Perfeziona la tua ricerca

a

Fascia di prezzo personalizzata (EUR)

a

Bückeburg (91 risultati)

  • Lingua: Tedesco

    Editore: 1827., 1827

    • Arte / Stampa / Poster

    Da: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, GermaniaAntiquariat Heinz Tessin

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 13,00

    EUR 4,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    7,0 x 11,0 cm. [SW - Ansicht, Ansichten, Niedersachsen].

  • Editore: Driftmann - Verlag, 2. Auflage, Bückeburg 1988, 1988

    • Brossura

    Da: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, GermaniaAntiquariat Bücherparadies

    Venditore con 4 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 22,50

    EUR 5,80 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    brosch. 191 S. Abb., guter Zustand.

  • Condizione: Usato

    EUR 7,00

    EUR 9,95 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Guter Zustand Sprache: Deutsch 250 gr.

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ---- Georg Schümer (* 11. Dezember 1873 in Schüttorf; gest. 1. Juni 1945 ebenda) war evangelisch-reformierter deutscher Pädagoge und Politiker. Schümer wurde 1933 in der Machtergreifungsphase von den Nationalsozialisten wegen seines politischen und pazifistischen Engagements kurzfristig verhaftet, Ende April 1933 seines Amtes enthoben und schließlich im August 1933 zwangspensioniert ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 4 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. --- Luise Marie Pleißner (* 17. Mai 1891 in Chemnitz; gest. 21. Dezember 1983 in Karl-Marx-Stadt) war eine Frauenrechtlerin und Lehrerin ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 3 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 5,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. ---- Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Leonhard Friedrich Verlagsbuchhandlung, um, Bad Pyrmont, 1955

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 10,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Condizione: Gut. 1. Auflage. kl. 8°. quer Erste Auflage, 8 S. OBroschur, gutes Ex. -------- DABEI: Käthe Kollwitz, Mutter und Kind : Gestalten u. Gesichte d. Künstlerin. gedeutet von Louise Diel (Berlin, Furche, 1928, 48 S., Abb., OBroschur, mit OUmschlag, geringe Altersspuren, gut) ------ Wilhelm Mensching geb. 1887-1964. Zusammen mit seiner Frau Anna, der Tochter des Lauenhäger Pastors Tielking, ging er 1912 als Missionar auf die "Bethel-Station" ins damalige "Deutsch-Ostafrika", dem heutigen Ruanda. Hier erkannte er die Schuld des Kolonialismus und arbeitete gegen rassistische, nationalistische und kirchliche Überheblichkeit vieler seiner Glaubensbrüder. Von 1916 bis 1920 war er in belgischer und englischer Gefangenschaft, die er in Indien verbrachte. In Indien verfolgte Mensching aktiv den Freiheitskampf von Mahatma Gandhi, der sein ganzes Leben prägen sollte. Seit 1922 war er Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund, der größten internationalen christlichen Friedensorganisation, seit 1932 sogar Geschäftsführer des deutschen Zweiges. 1927 nahm Mensching als einziger Europäer am Panafrikanischen Kongress in Harlem/USA teil. In der Nazi-Diktatur von 1933-1945 wurde das Leben Menschings von den Machthabern stark eingeschränkt. Sie zogen seinen Auslandspass ein, seine Post und Predigten wurden überwacht, und die Auseinandersetzungen mit seiner Landeskirche, die schon während der Weimarer Republik wegen Menschings Engagement für Frieden und Toleranz begannen, nahmen jetzt an Schärfe zu. Der couragierte Pazifist blieb seiner Linie aber stets treu. So verfasste er die von den "Quäkern" verlegten "Erbguthefte", in denen antirassistische und pazifistische Traditionen deutschen Denkens der NS-Rasseideologie entgegengestellt wurden. Von Mitte Oktober 1943 bis Ende März 1944 versteckten er und seine Familie unter Lebensgefahr die Berliner Jüdin Ruth Lilienthal in seinem Petzer Pfarrhaus. 1948 gründete Mensching das "Internationale Freundschaftsheim" in Bückeburg, die erste Friedensschule in Deutschland. Als Gäste konnte Mensching dort auch Gandhis Ärztin, den späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann sowie den Theologen Martin Niemöller begrüßen. Auf Anregung der amerikanischen Quäker war Mensching 1950 und 1955 zusammen mit seinem französischen Freund André Trocmé, dessen Wurzeln in Petzen lagen, Kandidat für den Friedensnobelpreis.…

  • Editore: Wienhausen, Niedersächsisches Bildarchiv, 1928

    • Brossura

    Da: Antiquariat Robert von Hirschheydt, Wedemark, GermaniaAntiquariat Robert von Hirschheydt

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Membro dell’associazione: BOEV

    Condizione: Usato

    EUR 22,00

    EUR 16,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    16 S. Text u. Tafeln, kart., Einband u. Rücken ausgeblichen, innen fleckig (Norddeutsche Kunstbücher, Band 16).

  • Lingua: Tedesco

    Editore: C. Bösendahl Druckerei und Verlag, Rinteln, 1988

    • Brossura

    Da: Paderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann, Bad Lippspringe, NRW, GermaniaPaderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 17,00

    EUR 20,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    paperback. Condizione: good. Hubschrauberzentrum e.V. Bückeburg (Hrsg.): Drehende Flügel. Hubschrauber - Tragschrauber. Geschichte. Technik. Hubschraubermuseum Bückeburg. C. Bösendahl Druckerei und Verlag, Rinteln 1988 (2., überarbeitete Auflage). Broschur, 191 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; ordentlicher Zustand. …

  • Editore: Holzstich aus dem Jahr., 1887

    Da: Antiquariat Hild, Weilburg, GermaniaAntiquariat Hild

    Venditore con 4 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 24,00

    EUR 9,95 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Bildgröße 31,5x20 cm.

  • Condizione: Usato

    EUR 7,00

    EUR 19,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Gering gebräunt, untere linke Ecke mit kleinem Knick.

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,00

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Die Abiturienten dieses Jahres. Das Adolfinum spielt und stellt zur Diskussion Antigone von Sophlokes. Das Interview - Mogeln - ein weitverbreitetes Arbeitsmittel. 30 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1960. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german. …

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Moskau und zurück, bitte. Kriegsgräberfahrt 1959. Berliner Eindrücke. 34 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1959. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german. …

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Abiturienten Kurzschuljahr 1966. Serge Sergejewitsch Prokofieff. Eine Fahrt zu den Kraftwerken Hohetauern. 44 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1966. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german. …

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Die Abiturienten dieses Jahres. Kunst in Ost und West. Jugend und Politik. 30 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1958. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. etwas lichtrandig, Sprache: deutsch/german.…

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Dr.Hans Buchheim - Der Nationalsozialismus als totalitäre Herrschaft. Streiflichter aus der Geschichte des Judentums in Deutschland (Vortrag vom 29.September von Dr. Lamm vom Zentralrat der Juden in Deutschland). Italienfahrt der 13G - Paestum. Adolfinertreffen. 34 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1959. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german.…

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Zielsetzung und Wert der Leibeserziehung. Klassenfahrt der 11n in den Harz. Schaumburgia. 34 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1960. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german. …

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Schöne deutsche Heimat - Lübeck und Holstein. Teutoburger Wald. Salem, Sidi Almani (Gedanken zu einer Reise nach Nordafrika). Vom Wert des Naturwissenschaftlichen Unterrichts. 22 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1957. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german.…

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 9,50

    EUR 27,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnaisum. Inhalt u.a.: Vom Wert des Mathematikunterrichts. Erziehungsmaßnahmen der Schule. Schaumburgia. 26 Seiten. mit Abbildungen. Selbstverlag. Bückeburg. 1957. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german. …