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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Hypothese unterliegt dieser Arbeit dem Postulat, dass das Thema der Entwicklung des Todesverständnisses im Kindesalter durchaus eine entwicklungspsychologische Relevanz hat, jedoch aus anderen Gründen in den Hintergrund gerät. Dabei wird im Folgenden geprüft werden, ob die zentralen Aufgaben der Entwicklungspsychologie im benannten Themenbereich als Charakteristika eine Anwendung finden. Das heißt konkret, dass zum einen Entwicklungsveränderungen des Todesverständnisses im Kindesalter beschrieben und mögliche Erklärungen als Kernaufgabe der Entwicklungspsychologie aufgezeigt werden.Zunächst wird daher als Ausgangspunkt beschrieben, wann das Kind überhaupt beginnt ein Bewusstsein über den Tod zu entwickeln. Basierend darauf wird unter dem Folgekapitel ein Ansatz zur Einteilung in Entwicklungsstufen dargestellt und interessanterweise werden ebenso Erklärungsansätze aufgegriffen, warum das Kind diese Entwicklungsstufen hinsichtlich des Todesverständnisses durchläuft und aufgrund noch fehlender innerpsychischer Ressourcen und notweniger Abwehrstrategien (neben der noch fehlenden kognitiven Reife) nicht in der Lage ist, die Tragweite des Todes sofort mit dem ersten Bewusstsein zu begreifen. Zum anderen werden ergänzend anwendungsorientierte Aufgaben der Entwicklungspsychologie herangezogen und nachfolgend eine Kategorisierung von Erfahrungen und deren möglichen Folge mit übergeordnetem Prognosecharakter des künftigen Entwicklungsverlaufes herangezogen.Abschließend wird hinsichtlich des Aufgabenspektrums auch der Anwendungsbereich der Möglichkeiten zur Beeinflussung des Entwicklungsverlaufes mit dem Oberbegriff der Todeserziehung von Kindern aufgegriffen, wobei hier schwerpunktartig in prägnanter Kürze das Konzept des ¿Death Education¿ vorgestellt werden soll. Indes gilt es Abgrenzungen zum Bereich angrenzender religiöser oder spiritueller Fragestellungen aufzuzeigen, wie die zentralen Fragen: ¿wo komme ich her und wo gehe ich hin¿. Messbar im Sinne der Entwicklungspsychologie wäre das Todesverständnisses demnach nicht bei einer ausgereiften Vorstellung vom beispielsweise Leben nach dem Tod als die Antwort auf die Frage ¿wo gehe ich hin¿.Diese Konzepte und deren Einfluss, werden wertungsfrei als individuelle Konzepte anerkannt, jedoch gelten die folgenden Faktoren im Rahmen dieser Art als entscheidende für das Begreifen des Todes als Ende des diesseitigen Lebens beziehungsweise für ein entsprechendes Todesverständnis.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich zum einen mit einer genauen Betrachtung sowie Definition der Begriffe Angst und Frühgeburt. Dieser theoretische Teil liefert zum anderen einen Einblick in das Thema Angst als Emotion und der einhergehenden Mehrdimensionalität des Konstruktes. Darauffolgend werden allgemeine Grundlagen der Angstdiagnostik dargestellt. Neben einer Beschreibung verschiedener Methoden und standardisierter Verfahren, wird zentral auf die Herausforderungen im Diagnoseprozess eingegangen. Bei der Definition und Begriffsbestimmung des Themas Frühgeburt im zweiten Abschnitt des theoretischen Teils, geht es in Ergänzung zur grundsätzlichen Bestimmung einer Frühgeburt um die Unterscheidung zwischen einer Frühgeburt, einer frühen Frühgeburt und einer extrem frühen Frühgeburt. Danach folgt ein Kapitel zu den epidemiologischen Daten und dem Stand der bisherigen ätiologischen Betrachtungsweise einer Frühgeburt. Der letzte Abschnitt des theoretischen Teils beschäftigt sich mit den Indikatoren, die auf eine Frühgeburt hinweisen. Ergänzend werden die einhergehenden somatischen und psychologischen Folgen einer Frühgeburt beleuchtet. Welche weiteren Variablen beziehungsweise, welche Variablen in Gänze in dieser Arbeit herangezogen werden, ist der thematische Schwerpunkt des ersten Abschnitts des empirischen Teils. Hier erfolgt zunächst ein Kapitel mit der Herleitung der Hypothesen, der expliziten Benennung der Hypothesen und einer Einordnung im Rahmen des bisherigen Forschungsstandes. Im darauffolgenden Kapitel wird die Methode zur Untersuchung der benannten Hypothesen beschrieben. Unterschieden wird eine explizite Darstellung der Erhebungs- und der Auswertungsmethode dieser Studie. Als Erhebungsmethode wird eine Online-Befragung eingesetzt. Die Darstellung der Ergebnisse dieser Umfrage ist ein weiterer zentraler Aspekt des empirischen Teils. Dabei werden die erfassten demografischen Daten zur Stichprobe dargestellt und ausgewertet sowie die Ergebnisse zu den Variablen deskriptiv analysiert. Des Weiteren wird eine inferenzstatistische Überprüfung zu den Hypothesen erfolgen. Zum Abschluss erfolgt eine Diskussion zur vorläufigen Annahme oder Zurückweisung der Hypothesen. Auch werden verschiedene Einflüsse auf die Objektivität, Reliabilität und Validität diskutiert.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Einfluss mütterlicher Angst auf die Genese einer Frühgeburt | Kathrin Wulf-Schmidt | Taschenbuch | 80 S. | Deutsch | 2022 | GRIN Verlag | EAN 9783346696885 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Hypothese unterliegt dieser Arbeit dem Postulat, dass das Thema der Entwicklung des Todesverständnisses im Kindesalter durchaus eine entwicklungspsychologische Relevanz hat, jedoch aus anderen Gründen in den Hintergrund gerät. Dabei wird im Folgenden geprüft werden, ob die zentralen Aufgaben der Entwicklungspsychologie im benannten Themenbereich als Charakteristika eine Anwendung finden. Das heißt konkret, dass zum einen Entwicklungsveränderungen des Todesverständnisses im Kindesalter beschrieben und mögliche Erklärungen als Kernaufgabe der Entwicklungspsychologie aufgezeigt werden. Zunächst wird daher als Ausgangspunkt beschrieben, wann das Kind überhaupt beginnt ein Bewusstsein über den Tod zu entwickeln. Basierend darauf wird unter dem Folgekapitel ein Ansatz zur Einteilung in Entwicklungsstufen dargestellt und interessanterweise werden ebenso Erklärungsansätze aufgegriffen, warum das Kind diese Entwicklungsstufen hinsichtlich des Todesverständnisses durchläuft und aufgrund noch fehlender innerpsychischer Ressourcen und notweniger Abwehrstrategien (neben der noch fehlenden kognitiven Reife) nicht in der Lage ist, die Tragweite des Todes sofort mit dem ersten Bewusstsein zu begreifen. Zum anderen werden ergänzend anwendungsorientierte Aufgaben der Entwicklungspsychologie herangezogen und nachfolgend eine Kategorisierung von Erfahrungen und deren möglichen Folge mit übergeordnetem Prognosecharakter des künftigen Entwicklungsverlaufes herangezogen. Abschließend wird hinsichtlich des Aufgabenspektrums auch der Anwendungsbereich der Möglichkeiten zur Beeinflussung des Entwicklungsverlaufes mit dem Oberbegriff der Todeserziehung von Kindern aufgegriffen, wobei hier schwerpunktartig in prägnanter Kürze das Konzept des ¿Death Education¿ vorgestellt werden soll. Indes gilt es Abgrenzungen zum Bereich angrenzender religiöser oder spiritueller Fragestellungen aufzuzeigen, wie die zentralen Fragen: ¿wo komme ich her und wo gehe ich hin¿. Messbar im Sinne der Entwicklungspsychologie wäre das Todesverständnisses demnach nicht bei einer ausgereiften Vorstellung vom beispielsweise Leben nach dem Tod als die Antwort auf die Frage ¿wo gehe ich hin¿. Diese Konzepte und deren Einfluss, werden wertungsfrei als individuelle Konzepte anerkannt, jedoch gelten die folgenden Faktoren im Rahmen dieser Art als entscheidende für das Begreifen des Todes als Ende des diesseitigen Lebens beziehungsweise für ein entsprechendes Todesverständnis.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Hypothese unterliegt dieser Arbeit dem Postulat, dass das Thema der Entwicklung des Todesverständnisses im Kindesalter durchaus eine entwicklungspsychologische Relevanz hat, jedoch aus anderen Gründen in den Hintergrund gerät. Dabei wird im Folgenden geprüft werden, ob die zentralen Aufgaben der Entwicklungspsychologie im benannten Themenbereich als Charakteristika eine Anwendung finden. Das heißt konkret, dass zum einen Entwicklungsveränderungen des Todesverständnisses im Kindesalter beschrieben und mögliche Erklärungen als Kernaufgabe der Entwicklungspsychologie aufgezeigt werden.Zunächst wird daher als Ausgangspunkt beschrieben, wann das Kind überhaupt beginnt ein Bewusstsein über den Tod zu entwickeln. Basierend darauf wird unter dem Folgekapitel ein Ansatz zur Einteilung in Entwicklungsstufen dargestellt und interessanterweise werden ebenso Erklärungsansätze aufgegriffen, warum das Kind diese Entwicklungsstufen hinsichtlich des Todesverständnisses durchläuft und aufgrund noch fehlender innerpsychischer Ressourcen und notweniger Abwehrstrategien (neben der noch fehlenden kognitiven Reife) nicht in der Lage ist, die Tragweite des Todes sofort mit dem ersten Bewusstsein zu begreifen. Zum anderen werden ergänzend anwendungsorientierte Aufgaben der Entwicklungspsychologie herangezogen und nachfolgend eine Kategorisierung von Erfahrungen und deren möglichen Folge mit übergeordnetem Prognosecharakter des künftigen Entwicklungsverlaufes herangezogen.Abschließend wird hinsichtlich des Aufgabenspektrums auch der Anwendungsbereich der Möglichkeiten zur Beeinflussung des Entwicklungsverlaufes mit dem Oberbegriff der Todeserziehung von Kindern aufgegriffen, wobei hier schwerpunktartig in prägnanter Kürze das Konzept des ¿Death Education¿ vorgestellt werden soll. Indes gilt es Abgrenzungen zum Bereich angrenzender religiöser oder spiritueller Fragestellungen aufzuzeigen, wie die zentralen Fragen: ¿wo komme ich her und wo gehe ich hin¿. Messbar im Sinne der Entwicklungspsychologie wäre das Todesverständnisses demnach nicht bei einer ausgereiften Vorstellung vom beispielsweise Leben nach dem Tod als die Antwort auf die Frage ¿wo gehe ich hin¿.Diese Konzepte und deren Einfluss, werden wertungsfrei als individuelle Konzepte anerkannt, jedoch gelten die folgenden Faktoren im Rahmen dieser Art als entscheidende für das Begreifen des Todes als Ende des diesseitigen Lebens beziehungsweise für ein entsprechendes Todesverständnis. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich zum einen mit einer genauen Betrachtung sowie Definition der Begriffe Angst und Frühgeburt. Dieser theoretische Teil liefert zum anderen einen Einblick in das Thema Angst als Emotion und der einhergehenden Mehrdimensionalität des Konstruktes. Darauffolgend werden allgemeine Grundlagen der Angstdiagnostik dargestellt. Neben einer Beschreibung verschiedener Methoden und standardisierter Verfahren, wird zentral auf die Herausforderungen im Diagnoseprozess eingegangen. Bei der Definition und Begriffsbestimmung des Themas Frühgeburt im zweiten Abschnitt des theoretischen Teils, geht es in Ergänzung zur grundsätzlichen Bestimmung einer Frühgeburt um die Unterscheidung zwischen einer Frühgeburt, einer frühen Frühgeburt und einer extrem frühen Frühgeburt. Danach folgt ein Kapitel zu den epidemiologischen Daten und dem Stand der bisherigen ätiologischen Betrachtungsweise einer Frühgeburt. Der letzte Abschnitt des theoretischen Teils beschäftigt sich mit den Indikatoren, die auf eine Frühgeburt hinweisen. Ergänzend werden die einhergehenden somatischen und psychologischen Folgen einer Frühgeburt beleuchtet. Welche weiteren Variablen beziehungsweise, welche Variablen in Gänze in dieser Arbeit herangezogen werden, ist der thematische Schwerpunkt des ersten Abschnitts des empirischen Teils. Hier erfolgt zunächst ein Kapitel mit der Herleitung der Hypothesen, der expliziten Benennung der Hypothesen und einer Einordnung im Rahmen des bisherigen Forschungsstandes. Im darauffolgenden Kapitel wird die Methode zur Untersuchung der benannten Hypothesen beschrieben. Unterschieden wird eine explizite Darstellung der Erhebungs- und der Auswertungsmethode dieser Studie. Als Erhebungsmethode wird eine Online-Befragung eingesetzt. Die Darstellung der Ergebnisse dieser Umfrage ist ein weiterer zentraler Aspekt des empirischen Teils. Dabei werden die erfassten demografischen Daten zur Stichprobe dargestellt und ausgewertet sowie die Ergebnisse zu den Variablen deskriptiv analysiert. Des Weiteren wird eine inferenzstatistische Überprüfung zu den Hypothesen erfolgen. Zum Abschluss erfolgt eine Diskussion zur vorläufigen Annahme oder Zurückweisung der Hypothesen. Auch werden verschiedene Einflüsse auf die Objektivität, Reliabilität und Validität diskutiert. 80 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2023, 2023
ISBN 10: 3346859746 ISBN 13: 9783346859747
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Hypothese unterliegt dieser Arbeit dem Postulat, dass das Thema der Entwicklung des Todesverständnisses im Kindesalter durchaus eine entwicklungspsychologische Relevanz hat, jedoch aus anderen Gründen in den Hintergrund gerät. Dabei wird im Folgenden geprüft werden, ob die zentralen Aufgaben der Entwicklungspsychologie im benannten Themenbereich als Charakteristika eine Anwendung finden. Das heißt konkret, dass zum einen Entwicklungsveränderungen des Todesverständnisses im Kindesalter beschrieben und mögliche Erklärungen als Kernaufgabe der Entwicklungspsychologie aufgezeigt werden.Zunächst wird daher als Ausgangspunkt beschrieben, wann das Kind überhaupt beginnt ein Bewusstsein über den Tod zu entwickeln. Basierend darauf wird unter dem Folgekapitel ein Ansatz zur Einteilung in Entwicklungsstufen dargestellt und interessanterweise werden ebenso Erklärungsansätze aufgegriffen, warum das Kind diese Entwicklungsstufen hinsichtlich des Todesverständnisses durchläuft und aufgrund noch fehlender innerpsychischer Ressourcen und notweniger Abwehrstrategien (neben der noch fehlenden kognitiven Reife) nicht in der Lage ist, die Tragweite des Todes sofort mit dem ersten Bewusstsein zu begreifen. Zum anderen werden ergänzend anwendungsorientierte Aufgaben der Entwicklungspsychologie herangezogen und nachfolgend eine Kategorisierung von Erfahrungen und deren möglichen Folge mit übergeordnetem Prognosecharakter des künftigen Entwicklungsverlaufes herangezogen.Abschließend wird hinsichtlich des Aufgabenspektrums auch der Anwendungsbereich der Möglichkeiten zur Beeinflussung des Entwicklungsverlaufes mit dem Oberbegriff der Todeserziehung von Kindern aufgegriffen, wobei hier schwerpunktartig in prägnanter Kürze das Konzept des ¿Death Education¿ vorgestellt werden soll. Indes gilt es Abgrenzungen zum Bereich angrenzender religiöser oder spiritueller Fragestellungen aufzuzeigen, wie die zentralen Fragen: ¿wo komme ich her und wo gehe ich hin¿. Messbar im Sinne der Entwicklungspsychologie wäre das Todesverständnisses demnach nicht bei einer ausgereiften Vorstellung vom beispielsweise Leben nach dem Tod als die Antwort auf die Frage ¿wo gehe ich hin¿.Diese Konzepte und deren Einfluss, werden wertungsfrei als individuelle Konzepte anerkannt, jedoch gelten die folgenden Faktoren im Rahmen dieser Art als entscheidende für das Begreifen des Todes als Ende des diesseitigen Lebens beziehungsweise für ein entsprechendes Todesverständnis.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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