EUR 5,97
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Aggiungi al carrelloCondizione: Fair. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. In fair condition, suitable as a study copy. No dust jacket. Re-bound by library. Cloth covers. Internally tight & clean. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,250grams, ISBN:
Editore: Lipsiae (Leipzig); Teubner, 1914,, 1914
Da: BRIMSTONES, Lewes, Regno Unito
EUR 8,96
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Aggiungi al carrellopaperback, small 8vo, Greek text with editorial content in Latin, 156pp, text clean and sound, brown printed paper wraps, scuffed at corners and torn at spine ends. Good condition.
Editore: Georg Olms, 1967
Da: Midtown Scholar Bookstore, Harrisburg, PA, U.S.A.
Hardcover. Condizione: Good. No dust jacket. Good hardcover with some shelfwear; may have previous owner's name inside. Standard-sized.
EUR 30,90
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Aggiungi al carrelloCouverture souple. Condizione: bon. RO40259361: 1893. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos fané, Intérieur acceptable. 85 pages. Texte en allemand. Traces de colle sur la couverture. 2e plat manquant. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.
Lingua: Greco moderno (posteriore al 1453)
Editore: (Leipzig; B.G. Teubner Verlag) MCMVIII (1908)., 1908
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
EUR 20,00
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Aggiungi al carrelloOriginalleinen. Condizione: Gut. 130 Seiten; 17 cm; Gutes Exemplar; leichte Lagerspuren; sehr wenige Bleistift-Anstreichungen. - Latein; griechisch. - Herodas (auch Herondas oder Heroidas) war ein antiker griechischer Dichter von Mimiamben in der Epoche des Hellenismus. Er stammte wohl aus Kos und lebte im 3. Jahrhundert v. Chr. Von ihm war nur sehr wenig bekannt, bis 1890 neun seiner Mimiamben auf einem ägyptischen Papyrus gefunden wurden. In seinen Geschichten kommen vorwiegend Menschen aus den unteren Klassen wie Bordellwirte und Sklaven vor. Herodas war ein Nachahmer des ionischen Dichters Hipponax, der für seine Mimiamben, das sind "dialogische komische oder satirische Gedichte" in der Form eines Choljambus, bekannt war. Er lebte zumindest für eine gewisse Zeit auch in Alexandria. (wiki) // Titelblatt : ACCEDVNT: PHOENICIS CORONISTAE --- MATTII MIMIAMBORVM FRAGMENTA --- MIMORVM FRAGMENTA ET SPECIMINA VARIA --- NVPER REPERTA // --- EDITIO MINOR. EXEMPLAR EMENDATVM . el Gewicht in Gramm: 550.
Lingua: Tedesco
Editore: Leipzig; Dieterisch'sche Verlagsbuchhandlung, 1926
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
Copia autografata
EUR 149,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. XV; 206 Seiten; graph. Darst.; Illustrationen; 19 cm. Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten geringfügig nachgedunkelt. - "Altes Büttenpapier aus Hadern. Einband von Heinrich Hussmann" (Impressum). - Vorwort Rudolf Herzog. - Deutsch; griechisch. - Arbeitsexemplar mit Beilagen; darunter maschinegeschriebener Brief von Rudolf Herzog; SIGNIERT; Zeitungsbeilage (Rezension des Buches in "Literarische Wochenschrift" Nr. 43 / 1926) sowie einige hs. Anmerkungen. - Rudolf Herzog (* 6. Dezember 1869 in Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal); 3. Februar 1943 in Rheinbreitbach) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Dichter und Erzähler. . / Otto Carl Friedrich Hermann Crusius (* 20. Dezember 1857 in Hannover; 29. Dezember 1918 in München) war ein deutscher Klassischer Philologe, der Lehrstühle an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und München innehatte. . (wiki) // INHALT : Vorwort. ---- EINLEITUNG. ---- I. Der neue Dichter und seine Art. ---- II. Analysen. ---- 1. Die Kupplerin. ---- 2. Der Frauenwirt. ---- 3. Der Schulmeister. ---- 4. Die Frauen im Asklepiostempel. ---- 5. Die Eifersüchtige. ---- 6. Die Freundinnen. ---- 7. Der Schuster. ---- 8. Der Traum. ---- 9. Bruchstücke. ---- III. Heimat und Zeit des Herondas. ---- IV. Vorbilder und Zeitgenossen. ---- V. Vortragsweise der Mimiamben. ---- VI. Übersetzung und Original. ---- Erläuterung zu Tafel I. ---- DIE MIMIAMBEN DES HERONDAS. ---- I. Die Verführerin oder Kupplerin. ---- Erläuterung zu Tafel II und Abb. 1. 2. ---- II. Der Frauenwirt. ---- Erläuterung zu Tafel III und Abb. 3. 4. ---- III. Der Schulmeister. ---- Erläuterung zu Tafel IV-VI und Abb. 5-7. ---- IV. Die opfernden Frauen im Asklepiostempel. ---- Erläuterung zu Tafel VII-IX und Abb. 8. 9. ---- V. Die Eifersüchtige ---- Erläuterung zu Tafel X und Abb. 10. 11. ---- VI. Die beiden Freundinnen oder die intime Unterhaltung ---- Erläuterung zu Tafel XI und Abb. 12. 13. ---- VII. Der Schuster. ---- Erläuterung zu Tafel XII. XIII und Abb. 14-17. ---- VIII. Der Traum. ---- Erläuterung zu Tafel XIV-XVI und Abb. 18. 19. ---- IX. Die Frauen beim Fastenbrechen. ---- Alte Bruchstücke. ---- ANHANG ---- I. Zur Textgestaltung. ---- II. Zur Erklärung. ---- Erläuterung zu Abb. 20. // Herodas (auch Herondas oder Heroidas) war ein antiker griechischer Dichter von Mimiamben in der Epoche des Hellenismus. Er stammte wohl aus Kos und lebte im 3. Jahrhundert v. Chr. Von ihm war nur sehr wenig bekannt, bis 1890 neun seiner Mimiamben auf einem ägyptischen Papyrus gefunden wurden. In seinen Geschichten kommen vorwiegend Menschen aus den unteren Klassen wie Bordellwirte und Sklaven vor. Herodas war ein Nachahmer des ionischen Dichters Hipponax. Er lebte zumindest für eine gewisse Zeit auch in Alexandria. (wiki) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.