Ulrike nimeth (5 risultati)

Schneidern und sammeln : die Wiener Familie Rothberger (Kommission für Provenienzforschung (Wien): Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung 2)
Gschiel, Christina [Herausgeber], Ulrike [Herausgeber] Nimeth und Leonhard [Herausgeber] Weidinger:
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, AustriaAntiquarische Fundgrube e.U.
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 34,00
EUR 55,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Leinen. 1. Aufl. 333 S. Schutzumschlag teilw. abgeschnitten und geknickt, ehem. Bibliotheksexempl. m. Besitzerstemp. u. Spuren von eingekleb. Blättern // Rothberger, Familie , Geschichte, Wirtschaft, Industrielle und handwerkliche Fertigung, Künste, Bildende Kunst allgemein, Geschichte Europas NG07 9783205784142 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1070.…

Lingua: Tedesco
Editore: Böhlau Wien, Brill Österreich Ges.M.B.H. Okt 2010, 2010
- Rilegato
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Nuovo
EUR 55,00
EUR 35,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Buch. Condizione: Neu. Neuware - In diesem Band wird die Geschichte der Familie Rothberger, die das kulturelle und wirtschaftliche Leben Wiens über fast ein Jahrhundert mitgeprägt hat, erzählt. Das Textilunternehmen war mit dem Warenhaus am Stephansplatz an einer der prominentesten Adressen Wiens vertreten. Mit dem 'Anschluss' Österreichs an das Deutsche Reich 1938 änderte sich das Leben der Rothbergers schlagartig. Sie wurden als Juden verfolgt, das Textilunternehmen wurde arisiert, die Sammlungen mussten abgegeben werden. Die Bemühungen um Rückstellung des Eigentums nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren nur wenig erfolgreich. Mit Beiträgen von: Monika Bernold, Rainald Franz, Julia Jungwirth, Julia König, Monika Löscher, Alexandra-Eileen Wenck.…

- Rilegato
Da: moluna, Greven, Germaniamoluna
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Nuovo
EUR 55,00
EUR 48,99 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: Più di 20 disponibili
Gebunden. Condizione: New. In diesem Band wird die Geschichte der Familie Rothberger, die das kulturelle und wirtschaftliche Leben Wiens ueber fast ein Jahrhundert mitgepraegt hat, erzaehlt. Das Textilunternehmen war mit dem Warenhaus am Stephansplatz an einer der prominentesten Adre.

- Rilegato
Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Nuovo
EUR 55,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Buch. Condizione: Neu. Schneidern und sammeln | Die Wiener Familie Rothberger | Ulrike Nimeth (u. a.) | Buch | Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung | Gebunden | Deutsch | 2010 | Böhlau Wien | EAN 9783205784142 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.…

schneidern und sammeln. Die Wiener Familie Rothberger. Mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißabbildungen und einer CD-ROM. Covergestaltung von Leonhard Weidinger. (= Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung, Band 2. Herausgegeben von Christoph Bazil und Eva Blimmlinger). Erstausgabe.
Gschiel, Christina; Nimeth, Ulrike und Leonhard Weidinger (Hrsg.)
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 39,95
EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Leinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter schwarzer Ganzleineneinband mit farbig geprägtem Rückentitel, Lesebändchen, CD-ROM in Hinterdeckelhülle und fotografisch gestaltetem Schutzumschlag. Der Umschlag etwas berieben, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. "In diesem Band wird die Geschichte der Familie Rothberger, die das kulturelle und wirtschaftliche Leben Wiens über fast ein Jahrhundert mitgeprägt hat, erzählt. Das Textilunternehmen war mit dem Warenhaus am Stephansplatz an einer der prominentesten Adressen Wiens vertreten. Mit dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich 1938 änderte sich das Leben der Rothbergers schlagartig. Sie wurden als Juden verfolgt, das Textilunternehmen wurde arisiert, die Sammlungen mussten abgegeben werden. Die Bemühungen um Rückstellung des Eigentums nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren nur wenig erfolgreich. Mit Beiträgen von: Monika Bernold, Rainald Franz, Julia Jungwirth, Julia König, Monika Löscher, Alexandra-Eileen Wenck." (Verlagstext) Das Warenhaus Rothberger, ehemals Stephansplatz 9 und 11, war vor 1938 ein großes Textilkaufhaus in der Wiener Innenstadt. Der Unternehmensgründer Jacob Rothberger wurde am 9. Dezember 1825 in Albertirsa im Komitat Pest (Ungarn) geboren und arbeitete mehrere Jahre als Schneider in Paris, wo er auch sein Gesellenstück fertigstellte. 1855 suchte er um die Gewerbeberechtigung als Schneider für die Wiener Innere Stadt an, die er 1856 erhielt. Rothberger hielt sich aber auch von Anfang an einen Vorrat fertiger Kleider. 1861 eröffnete er einen kleinen Laden im dritten Stock des Hauses Stephansplatz 9. Teil der Unternehmenskonzeption war auch eine Kleiderschwemme, wo Kunden ihre alten Kleider abgeben und damit Reduktionen des Kaufpreises neuer Textilien erhalten konnten. Das damals sich entwickelnde Konfektionsgeschäft wurde durch ein kaiserliches Patent vom 20. Dezember 1859 gefördert, mit dem eine neue liberalere Gewerbeordnung an die Stelle der alten Zunftordnung trat. Das Unternehmen Rothbergers expandierte, es wurde das Haus am Stephansplatz erworben. Der Bauzustand galt allerdings als bedenklich und es ergab sich ein jahrelanger Streit um den Demolierungsauftrag des Magistrats. 1886 wurde der neue "Kleiderpalast", ein Werk der Architekten des Büros Fellner & Helmer, eröffnet. Das neue Haus entsprach mit seiner elektrischen Beleuchtung, dem hydraulischen Aufzug und der Dampf-Zentralheizung modernsten technischen Standards. Als Einmieter traten das Süßwarengeschäft Victor Schmidt & Söhne sowie ein Wäschegeschäft auf. 1893 erwarb Rothberger, dessen Firma nun schon hunderte Stückmeister in Wien beschäftigte, auch das Haus Stephansplatz 11 und ließ es vom bewährten Architektenteam umbauen. Die Verbindung der beiden Häuser wurde hinter dem dazwischen gelegenen schmalen Haus Stephansplatz 10 vorgenommen. Das Unternehmen blieb auch im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts erfolgreich und als Familienbetrieb geführt. 1938 nach dem "Anschluss" wurde es jedoch "arisiert"; als Käufer trat Wilhelm Bührer auf, ein Kaufmann aus Berlin, der bald in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet. Zu Kriegsende 1945 brannten die beiden Rothbergerschen Häuser aus. Es kam dann zuerst zu Sanierungs- und Wiederaufbauarbeiten, die von einem Bankhaus vorfinanziert wurden. Die Rothbergerschen Erben verkauften aber schließlich an eine Versicherung, der Wiederaufbau entsprach den ästhetischen Vorstellungen der Nachkriegszeit. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 333, (3) pages. Groß 8° (175 x 245mm).…