Bossi rolf (37 risultati)

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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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Condizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Editore: Verlagsgruppe Lübbe Bergisch-Gladbach, 2007, 2007
Da: Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, GermaniaVerlag Traugott Bautz GmbH
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Condizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

Lingua: Tedesco
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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
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Da: Bookbot, Prague, Repubblica CecaBookbot
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Softcover. Condizione: Fine. Leichte Gebrauchsspuren; Leichte Verschmutzung / Farbtonveranderung. Ein provokantes Pladoyer gegen die vom Justizsystem begunstigte Selbstherrlichkeit und Willkur deutscher Richter. Wie gerecht ist unser demokratischer Rechtsstaat? Rolf Bossi zeigt, wie durch Selbstherrlichkeit, Willkur und Inkompetenz die unabhangige Urteilsfindung ad absurdum gefuhrt wird. Ein engagiertes Pladoyer fur die Kontrolle eines Systems, in dem die Allmacht der Richter Quelle gravierender Justizirrtumer wird. ,Der dienstalteste Staranwalt plant keinen leisen Abgang - das widersprache seinem Naturell." Frankfurter Allgemeine Zeitung ,Wenn Bossi demonstrieren wollte, dass die Unschuldsvermutung zu den Saulen des Rechtsstaats gehort, ist ihm dies gelungen - auch der Nachweis, dass Strafrecht ein Lotteriespiel sein kann." Suddeutsche Zeitung ,Seine wahre Belastungsprobe besteht der Rechtsstaat immer erst im Angesicht des Verbrechens." Rolf Bossi.…
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Da: Bookbot, Prague, Repubblica CecaBookbot
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EUR 3,80
EUR 18,99 spedizioneSpedito da Repubblica Ceca a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Hardcover. Condizione: Fine. Abnutzung / Risse - leicht; Vergilbt / ausgeblichen.

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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

Lingua: Tedesco
Editore: Frankfurt am Main, Eichborn Verlag, 2005
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Da: Leonardu, Benz, GermaniaLeonardu
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Aggiungi al carrelloGroß-8°, gebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 278 Seiten, Inhaltsverzeichnis, Schutzumschlag, gepflegter Zustand, Wie gerecht ist unser Demokratischer Rechtsstaat? Rolf Bossi, zeigt wie durch Selbstherrlichkeit, Willkür und Inkompetenz die unabhängige Urteilsfindung ad absurdum geführt wird. Ein engagiertes Plädoyer für die Kontrolle eines Systems, in dem die Allmacht der Richter zur Quelle gravierender Justizirrtümer wird! Das Sachbuch von Rolf Bossi erschien 2005. Nach mehr als fünf Jahrzehnten als Anwalt zieht Bossi darin eine kritische Bilanz seiner Erfahrungen mit der deutschen Strafjustiz. Bossi vertritt die Auffassung, daß die deutsche Strafjustiz ihren rechtsstaatlichen Idealen nicht immer gerecht wird. Seine Kritik stützt sich auf zahlreiche Verfahren, an denen er als Verteidiger beteiligt war. Dabei schildert er aus seiner Sicht Fehlentwicklungen und strukturelle Probleme. Bossi kritisiert, daß Richter im Strafprozeß über einen sehr großen Ermessensspielraum verfügen und Fehler häufig kaum Konsequenzen haben. Er beschreibt Fälle, in denen Angeklagte seiner Ansicht nach schon früh als schuldig behandelt wurden und die Unschuldsvermutung zu wenig Gewicht hatte. Das Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ein essayistisches Plädoyer. Bossi schreibt anschaulich und zugespitzt. Er verbindet persönliche Erinnerungen mit rechtspolitischen Forderungen und verwendet bewußt provokante Formulierungen. Schon der Titel "Halbgötter in Schwarz" spielt auf die traditionelle Amtstracht der Richter an und kritisiert ein Selbstverständnis, das aus Sicht des Autors zu wenig Selbstkritik zuläßt. Bossis Buch gehört zu den bekanntesten justizkritischen Veröffentlichungen eines deutschen Strafverteidigers. Es wird häufig zusammen mit Werken ehemaliger Staatsanwälte wie Erich Schöndorfs Strafjustiz auf Abwegen genannt. Beide Autoren kritisieren Mißstände im Strafrechtssystem. Bossi argumentiert aus Sicht der Strafverteidigung und legt den Schwerpunkt auf die Rechte der Beschuldigten sowie auf richterliche Fehlentscheidungen. Schöndorf argumentiert aus Sicht der Staatsanwaltschaft und kritisiert insbesondere Defizite bei der Verfolgung von Wirtschafts- und Umweltkriminalität. Das Buch wurde sowohl gelobt als auch kritisiert. Befürworter sahen darin einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über Rechtsstaatlichkeit und Justizirrtümer. Kritiker hielten Bossi vor, seine Schlußfolgerungen seien stark von spektakulären Einzelfällen geprägt und zeichneten ein zu negatives Bild der deutschen Justiz. Unabhängig von der Bewertung gilt Halbgötter in Schwarz als ein prägnantes Zeitdokument, weil es die Sicht eines der bekanntesten deutschen Strafverteidiger auf das Strafjustizsystem zusammenfaßt und eine Debatte über Transparenz, richterliche Verantwortung und den Schutz der Rechte von Beschuldigten angestoßen hat. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.…

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Da: Homeless Books, Berlin, GermaniaHomeless Books
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Hardcover. Condizione: Sehr gut. Condizione sovraccoperta: Sehr gut. Leichte Gebrauchsspuren. Enthält wenige Unterstreichungen. Gepflegter, sauberer zustand. Sprache - Deutsch.

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Da: DieBücheroma123, Prackenbach, GermaniaDieBücheroma123
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EUR 3,90
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paperback. Condizione: Gut. 320 Seiten; am Schnitt unten ist ein schwarzer Strich 52788x Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Editore: Gustav Lübbe Verlag, 2007
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EUR 11,00
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Sehr gut. mit Schutzumschlag. Oktav. 317 Seiten. Gebunden mit Umschlag. gut/sehr gut erhalten.

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Da: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austriawinni´s antiquariat
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Condizione: Gut bis sehr gut.

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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
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Condizione: Usato - Molto buono
EUR 13,50
EUR 27,80 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Condizione: Gut. 317 Seiten, Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. "Faustschläge, Tritte, Demütigungen - für viele Kinder pädagogischer Alltag. Hier nimmt eine gefährliche Gewaltspirale ihren Ausgang. Denn jede Gewalt, die Kinder oder Jugendliche erfahren, erzeugt neue Gewalt. Dies ist ein brennendes gesellschaftliches Problem geworden. Die Schlagzeilen über Mord, Totschlag oder Folter, begangen von entgrenzten Jugendlichen, nehmen kein Ende. Die Täter sind zugleich Opfer ihres sozialen Umfelds und der Umstände. Aus Gesprächen mit jugendlichen Tätern, Opfern, mit der Justiz und Jugendbehörden sowie aufgrund seiner langjährigen Praxis als Strafverteidiger weiß Rolf Bossi, wo die Brennpunkte und Schwachstellen liegen. Eine erschütternde Analyse und ein leidenschaftliches Plädoyer für bessere Erziehung, schulische Förderung, berufliche Ausbildung und ein Aufruf zum Kampf gegen gefährdende Umwelteinflüsse." (Verlagstext). Sprache: Deutsch OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 14 cm. …

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Da: Antiquariat Buecher-Boerse.com - Ulrich Maier, München, GermaniaAntiquariat Buecher-Boerse.com - Ulrich Maier
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EUR 6,00
EUR 36,99 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
278 S., orig. Pappband ; unter Mitarbeit von Enrik Lauer ; 23 cm ; guter Zustand, keine Gebrauchsspuren, ohne Schutzumschlag .

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Da: Dipl.-Inform. Gerd Suelmann, Meppen, NDS, GermaniaDipl.-Inform. Gerd Suelmann
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EUR 8,00
EUR 35,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Befriedigend. Rolf Bossi- Die gemachten Mörder Taschenbuch, 2009, Bastei Lübbe, befriedigender Zustand ,bestoßen, Mängelexemplarstempel, Schnitt leicht fleckig, etwas nachgedunkelt, Wenn Jugendliche zu Tätern werden- Wege aus der Gewaltspirale Gewicht : 330 g.

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Da: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, GermaniaSigrun Wuertele buchgenie_de
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EUR 6,91
EUR 37,99 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Condizione: Sehr gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe 278 S. Sehr guter Zustand, ohne Namenseintrag, Original-Schutzumschlag Zustand: 2, Sehr gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe Eichborn , 2005 278 S. , Halbgötter in Schwarz. Deutschlands Justiz am Pranger, Bossi, Rolf, 3821856092, BU372728.

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Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, GermaniaAntiquariat Bookfarm
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EUR 5,00
EUR 40,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Hardcover. Condizione: Gut. 278 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, kaum Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, few traces of use. L01126 9783821856094 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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- Manoscritto/carta da collezione
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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EUR 15,00
EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Farbfoto von Rolf Bossi umseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rolf Bossi (* 10. September 1923 in Karlsruhe; ? 22. Dezember 2015 in Düsseldorf[1]) war ein deutscher Jurist und Publizist. Er war einer der bekanntesten Strafverteidiger in Deutschland. Bossis Vater, ein gebürtiger Italiener, war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, dann während des Zweiten Weltkrieges Verwaltungsoffizier bei der Luftwaffe. Er wurde 1942 von einem Standgericht wegen ?Wehrkraftzersetzung? zum Tode verurteilt und erschossen.[2] Bossi machte im selben Jahr in München Abitur. Als Offiziersanwärter der Wehrmacht wurde er an der Ostfront verwundet. Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.[3] Bossi begann eine Dissertation mit dem Thema ?Die Teilnahme Dritter an der Abtreibung?, die er jedoch nicht abschloss, weil die Rechtslage zwischenzeitlich durch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs eindeutig geklärt worden war.[4] Anwaltstätigkeit Bossi wurde 1952 in München als Anwalt zugelassen und arbeitete dort zunächst in der Kanzlei des Strafverteidigers Adolf Mier.[3] Bekannt wurde er insbesondere durch die Verteidigung der Schauspielerin Ingrid van Bergen, die ihren Lebensgefährten erschossen hatte. Bossi vertrat im Laufe seiner Karriere noch andere Prominente, darunter Romy Schneider,[5] aber auch Personen wie den Kindermörder Jürgen Bartsch, den Serienmörder Fritz Honka, den Oetker-Entführer Dieter Zlof und den Entführer Dieter Degowski aus der Geiselnahme von Gladbeck. Tätig war er auch für DDR-Grenzer im sogenannten Mauerschützenprozess sowie in den Prozessen um den Hamburger Callgirl-Ring und den Hochstapler Gert Postel. Nachdem ihm 2004 nach langem verwaltungsgerichtlichem Streit die Fahrerlaubnis entzogen worden war, verurteilte ihn im April 2007 das Landgericht München I wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen, bei denen er sich auf die berufliche Notwendigkeit der Fahrten berufen hatte, zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro. Es folgten Verurteilungen durch das Amtsgericht Augsburg wegen übler Nachrede gegenüber drei Richtern zu 12.000 Euro und durch das Amtsgericht Ingolstadt zu 24.000 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung eines Vergewaltigungsopfers als ?schäbige, eine kriminelle Drecksperson von nicht zu übertreffender Charakterlosigkeit.[6][7] Lange Jahre arbeitete Bossi in Kanzleigemeinschaft mit den Strafverteidigern Gunter Widmaier und Steffen Ufer,[8] später mit Ulrich Ziegert.[9] Auch Werner Leitner begann seine Anwaltslaufbahn bei Bossi.[10] Ende 2008 zog sich Rolf Bossi aus seiner Kanzlei zurück. Im März 2011 gab er seine Anwaltszulassung zurück. Standpunkte 1980 trat Bossi der CSU bei, sah sich selbst dort jedoch an deren linkem Rand.[11] Als Sachbuchautor positionierte er sich mit verschiedenen rechtspolitischen Forderungen. So forderte er den Gesetzgeber dazu auf, nicht nur die Unrechtsurteile der NS-Zeit, sondern auch ungerechte Urteile aus der Nachkriegszeit aufzuheben, die von Richtern gesprochen worden waren, die noch immer in der Tradition der NS-Zeit urteilten.[12] Auch tat er sich durch seine Vorschläge zur Änderung der Strafprozessordnung hervor; so schlug Bossi unter anderem vor, in allen Strafverfahren eine zweite Tatsacheninstanz zuzulassen und ein exaktes Wortprotokoll zu führen.[13] In seinem 2006 erschienenen Buch Die gemachten Mörder setzte sich Bossi umfassend mit den Ursachen der wachsenden Jugendgewalt in unserer Gesellschaft auseinander. Seit er den Schauspieler Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin, die 1999 von einem jugendlichen Amokläufer schwer verletzt worden waren, als Nebenkläger vor Gericht vertreten hatte, beschäftigte den Anwalt, wie prekäre Familienverhältnisse, Mängel im Bildungswesen, schädliche Medieneinflüsse und die in seinen Augen verfehlte bundesdeutsche Integrationspolitik immer mehr Jugendliche zu hoffnungs- und perspektivlosen Gewalttätern - und manchmal eben auch zu Mördern - machten. In einem Interview vom August 2008 mit dem Focus befürwortete er die Todesstrafe für Täter mit einem ?sadistisch-perversen Tötungsimpuls.[14] Dieser Darstellung seiner Aussagen widersprach Bossi allerdings in mehreren folgenden Interviews vehement, etwa im Deutschlandradio.[15] Im Jahr 2006 nahm er eine von der Zeitschrift Tempo fingierte Ehrendoktorwürde einer in Wirklichkeit gar nicht existierenden ?Deutschen Nationalakademie? an. Zu diesem Zweck erklärte er sich mit dem Programm der Akademie einverstanden, ohne zu bemerken, dass es mit etlichen Zitaten aus Hitlers Mein Kampf und NPD-Leitlinien gespickt war. Aufgrund der Berichterstattung kündigte er rechtliche Schritte gegen das Blatt an und bestritt, dass die Zitate dem Brief an ihn beigelegt waren.[16] Der ebenfalls in die Irre geführte Julian Nida-Rümelin bestätigte diese Darstellung.[17] Film und Fernsehen Bossi wirkte gelegentlich an Filmproduktionen mit. So beriet er 1969 die Lisa-Film-Produktionsgesellschaft bei der Herstellung des Streifens ?Ehepaar sucht gleichgesinntes? rechtlich und übernahm auch eine Nebenrolle als Anwalt. In dem 1971 produzierten Tatort Der Richter in Weiss verkörperte er einen Strafverteidiger. Lange Zeit war er häufiger Gast bei Talkrunden. Privates Bossis erste Ehefrau starb im Jahr 2000. Sie brachte eine Tochter mit in die Ehe und hatte mit ihm eine gemeinsame Tochter.[18] 2002 heiratete Bossi seine gleichfalls verwitwete Lebenspartnerin.[19] Er lebte zeitweise im Münchner Stadtteil Bogenhausen und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Eintritt in den Ruhestand ganz nach Gevelsberg, in den Wohnort seiner Frau. Seit Dezember 2014 lebte das Ehepaar in Düsseldorf. Rolf Bossi wurde auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf beigesetzt.[20] Der Münchner Bildhauer Nicolai Tregor porträtierte ihn in Form einer Bronzebüste und auf einer Bronzegussmedaille.[21] /// St.…
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Rolf Bossi umseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rolf Bossi (* 10. September 1923 in Karlsruhe; ? 22. Dezember 2015 in Düsseldorf[1]) war ein deutscher Jurist und Publizist. Er war einer der bekanntesten Strafverteidiger in Deutschland. Bossis Vater, ein gebürtiger Italiener, war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, dann während des Zweiten Weltkrieges Verwaltungsoffizier bei der Luftwaffe. Er wurde 1942 von einem Standgericht wegen ?Wehrkraftzersetzung? zum Tode verurteilt und erschossen.[2] Bossi machte im selben Jahr in München Abitur. Als Offiziersanwärter der Wehrmacht wurde er an der Ostfront verwundet. Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.[3] Bossi begann eine Dissertation mit dem Thema ?Die Teilnahme Dritter an der Abtreibung?, die er jedoch nicht abschloss, weil die Rechtslage zwischenzeitlich durch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs eindeutig geklärt worden war.[4] Anwaltstätigkeit Bossi wurde 1952 in München als Anwalt zugelassen und arbeitete dort zunächst in der Kanzlei des Strafverteidigers Adolf Mier.[3] Bekannt wurde er insbesondere durch die Verteidigung der Schauspielerin Ingrid van Bergen, die ihren Lebensgefährten erschossen hatte. Bossi vertrat im Laufe seiner Karriere noch andere Prominente, darunter Romy Schneider,[5] aber auch Personen wie den Kindermörder Jürgen Bartsch, den Serienmörder Fritz Honka, den Oetker-Entführer Dieter Zlof und den Entführer Dieter Degowski aus der Geiselnahme von Gladbeck. Tätig war er auch für DDR-Grenzer im sogenannten Mauerschützenprozess sowie in den Prozessen um den Hamburger Callgirl-Ring und den Hochstapler Gert Postel. Nachdem ihm 2004 nach langem verwaltungsgerichtlichem Streit die Fahrerlaubnis entzogen worden war, verurteilte ihn im April 2007 das Landgericht München I wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen, bei denen er sich auf die berufliche Notwendigkeit der Fahrten berufen hatte, zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro. Es folgten Verurteilungen durch das Amtsgericht Augsburg wegen übler Nachrede gegenüber drei Richtern zu 12.000 Euro und durch das Amtsgericht Ingolstadt zu 24.000 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung eines Vergewaltigungsopfers als ?schäbige, eine kriminelle Drecksperson von nicht zu übertreffender Charakterlosigkeit.[6][7] Lange Jahre arbeitete Bossi in Kanzleigemeinschaft mit den Strafverteidigern Gunter Widmaier und Steffen Ufer,[8] später mit Ulrich Ziegert.[9] Auch Werner Leitner begann seine Anwaltslaufbahn bei Bossi.[10] Ende 2008 zog sich Rolf Bossi aus seiner Kanzlei zurück. Im März 2011 gab er seine Anwaltszulassung zurück. Standpunkte 1980 trat Bossi der CSU bei, sah sich selbst dort jedoch an deren linkem Rand.[11] Als Sachbuchautor positionierte er sich mit verschiedenen rechtspolitischen Forderungen. So forderte er den Gesetzgeber dazu auf, nicht nur die Unrechtsurteile der NS-Zeit, sondern auch ungerechte Urteile aus der Nachkriegszeit aufzuheben, die von Richtern gesprochen worden waren, die noch immer in der Tradition der NS-Zeit urteilten.[12] Auch tat er sich durch seine Vorschläge zur Änderung der Strafprozessordnung hervor; so schlug Bossi unter anderem vor, in allen Strafverfahren eine zweite Tatsacheninstanz zuzulassen und ein exaktes Wortprotokoll zu führen.[13] In seinem 2006 erschienenen Buch Die gemachten Mörder setzte sich Bossi umfassend mit den Ursachen der wachsenden Jugendgewalt in unserer Gesellschaft auseinander. Seit er den Schauspieler Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin, die 1999 von einem jugendlichen Amokläufer schwer verletzt worden waren, als Nebenkläger vor Gericht vertreten hatte, beschäftigte den Anwalt, wie prekäre Familienverhältnisse, Mängel im Bildungswesen, schädliche Medieneinflüsse und die in seinen Augen verfehlte bundesdeutsche Integrationspolitik immer mehr Jugendliche zu hoffnungs- und perspektivlosen Gewalttätern - und manchmal eben auch zu Mördern - machten. In einem Interview vom August 2008 mit dem Focus befürwortete er die Todesstrafe für Täter mit einem ?sadistisch-perversen Tötungsimpuls.[14] Dieser Darstellung seiner Aussagen widersprach Bossi allerdings in mehreren folgenden Interviews vehement, etwa im Deutschlandradio.[15] Im Jahr 2006 nahm er eine von der Zeitschrift Tempo fingierte Ehrendoktorwürde einer in Wirklichkeit gar nicht existierenden ?Deutschen Nationalakademie? an. Zu diesem Zweck erklärte er sich mit dem Programm der Akademie einverstanden, ohne zu bemerken, dass es mit etlichen Zitaten aus Hitlers Mein Kampf und NPD-Leitlinien gespickt war. Aufgrund der Berichterstattung kündigte er rechtliche Schritte gegen das Blatt an und bestritt, dass die Zitate dem Brief an ihn beigelegt waren.[16] Der ebenfalls in die Irre geführte Julian Nida-Rümelin bestätigte diese Darstellung.[17] Film und Fernsehen Bossi wirkte gelegentlich an Filmproduktionen mit. So beriet er 1969 die Lisa-Film-Produktionsgesellschaft bei der Herstellung des Streifens ?Ehepaar sucht gleichgesinntes? rechtlich und übernahm auch eine Nebenrolle als Anwalt. In dem 1971 produzierten Tatort Der Richter in Weiss verkörperte er einen Strafverteidiger. Lange Zeit war er häufiger Gast bei Talkrunden. Privates Bossis erste Ehefrau starb im Jahr 2000. Sie brachte eine Tochter mit in die Ehe und hatte mit ihm eine gemeinsame Tochter.[18] 2002 heiratete Bossi seine gleichfalls verwitwete Lebenspartnerin.[19] Er lebte zeitweise im Münchner Stadtteil Bogenhausen und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Eintritt in den Ruhestand ganz nach Gevelsberg, in den Wohnort seiner Frau. Seit Dezember 2014 lebte das Ehepaar in Düsseldorf. Rolf Bossi wurde auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf beigesetzt.[20] Der Münchner Bildhauer Nicolai Tregor porträtierte ihn in Form einer Bronzebüste und auf einer Bronzegussmedaille.[21] /// Standort Wimregal GAD-0264 WITHIN T.…
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Rolf Bossi umseitig mit blauem Stift signiert, wischspurig /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rolf Bossi (* 10. September 1923 in Karlsruhe; ? 22. Dezember 2015 in Düsseldorf[1]) war ein deutscher Jurist und Publizist. Er war einer der bekanntesten Strafverteidiger in Deutschland. Bossis Vater, ein gebürtiger Italiener, war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, dann während des Zweiten Weltkrieges Verwaltungsoffizier bei der Luftwaffe. Er wurde 1942 von einem Standgericht wegen ?Wehrkraftzersetzung? zum Tode verurteilt und erschossen.[2] Bossi machte im selben Jahr in München Abitur. Als Offiziersanwärter der Wehrmacht wurde er an der Ostfront verwundet. Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.[3] Bossi begann eine Dissertation mit dem Thema ?Die Teilnahme Dritter an der Abtreibung?, die er jedoch nicht abschloss, weil die Rechtslage zwischenzeitlich durch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs eindeutig geklärt worden war.[4] Anwaltstätigkeit Bossi wurde 1952 in München als Anwalt zugelassen und arbeitete dort zunächst in der Kanzlei des Strafverteidigers Adolf Mier.[3] Bekannt wurde er insbesondere durch die Verteidigung der Schauspielerin Ingrid van Bergen, die ihren Lebensgefährten erschossen hatte. Bossi vertrat im Laufe seiner Karriere noch andere Prominente, darunter Romy Schneider,[5] aber auch Personen wie den Kindermörder Jürgen Bartsch, den Serienmörder Fritz Honka, den Oetker-Entführer Dieter Zlof und den Entführer Dieter Degowski aus der Geiselnahme von Gladbeck. Tätig war er auch für DDR-Grenzer im sogenannten Mauerschützenprozess sowie in den Prozessen um den Hamburger Callgirl-Ring und den Hochstapler Gert Postel. Nachdem ihm 2004 nach langem verwaltungsgerichtlichem Streit die Fahrerlaubnis entzogen worden war, verurteilte ihn im April 2007 das Landgericht München I wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen, bei denen er sich auf die berufliche Notwendigkeit der Fahrten berufen hatte, zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro. Es folgten Verurteilungen durch das Amtsgericht Augsburg wegen übler Nachrede gegenüber drei Richtern zu 12.000 Euro und durch das Amtsgericht Ingolstadt zu 24.000 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung eines Vergewaltigungsopfers als ?schäbige, eine kriminelle Drecksperson von nicht zu übertreffender Charakterlosigkeit.[6][7] Lange Jahre arbeitete Bossi in Kanzleigemeinschaft mit den Strafverteidigern Gunter Widmaier und Steffen Ufer,[8] später mit Ulrich Ziegert.[9] Auch Werner Leitner begann seine Anwaltslaufbahn bei Bossi.[10] Ende 2008 zog sich Rolf Bossi aus seiner Kanzlei zurück. Im März 2011 gab er seine Anwaltszulassung zurück. Standpunkte 1980 trat Bossi der CSU bei, sah sich selbst dort jedoch an deren linkem Rand.[11] Als Sachbuchautor positionierte er sich mit verschiedenen rechtspolitischen Forderungen. So forderte er den Gesetzgeber dazu auf, nicht nur die Unrechtsurteile der NS-Zeit, sondern auch ungerechte Urteile aus der Nachkriegszeit aufzuheben, die von Richtern gesprochen worden waren, die noch immer in der Tradition der NS-Zeit urteilten.[12] Auch tat er sich durch seine Vorschläge zur Änderung der Strafprozessordnung hervor; so schlug Bossi unter anderem vor, in allen Strafverfahren eine zweite Tatsacheninstanz zuzulassen und ein exaktes Wortprotokoll zu führen.[13] In seinem 2006 erschienenen Buch Die gemachten Mörder setzte sich Bossi umfassend mit den Ursachen der wachsenden Jugendgewalt in unserer Gesellschaft auseinander. Seit er den Schauspieler Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin, die 1999 von einem jugendlichen Amokläufer schwer verletzt worden waren, als Nebenkläger vor Gericht vertreten hatte, beschäftigte den Anwalt, wie prekäre Familienverhältnisse, Mängel im Bildungswesen, schädliche Medieneinflüsse und die in seinen Augen verfehlte bundesdeutsche Integrationspolitik immer mehr Jugendliche zu hoffnungs- und perspektivlosen Gewalttätern - und manchmal eben auch zu Mördern - machten. In einem Interview vom August 2008 mit dem Focus befürwortete er die Todesstrafe für Täter mit einem ?sadistisch-perversen Tötungsimpuls.[14] Dieser Darstellung seiner Aussagen widersprach Bossi allerdings in mehreren folgenden Interviews vehement, etwa im Deutschlandradio.[15] Im Jahr 2006 nahm er eine von der Zeitschrift Tempo fingierte Ehrendoktorwürde einer in Wirklichkeit gar nicht existierenden ?Deutschen Nationalakademie? an. Zu diesem Zweck erklärte er sich mit dem Programm der Akademie einverstanden, ohne zu bemerken, dass es mit etlichen Zitaten aus Hitlers Mein Kampf und NPD-Leitlinien gespickt war. Aufgrund der Berichterstattung kündigte er rechtliche Schritte gegen das Blatt an und bestritt, dass die Zitate dem Brief an ihn beigelegt waren.[16] Der ebenfalls in die Irre geführte Julian Nida-Rümelin bestätigte diese Darstellung.[17] Film und Fernsehen Bossi wirkte gelegentlich an Filmproduktionen mit. So beriet er 1969 die Lisa-Film-Produktionsgesellschaft bei der Herstellung des Streifens ?Ehepaar sucht gleichgesinntes? rechtlich und übernahm auch eine Nebenrolle als Anwalt. In dem 1971 produzierten Tatort Der Richter in Weiss verkörperte er einen Strafverteidiger. Lange Zeit war er häufiger Gast bei Talkrunden. Privates Bossis erste Ehefrau starb im Jahr 2000. Sie brachte eine Tochter mit in die Ehe und hatte mit ihm eine gemeinsame Tochter.[18] 2002 heiratete Bossi seine gleichfalls verwitwete Lebenspartnerin.[19] Er lebte zeitweise im Münchner Stadtteil Bogenhausen und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Eintritt in den Ruhestand ganz nach Gevelsberg, in den Wohnort seiner Frau. Seit Dezember 2014 lebte das Ehepaar in Düsseldorf. Rolf Bossi wurde auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf beigesetzt.[20] Der Münchner Bildhauer Nicolai Tregor porträtierte ihn in Form einer Bronzebüste und auf einer Bronzegussmedaille.[21] /// Standort Wimregal GAD-.…
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Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Albumblatt /-fragment von Rolf Bossi mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "20.1.95" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rolf Bossi (* 10. September 1923 in Karlsruhe; ? 22. Dezember 2015 in Düsseldorf[1]) war ein deutscher Jurist und Publizist. Er war einer der bekanntesten Strafverteidiger in Deutschland. Bossis Vater, ein gebürtiger Italiener, war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, dann während des Zweiten Weltkrieges Verwaltungsoffizier bei der Luftwaffe. Er wurde 1942 von einem Standgericht wegen ?Wehrkraftzersetzung? zum Tode verurteilt und erschossen.[2] Bossi machte im selben Jahr in München Abitur. Als Offiziersanwärter der Wehrmacht wurde er an der Ostfront verwundet. Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.[3] Bossi begann eine Dissertation mit dem Thema ?Die Teilnahme Dritter an der Abtreibung?, die er jedoch nicht abschloss, weil die Rechtslage zwischenzeitlich durch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs eindeutig geklärt worden war.[4] Anwaltstätigkeit Bossi wurde 1952 in München als Anwalt zugelassen und arbeitete dort zunächst in der Kanzlei des Strafverteidigers Adolf Mier.[3] Bekannt wurde er insbesondere durch die Verteidigung der Schauspielerin Ingrid van Bergen, die ihren Lebensgefährten erschossen hatte. Bossi vertrat im Laufe seiner Karriere noch andere Prominente, darunter Romy Schneider,[5] aber auch Personen wie den Kindermörder Jürgen Bartsch, den Serienmörder Fritz Honka, den Oetker-Entführer Dieter Zlof und den Entführer Dieter Degowski aus der Geiselnahme von Gladbeck. Tätig war er auch für DDR-Grenzer im sogenannten Mauerschützenprozess sowie in den Prozessen um den Hamburger Callgirl-Ring und den Hochstapler Gert Postel. Nachdem ihm 2004 nach langem verwaltungsgerichtlichem Streit die Fahrerlaubnis entzogen worden war, verurteilte ihn im April 2007 das Landgericht München I wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen, bei denen er sich auf die berufliche Notwendigkeit der Fahrten berufen hatte, zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro. Es folgten Verurteilungen durch das Amtsgericht Augsburg wegen übler Nachrede gegenüber drei Richtern zu 12.000 Euro und durch das Amtsgericht Ingolstadt zu 24.000 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung eines Vergewaltigungsopfers als ?schäbige, eine kriminelle Drecksperson von nicht zu übertreffender Charakterlosigkeit.[6][7] Lange Jahre arbeitete Bossi in Kanzleigemeinschaft mit den Strafverteidigern Gunter Widmaier und Steffen Ufer,[8] später mit Ulrich Ziegert.[9] Auch Werner Leitner begann seine Anwaltslaufbahn bei Bossi.[10] Ende 2008 zog sich Rolf Bossi aus seiner Kanzlei zurück. Im März 2011 gab er seine Anwaltszulassung zurück. Standpunkte 1980 trat Bossi der CSU bei, sah sich selbst dort jedoch an deren linkem Rand.[11] Als Sachbuchautor positionierte er sich mit verschiedenen rechtspolitischen Forderungen. So forderte er den Gesetzgeber dazu auf, nicht nur die Unrechtsurteile der NS-Zeit, sondern auch ungerechte Urteile aus der Nachkriegszeit aufzuheben, die von Richtern gesprochen worden waren, die noch immer in der Tradition der NS-Zeit urteilten.[12] Auch tat er sich durch seine Vorschläge zur Änderung der Strafprozessordnung hervor; so schlug Bossi unter anderem vor, in allen Strafverfahren eine zweite Tatsacheninstanz zuzulassen und ein exaktes Wortprotokoll zu führen.[13] In seinem 2006 erschienenen Buch Die gemachten Mörder setzte sich Bossi umfassend mit den Ursachen der wachsenden Jugendgewalt in unserer Gesellschaft auseinander. Seit er den Schauspieler Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin, die 1999 von einem jugendlichen Amokläufer schwer verletzt worden waren, als Nebenkläger vor Gericht vertreten hatte, beschäftigte den Anwalt, wie prekäre Familienverhältnisse, Mängel im Bildungswesen, schädliche Medieneinflüsse und die in seinen Augen verfehlte bundesdeutsche Integrationspolitik immer mehr Jugendliche zu hoffnungs- und perspektivlosen Gewalttätern - und manchmal eben auch zu Mördern - machten. In einem Interview vom August 2008 mit dem Focus befürwortete er die Todesstrafe für Täter mit einem ?sadistisch-perversen Tötungsimpuls.[14] Dieser Darstellung seiner Aussagen widersprach Bossi allerdings in mehreren folgenden Interviews vehement, etwa im Deutschlandradio.[15] Im Jahr 2006 nahm er eine von der Zeitschrift Tempo fingierte Ehrendoktorwürde einer in Wirklichkeit gar nicht existierenden ?Deutschen Nationalakademie? an. Zu diesem Zweck erklärte er sich mit dem Programm der Akademie einverstanden, ohne zu bemerken, dass es mit etlichen Zitaten aus Hitlers Mein Kampf und NPD-Leitlinien gespickt war. Aufgrund der Berichterstattung kündigte er rechtliche Schritte gegen das Blatt an und bestritt, dass die Zitate dem Brief an ihn beigelegt waren.[16] Der ebenfalls in die Irre geführte Julian Nida-Rümelin bestätigte diese Darstellung.[17] Film und Fernsehen Bossi wirkte gelegentlich an Filmproduktionen mit. So beriet er 1969 die Lisa-Film-Produktionsgesellschaft bei der Herstellung des Streifens ?Ehepaar sucht gleichgesinntes? rechtlich und übernahm auch eine Nebenrolle als Anwalt. In dem 1971 produzierten Tatort Der Richter in Weiss verkörperte er einen Strafverteidiger. Lange Zeit war er häufiger Gast bei Talkrunden. Privates Bossis erste Ehefrau starb im Jahr 2000. Sie brachte eine Tochter mit in die Ehe und hatte mit ihm eine gemeinsame Tochter.[18] 2002 heiratete Bossi seine gleichfalls verwitwete Lebenspartnerin.[19] Er lebte zeitweise im Münchner Stadtteil Bogenhausen und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Eintritt in den Ruhestand ganz nach Gevelsberg, in den Wohnort seiner Frau. Seit Dezember 2014 lebte das Ehepaar in Düsseldorf. Rolf Bossi wurde auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf beigesetzt.[20] Der Münchner Bildhauer Nicolai Tregor porträtierte ihn in Form einer Bronzebüste und auf einer Bronzegussmedaille.[21] /// Standort Wi. …

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Hardcover. Condizione: Sehr gut. 280 Seiten Rolf Bossi beleuchtet die Fehlentwicklungen und Missstände im deutschen Justizsystem und kritisiert Selbstherrlichkeit und Inkompetenz, die zu Justizirrtümern führen können. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-1061-2/8-00439165 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 544. …
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