Perfeziona la tua ricerca

  • Libri (1)

  • Come descritto (1)

a

Fascia di prezzo personalizzata (EUR)

a

Weigum walter hsg (1 risultati)

Autore: 
Perfeziona con la Ricerca avanzata
  • Altre immagini

    Editore: 1. München, Kösel-Verlag 1969 / 2. Frauenfeld u. Leipzig, Huber & Co. AG 1945 -, 1969

    • Brossura
    • Firmato

    Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 60,00

    EUR 42,00 spedizione 
    Spedito da Svizzera a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    1. 8°. 428 SS., 1 Bl. Front. (nach Titelkupfer v. 1658). OKart. (min. bestossen) mit mont. Rückenschild u. OU. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren, Exlibris a. Vorsatz. Gesamthaft recht gutes Exemplar / 2. Gr.-8°. 251 SS. OBrosch. (etwas bestossen) mit OU (dieser min. lädiert/repariert). Seiten unbeschnitten, Buchblock in der ob. Aussenecke bestossen. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Exlibris a. Vorsatz, a. fl.Bl. von Weigum signiert u. datiert 1966. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - 1. Reihe: Deutsche Barock-Literatur. Hsgg. von Martin Bircher und Friedhelm Kemp / 2. Reihe: Wege zur Dichtung, Zürcher Schriften zur Literaturwissenschaft. Hsgg. von Emil Ermatinger. Bd. XLVII (47) - Schriftsatz jew. in 7-Punkt Antiqua - ZUSAMMEN 2 Bände -- Ad 1 : OU-Untertitel: Eine Satire [.].; kritische Herausgabe der bedeutendsten Quelle zur Kulturgeschichte der Schweiz im 17. Jahrhundert (etc.; BSG 1969, p. 54, Nr. 609) - Mit Anhang: Nachwort, Zur Verfasserfrage (pp. 328-351), Originaldruck von 1658, Zur vorliegenden Ausgabe (formale, technische u. stilistische Aspekte), Abkürzungen u. Verweise, Bibliographie, Anmerkungen (pp. 368-403), Deckwörter (pp. 404-428) -- Ad 2 : urspr. Diss. Univ. Zürich (Prof. Dr. Emil Ermatinger; BSG 1945, Zürich 1946, p. 95, Nr. 1007), wohl Geschenk Weigums an M. Bircher; Kritische Werkanalyse: "Die vorliegende Arbeit versucht, diese anonyme und anagrammierte Schrift besser zugänglich zu machen: sie gibt einen Kommentar zum historischen Inhalt mit den Auflösungen der Deckwörter, sie weist den Verfasser nach und stellt seine geistige Haltung [.] dar." (etc.; p. 9) - INHALT : 1. Inhalt der Heutelia, 2. Verfasser (Jakob Gravisset, Peier u. Franz Ludwig v. Gravisset, Breitschwerdt, J. H. v. Traundorff, Jakob Gravisset, Hans Franz Veiras), 3. Geistige Haltung, 4. Deckwörter (pp. 186-207; alphabet., von Algronna/Glarus bis Zolhemmia/Molsheim b. Straßburg), mit Anmerkungen (pp. 208-246), u. Literaturverzeichnis (pp. 247-251) -- Hans Franz Veiras (Payerne VD 1576/1577-1672 Zürich), ref. "Als Sekretär von Jacques Bongars ca. 1598-1610 lernte Hans Franz Veiras Jakob von Graviseth in Strassburg kennen. Danach arbeitete er in der kurpfälzischen Kanzlei von Friedrich Veiras. [1620] kam er als Glaubensflüchtling nach Strassburg. Zwischen 1630 und 1671 lebte er wahrscheinlich vor allem in Zürich. Ihm wird der früher Graviseth zugerechnete satirische Reisebericht 'Heutelia' (1658), ein Anagramm für Helvetia, zugeschrieben [.]. Beschrieben wird darin eine Reise eines Calvinisten, eines Lutheraners, eines katholischen Geistlichen und zeitweise zweier Engländer durch die Schweiz, in deren Folge die Rechtsbräuche, die politischen Zustände und die konfessionellen Probleme der Schweiz um 1638 zur Sprache kommen." (HLS) - "Im Jahre 1658 erschien anonym die zeitkritische Satire 'Heutelia', die nicht ohne Grund in der Eidgenossenschaft stürmische Entrüstung hervorrief, andererseits aber - nicht zuletzt wegen eines Berner Verbots - zahlreiche Leser fand. Heute, wo wir einen Abstand von drei Jahrhunderten gewonnen haben, darf das Werk uneingeschränkt als eine bedeutende kulturgeschichtliche Quelle gepriesen werden, die einen Neudruck rechtfertigt. [.] Walter Weigum ist es überdies gelungen, die lange Zeit strittige Verfasserfrage zu lösen. " (etc.; K. H. Burmeister, Rezension in: Schweiz. Zschr. f. Gesch. 20/1970, H. 1/2, p. 196) - Bzw.: "Im Jahre 1658 erschien [.] die Beschreibung einer Schweizerreise, in welcher die staatlichen und gesellschaftlichen Zustände einzelner Kantone von schroff aristokratischem Standpunkt aus blossgelegt werden. Zur Sprache kommt die feile Justiz, die Aemtersucht, die Habgier und Bestechlichkeit der Landvögte und Jurisdiktionsherren, der Luxus der Städter, die Notlage der sogenannten Untertanenländer, die geistige Trägheit und Versumpfung der Bürger, die schlechte Jugenderziehung, die unduldsame, dogmensüchtige Geistlichkeit beider Konfessionen, der Aberglaube, die Hexenprozesse. [.] Die S.…