren die Entstehung eines neuen jüdischen Selbstverständnisses.Beide Entwicklungslinien treffen sich in den Lebensläufen der Jüdinnen und Juden im Königreich, deren Zahl sich zwischen 1806 und 1871 auf 3.346 ungefähr verdreifacht hatte. Mit rund 120 ausgewählten Biografien aus ganz verschiedenen sozialen Milieus führt dieser Band in die Geschichte und Besonderheiten jüdischen Lebens in Sachsen sowie in Fragen des jüdischen Selbstverständnisses ein.

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Da: Rarewaves.com UK, London, Regno UnitoRarewaves.com UK
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Taschenbuch. Condizione: Sehr gut. 24x16 cm illustrierter Original-Karton-Band SEHR GUTES EXEMPLAR--- Bis ins Mittelalter reicht die Geschichte der Juden in Sachsen zurück. Spätestens seit dem 19. Jahrhundertwaren sie aus dem Handels-, Wirtschafts- und Kunstleben des Königreiches nicht mehr fortzudenken. Weitgehend integriert le…bten sie in Dresden, Leipzig und Chemnitz, bis der Nationalsozialismus das jüdische Leben in Sachsen zerstörte. Erst die Zuwanderung russischsprachiger Juden nach 1990 weckte neue Hoffnung. Der Band bietet Einblicke in Geschichte, Alltag und Kultur der Juden im Freistaat Sachsen und einen verständlichen Einstieg in ein vielschichtiges Thema. Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 256 Seiten. nein.

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Da: Books-by-Floh, Paderborn, GermaniaBooks-by-Floh
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Im Zeitraum von der Erhebung Sachsens zum Königreich 1806 bis zur Ausrufung des Deutschen Kaiserreichs 1871 war jüdisches Leben in Sachsen durch zwei gegensätzliche Entwicklungslinien gekennzeichnet:Einerseits lässt sich eine - bereits in der zeitgenössischen Publizistik immer wieder hervor…gehobene - verzögerte rechtliche Emanzipation erkennen. Erst die späten 1830er Jahre eröffneten die Möglichkeit der Errichtung öffentlicher Synagogen und den Erwerb des Bürgerrechts. Im Rahmen der Revolution von 1848/1849 erfolgte die Gleichstellung, die in der Phase der Restauration zumindest den sächsischen - nicht jedoch den hier lebenden ausländischen - Juden erhalten blieb. Den tatsächlichen Schlusspunkt der Emanzipation setzten der Eintritt Sachsens in den Norddeutschen Bund und die Gründung des Kaiserreichs.Andererseits erfolgten, befördert durch die Ideen von Aufklärung und Französischer Revolution, innerhalb der jüdischen Gemeinden grundlegende kulturelle Umbrüche: Reformen des Gottesdienstes und in der Erziehung der jüdischen Jugend markierten Prozesse der Akkulturation, der Verbürgerlichung und eines modernen Bildungsstrebens unter den hier lebenden Jüdinnen und Juden. Diesen boten sich nun vor allem in Dresden und Leipzig neue politische und sozio-kulturelle Anknüpfungspunkte, so durch Vereinsmitgliedschaften oder mit der Wahl von Juden zu Stadtverordneten. Die in Sachsen erscheinenden jüdischen Zeitungen und die Lokalpresse dokumentieren die Entstehung eines neuen jüdischen Selbstverständnisses.Beide Entwicklungslinien treffen sich in den Lebensläufen der Jüdinnen und Juden im Königreich, deren Zahl sich zwischen 1806 und 1871 auf 3.346 ungefähr verdreifacht hatte. Mit rund 120 ausgewählten Biografien aus ganz verschiedenen sozialen Milieus führt dieser Band in die Geschichte und Besonderheiten jüdischen Lebens in Sachsen sowie in Fragen des jüdischen Selbstverständnisses ein. 309 pp. Deutsch.