Isbn: 9783900766092 - wer war viktor matejka? (dokumente - berichte - analysen) (8 risultati)

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    Editore: Wien : Ephelant, 1994

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    206 S. Weiße Karton-Broschur, Softcover, 21 cm. Schönes Exemplar ohne Gebrauchsspuren. - Dokumente, Berichte, Analysen; 7. - Beitr. v. 40 Autoren. RK [Von Schweizer Bankkonten keine Banküberweisung, nur Kreditkartenzahlung über Abebooks/ZVAB oder PayPal] Sprache: Deutsch. - Gewicht in Gramm: 300. - Literatur: Biographien, Erinnerungen. - Stichworte: Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Politik, Bildung, Kunst, Österreich, Literatur, Biographie, Kommunismus, Erinnerungen, Leben, Sozialismus, Antifaschismus. -. …

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    Editore: Ephelant Verlag, Wien, 1994

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    Condizione: Sehr gut. 206 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. "40 Autoren legen Zeugnis ab, berichten und analysieren." Viktor Matejka (geboren am 4. Dezember 1901 in Korneuburg; gestorben am 2. April 1993 in Wien) war ein österreichischer Kulturpolitiker und Schriftsteller. Matejka kam aus kleinbürgerlich katholischem Milieu, er war Sohn eines Heurigensängers, der später Gerichtsdiener wurde, und eines früheren Dienstmädchens. Matejka studierte ab 1919 an der Universität Wien, zuerst Chemie, dann Geisteswissenschaften. Ab 1926 betätigte sich Matejka als Vortragender in den Volkshochschulen Wiens, zu wirtschaftspolitischen Themen, und war damit ein Pionier der Politischen Bildung. Als Linkskatholik wurde er 1934 vom autoritären ständestaatlichen Regime als geschäftsführender Obmann der Volkshochschule Volksheim Ottakring bestellt, versuchte aber in dieser Position, eine gewisse Liberalität gegenüber den bisherigen Vortragenden walten zu lassen. Matejka wurde daraufhin allerdings 1936 vom Bürgermeister Richard Schmitz wegen staatsfeindlicher Ausrichtung abgesetzt. Er war von 1936 bis 1938 Bildungsreferent der Arbeiterkammer Wien. Matejka wurde 1938 mit dem so genannten Prominententransport ins Konzentrationslager Dachau deportiert, gemeinsam mit dem eingangs genannten Richard Schmitz, der ihn als Leiter des Volksheims abgesetzt hatte. Die Jahre 1938 bis 1944 war er in Dachau und in Flossenbürg inhaftiert. Dort erstellte Matejka aus Zeitungsausschnitten sogenannte "Pickbücher", die jetzt im Archiv des DÖW sind. 1945 bis 1949 war Matejka als KPÖ-Stadtrat für Kultur und Volksbildung in Wien tätig. Als solcher sprach er seine berühmt gewordene Einladung an die vom NS-Regime Vertriebenen aus, aus dem Exil nach Österreich zurückzukehren. Matejka, der sich stets ein höchst unorthodoxes und freimütiges Auftreten bewahrte, publizierte viel im Wiener Tagebuch, der kulturpolitischen Zeitschrift der KPÖ, und war ein prominenter Vielschreiber von Leserbriefen an zahlreiche Printmedien. Er trat 1966 aus der KPÖ aus. Matejka war Kunstsammler, insbesondere zu den Themen Hähne und Portraits. 1982 wurde in der Wiener Secession die Ausstellung "Aus den Ansammlungen des Künstlerfreundes Viktor Matejka" gezeigt. Matejka war vom 23. Juni 1932 bis zum 5. Mai 1948 mit der Malerin und Begründerin der Künstlerischen Volkshochschule Gerda Matejka-Felden verheiratet und blieb mit ihr auch nach der Ehescheidung in engem Kontakt. ( aus Wikipedia ). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 294 illustrierter OKarton / Paperback / Softcover ("Dokumente - Berichte - Analysen", Band 9 ), 20,5 x 13,3 cm. …

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    Condizione: Neu. 206 Seiten, Sehr guter Zustand - neu - noch originalverschweißt. "40 Autoren legen Zeugnis ab, berichten und analysieren." Viktor Matejka (geboren am 4. Dezember 1901 in Korneuburg; gestorben am 2. April 1993 in Wien) war ein österreichischer Kulturpolitiker und Schriftsteller. Matejka kam aus kleinbürgerlich katholischem Milieu, er war Sohn eines Heurigensängers, der später Gerichtsdiener wurde, und eines früheren Dienstmädchens. Matejka studierte ab 1919 an der Universität Wien, zuerst Chemie, dann Geisteswissenschaften. Ab 1926 betätigte sich Matejka als Vortragender in den Volkshochschulen Wiens, zu wirtschaftspolitischen Themen, und war damit ein Pionier der Politischen Bildung. Als Linkskatholik wurde er 1934 vom autoritären ständestaatlichen Regime als geschäftsführender Obmann der Volkshochschule Volksheim Ottakring bestellt, versuchte aber in dieser Position, eine gewisse Liberalität gegenüber den bisherigen Vortragenden walten zu lassen. Matejka wurde daraufhin allerdings 1936 vom Bürgermeister Richard Schmitz wegen staatsfeindlicher Ausrichtung abgesetzt. Er war von 1936 bis 1938 Bildungsreferent der Arbeiterkammer Wien. Matejka wurde 1938 mit dem so genannten Prominententransport ins Konzentrationslager Dachau deportiert, gemeinsam mit dem eingangs genannten Richard Schmitz, der ihn als Leiter des Volksheims abgesetzt hatte. Die Jahre 1938 bis 1944 war er in Dachau und in Flossenbürg inhaftiert. Dort erstellte Matejka aus Zeitungsausschnitten sogenannte "Pickbücher", die jetzt im Archiv des DÖW sind. 1945 bis 1949 war Matejka als KPÖ-Stadtrat für Kultur und Volksbildung in Wien tätig. Als solcher sprach er seine berühmt gewordene Einladung an die vom NS-Regime Vertriebenen aus, aus dem Exil nach Österreich zurückzukehren. Matejka, der sich stets ein höchst unorthodoxes und freimütiges Auftreten bewahrte, publizierte viel im Wiener Tagebuch, der kulturpolitischen Zeitschrift der KPÖ, und war ein prominenter Vielschreiber von Leserbriefen an zahlreiche Printmedien. Er trat 1966 aus der KPÖ aus. Matejka war Kunstsammler, insbesondere zu den Themen Hähne und Portraits. 1982 wurde in der Wiener Secession die Ausstellung "Aus den Ansammlungen des Künstlerfreundes Viktor Matejka" gezeigt. Matejka war vom 23. Juni 1932 bis zum 5. Mai 1948 mit der Malerin und Begründerin der Künstlerischen Volkshochschule Gerda Matejka-Felden verheiratet und blieb mit ihr auch nach der Ehescheidung in engem Kontakt. ( aus Wikipedia ). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 294 illustrierter OKarton / Paperback / Softcover ("Dokumente - Berichte - Analysen", Band 9 ), 20,5 x 13,3 cm. …

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    Condizione: Good. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. In good all round condition. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,350grams, ISBN:3900766096.

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    8° , Softcover/Paperback. 1.Auflage.. 208 Seiten Einband mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand. -------------------------------------- Viktor Matejka (* 4. Dezember 1901 in Korneuburg; 2. April 1993 in Wien) war österreichischer Kulturpolitiker und Schriftsteller. 9783900766092 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360. …

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    Softcover. Condizione: gut. Erste Aufl. Kartonierte und fotografisch gestaltete Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Die Schnitte leicht berieben, ansonsten in sehr gutem, neuwertigem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "40 Autoren legen Zeugnis ab, berichten und analysieren." (Verlagstext) Viktor Matejka (* 4. Dezember 1901 in Korneuburg; gestorben 2. April 1993 in Wien) war österreichischer Kulturpolitiker (KPÖ) und Schriftsteller. Matejka kam aus kleinbürgerlich-katholischem Milieu. Er war Sohn eines Heurigensängers, der später Gerichtsdiener wurde, und eines früheren Dienstmädchens und wuchs in Stockerau, Niederösterreich, auf. Matejka studierte ab 1919 an der Universität Wien, zuerst Chemie, dann als Schüler Ludo Hartmanns Geschichte und Geografie. 1925 wurde er zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert. Ab 1926 betätigte er sich als Vortragender zu wirtschaftspolitischen Themen und Kursleiter an den Volkshochschulen Wiens und war damit ein Pionier der Politischen Bildung. Als Linkskatholik wurde er 1934 vom autoritären ständestaatlichen Regime zum geschäftsführenden Obmann der Volkshochschule Volksheim Ottakring bestellt, versuchte aber in dieser Position, eine gewisse Liberalität gegenüber den bisherigen, oft sozialdemokratischen Vortragenden walten zu lassen. Matejka wurde deshalb 1936 von Bürgermeister Richard Schmitz wegen staatsfeindlicher Ausrichtung abgesetzt. Von 1936 bis 1938 wirkte er als Bildungsreferent der von der Diktatur gleichgeschalteten Arbeiterkammer Wien. Nach dem Anschluss Österreichs wurde Matejka im April 1938 vom nationalsozialistischen Regime mit dem so genannten Prominententransport ins KZ Dachau deportiert - gemeinsam mit Richard Schmitz, der ihn abgesetzt hatte. Bis 1944 war er in Dachau und in Flossenbürg inhaftiert. Dort erstellte Matejka aus Zeitungsausschnitten sogenannte Pickbücher, die sich heute im DÖW befinden. 1945 wurde Matejka von der KPÖ für den durch Parteienvereinbarung am 17./18. April 1945 gebildeten Stadtsenat Körner I als amtsführender Stadtrat für Kultur und Volksbildung nominiert. Die am 25. November 1945 abgehaltene erste Gemeinderatswahl nach dem Krieg verlief für die KPÖ enttäuschend. Die SPÖ erreichte 58 Mandate, die KPÖ nur sechs. SPÖ, ÖVP und KPÖ hatten aber vor der Wahl vereinbart, die Zusammenarbeit der drei demokratischen Parteien fortzusetzen. Da die SPÖ auf einen Sitz verzichtete, konnte Matejka im bis 1949 amtierenden Stadtsenat Körner II Kulturstadtrat bleiben, nunmehr als einziger KPÖ-Stadtrat. Als Kulturstadtrat lud Matejka die vom NS-Regime Vertriebenen ein, aus dem Exil nach Österreich zurückzukehren. Letztendlich erzielte diese Aktivität aber keinen nachhaltigen Erfolg. Matejka war der einzige österreichische Politiker, der diese Einladung aussprach. (Viele andere profitierten davon, dass das NS-Regime ihnen fähige Konkurrenten aus dem Weg geräumt hatte, und schwiegen daher.) Seine Kulturpolitik war weltoffen. Mit Bürgermeister Theodor Körner kam der lebendige und schöpferische Matejka im Allgemeinen gut aus. Matejka, der sich stets höchst unorthodoxes und freimütiges Auftreten bewahrte, publizierte viel im (Österreichischen) Tagebuch, der kulturpolitischen Zeitschrift der KPÖ, deren Mitherausgeber er 1949 geworden war, und war prominenter Vielschreiber von Leserbriefen an Zeitungen und Zeitschriften. Im Februar 1957 wurde er als Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift abgelöst, blieb aber Mitglied des Redaktionskollegiums. Nach seiner Pensionierung im Dezember 1966, womit sein Angestelltenverhältnis mit der KPÖ zu Ende war, trennte er sich auch als Mitglied von der Partei. Matejka war Kunstsammler, insbesondere zu den Themen Hähne und Selbstbildnisse. 1982 wurde in der Wiener Secession die Ausstellung Aus den Ansammlungen des Künstlerfreundes Viktor Matejka gezeigt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 206, (2) pages. 8° (132 x 205mm).…

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    Editore: Wien: Ephelant-Verl., 1994

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    Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, GermaniaBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer

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    Condizione: gut. Erstauflage, EA.. In deutscher Sprache. 206 pages.

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    Editore: (Wien) Löcker (1991), 1991

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    Da: Georg Fritsch Antiquariat, Wien, AustriaGeorg Fritsch Antiquariat

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    8°. 223 (1) S. Illustr. OKt. 1. Ausgabe der wertvollen, reichhaltigen Erinnerungen des mit Oskar Kokoschka befreundeten Politikers und Volksbildners, mit der Portraitzeichnung von Oswald Oberhuber und Notizen, die Alfons Walde, Siegfried Anzinger u.a. Künstlern gelten. Mit eigenhändiger Widmung "Als das Buch Nr 1 eines Schwerkranken herausgekommen war, 1983, war die Abrede(?) für ein Buch Nr 2 schnell da. Eine Dauererkrankung zögerte es bis 1991 hinaus. Wie lang oder kurz brauchts zu Buch Nr 3? Wo fragen? . ". Geringfügige Gebrauchsspuren.…