Albayati amer (3 risultati)

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  • Lingua: Tedesco

    Editore: Seifert-Verlag, 2016

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    Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Seifert Verlag, Wien, 2016

    3902924543 / 9783902924544

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    Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher

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    Condizione: Sehr gut. 231 Seiten undn Abbildungen auf 16 Tafeln Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. "Auf die Todesliste des IS brachte Amer Albayati sein Eintreten gegen Radikalismus und Terror, für Freiheit, Menschenrechte und einen liberalen Islam europäische Prägung. Dennoch verfolgt er trotz 15 Morddrohungen unbeirrt sein Ziel. Seine Geschichte rüttelt auf. Sie ist ein Aufruf zu Wachsamkeit und ein mutiges Bekenntnis zu Aufklärung, Demokratie und Friedfertigkeit. Dieses Buch zeigt uns nicht nur die Wurzeln des Dschihadismus und Terrors, sondern auch Auswege aus dem Dilemma der westlichen Welt."(Verlagstext). Autorenporträt : Zur Suche springen Amer Albayati (geboren 1942 in Bagdad) ist ein irakisch-österreichischer Journalist und Autor. Albayati lebt seit 1980 in Wien. Der Islamismus-Experte beschäftigt sich vor allem mit dem radikalen Islam und setzt sich für eine Liberalisierung und Reformierung der Religion ein. Er begründete die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und die United Nations Correspondents Association Vienna (UNCAV) mit. Amer Albayati wuchs als zweiter Sohn mit vier Brüdern und einer Schwester in einer gutbürgerlichen Familie in Bagdad auf. Die Eltern Abdulakir Albayati und Wafiqa Ibn Siminah betrieben ein Restaurant. In der Mittelschule war Albayati für die Schülerzeitung aktiv; im Alter von 15 Jahren schrieb er als Jungredakteur für verschiedene irakische Tageszeitungen. Nach der ersten irakischen Revolution 1958 erhielt er in der Bibliothek seines Onkels erstmals Zugang zu Weltliteratur und las Autoren wie Goethe, Kant, Sartre und Marx. Anfang der 1960er Jahre zog Albayati nach West-Berlin, wo er sich sein Leben freier Fotograf der Berliner Kulturszene verdiente. Ab 1965 studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Ost-Berlin. Seine damalige Freundin Brigitte brachte 1968 die gemeinsame Tochter Ines zur Welt. Nach einem Krankenbesuch wurde ihm mit der Begründung, sein Militärdienst sei noch nicht abgeleistet, von den irakischen Behörden die Ausreise verweigert. Infolge des anschließenden Fluchtversuchs wurde Albayati verhaftet und in ein Gefängnis in Basra überstellt. Wieder in Freiheit, musste sich Albayati ein neues Leben in Bagdad einrichten. In den folgenden Jahren war er als Film- und Fernsehregisseur für verschiedene irakische Medienhäuser tätig. Nebenbei baute er sich unter anderem mit einer Maßschneiderei, Antiquitätenhandel und einem Friseursalon in Bagdad weitere Standbeine auf. Als einer seiner Filme von den Zensoren des neu an die Macht gekommenen Saddam Hussein verboten wurde, flüchtete er 1980 aus dem Irak. Amer Albayati wird häufig als Experte zu TV-Debatten und Diskussionsrunden eingeladen. Er warnt dabei vor der Gefahr des politischen Islam für europäische Gesellschaften und vor der Proliferation islamistischer Organisationen wie der Muslimbruderschaft in westlichen Ländern. Wiederholt sprach er sich gegen das Tragen des muslimischen Kopftuchs und für das Verbot islamischer Kindergärten aus. Insbesondere kritisiert Albayati die umstrittene Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), da sie einen Vertretungsanspruch aufweise, obwohl sie nur einen kleinen Teil der inzwischen über 900.000 Muslime in Österreich vertrete und oft Hassprediger schütze. Albayati kommentiert aktuelle Entwicklungen in Gastkommentaren unter anderem für die Wiener Zeitung und Die Presse. Im Oktober 2016 nahm er als Vortragender an der Konferenz 7th Conference on Global Citizen Education: New Paths to Social Inclusion for Safer Cities im Haus der Europäischen Union in Wien teil. 2007 wurde die ILMÖ Initiative liberaler Muslime Österreichs gegründet, deren Präsident und Vorsitzender Albayati seitdem ist. Im Rahmen der ILMÖ setzt sich Albayati immer wieder für einen reformierten Islam und eine Aufklärung über radikalen Islam und Dschihadismus ein. 2015 unterstützte Albayati mit der ILMÖ und der österreichischen Partei Die Grünen die Forderung von Ensaf Haidar, der Ehefrau des inhaftier.…

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Seifert Verlag, Wien, 2016

    3902924543 / 9783902924544

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    Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher

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    Quantità: 2 disponibili

    Condizione: Wie neu. 231 Seiten undn Abbildungen auf 16 Tafeln Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - fast wie neu. "Auf die Todesliste des IS brachte Amer Albayati sein Eintreten gegen Radikalismus und Terror, für Freiheit, Menschenrechte und einen liberalen Islam europäische Prägung. Dennoch verfolgt er trotz 15 Morddrohungen unbeirrt sein Ziel. Seine Geschichte rüttelt auf. Sie ist ein Aufruf zu Wachsamkeit und ein mutiges Bekenntnis zu Aufklärung, Demokratie und Friedfertigkeit. Dieses Buch zeigt uns nicht nur die Wurzeln des Dschihadismus und Terrors, sondern auch Auswege aus dem Dilemma der westlichen Welt."(Verlagstext). Autorenporträt : Zur Suche springen Amer Albayati (geboren 1942 in Bagdad) ist ein irakisch-österreichischer Journalist und Autor. Albayati lebt seit 1980 in Wien. Der Islamismus-Experte beschäftigt sich vor allem mit dem radikalen Islam und setzt sich für eine Liberalisierung und Reformierung der Religion ein. Er begründete die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und die United Nations Correspondents Association Vienna (UNCAV) mit. Amer Albayati wuchs als zweiter Sohn mit vier Brüdern und einer Schwester in einer gutbürgerlichen Familie in Bagdad auf. Die Eltern Abdulakir Albayati und Wafiqa Ibn Siminah betrieben ein Restaurant. In der Mittelschule war Albayati für die Schülerzeitung aktiv; im Alter von 15 Jahren schrieb er als Jungredakteur für verschiedene irakische Tageszeitungen. Nach der ersten irakischen Revolution 1958 erhielt er in der Bibliothek seines Onkels erstmals Zugang zu Weltliteratur und las Autoren wie Goethe, Kant, Sartre und Marx. Anfang der 1960er Jahre zog Albayati nach West-Berlin, wo er sich sein Leben freier Fotograf der Berliner Kulturszene verdiente. Ab 1965 studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Ost-Berlin. Seine damalige Freundin Brigitte brachte 1968 die gemeinsame Tochter Ines zur Welt. Nach einem Krankenbesuch wurde ihm mit der Begründung, sein Militärdienst sei noch nicht abgeleistet, von den irakischen Behörden die Ausreise verweigert. Infolge des anschließenden Fluchtversuchs wurde Albayati verhaftet und in ein Gefängnis in Basra überstellt. Wieder in Freiheit, musste sich Albayati ein neues Leben in Bagdad einrichten. In den folgenden Jahren war er als Film- und Fernsehregisseur für verschiedene irakische Medienhäuser tätig. Nebenbei baute er sich unter anderem mit einer Maßschneiderei, Antiquitätenhandel und einem Friseursalon in Bagdad weitere Standbeine auf. Als einer seiner Filme von den Zensoren des neu an die Macht gekommenen Saddam Hussein verboten wurde, flüchtete er 1980 aus dem Irak. Amer Albayati wird häufig als Experte zu TV-Debatten und Diskussionsrunden eingeladen. Er warnt dabei vor der Gefahr des politischen Islam für europäische Gesellschaften und vor der Proliferation islamistischer Organisationen wie der Muslimbruderschaft in westlichen Ländern. Wiederholt sprach er sich gegen das Tragen des muslimischen Kopftuchs und für das Verbot islamischer Kindergärten aus. Insbesondere kritisiert Albayati die umstrittene Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), da sie einen Vertretungsanspruch aufweise, obwohl sie nur einen kleinen Teil der inzwischen über 900.000 Muslime in Österreich vertrete und oft Hassprediger schütze. Albayati kommentiert aktuelle Entwicklungen in Gastkommentaren unter anderem für die Wiener Zeitung und Die Presse. Im Oktober 2016 nahm er als Vortragender an der Konferenz 7th Conference on Global Citizen Education: New Paths to Social Inclusion for Safer Cities im Haus der Europäischen Union in Wien teil. 2007 wurde die ILMÖ Initiative liberaler Muslime Österreichs gegründet, deren Präsident und Vorsitzender Albayati seitdem ist. Im Rahmen der ILMÖ setzt sich Albayati immer wieder für einen reformierten Islam und eine Aufklärung über radikalen Islam und Dschihadismus ein. 2015 unterstützte Albayati mit der ILMÖ und der österreichischen Partei Die Grünen die Forderung von Ensaf Haidar, der E. …