Lingua: Tedesco
Editore: Berlin, Duncker und Humblot, 2005., 2005
ISBN 10: 3428116623 ISBN 13: 9783428116621
Da: Antiquariat Werner Haschtmann, Frankfurt a.M., Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 30,00
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Aggiungi al carrelloMedienöffentliche Strafrechtspflege im nichtöffentlichen Ermittlungsverfahren. 390 S. okart. guter Zustand, Widmung d.Autors. Beiträge zum Informationsrecht ; Bd. 13.
EUR 34,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar, schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt. Medienöffentliche Strafrechtspflege im nichtöffentlichen Ermittlungsverfahren. 390 Seiten mit Tabellen, broschiert (Beiträge zum Informationsrecht; Band 13/Duncker & Humblot 2005). Statt EUR 94,00. Gewicht: 512 g - Softcover/Taschenbuch.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 45,24
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 390 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
EUR 109,90
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Aggiungi al carrelloKartoniert / Broschiert. Condizione: New. Das Zusammenwirken von staatsanwaltschaftlicher Oeffentlichkeitsarbeit und ruecksichtsloser Kriminalberichterstattung fuehrt in unserer Mediengesellschaft immer oefter zu einer oeffentlichen Vorverurteilung des Beschuldigten. Angesichts einer fortschreitenden De.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Das Zusammenwirken von staatsanwaltschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit und rücksichtsloser Kriminalberichterstattung führt in unserer Mediengesellschaft immer öfter zu einer öffentlichen Vorverurteilung des Beschuldigten. Angesichts einer fortschreitenden Destabilisierung unserer Gesellschaft greift die Strafjustiz zunehmend als Instrument zur Sozialsteuerung ein und zwängt komplexe politische, ökonomische und moralische Konflikte in Sachverhalte individueller Schuld.Die aktuellen Fälle Friedman, Möllemann und Mannesmann belegen, dass sich vor allem politische oder sonst Aufsehen erregende Ermittlungsverfahren zu einer einseitig-öffentlichen 'Inquisition' entwickeln können. Der Beschuldigte und die faire Prägung des modernen Strafverfahrens sind hiergegen nur ungenügend geschützt. Maßgebliche Ursache hierfür ist eine unfaire, übermäßige Machtfülle der Institution 'Strafjustiz' im Ermittlungsverfahren. Dieser Machtfülle ist unter anderem durch die Stärkung des Rechtsschutzes gegen staatsanwaltschaftliche Entscheidungen und die Akzeptanz ihrer Parteistellung sowie der Einführung einer neuen Vorschrift für faire Öffentlichkeitsarbeit (160a StPO) entgegenzuwirken.; Dissertationsschrift.