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Lingua: Tedesco
Editore: SUHRKAMP, Frankfurt am Main, 2016
ISBN 10: 3518422138 ISBN 13: 9783518422137
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Editore: Suhrkamp -, Frankfurt am Main -, 2023
ISBN 10: 3518422138 ISBN 13: 9783518422137
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Aggiungi al carrelloBroschur (Paperback) -. 2. Auflage. weitere Mitwirkende: Raimund Fellinger, Martin Huber, Julia Ketterer (Herausgeber) - internlpF-AG-475 Deutsch - 869+(6) Seiten S. 21 x 13 x 4 cm - Oktav 800g. mit leichten Gebrauchsspuren - leicht berieben und bestoßen, mit Rückenknick - mit leichten Gebrauchsspuren - leicht berieben und bestoßen, mit Rückenknick -.
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Da: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht. 869 pp. Deutsch.
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht. 869 pp. Deutsch.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.
Lingua: Tedesco
Editore: Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 2009, 2011
ISBN 10: 3518422138 ISBN 13: 9783518422137
Da: Antiquariaat Schot, Hendrik-Ido-Ambacht, Paesi Bassi
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Aggiungi al carrello869 p. Paperback (Very fine copy, still shrink-wrapped.).
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. 1. Aufl. 869 S. leichte Lesespuren a. Buchrücken, Rand etw. bestoßen // Bernhard, Thomas , Unseld, Siegfried , Briefsammlung 1961-1988, Deutsche Literatur, Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen L039 9783518422137 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 920.
Da: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Germania
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Aggiungi al carrelloSoftcover/Paperback. Condizione: Sehr gut. 1. Aufl. 869 S. ; 21 cm Zustand: sehr gut; RGU7291 9783518422137 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 825.
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden, Cover aufgerissen, Cover und paar Seiten geknickt -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.Suhrkamp Verlag AG, Torstraße 44, 10119 Berlin 869 pp. Deutsch.
EUR 11,99
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden, Cover aufgerissen -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.Suhrkamp Verlag AG, Torstraße 44, 10119 Berlin 869 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut SG - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt - 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Sg - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt - 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.
EUR 38,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. 30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veroeffentlichten drei Gedichtbaende, vom eigenen ueberragenden schriftstellerischen Koennen allerdings ueberzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: Vor ein paar Tagen habe ich an Ihre.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -30 Jahre alt, ohne Resonanz auf seine bis dahin veröffentlichten drei Gedichtbände, vom eigenen überragenden schriftstellerischen Können allerdings überzeugt, schreibt Thomas Bernhard im Oktober 1961 an Siegfried Unseld: 'Vor ein paar Tagen habe ich an Ihren Verlag ein Prosamanuskript geschickt. Ich kenne Sie nicht, nur ein paar Leute, die Sie kennen. Aber ich gehe den Alleingang.'Obwohl der Suhrkamp Verlag das Manuskript ablehnte, gingen der Alleingänger und der Verleger seit dem Erscheinen von Bernhards erstem Roman 'Frost' 1963 gemeinsam den Weg, der den Autor in die Weltliteratur führte.In den etwa 500 Briefen zwischen beiden entwickelt sich ein einzigartiges Zwei-Personen-Schauspiel: Mal ist es eine Tragödie, wenn etwa Bernhard die aus seinen Werken bekannten Schimpftiraden auf den Verleger losläßt, der seinerseits auf die Überzeugungskraft des Arguments setzt. Dann gibt Bernhard ein Kammerspiel mit Unseld als Held - 1973 schreibt er ihm: 'mit grösster Aufmerksamkeit, mit allen Möglichkeiten, gehe ich gern mit Ihnen.' 1984 agieren beide, bei der Beschlagnahme von 'Holzfällen', als Kämpfer für die Literatur in einem von Dritten inszenierten Schurkenstück.Es dominiert das Beziehungsdrama: Der Autor stellt die für sein Werk und seine Person unabdingbaren Forderungen. Der Verleger seinerseits weiß, daß gerade bei Bernhard rücksichtslose Selbstbezogenheit notwendige Voraussetzung der Produktivität ist.Solch einen dramatischen Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, in dem bei jeder Zeile alles auf dem Spiel steht, kennt das Publikum bislang nicht.Suhrkamp Verlag, Torstraße 44, 10119 Berlin 869 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Der Briefwechsel Thomas Bernhard / Siegfried Unseld | Thomas Bernhard (u. a.) | Taschenbuch | 869 S. | Deutsch | 2010 | Suhrkamp Verlag | EAN 9783518422137 | Verantwortliche Person für die EU: Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, 10119 Berlin, info[at]suhrkamp[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Licus Media, Utting a. Ammersee, Germania
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