Anita berber (3 risultati)

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  • Editore: Berlin, Haude & Spener, 1984., 1984

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    Da: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, GermaniaMichael Meyer-Pomplun

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    96 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. 20,5 x 21 cm, Original-Karton. Sehr gut erhalten.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Berlin: Haude und Spener 1984, 1988, 1996., 1984

    3775902627 / 9783775902625

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    Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, GermaniaBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR

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    kart. Condizione: Gut. je 96 S.; Illustrationen; DREI BÄNDE. Korrektur-Exemplare des Autors Lothar Fischer, daher mit einigen Anstreichungen mit Bleistift und Kugelschreiber sowie Notizzetteln in den Büchern. Der Buchblock sowie die ersten Seiten der 2. Auflage sind lose. Ansonsten gute Exemplare. -- (Wikipedia:) Lothar Paul Bernhard Fischer (* 24. Dezember 1932 in Freital; 22. März 2025 in Berlin) war ein deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller, Journalist, Kunstmaler und Zeichner. Hauptberuflich war er Kunstpädagoge. Lothar Fischer war ab 1949 freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen und arbeitete ab 1951 als Redakteur in Ost-Berlin. Von 1952 bis 1956 war er als politischer Gefangener in der JVA Bautzen und der JVA Waldheim inhaftiert. Fischer studierte 1958 bis 1961 Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule West-Berlin. 1961 bis 1962 setzte er sein Studium als Teaching Fellow an der Western Michigan University in Kalamazoo (Vereinigte Staaten) fort und schloss es 1964 mit dem Master of Arts (M. A.) ab. Von 1965 bis 1979 war er im Beirat für Bildende Kunst des Berliner Senats. Ab 1976 war er Fachbereichsleiter am Bert-Brecht-Bildungszentrum. Bis 1994 arbeitete er als Kunstlehrer in Berlin, danach war er freiberuflich als Autor tätig. Seine Kunstrichtungen waren vor allem Surrealismus und Neo-Dada. --(Wikipedia:) Anita Berber (* 10. Juni 1899 in Leipzig; 10. November 1928 in Berlin) war eine deutsche Tänzerin und Schauspielerin. Anita Berber war die Tochter des Violinvirtuosen Professor Felix Berber und der Kabarettistin und Chansonsängerin Lucie Berber, geb. Thiem. Bereits 1902 ließen sich die Eltern wegen "unüberbrückbarer charakterlicher Gegensätze" scheiden. 1906 zog sie zu ihrer Großmutter Luise Thiem nach Dresden, wo sie in gutbürgerlichen Verhältnissen aufwuchs und dort bis 1913 die höhere Töchterschule besuchte. Nachdem sie im April 1914 konfirmiert worden war, verbrachte sie einige Monate im Internat des Töchterbildungsinstituts von Curt Weiß in Weimar. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 zog Berber zu ihrer Mutter nach Berlin-Wilmersdorf, wo sie zusammen mit ihrer Großmutter und ihren zwei unverheirateten Tanten, Else und Margarete Thiem, in einer Wohngemeinschaft in der Zähringerstraße lebte. // INHALT -- Vorbemerkungen -- Der Aufstieg -- Ansichten über den Tanz -- Berühmt und begehrt -- Die Filme -- Porzellanfigur und Malermodell -- Extravaganzen und Tumulte -- Der Rausch -- Der Wiener Skandal -- Ein göttlicher Amerikaner -- Die Orientreise -- Das Ende in Kreuzberg -- Verzeichnis der Filme -- Nachweis der Abbildungen -- Ausgewählte Bibliographie - Personenregister. ISBN 3775902627 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 1., 2. verbesserte und 3. verbesserte Auflage. …

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    Blatt (kl. Mängel) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte, mit zeitgenössischer Porträtpostkarte um 1910 unter dunkelbraunes Passepartout gerahmt, 1 S. 4°.