Lingua: Francese
Editore: Stadt Göppingen Kunsthalle, 2013
ISBN 10: 3927791806 ISBN 13: 9783927791800
Da: Ammareal, Morangis, Francia
EUR 3,14
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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2010. Europe, Judaica. Ferdinand Schoningh. 527p. Very good - near fine boards, no dust jacket.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Katrin Sass und Wotan Wilke Möhring bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Katrin Sass (zwischenzeitlich Saß, * 23. Oktober 1956 in Schwerin) ist eine deutsche Schauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1981 in dem DEFA-Spielfilm Bürgschaft für ein Jahr. Im wiedervereinigten Deutschland wurde sie vor allem durch ihre Rolle der depressiven Christiane Kerner in der Tragikomödie Good Bye, Lenin! (2003) und der ehemaligen Staatsanwältin Karin Lossow in der ARD-Krimireihe Der Usedom-Krimi bekannt. Ihre Mutter ist die Schauspielerin Marga Heiden (1921-2013), die im DDR-Fernsehen durch Mundartstücke der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin bekannt wurde.[1] Auf Drängen ihrer Mutter lernte Katrin Sass zunächst den Beruf der Facharbeiterin für Fernsprechtechnik und war anschließend Ankleiderin an einem Theater.[2] Der erste Bewerbungsversuch an der Berliner Schauspielschule scheiterte, der zweite in Rostock[3] gelang. Sass erklärte, zu DDR-Zeiten von ihrer besten Freundin seit 1987 aus Rache[4] sowie von Freunden und Kollegen, die sich als Inoffizielle Mitarbeiter von der Stasi hatten anwerben lassen, bespitzelt worden zu sein.[5] Sass litt seit ihrem neunzehnten Lebensjahr und besonders nach der Wende an Alkoholsucht. Diese überwand sie 1998 und thematisierte sie 2001 öffentlich.[6][7] Von 1991 bis 2007 war sie mit dem Regisseur Siegfried Kühn verheiratet. 2003 veröffentlichte Sass ihre Autobiografie Das Glück wird niemals alt.[8] Sie lebt in Mecklenburg und Berlin-Müggelheim.[9] Namensschreibweise Sass? Angaben zufolge habe sie ihren Nachnamen in der DDR in Saß ändern lassen müssen. Sie vermute, dass die damaligen staatlichen Autoritäten mit der Schreibweise Sass die ?Nazi-Kürzel? SA und SS assoziierten.[10][11] Ihr Name wurde allerdings auch in DDR-Filmen und Serien mit Doppel-S geschrieben.[12] Noch lange nach dem Ende der DDR trat sie unter der Schreibweise Saß auf.[13] Kritik Im Januar 2013 geriet Sass in den Fokus der Aufmerksamkeit, nachdem sie in der Talkshow Markus Lanz den Schauspieler und Moderator Peer Kusmagk aufgrund seiner Dschungelcamp-Teilnahme kritisiert und verbal heftig angegriffen hatte. Sie wurde dabei nach Auffassung von Kritikern persönlich beleidigend.[14] Der Stern, dessen Berichterstattung Sass in derselben Talkshow ebenfalls kritisiert hatte, bezeichnete ihren Diskussionsstil als ?arrogante Schulmeisterei? und ?unter der Gürtellinie? und verglich ihr Agieren in der Talkshow mit dem seinerzeitigen Klaus Kinskis.[15] Schauspielkarriere Theater Ihre Theaterlaufbahn begann Anfang der 1980er Jahre am Kleist-Theater in Frankfurt (Oder), 1981 holte Peter Sodann sie nach Halle/Saale. Es folgte ein Engagement am Schauspielhaus Leipzig bis 1990. Im August 2006 spielte sie in einer Inszenierung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper von Klaus Maria Brandauer die Rolle der Celia Peachum am Metropol-Theater Berlin. Film und Fernsehen Ruth Reinecke, Uwe Kockisch und Katrin Sass als DDR-Bürger der 1980er Jahre in der ARD-Serie Weissensee, 2014 Im Jahr 1979 gab Sass mit 23 Jahren ihr Filmdebüt mit der Hauptrolle in Heiner Carows Filmdrama Bis daß der Tod euch scheidet, wo sie eine früh desillusionierte junge Ehefrau verkörperte. Für ihre Darstellung der jungen alleinerziehenden Mutter Nina Kern in dem Film Bürgschaft für ein Jahr (1981), gedreht noch während ihrer Studienzeit, erhielt sie auf der Berlinale 1982 in West-Berlin den Silbernen Bären. Sass selbst gibt an, als Reaktion auf die westdeutsche Auszeichnung bei der Berlinale, zu der sie reisen durfte, vom DDR-Regime zwei Jahre lang keine Filmrollen mehr erhalten zu haben.[5] Ab Mitte der 1980er Jahre war sie allerdings in zahlreichen DEFA-Filmen zu sehen und wurde 1987 in der DDR zur Schauspielerin des Jahres gekürt. Mit Ausnahme der Fernsehreihe Polizeiruf 110, in der sie von 1993 bis 1998 als Hauptkommissarin Tanja Voigt auftrat, hatte sie in den 1990er Jahren kaum Engagements.[16] Aufgrund ihrer Alkoholsuchterkrankung wurde ihr 1998 vom ORB, der damals produzierenden Sendeanstalt, ihre Rolle als Kommissarin Voigt im Polizeiruf 110 gekündigt.[17] Mit den Hauptrollen im Sozialdrama Heidi M. (2001) und im internationalen Publikumserfolg Good Bye, Lenin! (2003) hatte Sass ein Comeback auf der Kinoleinwand. Von 2010 bis 2015 spielte sie als Chansonsängerin und Klavierlehrerin Dunja Hausmann eine der Hauptrollen in der ARD-Fernsehserie Weissensee. 2013 veröffentlichte sie die Lieder, die sie in ihrer Rolle vorgetragen hat, unter dem Titel Königskinder als Album.[18] Seit 2014 verkörpert sie die Hauptrolle der ehemaligen Staatsanwältin Karin Lossow in der ARD-Donnerstagskrimireihe Der Usedom-Krimi. /// Wotan Wilke[Anm. 1] Möhring (* 23. Mai 1967 in Augustdorf) ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Einem breiten Publikum ist er aus Kinofilmen wie Otto - Der Katastrofenfilm, Das Experiment und Männerherzen sowie als Kriminalhauptkommissar Thorsten Falke im Tatort bekannt. Er spielte bislang in über 120 Film- und Fernsehproduktionen mit. Möhring wurde als zweites von vier Kindern des Offiziers und späteren Unternehmensberaters Heiko Möhring (1940-2004) und seiner Frau Ulrike Fröhlich (1940-2017) in Augustdorf bei Detmold geboren.[1][2] Möhrings Eltern waren gebürtige Bremer; väterlicherseits stammt seine Familie aus Thüringen.[3][4][5] Seine Eltern trennten sich 1990.[6] Möhring wuchs bis zur Grundschulzeit in Unna und dann in Herne auf, wo die Familie ein Fachwerkhaus am Herner Gysenberg bezog.[2] Er hat zwei Brüder und eine Schwester. Sein jüngerer Bruder Sönke ist ebenfalls Schauspieler; seine Schwester Wiebke Möhring ist Professorin für Online-/Printjournalismus an der Technischen Universität Dortmund.[7] Möhring besuchte die Hiberniaschule, eine Waldorfschule in Herne. Nach dem Abitur verpflichtete er sich als Soldat auf Zeit bei der Fallschirmjägertruppe der Bundeswehr.[8] Der gelernte Elektriker und einstige Punk war als Clubbesitzer, Türsteher.
Lingua: Tedesco
Editore: Brill Schöningh, Brill | Schöningh Sep 2010, 2010
ISBN 10: 3506768506 ISBN 13: 9783506768506
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 89,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Das Buch macht mit den Meldungen und Protokollen der Sitzungen des Bialystoker Judenrats bisher kaum bekannte Quellen zur Geschichte des Holocaust zugänglich. Die Dokumente überstanden die Vernichtung des Biatystoker Ghettos und den Krieg. Sie sind wichtige Zeugnisse jüdischen Lebens und Sterbens unter deutscher Zwangsherrschaft. Der Theologe Dr. Hans-Peter Stähli fertigte auf der Basis einer Edition der jiddischsprachigen Dokumente samt ihrer hebräischen Übersetzung, die 1962 von der Gedenkstätte Yad Vashem herausgegeben wurde, eine deutsche Übersetzung aller erhaltenen Protokolle und Meldungen des Bialystoker Judenrats an. Ergänzt werden die Quellen durch Beiträge von deutschen, polnischen und israeli schen Historikern, Soziologen und Literaturwissenschaftlern über den Bialystoker Judenrat und über andere Judenräte im besetzten Polen.