EUR 5,86
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neu -Wie erklärt sich der gegenwärtige Erfolg der Londoner Kunstmuseen, wie der Senkrechtstart seiner Messen oder der Ruf Berlins, die kreative Werkstatt Europas zu sein Was kann Berlin von London lernen, was London von Berlin Diesen und ähnlichen Fragen nähern sich die Autoren mit erfrischend unabhängigem Blick. Systematisch werden die bedeutendsten staatlichen Institutionen, unabhängigen Ausstellungsorte, alternativen Schauplätze, Kunstmärkte und Sammlungen beider Städte untersucht und durch Interviews mit wichtigen Akteuren ergänzt. Unter anderem berichten die Direktorin der Whitechapel Art Gallery Iwona Blazwick, die junge Kuratorin der Kunst-Werke Susanne Pfeffer und der Mitbegründer der Frieze Art Fair Mathew Slotover von ihren Erfahrungen. 224 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Berlin/München: Deutscher Kunstverl., 2010
ISBN 10: 3422069674 ISBN 13: 9783422069671
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 8,00
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. Band 2. 254 S., Ill. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. ISBN: 9783422069671 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 610.
Lingua: Tedesco
Editore: Deutscher Kunstverlag, 2008, 1. Aufl., 224 S., m. s-w Abb., 22,8 x 17 cm, Broschur / Softcover. (3422068228), 2008
ISBN 10: 3422068228 ISBN 13: 9783422068223
Da: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, Germania
Prima edizione
EUR 7,50
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Aggiungi al carrelloBroschur / Softcover. 1. Aufl. Wie erklärt sich der gegenwärtige Erfolg der Londoner Kunstmuseen, wie der Senkrechtstart seiner Messen oder der Ruf Berlins, die kreative Werkstatt Europas zu sein? Was kann Berlin von London lernen, was London von Berlin? . (Gut erhaltenes Exemplar, vermutlich ungelesen, aber hint. Cover m. kleiner Knickecke / good clean copy) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Lingua: Tedesco
Editore: Berlin : Deutscher Kunstverlag, 2010
ISBN 10: 3422069674 ISBN 13: 9783422069671
Da: B.H.HERMES, Berlin, Germania
EUR 12,50
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Aggiungi al carrello23 cm, Paperback. Condizione: Gut. 254 S. : Ill. (= Metropolitan Views ; Band II) / Lese- und Lagerspuren, Einband berieben und bestoßen, umfangreiche Widmung auf Vorsatz, falls es noch ein Extra-Titelblatt gab, fehlt dieses / Gutes Exemplar / Berl.Kul. A-Z 33730 Berl.Kul. A-Z ISBN 9783422069671 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Lingua: Tedesco
Editore: München, Berlin: Deutscher Kunstverlag, 2008
ISBN 10: 3422068228 ISBN 13: 9783422068223
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
EUR 3,00
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Wie neu. 221 S. Neuwertig erhalten. - London-Berlin. Zwei Kunstmetropolen im Vergleich CHARLOTTE KLONK -- "Yes, it's a museum, but it's also like a big living room" Öffentlichkeitsarbeit im Museum KATHARINA DECKER -- Nationalgalerie versus Tate Gallery Zeitgenössische Kunst im Radius des Staates JULIA ANN SCHMIDT -- Tate Modern und Hamburger Bahnhof. Spiegelbild zweier Kunstmetropolen zwischen Anspruch und Realität SIMON GIESINGER -- Blockbuster als Blockade? Die Sommerausstellungen der staatlichen Museen in Berlin und London CHRISTINA LANDBRECHT und FRANZISKA SOLTE -- Die Whitechapel Art Gallery. Das Tor zur weiten Welt in Londons East End NATHALIE KÜCHEN -- Vom Ozeanriesen Tate Modern zur kleinen Yacht Whitechapel. Interview mit Iwona Blazwick NATHALIE KÜCHEN -- Kunst-Werke. Oft für experimentelle Inszenierungen. SANDRA FISCHER -- Erst kommen die Künstler, dann die Ausstellung. Interview mit Susanne Pfeffer CONNY BECKER -- AccessAbility. Strategien der Förderung junger Kunst in Berlin und London JULIA ANN SCHMIDT -- Paradoxon Galerie. Ausstellungsräume als Synthese von Exklusivität und Alternativität FRIEDERIKE SCHÄFER -- Berlin contemporary, now and then. Interview mit André Marose IZABELA DABROWSKA und MAGNUS SCHÄFER -- Strategien künstlerischer "Selbstvermarktung" Das Phänomen der Produzentengalerie und seine Vorläufer. IZABELA DABROWSKA -- Galeriecluster Mitte -Nord. Zu Besuch in der Brunnenstraße. Interview mit Kai Schupke IZABELA DABROWSKA und MAGNUS SCHÄFER -- Kommunikation durch Legendenbildung. Der Kreuzberger Projektraum West Germany MAGNUS SCHÄFER -- Auf der anderen Seite. Exklusivität im Groucho Club und Grill Royal. NICO ANKLAM -- "Sammeln von Sammlern und Sammlungen" Oder wie Privatsammler die Berliner Museumslandschaft prägen DENIS GRÜNEMEIER -- "Produktive Diskursvermischung" Die Daimler Kunst Sammlung SIMON GIESINGER -- Kirche versus Bunker Privatsammlungen in London und Berlin CONNY BECKER -- Die Kunst zu Markte tragen. Ein Exkurs in die Geschichte der Kunstmesse. FRANZISKA SOLTE -- "Event culture has taken over" Interview mit Mathew Slotover. NICO ANKLAM, SIMON ELSON, CHRISTINA LANDBRECHT, FRANZISKA SOLTE -- "This is the modem world" Zwei Märkte, zwei Messen CHRISTINA LANDBRECHT. ISBN 9783422068223 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Lingua: Tedesco
Editore: Akademie der Künste, Berlin, 2013
ISBN 10: 3883311987 ISBN 13: 9783883311982
Da: Buchmarie, Darmstadt, Germania
EUR 56,80
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Aggiungi al carrelloCondizione: Good.
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
EUR 189,90
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: gut. 2010. Jürgen Hans Grümmer (1935 bis 2008), früh erfolgreich, bekannt durch sein Mosaik Europa auf dem Stier im Kölner Rathaus und seine Gestaltungen des öffentlichen Raums, ein von künstlerischer Kraft und Potenz strotzender Bildhauer. Als Maler leidenschaftlich und in seiner Bildsprache wortgewaltig, aber leise und zurückgezogen. Weil er die Gesetze des Kunstmarkes nicht kennt, die Spielregeln der Selbstvermarktung nicht beherrscht, nicht kann, nicht will oder verweigert? Grümmer bleibt Zauderer, Zweifler, Zögerer, bis ins hohe Alter ein Getriebener, ständig auf der Suche nach dem Bild, das er noch malen muss. Er bleibt kompromisslos, vor allem gegen sich selbst: Was er tut, tut er mit Blick auf seine Kunst. Wenn er einkauft, dann wird das Gemüse erstmal gezeichnet, die Pfanne mit den Bratkartoffeln in ihrer Struktur betrachtet. Die Zigarilloasche bewahrt er, um sie in Farbe einzurühren. Der Kaffee ist extra stark, fürs kolorieren, nicht zum Trinken. Traubenrispen, Orangenschalen, zerdrückte Dosen und Spinnenhäutungen, nichts wird weggeworfen, bevor es gezeichnet ist. Wenn er liebt, dann wird die Frau zur Muse, die er mit Zeichenfeder, mit Kreide, Kohlestift oder Pinsel liebt. Jeder Stein, jedes Strandgut alles atmet in Bildern, inspiriert ihn. Dieser Elan, der ihm im Alltag irgendwann abhanden gekommen zu sein scheint, diese Kraft und die künstlerische Potenz, an der er irgendwann zweifelt, das strotzende Selbstbewusstsein, das sich irgendwann einfach aufgelöst hat, auch das ist Grümmer. Als alter Mann, findet er alles wieder: Kraft und Elan. Irgendwann beweist er sich fast ein Jahr lang, Nacht für Nacht, dass er kleinstformatig arbeiten und als Künstler, selbst wenn er nur noch diese eine Hand bewegen könnte, seine Sprache nicht verlieren wird. Als diese Angst überwunden ist, werden seine Arbeiten wieder großformatig. Und er: Er ist wieder da. Themen und Fragestellungen, die den jungen Grümmer schon beschäftigten, greift der Maler im Verlaufe des Lebens immer wieder auf und führt sie weiter, betrachtet sie von vielen Seiten, verändert Perspektive und Technik, gibt sich erst zufrieden, wenn er meint, eine akzeptable Antwort gefunden zu haben. Und immer wieder ist es das Leben, das was Leben mit Menschen macht, was es ihnen abverlangt, zumutet, wozu es herausfordert, was Grümmer in seinen Arbeiten zeigt. Autor : Jürgen Hans Grümmer wurde am 1935 in Köln als Hansjürgen Grümmer geboren, begann 1952 ein Kunststudium an den Kölner Werkschulen, wo er 1956 aufgrund seiner besonderen Leistungen zum Meisterschüler von Prof. Otto Gerster ernannt wurde. In der Zeit von 1964 bis 1967 konzipierte und gestaltete er den Offenbachplatz vor der Kölner Oper mit dem zentralen Mosaikbrunnen. Auch die Bronzeplatte an der Nordwand des Opernhauses, die an die ehemalige Synagoge erinnert und ursprünglich als Bodenreliefplatte (als Vorläufer der Stolpersteine) konzipiert war wurde von Grümmer entworfen. Nach dem Rückzug aus der Platz- und Stadtgestaltung konzentrierte er sich auf die Malerei mit Ausnahme der Gestaltung der Barbara-Legende, einem Zyklus von sechs Fassadenmosaiken für die Bergarbeitersiedlung Kamp Lintfort. In den neunziger Jahren beschäftigte sich Grümmer mit Serien von großformatigen Zeichnungen Edith Stein, Abakus, Buchstaben und Sätze und schuf ein Triptychon, das als Leihgabe im Kapitelsaal der Kölner Kartause, Kartäuserkirche hängt. Zuletzt war er 2004 mit Luur ens, einer Gemeinschaftsausstellung mit Joachim Rieger, im Kölner Polizeipräsidium in der Öffentlichkeit präsent. Jürgen Hans Grümmer verstarb am 1. April 2008 in Köln. Kunst Maler Plastik Bildhauerei Bildhauer Gruppe mal5 Köln Werkschule Musik Theater In deutscher Sprache. 204 pages. 28 x 21 x 1,6 cm.