Brabée karl (2 risultati)

Gesundheits-Ingenieur. Zeitschrift für die gesamte Städtehygiene. Organ der Prüfanstalt für Heizungs- und Lüftungsanlagen der Technischen Hochschule Berlin, des Verbands der Centralheizungs-Industrie e.V. (.). 46. Jahrgang. Mit über 200 Textfiguren.
Abel, Rudolf; Boehmer, Hugo Erich von; Brabée, Karl; Dieterich, G.; Weyrauch, Robert (Hrsg.)
Editore: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin, 1923
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Großformatiger, klammergehefteter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, handbeschriftetem Rückenschild, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Schnitt. Einband und Einbandkanten berieben und teils mit Abrieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Innendeckel, Vorsatz und Titelblatt, einzelne Seiten leicht knickig bzw. mit Randbereibung oder kleinem Randeinriss, die letzten Seiten mit Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. (Hugo) Erich von Boehmer (* 15. September 1857 in Potsdam; ? 11. Juli 1939 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Ingenieur, Geheimer und Oberregierungsrat sowie Patentanwalt und Mitherausgeber der Fachzeitschrift ?Gesundheitsingenieur? Erich von Boehmer, Sohn des königlichen Kreisgerichtsrats Justus Henning Friedrich von Boehmer (1807?1867) und der Friederike Auguste von Görtzke (1823?1866) sowie in fünfter Generation abstammend von Justus Henning Boehmer (1674?1749), wurde bereits mit 10 Jahren Vollwaise und musste daher seine Schulzeit im Zivilwaisenhaus in Potsdam absolvieren. Im Jahr 1899 entschloss sich von Boehmer, in das Reichspatentamt zu wechseln, wo er bereits zwei Monate später zum Regierungsrat und einige Jahre später zum Geheimen Oberregierungsrat befördert sowie ab 1912 Mitglied der Beschwerde- und Nichtigkeitsabteilung des Amtes wurde. In dieser Behörde blieb er bis zur Pensionierung im Jahre 1923, nur während des Ersten Weltkriegs unterbrochen von seinem Einsatz als Hauptmann und Kompanieführer einer Pioniereinheit unter anderem in Brüssel und in Flandern. Bereits 1904 zählte von Boehmer zum Herausgeberstab der Fachzeitschrift ?Der Gesundheitsingenieur?, die bis heute vom R. Oldenbourg Verlag herausgegeben wird, und veröffentlichte von Zeit zu Zeit selbst Berichte darin. Mit 66 Jahren begann er, sich auf die Prüfung zum Patentanwalt vorzubereiten, die er schließlich im Jahr 1928 bestand. Unmittelbar anschließend gründete er in Berlin ein Patentbüro, welches er wie seine Redaktionsarbeit bis zum Lebensende fortführte. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVI, 500 pages. 4° (255 x 330mm). …

Gesundheits-Ingenieur. Zeitschrift für die gesamte Städtehygiene. Organ der Prüfungsanstalt für Heizungs- und Lüftungseinrichtungen der Kgl. Techn. Hochschule Berlin und der Vereinigung der Verwaltungsingenieure des Heizungsfaches. 35. Jahrgang 1912.
Boehmer, (Hugo) Erich von ; Harder, Hermann; Dunbar, W. P.; Proskauer, B.; Brabée, Karl (Hrsg.)
Editore: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin, 1912
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Alle 52 Hefte des 35. Jahrgangs, mit ca. 600 Textfiguren. Fadengehefteter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und handgeschriebenem Titelrückenschild. Der Einband und die Kanten berieben und leicht fleckig, die Ecken punktuell durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt, dieser staubdunkel) und Papier leicht nachgedunkelt, Stempel auf Vorsatz und Titelblatt, ansonsten guter, nahezu sehr guter Erhaltungszustand. (Hugo) Erich von Boehmer (* 15. September 1857 in Potsdam; ? 11. Juli 1939 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Ingenieur, Geheimer und Oberregierungsrat sowie Patentanwalt und Mitherausgeber der Fachzeitschrift ?Gesundheitsingenieur? Im Jahr 1899 entschloss sich von Boehmer, in das Reichspatentamt zu wechseln, wo er bereits zwei Monate später zum Regierungsrat und einige Jahre später zum Geheimen Oberregierungsrat befördert sowie ab 1912 Mitglied der Beschwerde- und Nichtigkeitsabteilung des Amtes wurde. In dieser Behörde blieb er bis zur Pensionierung im Jahre 1923, nur während des Ersten Weltkriegs unterbrochen von seinem Einsatz als Hauptmann und Kompanieführer einer Pioniereinheit unter anderem in Brüssel und in Flandern. Bereits 1904 zählte von Boehmer zum Herausgeberstab der Fachzeitschrift ?Der Gesundheitsingenieur?, die bis heute vom R. Oldenbourg Verlag herausgegeben wird, und veröffentlichte von Zeit zu Zeit selbst Berichte darin. Mit 66 Jahren begann er, sich auf die Prüfung zum Patentanwalt vorzubereiten, die er schließlich im Jahr 1928 bestand. Unmittelbar anschließend gründete er in Berlin ein Patentbüro, welches er wie seine Redaktionsarbeit bis zum Lebensende fortführte. (wikipedia) In deutscher Sprache. XXV, 980 pages. 4° (250 x 332mm). …