Wilde lukas roland (30 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar 'Moderne, Postmoderne und Zweite Moderne', Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Widersprüchlichkeiten der Postmoderne wurde so viel geschrieben, über Sinn und Unsinn von Definition, Gegenstand und Diskurs, dass der Begriff selbst sich in völliger Sinnentleerung jeder seriösen Beschäftigung entzogen hat. In guter Gesellschaft ist sie damit allemal: Um ihren terminologischen Antipoden, 'die Moderne', steht es nicht viel besser. 'Moderne-Begriffe, Moderne-Inhalte, Moderne-Parolen sind [.] höchst divergent', schreibt Wolfgang Welsch immer wieder, und Klaus Milich merkt an: 'Zu welchen terminologischen Verwirrungen das Versäumnis einer klaren Differenzierung beider Begriffe führen kann, wird daran deutlich, daß etwa Thomas Mann oder William Faulkner vom Dadaismus, Marcel Proust von André Breton's Surrealismus und Rainer Maria Rilke vom russischen Konstruktitismus stilbegrifflich nicht mehr zu unterscheiden sind.' Noch dramatischer liese sich hinzufügen: Anders als im 'wohltemperierten Miteinander von Gemütlichkeiten' ihres nominalen Erben schließen sich die verschiedenen Modernen sogar regelrecht aus. 'Jede Berufung auf eine Moderne impliziert unweigerlich die Ablehnung einer anderen' argumentiert Welsch keineswegs polemisch. Ich möchte im Folgenden die Heterogenität und Komplexität des 'modernen Denkens' nachzeichnen, das in Form der avantgardistischen Künste zu Beginn des Jahrhunderts schon gleichwertig nebeneinander existiert hat. Gleichwohl die vorgenommene Dreiteilung ebenfalls ein Nacheinander, im Sinne weitergedachter Impulse, impliziert, sind viele der philosophischen Gedanken erst später artikuliert worden. Die verschiedenen Künste der Moderne boten dafür einen Pool an Positionen, dessen Reichhaltigkeit hier zu skizzieren ist. Die Vorstellungen von Rationalität, die daraus geweils an die Gesellschaft getragen wurden, divergieren derart weit, dass Anschlussfragen (wie nach Postmoderne oder gar Zweiter Moderne) als Epiphänomene in den Hintergrund treten. Aus den potentiell zahllosen Möglichkeiten zur Demarkation werde ich drei Konzepte herausarbeiten, die unter den plakativen Schlagworten 'Heroische', 'Kritische' und 'Ikonoklastische Moderne' ein möglichst divergentes Feld ästhetischer Strategien abdecken, da sie sich jeweils wechselseitig - unter bestimmten Fragestellungen -komplementär auszuschließen scheinen. Mein Interesse wird um die Thematisierung von Rationalitätskonzepten durch Mittel der Künste kreisen und ein kakophonisches Neben-, Mit-, und Durcheinander der drei Pole behaupten. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar Diagramme in Film und Fernsehen , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Chemnitzer Philosoph Klaus Sachs-Hombach betreibt das Projekt der Auslotung möglicher Konturen einer allgemeinenBildwissenschaft seit vielen Jahren und hat in zahlreichen Publikationen die Fluchtlinien eines solchenUnterfangens anskizziert. Besonders aufschlussreich ist dazu der Interview-Band Wege zurBildwissenschaft, in dem Sachs-Hombach Gespräche mit sehr heterogenen Partnern führt. Liest man die 280 Seiten aufmerksam, springt eineFrontstellung besonders stark ins Auge: Diebekannte Frage, ob ein Bild ein Zeichen sei; es lassen sich zwei Beobachtungen deutlich markieren: Die meisten dervertretenen Gesprächspartner erachten die Semiotik einerseits, und eher an der Erfahrung ausgerichteteForschungsansätze andererseits, dezidiert nicht als einander ausschließende Wege zur Bildwissenschaft .Eine zweite Beobachtung aber bleibt, dass Lambert Wiesing, den der Band einer philosophischenBildwissenschaft zurechnet, genau jede Demarkation nicht nur aufrecht erhält, sondern ausdrücklichakzentuiert. Seine Ausführungen lassen sich pointiert dahingehend zusammenfassen, dass ein Bild niemals als Zeichen zu begreifen sei, da das Bildobjekt (das, was wir im Bild sehen) nicht in seinenphysikalischen Beschreibungen zu fassen sei. Es manifestiere sich stattdessen in einer eigenen Art desSeins sui generis, die es in der Welt sonst nicht gebe: In einer ontologischen Setzung wird die reineSichtbarkeit des Bildobjekts genannt, eine Weise des Seins, die von physikalisch existierenden Dingenund Objekten ebenso unterschieden werden muss, wie vom physikalischen Trägermaterial, aus dem dasBildobjekt notwendigerweise hervorgeht. Zeichen würden generell erst in ihrerVerwendung als solche zu Zeichen anders das Bild, das niemals aufhören könne, sichtbaresPhänomen zu sein. Da Wiesings Position deutlich hervorsticht, lohnt es sich der Frage nachzugehen, was jenes Bildobjekt genau ist, daseine uneinholbare Bruchstelle zwischen den disziplinären Zugängen generiert. Es wird sich herausstellen, dass Wiesings Bildverständnis keineswegs homogen ist, sondern mit fortschreitenderPublikationsgeschichte punktuelle aber folgenreiche Divergenzen aufzuweisen hat. Im Rückschlusssollen die resultierenden Konsequenzen für die bildwissenschaftliche Forschung angedacht werden. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Japanologie), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gegenwärtige Beschäftigung mit der japanischen Dokumentarfilmerin Hitomi Kamanaka ( )sieht sich in einer paradoxalen Grundkonfiguration. Als Hintergrund dafür dürfen die Ereignisse im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im März 2011 gelten, welche in mehrerlei Hinsicht eine besondere Beziehung mit Kamanakas filmischem Werk unterhalten: primär dadurch, dass die Regisseurin sich in ihren Filmen besonders mit dem Thema Atomenergie kritisch beschäftigt hat; ihre aktuellsten Dokumentationen von 2003 ( 'Hibakusha - sekai no owari ni', engl.: 'Hibakusha - At the End of the World' AKA 'Radiation, A Slow Death: A New Generation of Hibakusha'), 2006 ( 'Rokkashomura rapusodî', engl.: 'Rokkasho Rhapsody'), und 2010 ( 'Mitsubachi no haoto to chikyû no kaiten', engl.: 'Ashes to Honey: Searching a Sustainable Future')gelten als Trilogie, die sich explizit zu den Risiken und negativen Auswirkungen der Kernkraft positionieren - stets auch vor einer globalen Perspektive, zunächst aber für Japan selbst.In allen Filmen lassen sich ausgeprägte Alteritäts-Konstrukte verzeichnen, die anhand einer West-Ost-Achse verlaufen, welche westliche Stereotype umgehend zu bestätigen scheinen. Ein Rezensent eines kanadischen Online-Magazins kommt dadurch zu dem Schluss: 'The directness of the Swedes in the film is an amusing contrast to the Japanese politicians who avoid answering questions directly.'Diese Lesung ist allerdings übereilt, wenn nicht nur das filmisch zur Sichtbarkeit gebrachte, sondern auch das Medium der Sichtbarmachung - die filmische Dokumentation - beachtet wird; es gilt, nicht nur die Aussagen der gezeigten Gesprächspartner Kamanakas, sondern auch eine spezifische 'Stimme der Dokumentation' ins Auge zu fassen, um zu zeigen, dass Kamanaka stilistische und ästhetische Entscheidungen trifft, deren Funktionen (auch) reflexiv zum Inhalt der Filme einerseits, der aufgerufenen Stereotypie andererseits, nutzbar gemacht werden. Es kann gezeigt werden, dass dies eine performative Lesung ermöglicht, vor der die Opposition Sprechen/ Schweigen zugunsten einer übergeordneten Kontrastierung - von Beteiligung zu Unbetroffenheit, Handeln zu Unterlassen - überwunden wird. Vor dieser Folie lässt sich (ohne Essentialismus zu betreiben: rein funktional gedacht) eine dezidiert 'japanische Perspektive' der Regisseurin heraus arbeiten, die aber auf globale Fragen bezogen bleibt. …

Comics and Agency
Ossa, Vanessa (Editor)/ Thon, Jan-Noël (Editor)/ Wilde, Lukas Roland Athanasius (Editor)
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater-, und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar 'Film und Melancholie', Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 'Eine sehr eigenständige und innovative Arbeit auf hohem Reflexionsniveau und mit interessanten Einsichten in die Optionen der Zeitgestaltung.' - Kommentar des Dozenten , Abstract: Die Untersuchung von Zeitstrukturen im Film erfreuen sich nicht erst seit Deleuze großen Interesses. Zeitverlust und Handlungshemmung, der Bruch der Aktionskette, hin zu einem reinen Kino des Betrachtens, das sind zentrale Motive der filmischen Moderne. Für das Medium der graphischen Literatur gibt es keinerlei entsprechende Untersuchungen, die Forschung am Comic befindet sich noch weitgehend an der Oberfläche von Plattitüden. Am Beispiel von Neil Gaiman's 'The Sandman' kann man aber feststellen, dass viele Kriterien des avantgardistischen Films auch im Comic gefunden werden können - wenn auch auf völlig andere Weise. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist daher die nach dem Zeitbegriff, mit der sich natürlich jede Beschäftigung mit Comics auseinandersetzen muss. Ziel der hier vorliegenden Untersuchungen ist es jedoch, die Grenzen einer allzu formalistisch-technischen Zeit-Erfassung des Comics aufzuzeigen, und die phänomenologischen Qualitäten von Zeitstrukturen, verstanden als verinnerlichter Bedeutsamkeit, zu illustrieren. …

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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar ¿Diagramme in Film und Fernsehen¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Chemnitzer Philosoph Klaus Sachs-Hombach betreibt das Projekt der Auslotung möglicher Konturen einer ¿allgemeinen Bildwissenschaft¿ seit vielen Jahren und hat in zahlreichen Publikationen die Fluchtlinien eines solchen Unterfangens anskizziert. Besonders aufschlussreich ist dazu der Interview-Band Wege zur Bildwissenschaft, in dem Sachs-Hombach Gespräche mit sehr heterogenen Partnern führt. Liest man die 280 Seiten aufmerksam, springt eine Frontstellung besonders stark ins Auge: Die bekannte Frage, ob ein Bild ein Zeichen sei; es lassen sich zwei Beobachtungen deutlich markieren: Die meisten der vertretenen Gesprächspartner erachten die Semiotik einerseits, und eher an der Erfahrung ausgerichtete Forschungsansätze andererseits, dezidiert nicht als einander ausschließende ¿Wege zur Bildwissenschaft¿. Eine zweite Beobachtung aber bleibt, dass Lambert Wiesing, den der Band einer ¿philosophischen Bildwissenschaft¿ zurechnet, genau jede Demarkation nicht nur aufrecht erhält, sondern ausdrücklich akzentuiert. Seine Ausführungen lassen sich pointiert dahingehend zusammenfassen, dass ein Bild niemals als Zeichen zu begreifen sei, da das Bildobjekt (das, was wir im Bild sehen) nicht in seinen physikalischen Beschreibungen zu fassen sei. Es manifestiere sich stattdessen in einer eigenen Art des Seins sui generis, die es in der Welt sonst nicht gebe: In einer ontologischen Setzung wird die ¿reine Sichtbarkeit¿ des Bildobjekts genannt, eine Weise des Seins, die von physikalisch existierenden Dingen und Objekten ebenso unterschieden werden muss, wie vom physikalischen Trägermaterial, aus dem das Bildobjekt notwendigerweise hervorgeht. Zeichen würden generell erst in ihrer Verwendung als solche zu Zeichen ¿ anders das Bild, das niemals aufhören könne, sichtbares Phänomen zu sein. Da Wiesings Position deutlich hervorsticht, lohnt es sich der Frage nachzugehen, was jenes ¿Bildobjekt¿ genau ist, das eine uneinholbare Bruchstelle zwischen den disziplinären Zugängen generiert. Es wird sich herausstellen, dass Wiesings Bildverständnis keineswegs homogen ist, sondern mit fortschreitender Publikationsgeschichte punktuelle aber folgenreiche Divergenzen aufzuweisen hat. Im Rückschluss sollen die resultierenden Konsequenzen für die bildwissenschaftliche Forschung angedacht werden. …

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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 48 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater-, und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar "Film und Melancholie", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung von Zeitstrukturen im Film erfreuen sich nicht erst seit Deleuze großen Interesses. Zeitverlust und Handlungshemmung, der Bruch der Aktionskette, hin zu einem reinen Kino des Betrachtens, das sind zentrale Motive der filmischen Moderne. Für das Medium der graphischen Literatur gibt es keinerlei entsprechende Untersuchungen, die Forschung am Comic befindet sich noch weitgehend an der Oberfläche von Plattitüden. Am Beispiel von Neil Gaiman's "The Sandman" kann man aber feststellen, dass viele Kriterien des avantgardistischen Films auch im Comic gefunden werden können - wenn auch auf völlig andere Weise. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist daher die nach dem Zeitbegriff, mit der sich natürlich jede Beschäftigung mit Comics auseinandersetzen muss. Ziel der hier vorliegenden Untersuchungen ist es jedoch, die Grenzen einer allzu formalistisch-technischen Zeit-Erfassung des Comics aufzuzeigen, und die phänomenologischen Qualitäten von Zeitstrukturen, verstanden als verinnerlichter Bedeutsamkeit, zu illustrieren. …

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Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno UnitoMispah books
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paperback. Condizione: New. NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar Diagramme in Film und Fernsehen , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Chemnitzer Philosoph Klaus Sachs-Hombach betreibt das Projekt der Auslotung möglicher Konturen einer allgemeinenBildwissenschaft seit vielen Jahren und hat in zahlreichen Publikationen die Fluchtlinien eines solchenUnterfangens anskizziert. Besonders aufschlussreich ist dazu der Interview-Band Wege zurBildwissenschaft, in dem Sachs-Hombach Gespräche mit sehr heterogenen Partnern führt. Liest man die 280 Seiten aufmerksam, springt eineFrontstellung besonders stark ins Auge: Diebekannte Frage, ob ein Bild ein Zeichen sei; es lassen sich zwei Beobachtungen deutlich markieren: Die meisten dervertretenen Gesprächspartner erachten die Semiotik einerseits, und eher an der Erfahrung ausgerichteteForschungsansätze andererseits, dezidiert nicht als einander ausschließende Wege zur Bildwissenschaft .Eine zweite Beobachtung aber bleibt, dass Lambert Wiesing, den der Band einer philosophischenBildwissenschaft zurechnet, genau jede Demarkation nicht nur aufrecht erhält, sondern ausdrücklichakzentuiert. Seine Ausführungen lassen sich pointiert dahingehend zusammenfassen, dass ein Bild niemals als Zeichen zu begreifen sei, da das Bildobjekt (das, was wir im Bild sehen) nicht in seinenphysikalischen Beschreibungen zu fassen sei. Es manifestiere sich stattdessen in einer eigenen Art desSeins sui generis, die es in der Welt sonst nicht gebe: In einer ontologischen Setzung wird die reineSichtbarkeit des Bildobjekts genannt, eine Weise des Seins, die von physikalisch existierenden Dingenund Objekten ebenso unterschieden werden muss, wie vom physikalischen Trägermaterial, aus dem dasBildobjekt notwendigerweise hervorgeht. Zeichen würden generell erst in ihrerVerwendung als solche zu Zeichen anders das Bild, das niemals aufhören könne, sichtbaresPhänomen zu sein. Da Wiesings Position deutlich hervorsticht, lohnt es sich der Frage nachzugehen, was jenes Bildobjekt genau ist, daseine uneinholbare Bruchstelle zwischen den disziplinären Zugängen generiert. Es wird sich herausstellen, dass Wiesings Bildverständnis keineswegs homogen ist, sondern mit fortschreitenderPublikationsgeschichte punktuelle aber folgenreiche Divergenzen aufzuweisen hat. Im Rückschlusssollen die resultierenden Konsequenzen für die bildwissenschaftliche Forschung angedacht werden. 28 pp. Deutsch.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 17,95
EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar 'Moderne, Postmoderne und Zweite Moderne', Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Widersprüchlichkeiten der Postmoderne wurde so viel geschrieben, über Sinn und Unsinn von Definition, Gegenstand und Diskurs, dass der Begriff selbst sich in völliger Sinnentleerung jeder seriösen Beschäftigung entzogen hat. In guter Gesellschaft ist sie damit allemal: Um ihren terminologischen Antipoden, 'die Moderne', steht es nicht viel besser. 'Moderne-Begriffe, Moderne-Inhalte, Moderne-Parolen sind [.] höchst divergent', schreibt Wolfgang Welsch immer wieder, und Klaus Milich merkt an: 'Zu welchen terminologischen Verwirrungen das Versäumnis einer klaren Differenzierung beider Begriffe führen kann, wird daran deutlich, daß etwa Thomas Mann oder William Faulkner vom Dadaismus, Marcel Proust von André Breton's Surrealismus und Rainer Maria Rilke vom russischen Konstruktitismus stilbegrifflich nicht mehr zu unterscheiden sind.' Noch dramatischer liese sich hinzufügen: Anders als im 'wohltemperierten Miteinander von Gemütlichkeiten' ihres nominalen Erben schließen sich die verschiedenen Modernen sogar regelrecht aus. 'Jede Berufung auf eine Moderne impliziert unweigerlich die Ablehnung einer anderen' argumentiert Welsch keineswegs polemisch. Ich möchte im Folgenden die Heterogenität und Komplexität des 'modernen Denkens' nachzeichnen, das in Form der avantgardistischen Künste zu Beginn des Jahrhunderts schon gleichwertig nebeneinander existiert hat. Gleichwohl die vorgenommene Dreiteilung ebenfalls ein Nacheinander, im Sinne weitergedachter Impulse, impliziert, sind viele der philosophischen Gedanken erst später artikuliert worden. Die verschiedenen Künste der Moderne boten dafür einen Pool an Positionen, dessen Reichhaltigkeit hier zu skizzieren ist. Die Vorstellungen von Rationalität, die daraus geweils an die Gesellschaft getragen wurden, divergieren derart weit, dass Anschlussfragen (wie nach Postmoderne oder gar Zweiter Moderne) als Epiphänomene in den Hintergrund treten. Aus den potentiell zahllosen Möglichkeiten zur Demarkation werde ich drei Konzepte herausarbeiten, die unter den plakativen Schlagworten 'Heroische', 'Kritische' und 'Ikonoklastische Moderne' ein möglichst divergentes Feld ästhetischer Strategien abdecken, da sie sich jeweils wechselseitig - unter bestimmten Fragestellungen -komplementär auszuschließen scheinen. Mein Interesse wird um die Thematisierung von Rationalitätskonzepten durch Mittel der Künste kreisen und ein kakophonisches Neben-, Mit-, und Durcheinander der drei Pole behaupten. 24 pp. Deutsch.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Japanologie), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gegenwärtige Beschäftigung mit der japanischen Dokumentarfilmerin Hitomi Kamanaka ( )sieht sich in einer paradoxalen Grundkonfiguration. Als Hintergrund dafür dürfen die Ereignisse im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im März 2011 gelten, welche in mehrerlei Hinsicht eine besondere Beziehung mit Kamanakas filmischem Werk unterhalten: primär dadurch, dass die Regisseurin sich in ihren Filmen besonders mit dem Thema Atomenergie kritisch beschäftigt hat; ihre aktuellsten Dokumentationen von 2003 ( 'Hibakusha - sekai no owari ni', engl.: 'Hibakusha - At the End of the World' AKA 'Radiation, A Slow Death: A New Generation of Hibakusha'), 2006 ( 'Rokkashomura rapusodî', engl.: 'Rokkasho Rhapsody'), und 2010 ( 'Mitsubachi no haoto to chikyû no kaiten', engl.: 'Ashes to Honey: Searching a Sustainable Future')gelten als Trilogie, die sich explizit zu den Risiken und negativen Auswirkungen der Kernkraft positionieren - stets auch vor einer globalen Perspektive, zunächst aber für Japan selbst.In allen Filmen lassen sich ausgeprägte Alteritäts-Konstrukte verzeichnen, die anhand einer West-Ost-Achse verlaufen, welche westliche Stereotype umgehend zu bestätigen scheinen. Ein Rezensent eines kanadischen Online-Magazins kommt dadurch zu dem Schluss: 'The directness of the Swedes in the film is an amusing contrast to the Japanese politicians who avoid answering questions directly.'Diese Lesung ist allerdings übereilt, wenn nicht nur das filmisch zur Sichtbarkeit gebrachte, sondern auch das Medium der Sichtbarmachung - die filmische Dokumentation - beachtet wird; es gilt, nicht nur die Aussagen der gezeigten Gesprächspartner Kamanakas, sondern auch eine spezifische 'Stimme der Dokumentation' ins Auge zu fassen, um zu zeigen, dass Kamanaka stilistische und ästhetische Entscheidungen trifft, deren Funktionen (auch) reflexiv zum Inhalt der Filme einerseits, der aufgerufenen Stereotypie andererseits, nutzbar gemacht werden. Es kann gezeigt werden, dass dies eine performative Lesung ermöglicht, vor der die Opposition Sprechen/ Schweigen zugunsten einer übergeordneten Kontrastierung - von Beteiligung zu Unbetroffenheit, Handeln zu Unterlassen - überwunden wird. Vor dieser Folie lässt sich (ohne Essentialismus zu betreiben: rein funktional gedacht) eine dezidiert 'japanische Perspektive' der Regisseurin heraus arbeiten, die aber auf globale Fragen bezogen bleibt. 32 pp. Deutsch. …

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater-, und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar 'Film und Melancholie', Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 'Eine sehr eigenständige und innovative Arbeit auf hohem Reflexionsniveau und mit interessanten Einsichten in die Optionen der Zeitgestaltung.' - Kommentar des Dozenten , Abstract: Die Untersuchung von Zeitstrukturen im Film erfreuen sich nicht erst seit Deleuze großen Interesses. Zeitverlust und Handlungshemmung, der Bruch der Aktionskette, hin zu einem reinen Kino des Betrachtens, das sind zentrale Motive der filmischen Moderne. Für das Medium der graphischen Literatur gibt es keinerlei entsprechende Untersuchungen, die Forschung am Comic befindet sich noch weitgehend an der Oberfläche von Plattitüden. Am Beispiel von Neil Gaiman's 'The Sandman' kann man aber feststellen, dass viele Kriterien des avantgardistischen Films auch im Comic gefunden werden können - wenn auch auf völlig andere Weise. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist daher die nach dem Zeitbegriff, mit der sich natürlich jede Beschäftigung mit Comics auseinandersetzen muss. Ziel der hier vorliegenden Untersuchungen ist es jedoch, die Grenzen einer allzu formalistisch-technischen Zeit-Erfassung des Comics aufzuzeigen, und die phänomenologischen Qualitäten von Zeitstrukturen, verstanden als verinnerlichter Bedeutsamkeit, zu illustrieren. 48 pp. Deutsch.…

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Da: Majestic Books, Hounslow, Regno UnitoMajestic Books
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EUR 7,69 spedizioneSpedito da Regno Unito a U.S.A.Quantità: 4 disponibili
Condizione: New. Print on Demand pp. 56 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.

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Da: Books Puddle, Woodside, NY, U.S.A.Books Puddle
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Condizione: New. Print on Demand pp. 56.

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Da: Biblios, frankfurt am main, HESSE, GermaniaBiblios
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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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EUR 17,95
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater- und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar ¿Diagramme in Film und Fernsehen¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Chemnitzer Philosoph Klaus Sachs-Hombach betreibt das Projekt der Auslotung möglicher Konturen einer ¿allgemeinenBildwissenschaft¿ seit vielen Jahren und hat in zahlreichen Publikationen die Fluchtlinien eines solchenUnterfangens anskizziert. Besonders aufschlussreich ist dazu der Interview-Band Wege zurBildwissenschaft, in dem Sachs-Hombach Gespräche mit sehr heterogenen Partnern führt. Liest man die 280 Seiten aufmerksam, springt eineFrontstellung besonders stark ins Auge: Diebekannte Frage, ob ein Bild ein Zeichen sei; es lassen sich zwei Beobachtungen deutlich markieren: Die meisten dervertretenen Gesprächspartner erachten die Semiotik einerseits, und eher an der Erfahrung ausgerichteteForschungsansätze andererseits, dezidiert nicht als einander ausschließende ¿Wege zur Bildwissenschaft¿.Eine zweite Beobachtung aber bleibt, dass Lambert Wiesing, den der Band einer ¿philosophischenBildwissenschaft¿ zurechnet, genau jede Demarkation nicht nur aufrecht erhält, sondern ausdrücklichakzentuiert. Seine Ausführungen lassen sich pointiert dahingehend zusammenfassen, dass ein Bild niemals als Zeichen zu begreifen sei, da das Bildobjekt (das, was wir im Bild sehen) nicht in seinenphysikalischen Beschreibungen zu fassen sei. Es manifestiere sich stattdessen in einer eigenen Art desSeins sui generis, die es in der Welt sonst nicht gebe: In einer ontologischen Setzung wird die ¿reineSichtbarkeit¿ des Bildobjekts genannt, eine Weise des Seins, die von physikalisch existierenden Dingenund Objekten ebenso unterschieden werden muss, wie vom physikalischen Trägermaterial, aus dem dasBildobjekt notwendigerweise hervorgeht. Zeichen würden generell erst in ihrerVerwendung als solche zu Zeichen ¿ anders das Bild, das niemals aufhören könne, sichtbaresPhänomen zu sein. Da Wiesings Position deutlich hervorsticht, lohnt es sich der Frage nachzugehen, was jenes ¿Bildobjekt¿ genau ist, daseine uneinholbare Bruchstelle zwischen den disziplinären Zugängen generiert. Es wird sich herausstellen, dass Wiesings Bildverständnis keineswegs homogen ist, sondern mit fortschreitenderPublikationsgeschichte punktuelle aber folgenreiche Divergenzen aufzuweisen hat. Im Rückschlusssollen die resultierenden Konsequenzen für die bildwissenschaftliche Forschung angedacht werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Japanologie), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gegenwärtige Beschäftigung mit der japanischen Dokumentarfilmerin Hitomi Kamanaka (¿¿ ¿¿¿)sieht sich in einer paradoxalen Grundkonfiguration. Als Hintergrund dafür dürfen die Ereignisse im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im März 2011 gelten, welche in mehrerlei Hinsicht eine besondere Beziehung mit Kamanakas filmischem Werk unterhalten: primär dadurch, dass die Regisseurin sich in ihren Filmen besonders mit dem Thema Atomenergie kritisch beschäftigt hat; ihre aktuellsten Dokumentationen von 2003 (¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ 'Hibakusha ¿ sekai no owari ni', engl.: 'Hibakusha ¿ At the End of the World' AKA 'Radiation, A Slow Death: A New Generation of Hibakusha'), 2006 (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ 'Rokkashomura rapusodî', engl.: 'Rokkasho Rhapsody'), und 2010 (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ 'Mitsubachi no haoto to chikyû no kaiten', engl.: 'Ashes to Honey: Searching a Sustainable Future')gelten als Trilogie, die sich explizit zu den Risiken und negativen Auswirkungen der Kernkraft positionieren ¿ stets auch vor einer globalen Perspektive, zunächst aber für Japan selbst.In allen Filmen lassen sich ausgeprägte Alteritäts-Konstrukte verzeichnen, die anhand einer West-Ost-Achse verlaufen, welche westliche Stereotype umgehend zu bestätigen scheinen. Ein Rezensent eines kanadischen Online-Magazins kommt dadurch zu dem Schluss: ¿The directness of the Swedes in the film is an amusing contrast to the Japanese politicians who avoid answering questions directly.¿Diese Lesung ist allerdings übereilt, wenn nicht nur das filmisch zur Sichtbarkeit gebrachte, sondern auch das Medium der Sichtbarmachung ¿ die filmische Dokumentation ¿ beachtet wird; es gilt, nicht nur die Aussagen der gezeigten Gesprächspartner Kamanakas, sondern auch eine spezifische ¿Stimme der Dokumentation¿ ins Auge zu fassen, um zu zeigen, dass Kamanaka stilistische und ästhetische Entscheidungen trifft, deren Funktionen (auch) reflexiv zum Inhalt der Filme einerseits, der aufgerufenen Stereotypie andererseits, nutzbar gemacht werden. Es kann gezeigt werden, dass dies eine performative Lesung ermöglicht, vor der die Opposition Sprechen/ Schweigen zugunsten einer übergeordneten Kontrastierung ¿ von Beteiligung zu Unbetroffenheit, Handeln zu Unterlassen ¿ überwunden wird. Vor dieser Folie lässt sich (ohne Essentialismus zu betreiben: rein funktional gedacht) eine dezidiert 'japanische Perspektive' der Regisseurin heraus arbeiten, die aber auf globale Fragen bezogen bleibt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Theater-, und Medienwissenschaften ITM), Veranstaltung: Hauptseminar 'Film und Melancholie', Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung von Zeitstrukturen im Film erfreuen sich nicht erst seit Deleuze großen Interesses. Zeitverlust und Handlungshemmung, der Bruch der Aktionskette, hin zu einem reinen Kino des Betrachtens, das sind zentrale Motive der filmischen Moderne. Für das Medium der graphischen Literatur gibt es keinerlei entsprechende Untersuchungen, die Forschung am Comic befindet sich noch weitgehend an der Oberfläche von Plattitüden. Am Beispiel von Neil Gaiman's 'The Sandman' kann man aber feststellen, dass viele Kriterien des avantgardistischen Films auch im Comic gefunden werden können - wenn auch auf völlig andere Weise. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist daher die nach dem Zeitbegriff, mit der sich natürlich jede Beschäftigung mit Comics auseinandersetzen muss. Ziel der hier vorliegenden Untersuchungen ist es jedoch, die Grenzen einer allzu formalistisch-technischen Zeit-Erfassung des Comics aufzuzeigen, und die phänomenologischen Qualitäten von Zeitstrukturen, verstanden als verinnerlichter Bedeutsamkeit, zu illustrieren.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 48 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Moderne Vernunft | Eine Annäherung an Rationalitätskonzepte Moderner Künste | Lukas Roland Wilde | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640563012 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Sprechende Bilder, schweigende Diskurse | Japanisch-westliche Alteritätskonstrukte in den Dokumentarfilmen Hitomi Kamanakas | Lukas Roland Wilde | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656061632 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Phänomenologischen Qualitäten von Zeitstrukturen am Beispiel "The Sandman" | Eine Analyse der Narration und medienspezifischer Realisierungsstrategien | Lukas Roland Wilde | Taschenbuch | 48 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640378852 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…