Berliner senat (10 risultati)

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  • Libri (10)

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  • Editore: Heinz Spitzing Verlag, Berlin, 1959

    • Rilegato

    Da: Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, GermaniaBücherpanorama am Johannisbad

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    Leinen. Condizione: Gut. Kein Schutzumschlag. S. 760. ordentlich erhalten. aus Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte Band 2 (illustratore).

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    Softcover. Gr.-8° ( ca. 23 x 17 cm). Fünf Originalbroschuren mit illustriertem Einband, etwas randbestoßen und angestaubt. Je Heft 130 - 165 Seiten mit zahlreichen s/w Fotos und vielen, teils farbigen Illustrationen. Gut erhalten. Bis 1958 beschreiben die Bände in Form einer Geschichte die baulichen, politischen und sonstigen Entwicklungen der Stadt. Im Plauderton werden die Aufgaben wichtiger öffentlicher Institutionen und Einrichtungen erklärt (Polizei, Behörden, Verwaltung). In Band 2 (1956) kommen z. B. auch Bürgermeister Franz Amrehn und Innensenator Joachim Lipschitz zu Wort und beschreiben ihr Aufgabengebiet. Ab Band 1959/60 sind es sachliche Berichte über Aufgaben der verschiedenen Senatoren. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K09298.…

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    kl. 8° - 146 S. OKtn., sehr gute Exemplare (nr. 4 signiert), ohne Einträge. Sprache: Deutsch 322 gr.

  • Editore: Berlin. Gutachten Wissenschaftliche Beratungskommission. ., 1968

    • Brossura

    Da: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, GermaniaAntiquariat & Verlag Jenior

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    367 S. Kartoniert. 4°. Mit zahlreichen Abbildungen und Tafeln. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Mit leichten Gebrauchsspuren, Stempel auf Vorsatz, sonst gut erhalten. Sprache: deu.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Arenhövel, 1989

    3922912214 / 9783922912217

    • Brossura

    Da: Mooney's bookstore, Den Helder, Paesi BassiMooney's bookstore

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    Condizione: Very Good.

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    broschiert/Taschenbuch. 14,5 x 21 cm., 2 S. Text, 24 Tafeln. Klammerheftung. Werke von: Dressler, Eglau, Höch, Rössing, Stolterfoth u.v.a. Einband mit 1 kl. Fleck und etwas angestaubt, ansonsten gut erhaltenes und seltenes Exemplar.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Nicolai, Berlin

    Da: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, GermaniaAntiquariat Uwe Berg

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    180 S., Oktn., klf., Abb., leichte Lagerspuren. 34 Sprache: Deutsch.

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    Softcover. 8° und 4°. Originaldokumente mit den amtlichen Stempeln und Signaturen. Die beiden Studienbücher enthalten jeweils ein s/w Passfoto im vorderen Innendeckel. Interessanter Ablauf einer Lehrer-Karriere in Berlin. Enthalten: zehn Schulzeugnisse der Klassen 3 - 9 (1947-1953, zunächst 18. Volksschule, dann 1. Oberschule des wissenschaftlichen Zweiges, beide in Berlin-Wedding. - die Schulzeugnisse wurden vom Vater, Max Jakob, unterschrieben ) / 4 Bescheinigungen über Teilnahme an der evangelischen Christenlehre 1949, 1953 - 1954 / Studienbuch der Philipps-Universität Marburg, ausgestellt 1957 für Neu-Philologie und Leibesübungen (geführt bis zum 2. Semester 1957/58) / Studienbuch der Freien Universität Berlin, ausgestellt 1958 zunächst für Romanistik, umgeschrieben 1962 auf Leibeserziehung, geführt bis zum Abgangszeugnis 1964 (dieses sowohl im Studienbuch enthalten, als auch als separate Urkunde vorliegend / Urkunde über die Erlangung des Akademischen Bürgerrechts, Marburg 1957 (Dozenten: Lindner, Ditfurth, Flasche, Oppel-Fabian u. a. )und FU Berlin, 1958 (signiert vom Rektor Gerhard Schenk, Dozenten: Schlötke, Kanthack, Weischedel, Reichenkron, Goeldel, Foltys, Mellerowicz, Gabetti u. a. ) / 3 Prüfungszeugnisse Studienrat, 1962, 1964 (nebst einer beglaubigten Abschrift) und 1967 / Ernennungsurkunde zum Studienreferendar, 1965 (gezeichnet u. a. von Regierungsinspektorin Sonnabend) / Beschäftigungsauftrag und Arbeitsvertrag zur Unterrichtsvertretung an der 2. OWZ, 1965 (nebst 5 weiteren Schriftstücken in dieser Sache) / Ernennungsurkunden Studienassessor 1967, Studienrat 1969, Studiendirektor 1972 (unterschrieben vonm Bezirksstadtrat Dietze, Stadtoberinspektorin Steinbrecher u. a.), nebst 2 Anschreiben in dieser Sache / Dankurkunde zum 25jährigen Dienstjubiläum, 1990 (ausgestellt von der Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung und Sport) / Ernennungsurkunde zum Oberstudiendirektor, 1994. -- Im Marburger Studienbuch findet sich der Hinweis, dass das Abitur an der Lessing-Schule in Berlin-Wedding 1957 abgelegt wurde, dieses ist aber im Konvolut nicht enthalten. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00616-429814. …

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    verschiedene Formate. Papier etwas gebräunt, Aushangmaterial wurde gelocht. Fähnchen teils etwas fleckig und leicht rissig, sonst gut erhalten. Geringe Gebrauchsspuren. Altersentsprechend guter Zustand. Das besondere Konvolut enthält: Aushangmaterial der Bundesregierung "Für eine Vierer-Konferenz", mit dem Hinweis: "An alle Bürgermeistereien" / 4 Papier-Fähnchen zum Winken mit den Flaggen der teilnehmenden Großmächte: Frankreich, England, USA, UdSSR samt Holzstäben / 4 ebensolche Fähnchen zur Verwendung als Girlande / 2 Ausgaben der IBZ (Illustrierte Berliner Zeitschrift): jeweils Titelseite und Bericht (keine vollständigen Hefte) / 2 Postkarten zur Viererkonferenz: 1 Karte mit Sonderbriefmarke und Sonderstempeln (ungelaufen), 1 Karte gelaufen mit Sonderstempel. Die zweite Karte ist rückseitig handschriftlich beschrieben mit: "Viele Grüße von der 4er Konferenz". Der Name ist nicht zu erkennen, womöglich jemand aus Übersetzung oder Organisation der Konferenz. Historische Original-Archivalien der bedeutenden Konferenz im Jahr 1954 zum weiteren deutschen Weg nach 1945! =================== LIEBE KUNDEN, ICH MACHE MEINE DIESJÄHRIGE HERBSTAKTION MIT 30% AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE AKTION LÄUFT BIS EINSCHLIESSLICH SONNTAG 25. OKTOBER. WICHTIG: DER 30%-RABATT WIRD ERST NACH IHRER BESTELLUNG ABGEZOGEN, SIE ERHALTEN EINE EMAIL MIT DEN AKTUALISIERTEN ZAHLUNGSINFOS VON MIR. ICH FREUE MICH WIE IMMER AUF IHR INTERESSE AN MEINEN SELTENEN BÜCHERN, ARCHIVALIEN UND UNIKATEN.====================. …

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    *** WIE DIE BERLINER PHILHARMONIE [NICHT] ENTSTAND: einzeln bzw. klammer- oder schnellhefterweise in großem Leitz-Ordner der Zeit (ca. 32 x 28 x 9 cm; ca. 3,5 kg); quasi vom vom Beginn der Standortwahl für ein neues Konzerthaus über viele Detaildiskussionen mit immer neuen Problemstellungen und ausführlichen Kostenvoranschlägen bis zur letztendlichen Ausschreibung an die im vor-ausgewählten Architekturbüros und der beginnenden Standortneudiskussion am Ende des Prozesses. . . - AUSZUG DER DETAILLIERTEN INHALTSBESCHREIBUNG (Fortsetzung folgt): 'Paul Renner, Architekt': ''Erläuterungsbericht zum Vorentwurf für die Philharmonie in Berlin Wilmersdorf, Bundesallee, 14.3.51.'' - 'Bewilligung von Verfügungsmitteln für die Erstellung eines Modells der neuen Philharmonie', 2.4.51. - Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V.: 'Bemerkungen zur Vergleichenden Gegenüberstellung der 3 Standorte . . . vom 9.7.1951' (''Es ist bedauerlich, dass . . . das Spielen mit Schlagworten kein Ende findet. . .'', über 'Grundstück des früheren Joachimsthalschen Gymnasiums', 'Grundstück Anhalter Strasse - Prinz Albrecht Gärten' und 'Tiergartengelände'; ''Ergebnis: Auf Grund der vorstehenden Ausführungen ergibt sich eindeutig, dass dem Vorschlag der Freunde der Philharmonie, den Saalbau auf dem Grundstück an der Bundesallee zu errichten, bei weitem der Vorzug zu geben ist. . .'', Berlin, am 18. August 1951, . . .'' - ''Der Bezirksbürgermeister Wilmersdorf an den regierenden Bürgermeister, 24.8.51: Noch immer ist die Entscheidung über den künftigen Standort der Philharmonie nicht gefallen. In meinem Schreiben an den Senat von Berlin . . . vom 12.7.1951 habe ich . . , dem Bauplatz Bundesallee den Vorzug geben wollen. . . Nun ist am 14.8.1951 allen Bürgermeistern in West-Berlin die von der Hochbauverwaltung des Berliner Senats ausgearbeitete 'Vergleichende Gegenüberstellung der 3 Standorte der Philharmonie' vom 9.7.51 . . . zugesandt worden (Abschrift ist beigefügt). Dieses Gutachten ist einseitig . . . Es fällt auf, dass das Gutachten der Hochbauverwaltung von einer deutlichen . . . Abneigung gegen das Projekt Wilmersdorf erfüllt ist.'', spricht sich sich gegen ein Kulturzentrum am Tiergarten aus (''Berlin steht im Brennpunkt . . . der Kritik. Das Ausland . . . wird die Planung eines grossen repräsentativen Kulturzentrums nicht verstehen und darin ein Anzeichen für die Wiederkehr eines übersteigerten Geltungsbedürfnisses sehen. . .'', gez. 'Rect'). - Weiterer Schriftverkehr zum Standortfrage. - 'Philharmonie', Entwurf unter Einbeziehung des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums in Bln.-Wilmersdorf, M. 1:500, Lageplan Blatt 1A 'Projekt der Gesellschaft der Freunde der Philharmonie, Amt für Stadtplanung', sig. ''Ihle'', ca 55 x 86 cm + Anhang. - Lageplan 38 x 47 cm. - 17.12.51, ''An den Senator für Volksbildung Herrn Professor Dr. Tiburtius (Copie für Rect): Sehr geehrter Herr Senator! . . . Entschluss des Senats, uns das Grundstück Bundesallee 1-12 für den Wiederaufbau der Philharmonie zu überlassen, . . . anliegend eine Kostenschätzung für die Errichtung des großen Saalbaues . . . [Bauabschnitt I: 2.8 Mio], . . ., Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie [Gleimius, v. Dresky]''. - Weitere Unterlagen, u.a. Stellungnahme der BVG wg. Notwendigkeit eines ÖPNV Parkplatzes. - Pläne ''Neue Räume in der Bundesalle, M. 1:100, 18.12.51, ca. 50 x 80 cm: Bl. 1 'Anhang', Blätter 2-5 (EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG). - 'Galerie des XX. Jahrhunderts im Gebäude der Philharmonie, Vorschlag 2 (M. 1:200), . . ., den 15.10.53. - 15 Dezember 1953: Brief der 'Gesellschaft der Freunde . . . e.V.' an ''Herrn [Bezirks-]Bürgermeister Dipl.-Kfm. Wolfgang Rect, Bezirksamt Wilmersdorf . . ., jemand vom Hauptamt für Bauwesen möchte bei der Bearbeitung der Architekten Entwürfe hinzugezogen werden, und den Sitzungen des Bauausschusses beiwohnen, sign. 'Radke', Geschäftsführer.''. - 22/24.12.1953: Rect an die Mitglieder des Bauausschusses der 'Freunde der Philharmonie' und an Evert (''Nunmehr liegt der Entwurf der Ausschreibung für einen Wettbewerb zur Errichtung eines Konzertgebäudes mit Nebenräumen für das Berliner Philharmonische Orchester . . . in der Bundesalle . . . vor. Zur Aussprache und Beschlussfassung hierüber erlaube ich mir, Sie hierdurch zu einer Sitzung am Dienstag den 5. Januar 1954, 10:30, . . ., ergebenst einzuladen.''. - 23.12.53: 'Evert, Bezirksstadtrat', an Rect, ''im Hause: Sehr geehrter Herr Bürgermeister, in der Anlage übersende ich ihnen einen Entwurf des Programms für den öffentlichen Ideenwettbewerb mit 10 Durchschlägen für die Beratungen im Bauausschuss; Anlagen 'Vorschlagsliste Architekten gegen Honorar', 'Geschätzter Geldbedarf . . .', 'Wettbewerb'. - 'Glöckner-Rothe, Atelier für Entwurf und Bauleitung' an Evert (''beiliegend übersende ich Ihnen den Entwurf für den Wettbewerb'', sign. Glöckner), mit Anlagen. - 'Programm für die Durchführung [des Wettbewerbs]'. - Kommunikation zwischen Bezirksämtern und den 'Freunden der Philharmonie' über Standortfragen und Erbbauvertrag; mit Erbbauvertrag, anfangs noch alles fürs 'Gymnasium' (4,5 Mio), wandelt sich aber in Richtung Tiergarten (14 Mio), mit Plan. - 'Denkschrift': ''Die Entscheidung über den künftigen Standort der Philharmonie ist noch nicht gefallen. Bisher haben sich darum beworben die die Verwaltungsbezirke Tiergarten, Kreuzberg und Wilmersdorf. . .'', 5. Januar 1954. - Tagesordnung für oben (weitere Verwendung des Kinderheimes, Erbbauvetrag/Grundstücke, Entmietung, Baukosten, Bücherei, etc.). - 'Entwurf Wettbewerb zur Errichtung eines Konzertgebäudes mit Nebenräumen für das Berliner Philharmonische Orchester': ''. . . neben der öffentlichen Ausschreibung werden nachfolgende Architekten gegen ein Honorar von je DM 2.500,-- aufgefordert, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen: Theo Effenberger, Fritz Gaulke, Alexander [H]unecke, Ludwig Lemmer, Werry Roth, Hans Scharoun, Max Taut (alle Berlin) und Gerhard Weber (FfM).'' - 'Bezirksamt Wilmersdorf . . . Bau- und Wohnu.…