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Lingua: Tedesco
Editore: Sarturia® Verlag e.K. Autoren Service, 2022
ISBN 10: 3946498558 ISBN 13: 9783946498551
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Grundlegende Positionen der Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich mich mit Wittgensteins Gedanken aus den 'Philosophischen Untersuchungen', wie etwas in der Sprache zu seiner Bedeutung kommt, beschäftigen.Zu diesem Zweck, betrachte ich im ersten Kapitel Wittgensteins Begriffe des Sprachspiels und der Lebensform. Anschließend gehe ich auf das Meinen ein und versuche zu klären, in welchem Zusammenhang es zur Verwendung von Ausdrücken steht. Im darauf folgenden Kapitel werde ich den 'therapeutischen' Aspekt von Wittgensteins Sichtweise auf die Bedeutung darstellen. Zuletzt ziehe ich ein Fazit und erläutere noch meine eigenen Überlegungen zu Wittgensteins Gedanken.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Die Verstofflichung des Denkens, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich versuchen zu analysieren was dazu führt, dass etwas bewusst ist und warum bestimmte Prozesse dem Bewusstsein entzogen zu sein scheinen.Ich beginne den Text mit einer kurzen Darstellung des Bewusstseins als einen geringen Teil aller Gehirnprozesse und werfe die Frage auf, wie man erklären kann, dass offensichtlich eben nur dieses eine Fragment eine so gravierende Eigenschaft aufweist.Im darauffolgenden Kapitel beschreibe ich einige neurologische Funktionsweisen, insbesondere solche die das Gedächtnis betreffen, und nenne Analogien mit denen diese Prozesse veranschaulicht werden können. Ich will damit deutlich werden lassen, dass Bewusstes und Unbewusstes sehr eng miteinander verflochten ist und vor allem im Bereich der Erinnerung in einem ständigen Austausch steht. Anschließend gehe ich noch genauer auf das Kurzzeitgedächtnis ein, welches durch seine Präsenz allem Anschein nach die Basis für bewusstes Erleben bildet.Um nun die Schwierigkeit besser zu beschreiben, die trotz dieser naturwissenschaftlichen Eingrenzung des Bewusstseins immer noch besteht, erkläre ich was Qualia sind und warum ihre Existenz nicht befriedigend von der materialistischen Sichtweise auf das Bewusstsein begründet werden kann. Das damit eng verbundene Leib-Seele-Probleme versuche ich im anschließenden Kapitel aufzulösen. Dazu bediene ich mich Chalmers Theorie eines jeder Informationsverarbeitung zugrunde liegenden Bewusstseins und Görnitz' Interpretation der Quanteninformation. Der dann folgende Abschnitt beschäftigt sich noch einmal präziser mit der Versöhnung von Geist und Materie. Ich führe dort aus, warum es sinnvoller ist dem Geist tatsächlichen Realitätscharakter zuzusprechen anstatt der Materie.Im letzten Kapitel gehe ich zuerst auf sogenannte Split-Brain-Patienten ein, die getrennte Gehirnhälften haben, welche jeweils ein separates Bewusstsein besitzen, und komme darüber zu Menschen mit Multipler Persönlichkeitsstörung. Diese Beispiele sollen noch einmal meine These verdeutlichen, dass Prozesse, die unserem Bewusstsein nicht zugänglich sind, nicht zwangsläufig ohne Bewusstsein sein müssen.Abschließend beschreibe ich in einem Fazit meine eigenen Überlegungen und Schlüsse und verknüpfe sie mit den relevanten Darstellungen im Text.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Veranstaltung: In Einsamkeit und Freiheit - Wissenschaftlerbiografien, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit John von Neumanns Vergleich des Gehirns mit einem Computer. Ich stelle seine Sichtweise auf die neuronale Aktivität und auf den Aufbau des Nervensystems dar, die den Beginn der Kybernetik entscheidend beeinflusst hat, und versuche über diese Betrachtung von Neumanns Begriff von künstlicher Intelligenz zu klären.Im ersten Kapitel gebe ich eine Zusammenfassung der Entwicklung des ersten modernen Computers durch die wesentliche Mithilfe von Neumanns. Danach gehe ich auf seine Beschäftigung mit neurologischen Themen ein und bespreche kurz sein Buch 'Die Rechenmaschine und das Gehirn'. Im letzten Kapitel betrachte ich dann die Argumente von Gegnern und Befürwortern der kybernetischen Sicht auf das menschliche Denken.Ich schließe mit einem Fazit, in dem ich noch einmal von Neumanns Ansichten zusammenfasse und eigene Gedanken mit einfließen lasse.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt, Veranstaltung: Einführung in die Policy-Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich eine Diskursanalyse zum Thema der Grünen Gentechnik in Deutschland durchführen. Hierzu gebe ich im ersten Kapitel einen Überblick über das Verhältnis der Öffentlichkeit zur Gentechnik im Allgemeinen. Wobei ich mich auf die Probleme des Risikos konzentriere und ethische Fragestellungen im engeren Sinne, die spezieller im Bereich der Roten Gentechnik aufgeworfen werden, nur am Rande berücksichtige.Anschließend analysiere ich insgesamt 40 Interviews mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Unternehmern zum Thema Grüne Gentechnik. Hierbei betrachte ich die Handlungsfäden, das Policy-Vokabular und die epistemische Grundeinstellung. Außerdem vergleiche ich sowohl die vier genannten Akteursgruppen, als auch die zwei Gruppen von Befürwortern und Gegnern der Grünen Gentechnik, hinsichtlich Gemeinsamkeiten und Unterschieden in diesen Bereichen.Im dritten Kapitel untersuche ich eine schriftliche Debatte zur Grünen Gentechnik zwischen einem Runden Tisch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und Vertretern des Deutschen Naturschutzrings (DNR), des Bundes Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) und Greenpeace.Ich analysiere die drei Texte, die diesen Dialog dokumentieren, darauf, ob die Ergebnisse aus den Interviews hier bestätigt werden.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Macht und Herrschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit versuche ich zu erklären, welchen Zusammenhang Michel Foucault zwischen Liberalismus und Biomacht herstellt und mit welchen Argumenten er seine Sichtweise begründet.Das erste Kapitel wird sich mit dem Begriff der politischen Ökonomie und der Notwendigkeit einer Regierungskunst als Bedingung der freien Marktwirtschaft beschäftigen. Ich erkläre darin, dass die zwingende Konsequenz des Liberalismus nicht im Laisser-faire besteht, sondern im Gegenteil eine äußerst aktive Politik erfordert, da der Wettbewerb kein natürliches Phänomen ist und nur durch die Einhaltung seiner Regeln gewährleistet werden kann. Die Voraussetzungen der Marktwirtschaft müssen also durch die Gouvernementalität hergestellt werden.Im zweiten Kapitel erläutere ich Foucaults Verständnis der Gouvernementalität und analysiere die Wandlung, die diese durch das Aufkommen des Liberalismus durchlaufen hat. Nämlich von der privilegierten Stellung eines selbstverständlichen Staates, zu der prinzipiellen Infragestellung des Regierens überhaupt. Die Staatsräson der Vergangenheit wurde aufgegeben und stattdessen wurden Strategien entwickelt, die Menschen auf rationale Weise zu steuern. Dadurch entstand eine Macht, die sich nicht mehr um ihrer selbst Willen erhält, sondern die nun versucht die Bevölkerung zu regulieren. Ihr Zweck ist es das Glück der Menschen zu sichern und die sozialen Beziehungen zu ordnen. Also die Steigerung und Stärkung des Lebendigen.Über die Betrachtung dieser Neuorientierung komme ich im dritten Kapitel dann zur Biomacht. Dort beschreibe ich ihre Mechanismen und Anwendungen, also die so genannten Sicherheitsdispositive. Ich stelle somit die Maßnahmen dar, die schließlich dazu führen sollen, dass das Verhalten der Menschen sich im Rahmen eines Mittelwerts bewegt, der sozial und ökonomisch akzeptabel ist.In der Folge dieser Überlegungen beschäftigt sich das vierte Kapitel mit der 'Normalisierungsgesellschaft' und erläutert was Foucault damit genau meint und aus welchem Grund dies der Kernbegriff der Biomacht ist.Zuletzt ziehe ich ein Fazit und fasse in einer eigenen Interpretation zusammen, wie sich Liberalismus und Biomacht gegenseitig bedingen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Internationale Beziehungen 1: Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich mich der Frage widmen, wie sich innerhalb der pluralistischen Weltgesellschaft allgemein verbindliche Normen konstituieren und wie eine solche verbindliche Moral ihre Autorität erlangt.Zuerst erkläre ich, was der Konstruktivismus in den Internationalen Beziehungen ist. Ich erläutere wie er sich von rationalistischen Ansätzen unterscheidet, was er mit Normen und Kommunikation zu tun hat und gehe danach auf die Bedeutung dieser Normen und deren Setzung ein. Es folgt eine Betrachtung der Interaktion von Akteur und Struktur bei der Generierung normativer Standards. Wendts konstruktivistische Darstellung dieser Wechselwirkung kritisiere ich dann aufgrund ihres Mangels an Erklärungskraft.Außerdem werde ich versuchen darzulegen, wie innerhalb eines Staates eine gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte die Lebenswelt etabliert, die in der internationalen Politik so nicht gegeben ist. Eine Lebenswelt jenseits des Staates ist problematisch und müsste demnach willkürlich konstruiert werden. Ob dies realistisch ist, werde ich erörtern.Ich betrachte dann die Umstrittenheit normativer Bedeutungen und die Ignorierung dieser Umstrittenheit in den internationalen Debatten.Warum Staaten sich an Regeln halten, beziehungsweise sich nicht an sie halten, und wie es zu Gesinnungswandel kommen kann, versuche ich anschließend zu klären. Dabei zeige ich, dass die Teilnahme am Diskurs selbst schon ideologische Zugeständnisse bedingt. Davon ausgehend gelange ich zur Betrachtung der Rolle von Regimen und deren Einfluss auf die internationale Politik. Exemplarisch beschreibe ich zuletzt kurz den Umgang mit Kinderarbeit in der internationalen Politik.Ich schließe mit einem Fazit und bringe dort eigene Gedanken ein.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Charles Darwin als Philosoph, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich darstellen, wie Lamarcks Gedanken über die Entwicklung der Lebewesen, mit Darwins Idee der Evolution und den modernen Erkenntnissen aus der Epigenetik in Zusammenhang stehen, und ob Letztere ernste Konsequenzen für die Glaubwürdigkeit des Neodarwinismus haben.Ich gebe im ersten Kapitel einen groben Überblick zu der Vorgeschichte des Evolutionsgedankens, vom antiken Griechenland bis zur Aufklärung. Anschließend gehe ich in chronologischer Reihenfolge weiter, wobei ich Lamarcks Theorie und die Reaktionen darauf im zweiten Kapitel, und Darwins Überlegungen zur natürlichen Auslese, sowie seine Meinung zum Lamarckismus, im dritten Kapitel beschreibe. Die Folgen, der dann immer populärer werdenden Evolutionstheorie, sind das Thema des vierten Kapitels. In diesem erkläre ich außerdem, wie der Neodarwinismus, durch das Aufkommen der Genetik, zur vorherrschenden Weltsicht wurde. Das fünfte Kapitel beinhaltet epigenetische Beispiele, die den grundlegenden Annahmen des Neodarwinismus widersprechen, und eher eine Form von Neo-Lamarckismus nahe legen. Ich gehe hierbei, unter anderem auf das Zusammenspiel von Retroviren und Immunsystem, sowie auf anatomische Modifikationen durch Nutzung und Gebrauch ein. Zuletzt ziehe ich ein Fazit, in dem ich die Fakten noch einmal zusammenfasse und über ihre Konsequenzen reflektiere.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie Paul Lorenzen versucht, die Wahrscheinlichkeitstheorie durch ein konstruktives Verfahren herzuleiten. Der Autor stellt Lorzenzens Argumentationslinie dar und setzt sie in den Kontext seiner allgemeineren Wissenschaftsphilosophie und der alternativen Erklärungsversuche, die sich mit den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie beschäftigen.Zuerst wird Lorenzens Sichtweise auf die Metamathematik beschrieben, insbesondere die Probleme der Mengenlehre, die durch die Gödelschen Unvollständigkeitssätze aufgezeigt worden sind, und dann Lorenzens Vorschlag erörtert, diese Schwierigkeiten mit einer konstruktiven Mathematik zu umgehen, die orthosprachliche Mittel in unmittelbaren Handlungszusammenhängen einführt und so einen infiniten Regress vermeiden soll.Anschließend geht der Autor auf den Disput zwischen axiomatisch und konstruktivistisch geprägten Mathematikern ein. Erstere gehen von unbeweisbaren Grundannahmen aus, während Letztere aus der Praxis des Zählens alle weiteren mathematischen Operationen herleiten.Die Stochastik, die Lorenzen von der 'reinen' Mathematik abgrenzt und zur Gattung der Idealwissenschaften zählt, unter die nach ihm auch die Geometrie und die Chronometrie fallen, folgt. Lorenzen begründet das Fundament der Stochastik mit der technischen Praxis von Glücksspiel-Geräten, bzw. Zufallsgeneratoren und Zufallsaggregaten, so wie er in ganz ähnlicher Weise auch das Konzept der Zeitmessung mit der Herstellung von Uhren und die Geometrie über eine Formtheorie aufbaut und damit eine Kritik an der Revision von Raum und Zeit durch die Einsteinsche Relativitätstheorie formuliert. Dieser normative oder ideelle Ansatz als Grundlage der Stochastik führt zu einer Perspektive, die das intersubjektive Element zur Klärung des Wahrscheinlichkeitsbegriffs betont und damit über die traditionelle duale Sichtweise von objektiver versus subjektiver Wahrscheinlichkeit hinausgeht.
Lingua: Tedesco
Editore: Sarturia(r) Verlag E.K. Autoren Service, 2022
ISBN 10: 3946498558 ISBN 13: 9783946498551
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Warum eigentlich nicht? | Eine Analyse des Diskurses zur Grünen Gentechnik | Patrick Zimmerschied | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656200574 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Paul Lorenzens Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundlagen der Metamathematik, Stochastik und Wahrscheinlichkeitsbegriffe | Patrick Zimmerschied | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668443563 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Darwin, Lamarck und die Epigenetik | Patrick Zimmerschied | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640490950 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Lingua: Tedesco
Editore: Sarturia(r) Verlag E.K. Autoren Service, 2022
ISBN 10: 3946498558 ISBN 13: 9783946498551
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt, Veranstaltung: Einführung in die Policy-Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich eine Diskursanalyse zum Thema der Grünen Gentechnik in Deutschland durchführen. Hierzu gebe ich im ersten Kapitel einen Überblick über das Verhältnis der Öffentlichkeit zur Gentechnik im Allgemeinen. Wobei ich mich auf die Probleme des Risikos konzentriere und ethische Fragestellungen im engeren Sinne, die spezieller im Bereich der Roten Gentechnik aufgeworfen werden, nur am Rande berücksichtige. Anschließend analysiere ich insgesamt 40 Interviews mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Unternehmern zum Thema Grüne Gentechnik. Hierbei betrachte ich die Handlungsfäden, das Policy-Vokabular und die epistemische Grundeinstellung. Außerdem vergleiche ich sowohl die vier genannten Akteursgruppen, als auch die zwei Gruppen von Befürwortern und Gegnern der Grünen Gentechnik, hinsichtlich Gemeinsamkeiten und Unterschieden in diesen Bereichen. Im dritten Kapitel untersuche ich eine schriftliche Debatte zur Grünen Gentechnik zwischen einem Runden Tisch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und Vertretern des Deutschen Naturschutzrings (DNR), des Bundes Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) und Greenpeace. Ich analysiere die drei Texte, die diesen Dialog dokumentieren, darauf, ob die Ergebnisse aus den Interviews hier bestätigt werden.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Macht und Herrschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit versuche ich zu erklären, welchen Zusammenhang Michel Foucault zwischen Liberalismus und Biomacht herstellt und mit welchen Argumenten er seine Sichtweise begründet. Das erste Kapitel wird sich mit dem Begriff der politischen Ökonomie und der Notwendigkeit einer Regierungskunst als Bedingung der freien Marktwirtschaft beschäftigen. Ich erkläre darin, dass die zwingende Konsequenz des Liberalismus nicht im Laisser-faire besteht, sondern im Gegenteil eine äußerst aktive Politik erfordert, da der Wettbewerb kein natürliches Phänomen ist und nur durch die Einhaltung seiner Regeln gewährleistet werden kann. Die Voraussetzungen der Marktwirtschaft müssen also durch die Gouvernementalität hergestellt werden. Im zweiten Kapitel erläutere ich Foucaults Verständnis der Gouvernementalität und analysiere die Wandlung, die diese durch das Aufkommen des Liberalismus durchlaufen hat. Nämlich von der privilegierten Stellung eines selbstverständlichen Staates, zu der prinzipiellen Infragestellung des Regierens überhaupt. Die Staatsräson der Vergangenheit wurde aufgegeben und stattdessen wurden Strategien entwickelt, die Menschen auf rationale Weise zu steuern. Dadurch entstand eine Macht, die sich nicht mehr um ihrer selbst Willen erhält, sondern die nun versucht die Bevölkerung zu regulieren. Ihr Zweck ist es das Glück der Menschen zu sichern und die sozialen Beziehungen zu ordnen. Also die Steigerung und Stärkung des Lebendigen. Über die Betrachtung dieser Neuorientierung komme ich im dritten Kapitel dann zur Biomacht. Dort beschreibe ich ihre Mechanismen und Anwendungen, also die so genannten Sicherheitsdispositive. Ich stelle somit die Maßnahmen dar, die schließlich dazu führen sollen, dass das Verhalten der Menschen sich im Rahmen eines Mittelwerts bewegt, der sozial und ökonomisch akzeptabel ist. In der Folge dieser Überlegungen beschäftigt sich das vierte Kapitel mit der ¿Normalisierungsgesellschaft¿ und erläutert was Foucault damit genau meint und aus welchem Grund dies der Kernbegriff der Biomacht ist. Zuletzt ziehe ich ein Fazit und fasse in einer eigenen Interpretation zusammen, wie sich Liberalismus und Biomacht gegenseitig bedingen.
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Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
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Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
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