Da: medimops, Berlin, Germania
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Brand New. German language. 7.87x5.08x1.22 inches. In Stock.
Condizione: New.
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Lingua: Tedesco
Editore: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2009, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
EUR 32,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Ein alltags- und mentalitätsgeschichtlich aufschlussreiches Dokument über Krieg und Gefangenschaft.Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: »Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.«Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman »Der Arzt von Stalingrad«, einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der »Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere« war. In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar. 375 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2009, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 32,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Ein alltags- und mentalitätsgeschichtlich aufschlussreiches Dokument über Krieg und Gefangenschaft.Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: »Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.«Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman »Der Arzt von Stalingrad«, einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der »Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere« war. In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar. 375 pp. Deutsch.
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Lingua: Tedesco
Editore: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2009, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: Wegmann1855, Zwiesel, Germania
EUR 32,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: 'Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.'Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman 'Der Arzt von Stalingrad', einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der 'Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere' war.In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar.Im Wallstein Verlag erschienen: Briefe einer Rotkreuzschwester von der Ostfront, hg. von Jens Ebert und Sibylle Penkert (2006); Feldpostbriefe aus Stalingrad, November 1942 bis Januar 1943, hg. von Jens Ebert (2003).
Lingua: Tedesco
Editore: Göttingen Wallstein-Verlag, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: Antiquariat Buecher-Boerse.com - Ulrich Maier, München, Germania
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Aggiungi al carrello375 S., orig. Pappband mit Schutzumschlag ; Illustrationen ; 20 cm ; sehr guter Zustand, keine Gebrauchsspuren, keine Mängel ;
Da: Antiquariat Foertsch, Berlin, PANKO, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: wie neu. fester Einband ("Hardcover") 375 S., Buch ohne Mängel, sehr schönes Exemplar Sprache: ger/deu* mit handschriftlicher Widmung des Herausgebers an den Vorbesitzer.
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Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 32,00
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Lingua: Tedesco
Editore: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2009, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: 'Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.'Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman 'Der Arzt von Stalingrad', einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der 'Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere' war.In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar.Im Wallstein Verlag erschienen: Briefe einer Rotkreuzschwester von der Ostfront, hg. von Jens Ebert und Sibylle Penkert (2006); Feldpostbriefe aus Stalingrad, November 1942 bis Januar 1943, hg. von Jens Ebert (2003)Wallstein Verlag GmbH, Geiststraße 11, 37073 Göttingen 375 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2009, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 32,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Ein alltags- und mentalitätsgeschichtlich aufschlussreiches Dokument über Krieg und Gefangenschaft.Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: »Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.«Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman »Der Arzt von Stalingrad«, einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der »Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere« war. In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 32,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Ein Arzt in Stalingrad | Feldpostbriefe und Gefangenenpost des Regimentsarztes Horst Rocholl 1942-1953 | Jens Ebert | Buch | 375 S. | Deutsch | 2009 | Wallstein Verlag GmbH | EAN 9783835303027 | Verantwortliche Person für die EU: Wallstein Verlag GmbH, Geiststr. 11, 37073 Göttingen, info[at]wallstein-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Lingua: Tedesco
Editore: Wallstein Verlag Gmbh Apr 2009, 2009
ISBN 10: 3835303023 ISBN 13: 9783835303027
Da: Books-by-Floh, Paderborn, Germania
EUR 32,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: 'Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.'Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman 'Der Arzt von Stalingrad', einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der 'Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere' war.In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar.Im Wallstein Verlag erschienen: Briefe einer Rotkreuzschwester von der Ostfront, hg. von Jens Ebert und Sibylle Penkert (2006); Feldpostbriefe aus Stalingrad, November 1942 bis Januar 1943, hg. von Jens Ebert (2003) 375 pp. Deutsch.