Correns carl erich (11 risultati)
Editore: Berlin, Gebrüder Borntraeger,, 1905
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Editore: München., 1889
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Aggiungi al carrello8°. 1 Tafel, 1 Bl., 49 (1) S. Streifenbroschur der Zeit (etwas angestaubt). Broschur mit durchgehendem Längsknick. Titel mit handschriftlicher Anmerkung "Überreicht vom Verfasser". Innen sauber und gut erhalten. Separatabdruck aus "Flora oder allgemeine botanische Zeitung". 1889. Heft 3. Sprache: Deutsch. …
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Aggiungi al carrelloVerh. Ges. Naturf. Ärzte, 84.Vers. Münster 1912. - Leipzig, F.C.W. Vogel, 1913, 8°, (6), 374; VII, 301; XII, 485, Halbleinenband der Zeit. Ein besonderes Problem stellte die Vererbung und Bestimmung des Geschlechts" dar; in den hier erwähnten Vorträgen zur Fortpflanzung, Befruchtung und Vererbung ist es mehrmals berührt. 1912 in Münster wurde das Thema von zwei bedeutenden Genetikern, beide wurden kurz danach an das Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie in Berlin-Dahlem berufen, behandelt. CORRENS - damals Professor für Botanik in Münster - hatte den genetisch-experimentellen, RICHARD GOLDSCHMIDT (1878-1958) den zytologischen Teil der Darstellung übernommen. Beide Vorträge zeigen, daß eine neue Zeit angebrochen ist. Die Epoche des Meinungsstreites in der Biologie, die Zeit des 19. Jahrhunderts ist vorüber, sachliche Schilderung der Phänomene, Experimente und Befunde, im Theoretischen Beschränkung auf Hypothesen, die die Grenzen des Spezialgebietes nicht überschreiten, das sind die - zeitgemäßen - Merkmale dieser Abhandlungen, in denen nur Wissen vermittelt werden soll, in denen nicht um Meinungen gekämpft wird." Hans Querner, Probleme der Biologie um 1900 auf den Versammlungen der Deutschen Naturforscher und Ärzte p.200.…
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Aggiungi al carrelloVerh. Ges. Naturf. Ärzte, 77/1. Vers. Meran 1905. - Leipzig, F.C.W. Vogel, 1905, 8°, (3), 308; X, mit 57 Abbildungen, Halbleinenband d.Zt. Erstdruck! 1897 waren die durch GREGOR MENDEL (1822-1884) entdeckten numerischen Gesetzmäßigkeiten der Vererbung, die durch die Chromosomen mit dem Vorgang der indirekten Zellteilung, der Karyokinese, so eng verknüpft sind, noch noch so gut wie unbekannt. So ist es verständlich, daß erst nach ihrer Wiederentdeckung im Jahre 1900 große Vorträge über Genetik gehalten werden. 1905 in Meran sprechen CARL CORRENS (1864-1) Über Vererbungsgesetze" und KARL HEIDER (1856-1935) über "Vererbung und Chromosomen" . CORRENS, einer der drei Wiederentdecker der Mendelschen Regeln, beginnt mit der Feststellung, daß die Vererbungslehre unter den verschiedenen Forschungsgebieten der Physiologie "eine eigentümliche Stellung einnimmt, die sie mit der Abstammungslehre teilt . Sie spielt gleichzeitig die Rolle eines Schoßkindes und eines Stiefkindes", Stiefkind deswegen, weil das "tiefergehende Interesse" gering ist und nur wenig "exakt festgestellte Tatsachen" vorliegen. Schoßkind ist sie nur im Hinblick auf die Menge der Theorien. Der Redner führt dann aus, daß die Ungleichheit der Nachkommen auf drei Ursachen beruhe, auf den von DARWIN "single variations", von DE VRIES "Mutationen" genannten "neuen Eigenschaften", und auf "äußeren Einflüssen" - "darüber, ob sie erblich sind, wird noch gestritten; ich persönlich neige mich der Annahme zu, daß sie es nicht sind". - Die "Vielförmigkeit" beruhe endlich auch darauf, daß die Keimzellen eines Elters "gar nicht alle die gleichen erblichen Anlagen besessen haben ." In den fünf Jahren seit der Wiederentdeckung der Mendelschen Befunde habe sich gezeigt, daß diese Gesetzmäßigkeiten nicht nur für Pflanzen, sondern auch für Tiere gelten. An Hühnerrassen, Kleinsäugern, Schnecken und Schmetterlingen hatte man dies bisher konstatieren können. - Kurz erwähnt CORRENS die Gegnerschaft von FRANCIS GALTON (1822-1911) und KARL PEARSON (1857-1936) zu der neuen Vererbungslehre. Sie vertraten die Vorstellung einer kontinuierlichen Aufteilung des "Ahnenplasmas" und bestritten eine Diskontinuität, wie sie sich aus den Mendelschen Regeln ergab. CORRENS schildert nun ausführlich die Ergebnisse MENDELS und seiner Nachfolger, die drei Gesetze und ihr Zusammenwirken. Die von ihm angeführten Merkmale sind der Blattrand der Brennessel, die Blütenfarbe von Mirabilis Jalapa und die Farbe und Oberflächenstruktur der Maiskörner. Als "einzigen einigermaßen sicheren Fall" einer mendelnden Eigenschaft beim Menschen wird das Albino-Weiß bei Negern angeführt. - Zum Abschluß weist CORRENS auf die großen Bemühungen um die experimentelle Vererbungslehre in England und Amerika hin. "Hoffentlich wird auch Deutschland und Österreich sein Teil an der Arbeit behaupten." KARL HEIDER, damals Professor für Zoologie in Innsbruck, gibt einen sehr sachlichen Überblick über den "zweiten Weg" - der erste ist der planmäßiger Züchtungsexperimente -, um "den geheimnisvollen Erscheinungen der Vererbung näher zu treten", nämlich den Weg der Erforschung der zytologischen Grundlagen der Vererbungserscheinungen, insbesondere über die Reife- und Reduktionsteilungen und ihre Konsequenzen für die Verteilung und Mischung des Erbgutes. Erst die Kenntnis dieser Vorgänge gibt die Erklärung für die von MENDEL entdeckten Gesetze. Die beschriebenen Zusammenhänge zwischen den Mendelschen Regeln und dem Verhalten der Chromosomen bei der Bildung der Keimzellen sei von großer Bedeutung, weil damit die früher, z. B. von WEISMANN nur spekulativ entwickelten Ansichten über die Anordnung des Anlagenmaterials im Zellkern nun ein auf Beobachtungen gegründetes Fundament gewonnen haben. Zum Schluß gibt HEIDER zum Phänomen der Reifeteilung und zur Eigenständigkeit der Chromosomen kritische Anmerkungen, die die Unsicherheit, mit der man sich auf dem neuen Gebiet in den theoretischen Vorstellungen bewegte, zeigt. .…