Lingua: Tedesco
Editore: Neue Deutsche Schule Verlag;, 1969
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 3,95
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. 210 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.); Einige Anstreichungen im Text. Einbandkanten sind bestoßen. Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers. der Zustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.
Lingua: Tedesco
Editore: Essen : Neue-Deutsche-Schule-Verlagsgesellschaft, 1969
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 4,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Gut. 71 S. Das Taschenbuch stammt aus einer Bibliotheksauflösung. Abgesehen von entsprechenden Kennzeichnungen befindet sich das Buch in einem altersgemäß ordentlichen Zustand. Im Text befinden sich Anstreichungen/Notizen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
EUR 15,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. Condizione sovraccoperta: Kein Schutzumschlag. 475 475 S., ohne Abbildungen, 850 g schwer, unbenutzt, P-5.
Editore: Aachen, 1965
Da: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germania
EUR 29,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: gut. X, 194 S., 21 cm, Bibliotheksexemplar, Aufkleber, Lichtrand, gebräunt. Sprache: Deutsch.
Editore: Verl. Die Blaue Eule, Essen, 1988
Da: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Germania
EUR 22,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello475 S. Oktn. Gr.8°.
Editore: Verlag Regensburg Münster, 1967
Da: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germania
EUR 10,30
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Aggiungi al carrelloSoftcover/Paperback. 268 S. Einband leicht berieben und mit Knickspur vorn. Die Leseseiten sind sauber und nur ganz vereinzelt mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Zahlreiche Notizen inliegend. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
EUR 11,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Mythos und Gegenwart. Der Autor nähert sich dem Mythos in Hinblick auf eine mythische Pädagogik, die aus dem Mythos Leitbilder für die Möglichkeiten des Menschseins gewinnt. Der Mythenkreis um Merlin wird in seinen verschiedenen Überlieferungen dargestellt und anschließend detailliert interpretiert. Die Auslegung zeigt den Mythos Merlin als Vermittler von heidnisch-keltischen Inhalten oder "Wahrheiten", die dem christlichen Leitbild der Nachfolge Christi gegenüberstellt werden. 2., überarbeitete Auflage. 475 Seiten mit vier Abb., broschiert (Verlag Die Blaue Eule 2002). Früher EUR 45,00. Gewicht: 821 g - Softcover/Taschenbuch.
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germania
Prima edizione
EUR 59,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Studien zur Schulpädagogik, Band 5 260 pages. Das Libretto der "Zauberflà te" wird gemäà dem Untertitel des Buches hauptsächlich auf die verborgen in ihm nachwirkenden Märchen- und Mysterienmotive hin untersucht. Auf diese Weise weist der Autor die Aktualität der "Zauberflà te" nach, deren Geschichte dann nach MaÃgabe der Individuationsidee Carl Gustav Jungs als Sinnbild und Vorbild der Menschwerdung oder Selbstverwirklichung des Menschen begriffen werden kann. So gesehen erweist sich die "Zauberflà te" von Schikaneder und Mozart als eine in Bildern und Symbolen dargestellte Erzählung von der ewigen Initiations- oder Bildungsaufgabe des Menschen, als ein Bildungsmärchen. Die vornehmlich aus den Wesensanteilen Tamino/Pamina sowie Papageno/Papagena bestehende, einig-geeinte Vorbildfigur darf solchermaÃen als Modell einer authentischen Là sung der gegenwärtigen Existenzprobleme der Menschheit gelten.
Da: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Regno Unito
EUR 69,04
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
PAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
EUR 69,33
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrellopaperback. Condizione: New.
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
EUR 79,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Beginn des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beg.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 79,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Beginn des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beg.
EUR 79,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Beginn des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beg.
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
EUR 89,21
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 694 pages. German language. 7.28x1.26x9.37 inches. In Stock.
EUR 79,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 79,00
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Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 79,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Bild des Menschen im Spiegel der Kunst - Band 4 | Von der Steinzeit bis zur Gegenwart | Wilfried Kuckartz | Taschenbuch | 694 S. | Deutsch | 2025 | Pro Business | EAN 9783960041719 | Verantwortliche Person für die EU: Westarp Verlagsservicegesellschaft mbH, Kirchstr. 5, 39326 Hohenwarsleben, produkthaftung[at]westarp[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 79,00
Quantità: 2 disponibili
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EUR 79,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Angezeigt erschien, zum Zweck einer gründlichen Beantwortung der Frage nach dem 'Bild des Menschen im Spiegel der Kunst' in diesem abschließenden vierten Band zurückzugehen auf die beiden ersten Kunstphilosophen, Platon und Aristoteles, deren Mimesis-Theorie länger als 2000 Jahre bis zum Beginn des vergangenen Jahrhunderts das fraglose Selbstverständnis der bildenden Künstler ausgemacht hat. Die lat. Version des Aristoteles 'Ars imitatur naturam', die 'Kunst ahmt die Natur nach' ist denn auch der Titel des ersten Kapitels gewesen. Von Platon war grundsätzlich zu lernen, dass Bilder nur ein 'Schein der Wirklichkeit' sind, genauso noch Schiller, und von Aristoteles dank geistreicher Verwendung der griech. Begriffe téchne (Handwerk und Kunst) und poieín (machen; Poesie), dass auch Kunstwerke vom Ende (télos), von der beabsichtigten Wirkung her zu begreifen sind, so wie Häuser zum Zweck des geschützten Darin-Wohnens gemacht werden und Schuhe zu bequemem Darin- Gehen - und Bilder, ja wozu sollen die denn gut sein Was ist der teleologische Sinn und Zweck, der Nutzwert der sprichwörtlich 'Schönen Kunst' Das Wesentliche war hier Platos Lehre von Wesen und Eros-Wirkung der Schönheit zu verdanken: Schöne Bilder sind ansehnlich, attraktiv, ansprechend, zusagend, liebenswert, sollen für sich einnehmen, sind wohltuend.Das alles war natürlich zu begründen und im zweiten, anthropologischen Kapitel 'Homo pictor' genauer zu erklären, des 'Kunst schaffenden Menschen', um sich des teleologischen Sinns auch von Kunstwerken zu versichern, von deren beabsichtigten Wirkungen, ihrer Wünschbarkeiten. Dazu erschien ein kurzer Abriss der mit Werkzeugen zu Nutzen und Gebrauch produzierten Werke und Waffen von 'Homo faber' angebracht, von den ersten aufgerafften, noch unbearbeiteten, zur Abwehr von Fresskonkurrenten genutzten Steinen bis hin zur Selbstdomestizierung im selbstgeschaffenen Haus der Kultur, dessen Vollzugsprinzip die 'actio per distans' war, die mit Werken und Waffen erreichte Distanzierung von der wilden Natur, die Er- und Einrichtung eines künstlichen, sekundären Lebensmilieus. Und die schicksalhafte 'actio per distans', die den Menschen wirksam vor der Welt verwahrt, sie ihm verfügbar gemacht hat, ist die Wortsprache gewesen, die es ihm ermöglichte, sich die Wirklichkeit symbolisch und schließlich handgreiflich, technologisch anzueignen.Von da her erschien der weitere Schritt zum dritten Kapitel 'Bildermacher' genügend vorbereitet für Überlegungen zur wesentlichen Funktion von Bildern, der Vergegenwärtigung von Abwesendem und Repräsentation der Wirklichkeit. Auf den Bildern der Maler ist die Welt zugleich ähnlich und unähnlich wiedergegeben, ist ein Auszug aus ihr in einen Rahmen gebracht und wird sich bei dessen Wiedergabe auf für das jeweilige Wirkliche sinnlich-signifikante Eigentümlichkeiten beschränkt und sind diese bedachtsam so ausgewählt, dass sie etwas provozieren wie ein 'Sieh da!', 'Ein Tizian!', von dem ein Dutzend Meisterwerke ausführlich gedeutet, gewürdigt sind: Ein Aufruf zu genauerer Betrachtung des Bildes, zur Gewahrung seiner Schönheit, dass es sehenswert ist, beachtenswert, bedeutsam. Und diese Aufgabe, diese Bestimmung der Bilder ist dann prototypisch, wie es sich gehört, am Beispiel des vorderhand ersten Menschenbildes zu veranschaulichen versucht worden, des vierzigtausend Jahre alten Löwenmanns aus der Schwäbischen Alb, und danach an weiteren, nahezu einhundert Menschenbildern, später zunehmend Selbstporträts von Malern; angefangen mit den Pharaonen des Alten Ägypten und Herrschern Mesopotamiens, über Menschenbildnisse aus Kreta und Etrurien, dem antiken Griechenland und alten Rom, von Shiva und Buddha, von Christus und der Gottesmutter Maria, aus Renaissance und Neuzeit bis hin zur Gegenwart. Aber prototypisch, exemplarisch ist dies Mimesis-Bild-Vorhaben und dessen erwünschtes Ergebnis, wie gesagt, bereits mittels des allerersten, kunstgeschaffenen Bildes vom Menschen, des elfenbeinernen Löwenmanns zu beg.