Editore: Berlin/Heidelberg, Springer (Verständliche Wissenschaft, Band 97), 1968
Da: Antiquariat Smock, Freiburg, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Formateinband: broschiertes Taschenbuch 83 S. 1. Aufl.; (Mit 79 Abbildungen); Außen etwas berieben; sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 [Stichwörter: ].
Editore: Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1961
Da: Akademische Buchhandlung Antiquariat, Freiberg, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello453 Seiten plus Tafeln in Leinen gebunden, ehem. Bib-Ex mit den dafür typischen Stenpeln, berieben und von außen angeschmutzt, am Buchrücken innen lädiert, Versand in DE 5,50 Euro.
Editore: Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948
Da: Tiber Books, Cockeysville, MD, U.S.A.
Hardcover. Condizione: Good. . . . . 2., umgearb. Auflage. 8vo, hardcover, no dj. Good condition overall. Exterior moderately rubbed/soiled w/ 1/4" nick to upper spine cloth; 1" tear to front endpaper, prev. owner's name on title pg.; contents browned but clean, binding tight. xii, 734 p. illus.
Editore: Militärverlag Berlin,, 1962
Da: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Germania
EUR 8,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello15 x 10. 110 Seiten. Mit zahlr. Abb. und Skizzen. OBrosch. Bibliotheksexemplar. Papier leicht nachgedunkelt, sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Lingua: Tedesco
Editore: Weimar, Hermann Böhlau's Nachf, 1959
Da: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germania
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBand 6 von 11, gr8° (24x16), XXX, 640 S., mit 1 farb Tafel, heller Oln ohne OU, etwas gebräunt, wohlerhalten, [= Goethe - Die Schriften zur Naturwissenschaft; II. Abteilung (Ergänzungen und Erläuterungen); Band 6 : Vollständige mit Erläuterungen versehene Ausgabe im Auftrage der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina : begründet von K. Lothar Wolf und Wilhelm Troll : herausgegeben von Dorothea Kuhn und Wolf von Engelhardt], [Hagen, Handbuch der Editionen S.190, 2 Abt. I, 6].- * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Lingua: Tedesco
Editore: Braunschweig, Vieweg, 1938
Da: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Germania
Prima edizione
EUR 26,00
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Aggiungi al carrelloErste /1./ Ausgabe. XVIII, 114 S.; V, 172 S., 56 Abbildungen. Rücken oben angestaucht. Handschriftlicher Namenseintrag auf Vorsatz. Sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 Dunkelgrüner Or.-Leineneinband mit Goldprägung. Kopfschnitt.
Editore: Münster-Köln: Böhlau-Verlag, 1956
Da: Gloria Mortzeck, Karlsdorf, Germania
EUR 34,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloIX, 139 S./VI, 192 S. 4°, goldgepr. Ln., gepr. Rückensignatur, Klappentexte in Spiegel eingeklebt. Einbände bestoßen, berieben, kl. Flecken. Vorsätze lichtrandig. Bleistiftergänzungen im Titel. Randläsuren. Klapptafeln des Textbandes an den Rändern geknickt oder mit Knickecken. Insgesamt beide Bände noch in gutem Zustand. Textband enthält 11 rückseitig gestempelte zweiseitige Klapptafeln. Im Tafelband ganzseitige Darstellungen von Tabellen, Grafiken und sw. Fotografien. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Kennzeichen in Vorsatz u. Titel verso. 1400 gr.
Editore: Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1959
Da: Akademische Buchhandlung Antiquariat, Freiberg, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello640 Seiten in Leinen gebunden, ehem. Bib-Ex mit den dafür typischen Stempelm, von außen etwas berieben und angeschmutzt, guter Zustand, Versand in DE 5,50 Euro.
Lingua: Tedesco
Editore: Böhlau Verlag, Köln Graz, 1956
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. 123 Das Buch bietet eine umfassende Analyse der ionischen Baukunst und ihrer historischen Bedeutung, dargestellt durch Abhandlungen zu allgemeinen morphologischen Aspekten dieser Architektur. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-026-5/8-00545073 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 93.
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1940
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, das Deckelpapier mit Fehlstelle an den Ecken des Hinterdeckels, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Vorsatz, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ganz vereinzelte Bleistiftmarkierungen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1934
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. (Karl) Lothar Wolf (* 14. Februar 1901 in Kirchheimbolanden; ? 3. Februar 1969 in Marienthal (Rockenhausen), war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer. Wolf studierte Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Bonn, Gießen, Heidelberg und München. 1926 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Seit 1925 arbeitete er im Potsdamer Einsteinturm. 1927 ging er an die Albertus-Universität Königsberg, an der er sich bereits 1928 in Chemie habilitierte. Im selben Jahr vertrat er an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel den Lehrstuhl für Physikalische Chemie. Nach einem Intermezzo an der TH Karlsruhe kehrte er im Oktober 1930 ? im Alter von 29 Jahren ? als ordentlicher Professor nach Kiel zurück. 1933 lehnte er einen Ruf nach Karlsruhe ab. Seit 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP (Mitglied Nr. 2.729.714), war er von 1933 bis 1935 Rektor der Kieler Universität und forcierte die nationalsozialistische Umgestaltung der Hochschule. Der Skandal eines angeblichen Verhältnisses mit der Studentin Leiva Petersen, der Tochter eines Kollegen, wurde vom nachfolgenden Rektor Georg Dahm als Vorwand benutzt, um Wolfs Abberufung vom Lehrkörper zu erwirken und ihn an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg strafversetzen zu lassen Auf Karl Zieglers Betreiben kam er 1937 von dort an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er zeitweilig als Zellenleiter der NSDAP fungierte. Seit 1938 offiziell Lehrstuhlinhaber, übernahm er Rüstungsaufträge des Reichsamtes für Wirtschaftsausbau (synthetische Schmiermittel). 1943 wurde er zugleich Direktor des Vierjahresplan-Institutes für Grenzflächenphysik. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft Becker & Erler, Kom.-Ges., Leipzig, 1940
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, das Deckelpapier mit Fehlstelle an den Ecken des Vorderdeckels, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Vorsatz, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Randknick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 388 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1937
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1935
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick bzw. Stauchung einer Ecke oder Randbereibung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1938
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 477 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1938
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt und etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten dezent knickig bzw. mit kleinem Knickchen einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 478 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1935
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Schnitte etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas knickig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1935
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, die ersten Seiten mit Knick der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1937
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 485 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1934
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke bzw. Randbereibung, die letzte Seite mit fachmännisch hinterlegtem Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt (verblasst), Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, einige Seiten mit leichtem Knick der oberen Ecke, an einer Stelle leicht klaffende Bindung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein studierte ab 1889 in Wiesbaden bei Fresenius und an der Universität Heidelberg, wo er 1893 bei Victor Meyer mit dem Thema: Zersetzung des Jodwasserstoffes in der Hitze zum Dr. phil. nat. promoviert wurde. Nach Studien auf den Gebieten der organischen Chemie bei Karl Liebermann an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg sowie der physikalischen Chemie bei Walther Nernst an der Universität Göttingen habilitierte er sich 1899 an der Universität Heidelberg mit dem Thema: Gasreaktionen in der chemischen Kinetik. Im Jahre 1900 ging Bodenstein ans physikochemische Institut von Wilhelm Ostwald an der Universität Leipzig, wurde dort 1904 Titularprofessor, bevor er schließlich im Jahr 1906 außerordentlicher Professor an der Universität Berlin und Abteilungsleiter am physikochemischen Institut von Walther Nernst wurde. 1908 nahm er das Angebot wahr, ordentlicher Professor an der TH Hannover und Direktor des elektrochemischen Instituts zu werden. Im Jahre 1923 kehrte er nach Berlin zurück und wurde Nachfolger Walther Nernsts am Physikochemischen Institut. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten dezent knickig, eine Seite etwas angerändert, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1934
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit Sach- und Autorenregister zu den Bänden 165-170. (Karl) Lothar Wolf (* 14. Februar 1901 in Kirchheimbolanden; ? 3. Februar 1969 in Marienthal (Rockenhausen), war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer. Wolf studierte Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Bonn, Gießen, Heidelberg und München. 1926 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Seit 1925 arbeitete er im Potsdamer Einsteinturm. 1927 ging er an die Albertus-Universität Königsberg, an der er sich bereits 1928 in Chemie habilitierte. Im selben Jahr vertrat er an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel den Lehrstuhl für Physikalische Chemie. Nach einem Intermezzo an der TH Karlsruhe kehrte er im Oktober 1930 ? im Alter von 29 Jahren ? als ordentlicher Professor nach Kiel zurück. 1933 lehnte er einen Ruf nach Karlsruhe ab. Seit 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP (Mitglied Nr. 2.729.714), war er von 1933 bis 1935 Rektor der Kieler Universität und forcierte die nationalsozialistische Umgestaltung der Hochschule. Der Skandal eines angeblichen Verhältnisses mit der Studentin Leiva Petersen, der Tochter eines Kollegen, wurde vom nachfolgenden Rektor Georg Dahm als Vorwand benutzt, um Wolfs Abberufung vom Lehrkörper zu erwirken und ihn an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg strafversetzen zu lassen Auf Karl Zieglers Betreiben kam er 1937 von dort an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er zeitweilig als Zellenleiter der NSDAP fungierte. Seit 1938 offiziell Lehrstuhlinhaber, übernahm er Rüstungsaufträge des Reichsamtes für Wirtschaftsausbau (synthetische Schmiermittel). 1943 wurde er zugleich Direktor des Vierjahresplan-Institutes für Grenzflächenphysik. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, dreiseitigem Sprengschnitt und marmoriertem Deckelpapier. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen am oberen Rand des vorderen Gelenks mit Einriss, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt (verblasst) und Titelblatt, Papier etwas nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. In deutscher Sprache. VI, 459 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Becker & Erler Komm.-Ges., Leipzig, 1941
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten berieben und teils fleckig, der Einband verzogen, Reste eines entfernten Bibliotheksschildchens auf unterem Rücken, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz, Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte sowie Hinterdeckel, einige Seiten an den Rändern feuchtigkeitsgewellt bzw. feuchtigkeitsfleckig ebd., vereinzelt klaffende Bindung, insgesamt befriedigender Erhaltungszustand (3+). Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein studierte ab 1889 in Wiesbaden bei Fresenius und an der Universität Heidelberg, wo er 1893 bei Victor Meyer mit dem Thema: Zersetzung des Jodwasserstoffes in der Hitze zum Dr. phil. nat. promoviert wurde. Nach Studien auf den Gebieten der organischen Chemie bei Karl Liebermann an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg sowie der physikalischen Chemie bei Walther Nernst an der Universität Göttingen habilitierte er sich 1899 an der Universität Heidelberg mit dem Thema: Gasreaktionen in der chemischen Kinetik. Im Jahre 1900 ging Bodenstein ans physikochemische Institut von Wilhelm Ostwald an der Universität Leipzig, wurde dort 1904 Titularprofessor, bevor er schließlich im Jahr 1906 außerordentlicher Professor an der Universität Berlin und Abteilungsleiter am physikochemischen Institut von Walther Nernst wurde. 1908 nahm er das Angebot wahr, ordentlicher Professor an der TH Hannover und Direktor des elektrochemischen Instituts zu werden. Im Jahre 1923 kehrte er nach Berlin zurück und wurde Nachfolger Walther Nernsts am Physikochemischen Institut. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 370 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1938
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
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EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, der Kopfschnitt etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit Sach- und Autorenregister zu den Bänden 177-182. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein studierte ab 1889 in Wiesbaden bei Fresenius und an der Universität Heidelberg, wo er 1893 bei Victor Meyer mit dem Thema: Zersetzung des Jodwasserstoffes in der Hitze zum Dr. phil. nat. promoviert wurde. Nach Studien auf den Gebieten der organischen Chemie bei Karl Liebermann an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg sowie der physikalischen Chemie bei Walther Nernst an der Universität Göttingen habilitierte er sich 1899 an der Universität Heidelberg mit dem Thema: Gasreaktionen in der chemischen Kinetik. Im Jahre 1900 ging Bodenstein ans physikochemische Institut von Wilhelm Ostwald an der Universität Leipzig, wurde dort 1904 Titularprofessor, bevor er schließlich im Jahr 1906 außerordentlicher Professor an der Universität Berlin und Abteilungsleiter am physikochemischen Institut von Walther Nernst wurde. 1908 nahm er das Angebot wahr, ordentlicher Professor an der TH Hannover und Direktor des elektrochemischen Instituts zu werden. Im Jahre 1923 kehrte er nach Berlin zurück und wurde Nachfolger Walther Nernsts am Physikochemischen Institut. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 478 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1934
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1937
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt (verblasst), Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Titelblatt mit zwei Knicken der unteren Ecke, einige Seiten mit leichtem Knick der oberen Ecke, an einer Stelle leicht klaffende Bindung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein studierte ab 1889 in Wiesbaden bei Fresenius und an der Universität Heidelberg, wo er 1893 bei Victor Meyer mit dem Thema: Zersetzung des Jodwasserstoffes in der Hitze zum Dr. phil. nat. promoviert wurde. Nach Studien auf den Gebieten der organischen Chemie bei Karl Liebermann an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg sowie der physikalischen Chemie bei Walther Nernst an der Universität Göttingen habilitierte er sich 1899 an der Universität Heidelberg mit dem Thema: Gasreaktionen in der chemischen Kinetik. Im Jahre 1900 ging Bodenstein ans physikochemische Institut von Wilhelm Ostwald an der Universität Leipzig, wurde dort 1904 Titularprofessor, bevor er schließlich im Jahr 1906 außerordentlicher Professor an der Universität Berlin und Abteilungsleiter am physikochemischen Institut von Walther Nernst wurde. 1908 nahm er das Angebot wahr, ordentlicher Professor an der TH Hannover und Direktor des elektrochemischen Instituts zu werden. Im Jahre 1923 kehrte er nach Berlin zurück und wurde Nachfolger Walther Nernsts am Physikochemischen Institut. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1939
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 29,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der Ecken teils durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Vorsatz, Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte sowie Hinterdeckel, das Titelblatt mit kleinem Abrieb, einige Seitenränder leicht braunfleckig, vereinzelt Knick der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein studierte ab 1889 in Wiesbaden bei Fresenius und an der Universität Heidelberg, wo er 1893 bei Victor Meyer mit dem Thema: Zersetzung des Jodwasserstoffes in der Hitze zum Dr. phil. nat. promoviert wurde. Nach Studien auf den Gebieten der organischen Chemie bei Karl Liebermann an der Technischen Universität Berlin-Charlottenburg sowie der physikalischen Chemie bei Walther Nernst an der Universität Göttingen habilitierte er sich 1899 an der Universität Heidelberg mit dem Thema: Gasreaktionen in der chemischen Kinetik. Im Jahre 1900 ging Bodenstein ans physikochemische Institut von Wilhelm Ostwald an der Universität Leipzig, wurde dort 1904 Titularprofessor, bevor er schließlich im Jahr 1906 außerordentlicher Professor an der Universität Berlin und Abteilungsleiter am physikochemischen Institut von Walther Nernst wurde. 1908 nahm er das Angebot wahr, ordentlicher Professor an der TH Hannover und Direktor des elektrochemischen Instituts zu werden. Im Jahre 1923 kehrte er nach Berlin zurück und wurde Nachfolger Walther Nernsts am Physikochemischen Institut. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 458 pages. Groß 8° (160 x 225mm).