Editore: V-Disc 743. Ohne Jahr (1947)., 1947
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germania
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Aggiungi al carrelloVinylplatte 30 cm/78 UpM. Neues neutrales Lochcover. Platte gut-bis sehr gut (leichte Oberflächenspuren). Matrizen-Nrn. JDB 12-D6-TC-5013-1A und JDB 306-D6-TC-6476-1N. V-Discs, Abkürzung für Victory Disc (Schallplatten für den Sieg), waren Schallplatten der US-amerikanischen Streitkräfte während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, die von der Victor Talking Machine Company zwischen 1942-1948 eigens für die Truppen angefertigt wurden (später schlossen sich weitere Labels dem Programm an) und diesen zur moralischen Stärkung übersandt wurden. Sie waren im Handel nicht erhältlich. Aufgenommen bzw. neu aufgelegt (teils in gekürzten Fassungen) wurde Musik aller Genres - Klassik, Unterhaltungsmusik, Jazz etc., teils auch unter Beifügung patriotischer Ansprachen von Präsident Roosevelt u.a. hochrangiger Politiker und Militärs. Es waren fast alle berühmten amerikanischen Musiker der Zeit vertreten, darunter klassische Musik mit Arturo Toscanini, Arthur Rubinstein, Nathan Milstein oder Jascha Heifetz etc. oder Unterhaltungsmusik und Jazz mit Louis Armstrong, Glenn Miller, Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Bing Crosby, Bluesmusiker wie Big Bill Broonzy, Josh White u.v.a. mehr. Es gibt ungefähr 900 verschiedene Aufnahmen. Der amerikanische Jazzpianist Fats Waller (1904-1943) war maßgeblich an der Entwicklung des frühen Jazz der 1920er-Jahre zum Swing der der 1930er/40er-Jahre beteiligt, Seine Lehrer waren u.a. James P. Johnson und Leopold Godowsky jun., der Sohn des Komponisten gleichen Namens und ein Schwager George Gershwins. Er war einer der einflussreichsten Harlem-Stride-Pianisten und spielte mit den Orchestern von Fletcher Henderson, Jack Teagarden, den McKinney's Cotton Pickers und begleitete Blues-Sängerinnen wie Alberta Hunter, Bessie Smith etc. Er war einer der ersten der Jazzstücke auf der Orgel spielte. Er trat auch in einigen Filmen auf, in den damals üblichen Klischeerollen von Farbigen und dies und seine humorvollen Witzeinlagen bei Auftritten brachten ihm den Titel "Clownprinz of Jazz" ein. Für Victor nahm er auch einige Platten mit klassischer Musik auf (z.B. Bach, Liszt, Rimski-Korsakow), die aber nie veröffentlicht wurden. Buddy Weed (1918-1997) war ein amerikanischer Jazzpianist, der auch Spinett und Celesta spielte. Er gehörte ab den 1940er-Jahren zur New Yorker Jazzszene und spielte mit Roy Eldridge, Paul Whiteman, Ella Fitzgerald, Bud Freeman, Joe Venuti, Larry Clinton u.v.a. Bis 1980 war er an beinahe 100 Aufnahmesessions beteiligt, leitete aber auch eigene Bands.
Editore: WESTINGHOUSE, 1956
Da: Princeton Antiques Bookshop / Ruffolo Enterprises, Atlantic City, NJ, U.S.A.
STAPLED BLUE. Condizione: VG. General wear, agetoned cover, lightly foxed rear pages DATE PUBLISHED: 1956 EDITION: 8.