Editore: Berlin, A. Hofmann & Comp. 1881., 1881
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 27,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. 19 x 12,5 cm. Originaler Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel. Ecken und Kanten sind bestoßen, Deckel und Rückenleder beschabt. XII, 318 Seiten mit zahlreichen s/w Porträtfotos auf 2 doppelblattgroßen Tafeln sowie einem ausfaltbaren Notenblatt. Wenige Seiten sind etwas fleckig. Namenszug einer Vorbesitzerin in alter Tinte auf dem Vorsatz ( Käte Billig, gen: Bearley, 1886 ). Insgesamt in noch gutem Zustand, Aus der Bibliothek des österreichischen Schriftstellers und Drehbuchautors Horst Pillau (geboren 1932 in Wien, gestorben 2021 in Berlin ) mit dessen Namenszug in Bleistift auf dem Vorsatz. Zu Pillaus Werken zählen u.a. 'Das Fenster zum Flur' (zusammen mit Curth Flatow verfasstes Bühnenstück), Drehbücher zu Theodor Fontanes 'Wanderungen durch die Mark Brandenburg' und zur Fernsehserie 'Es muß nicht immer Kaviar sein' nach Johannes Mario Simmel. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Thea.
Editore: Berlin, 11. I. 1870., 1870
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello105 x 225 mm. Huelsens Theaterlaufbahn begann 1851 mit der Ernennung zum Chef des Kgl. Schauspielhauses in Berlin, wo er 1853 Generalintendant wurde. Seit 1866 unterstanden ihm auch die Hoftheater in Hannover, Kassel und Wiesbaden. Er machte sich insbesondere um die Schauspielerfürsorge verdient; 1883 wurde die "Hülsen-Stiftung" zur Alters- und Krankenversorgung der Bühnenkünstler gegründet. - Gefaltet.
Editore: Berlin, 1. VI. 1877., 1877
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 220,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf General-Intendant der Königlichen Schauspiele". Faltspuren. An einen namentlich nicht genannten Empfänger: [] Ich habe mich entschlossen, die Königsdramen nicht mehr aufzuführen und danke Ihnen daher für Ihre beabsichtigt freundliche Unterstützung. []" Botho von Hülsen leitete seit 1844 die Theateraufführungen in der Berliner Kaserne seines Regiments. Seine eigentliche Theaterlaufbahn begann 1851 mit der Ernennung zum Chef des Kgl. Schauspielhauses in Berlin, wo er 1853 Generalintendant wurde. Seit 1866 unterstanden ihm auch die Hoftheater in Hannover, Kassel und Wiesbaden. Er machte sich insbesondere um die Schauspielerfürsorge verdient; 1883 wurde die Hülsen-Stiftung" zur Alters- und Krankenversorgung der Bühnenkünstler gegründet.
Editore: Berlin, 25. I. 1877., 1877
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 250,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8vo. 4 pp. Doppelblatt. Briefkopf General-Intendant der Königlichen Schauspiele". Brief Hülsens an Stockhausen: Es wäre wirklich wünschenswerth die Conzertvereine sehen sich nach anderen Kräften um, denn es ist auch gerade ganz unmöglich die Mitwirkung der Cass. Opernmitglieder so oft zu gewähren, am allerwenigstens zu bereits einseitig vorher bestimmten Tagen. In diesem Fall bedaure ich nicht bejahend antworten zu können. Fl. Hafermeister stört so oft u. hat gestern zu heute wieder abgesagt, ich habe soviel mit Krankheiten zu kämpfen u schon für Anfang Februar die Unterstützung der Wohlthätigkeit konkret zugesagt []" - Am Ende des erhaltenen Briefes schreibt Stockhausen in derselben Angelegenheit an Musikdirektor Stern (1820-1883): []Ich will nicht hinzufügen: ,geh in ein Kloster' sondern ich bitte Sie ,auf Reisen' zu gehn und eine dramatische Sängerin zu suchen. MIt einer Dilettantin zeigt ich Ihr Werk, unser Concert, nicht an. In Cassel ist ein sehr gute Sängerin Frau Soltans. Die sollten Sie sich anhören. Wenn Sie Montag nicht zurück seyn können werde ich für Sie die Probe leiten. Categorisch ist die Antwort des Herr v. Hülsen und ich kann mich ganz in seine Lage denken. An Frau v. Voggenhuber ist wohl unter diesen Umständen nicht zu denken. Oder ahben Sie schon Schritte gehtan die auf Erfolg hoffen lassen? []".
Editore: Berlin, 9. IV. 1878., 1878
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 500,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit Adresse verso. An Kaiser Wilhelm I. mit der Bitte um Beurlaubung: "Ew. Kaiserliche und Königliche Majestät bitte ich ganz unterthänigst, mir einen Urlaub nach Dresden vom 13. bis zum 17. d. Mts. allergnädigst genehmigen zu wollen. Ich habe für diese Zeit als Präsident des Deutschen Bühnenvereins die General-Versammlung desselben dorthin ausgeschrieben und ist meine Anwesenheit um so nothwendiger, als die geschäftliche Vereinigung des vorigen Jahres meiner Krankheit wegen ausfallen mußte [.]". - Die Genehmigung auf demselben Blatt: "Einverstanden", dat. 10. April 1878.
Editore: Berlin, 18. IV. 1884., 1884
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 650,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bekannten mit einer schlechten Kritik der Sängerin Marcella Sembrich: "Sembrich habe ich gehört. Sie gefällt mir in keiner Weise. Fertigkeit gross, Stimme scharf und ohne Reiz; Persönlichkeit sehr wenig angenehm. Ich danke für das Anerbieten, lehne es aber ab []". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Generalintendanz der Königlichen Schauspiele. Horizontal durchgerissen.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 145,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloZeitgenössischer Original-Stich mit eigenhändiger Unterschrift signiert, schön gerahmt in Passepartout (dito zum gleichen Preis : E.Brief (1 S. 4°, gefaltet) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 24.II.1862 - Antwort auf Antrag die Königlichen Schauspiele am Gendarmenmarkt nutzen zu dürfen "Euer Wohlgeboren erwiedere ich ergebenst, daß ich zwar ausnahmsweise Conzerte zu wohltätigen Zwecken durch die Erlaubniß zur Mitwirkung einiger Mitglieder der Königlichen Schauspiele unterstütze, die Verhältnisse mir aber nicht erlauben, auf einen so allgemein gehaltenen Wunsch eine Zusage zu geben.").