Diagonale (36 risultati)

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Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2015
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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 311 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 17. - 22. März 2015 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Velden di…e ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton / Softcover, 22,1 x 16,7 cm.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Diagonale Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der dritte Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm 'Neue Unsicherheiten - O¿sterreichischer Dokumentarfilm in den Neunz…igerjahren'.Die Neunzigerjahre sind ein Scharnier zwischen dem 'No Future'-Slogan der Achtziger und dem rapiden Höhenflug des Internet. Sie stehen im Zeichen eines radikalen gesellschaftspolitischen Umbruchs, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen: New Labour, die Balkankriege und eine neue Erinnerungskultur bestimmen das Jahrzehnt. Der österreichische Dokumentarfilm reagiert mit seismografischem Gespu¿r sowie mit neuen hybriden Formaten auf die Verwerfungen.Der die Retrospektive begleitende Band widmet sich anhand mehrerer Essays dem zeithistorischen Kontext von Filmen wie Postadresse: 2640 Schlöglmühl (Regie: Egon Humer), Totschweigen (Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erne) und Das Jahr nach Dayton (Regie: Nikolaus Geyhalter).Mit Beiträgen von Christa Blu¿mlinger, Marko Dinic¿, Silvia Hallensleben, Magdalena Miedl, Bert Rebhandl und Andreas Ungerböck. 128 pp. Deutsch.

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EUR 24,10 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbjahreszeitschrift für Literatur und Kritik. BDR-Volksempfinden / Griechenland - Dichtung + Dokumente / Moderne Literatur - Kunert - Jürgen Becker - Stössel. 47 S. gr.8. 1968. Guter Zustand/Good condition. Kartoniert/Paperback. Sprache: deutsch/german.
Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2010
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 317 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 16. - 21. März 2010 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Velden di…e ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton / Softcover, 22,1 x 16,7 cm.
Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2008
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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 377 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 1. - 6. April 2008 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Velden die… ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton / Softcover, 22,1 x 16,7 cm.
Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2011
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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
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Condizione: Usato - Molto buono
EUR 10,00
EUR 27,80 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 318 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 22. - 27. März 2011 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Velden di…e ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton / Softcover, 22,1 x 16,7 cm.
Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2003
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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleMembro dell’associazione: GIAQ
Condizione: Usato - Molto buono
EUR 10,00
EUR 27,80 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 319 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 24. - 30. März 2003 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Velden di…e ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton, 22 x 15,3 cm.

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Da: Wegmann1855, Zwiesel, GermaniaWegmann1855
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EUR 12,00
EUR 25,95 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Diagonale Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der dritte Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm 'Neue Unsicherheiten - O¿sterreichischer Dokumentarfilm in den Neunz…igerjahren'.Die Neunzigerjahre sind ein Scharnier zwischen dem 'No Future'-Slogan der Achtziger und dem rapiden Höhenflug des Internet. Sie stehen im Zeichen eines radikalen gesellschaftspolitischen Umbruchs, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen: New Labour, die Balkankriege und eine neue Erinnerungskultur bestimmen das Jahrzehnt. Der österreichische Dokumentarfilm reagiert mit seismografischem Gespu¿r sowie mit neuen hybriden Formaten auf die Verwerfungen.Der die Retrospektive begleitende Band widmet sich anhand mehrerer Essays dem zeithistorischen Kontext von Filmen wie Postadresse: 2640 Schlöglmühl (Regie: Egon Humer), Totschweigen (Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erne) und Das Jahr nach Dayton (Regie: Nikolaus Geyhalter).Mit Beiträgen von Christa Blu¿mlinger, Marko Dinic¿, Silvia Hallensleben, Magdalena Miedl, Bert Rebhandl und Andreas Ungerböck.
Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2001
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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
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Condizione: Usato - Molto buono
EUR 14,00
EUR 27,80 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 264 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 19. März - 25. märz 2001 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Veld…en die ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton, 22 x 15,2 cm.
Lingua: Tedesco
Editore: Diagonale, Wien-Graz, 2000
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Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AustriaBuchhandlung Gerhard Höcher
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleMembro dell’associazione: GIAQ
Condizione: Usato - Molto buono
EUR 14,00
EUR 27,80 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 280 Seiten mit zahlreichen S/W Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals ( 27. März - 02. April 2000 ). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Vel…den die ersten 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton, 22 x 15,2 cm.
Lingua: Tedesco
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 248 Seiten mit zahlreichen Abbildungen Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Katalog des jährlich in Graz stattfindenden Filmfestivals (24. - 29. März 1998). "Die Diagonale kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wurzeln des Festivals reichen bis in das Jahr 1977 zurück, als in Velden die erst…en 'Österreichischen Filmtage' stattfanden. Nach einer Zwischenstation in Kapfenberg (1978-82) wurden die 'Österreichischen Filmtage' von 1984 -1996 in Wels abgehalten. Zeitweise parallel dazu (1993-95) wurde in Salzburg ein Festival für den österreichischen Film veranstaltet, das bereits den Namen Diagonale trug. Die Diagonale, so wie wir sie heute kennen, fand 1998 erstmals unter der Intendanz von Christine Dollhofer und Constantin Wulff in Graz statt. Nach zwei erfolgreichen Anfangsjahren bildete die Diagonale im Jahr 2000 die Plattform des Protests der österreichischen Filmschaffenden gegen die schwarz-blaue Koalition. Das Festival zeigte die Sonderreihe 'Die Kunst der Stunde ist der Widerstand" und im Katalog forderten zahlreiche Filmschaffende den Rücktritt der Regierung. Die Zeit vor der Diagonale 2004 sollte schließlich zur turbulentesten in der Geschichte des Festivals werden: Mit der Diagonale 2003 liefen die Verträge von Dollhofer und Wulff aus. Der Diagonale-Beirat nominierte Christine Dollhofer als Intendantin (Wulffs Vertrag wurde auf eigenen Wunsch nicht verlängert) für die Diagonale 2004 und 2005 und informierte das Bundeskanzleramt. Daraufhin teilte das Staatssekretariat für Kunst und Medien im BKA der Diagonale mit, dass für die künstlerische und kaufmännische Intendanz des Festivals ab 2004 eine Ausschreibung geplant sei. Im Mai 2003 berief das BKA Tillmann Fuchs zum kaufmännischen und Miroljub Vuckovic zum künstlerischen Intendanten des Festivals. In den folgenden Monaten formierte sich seitens der Filmschaffenden immer stärker werdender Widerstand gegen die Entscheidung des BKA, der schließlich in der Organisation der 'originalen' Diagonale als Gegenfestival zur so genannten 'Morakonale' mündete. Nachdem es dem Team der alternativen Diagonale gelungen war, einen Großteil der bisherigen Sponsoren für sich zu gewinnen und wichtige Fördergelder zu lukrieren, erfolgte im Dezember 2003 der Rücktritt der von Franz Morak bestellten Intendanten. Die vom Verein Forum österreichischer Film veranstaltete 'originale' Diagonale fand schließlich von 3.-7.3.2004 in Graz statt. Ende April 2004 bestellte die Generalversammlung der Diagonale dann auf Vorschlag des Diagonale-Beirates das Dreierteam Birgit Flos (Intendanz), Robert Buchschwenter (Geschäftsführung Produktion) und Georg Tillner (Geschäftsführung Finanzen) zur neuen Diagonale-Leitung. Nach Ausscheiden von Buchschwenter und Tillner übernahm Oliver Testor im Mai 2005 die Geschäftsführung des Festivals. Im Dezember 2006 wurde der Vertrag von Birgit Flos bis zur Diagonale 08 verlängert. Mit 1. Juni 2008 hat Barbara Pichler die Intendanz der Diagonale übernommen, sie wird das Festival bis 2014 leiten." Sprache: Deutsch Illustrierter OKarton / Paperback, 22 x 15,1 cm.
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Editore: Palermo, Sellerio Editore Palermo novembre 1987, Palermo, 1987
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brossura Copertina flessibile. Condizione: Poor. Copertina cartonata con alette informative. Tagli e pagine ingialliti. Finito di stampare il 3 novembre 1987. Collana:"La diagonale"N.22. Copertina flessibile 136 883890443X Mediocre (Poor) . Book.

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Kl.-8°, Broschur. 1. Auflage.. 128 Seiten, Das Buch ist in einem sehr guten Zustand. Als Geschenk geeignet. 9783707609042 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 782.

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Broschur. 1. Auflage.. 128 Seiten , Einband etwas berieben, sonst in einem guten Zustand. 9783707608762 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 112.

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broschiert. Auflage: 1. 352 Seiten. Das Buch ist in einem sehr guten Zustand. Als Geschenk geeignet. 9783707607215 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 794.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Diagonale Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der dritte Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm 'Neue Unsicherheiten - O¿sterreichischer Dokumentarfilm in den Neunz…igerjahren'.Die Neunzigerjahre sind ein Scharnier zwischen dem 'No Future'-Slogan der Achtziger und dem rapiden Höhenflug des Internet. Sie stehen im Zeichen eines radikalen gesellschaftspolitischen Umbruchs, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen: New Labour, die Balkankriege und eine neue Erinnerungskultur bestimmen das Jahrzehnt. Der österreichische Dokumentarfilm reagiert mit seismografischem Gespu¿r sowie mit neuen hybriden Formaten auf die Verwerfungen.Der die Retrospektive begleitende Band widmet sich anhand mehrerer Essays dem zeithistorischen Kontext von Filmen wie Postadresse: 2640 Schlöglmühl (Regie: Egon Humer), Totschweigen (Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erne) und Das Jahr nach Dayton (Regie: Nikolaus Geyhalter).Mit Beiträgen von Christa Blu¿mlinger, Marko Dinic¿, Silvia Hallensleben, Magdalena Miedl, Bert Rebhandl und Andreas Ungerböck.Czernin Verlags GmbH, Piaristengasse 1, 1080 Wien 128 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Die Diagonale Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der dritte Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm 'Neue Unsicherheiten - O¿sterreichischer Dokumentarfilm in den Neun…zigerjahren'. Die Neunzigerjahre sind ein Scharnier zwischen dem 'No Future'-Slogan der Achtziger und dem rapiden Höhenflug des Internet. Sie stehen im Zeichen eines radikalen gesellschaftspolitischen Umbruchs, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen: New Labour, die Balkankriege und eine neue Erinnerungskultur bestimmen das Jahrzehnt. Der österreichische Dokumentarfilm reagiert mit seismografischem Gespür sowie mit neuen hybriden Formaten auf die Verwerfungen.Der die Retrospektive begleitende Band widmet sich anhand mehrerer Essays dem zeithistorischen Kontext von Filmen wie Postadresse: 2640 Schlöglmühl (Regie: Egon Humer), Totschweigen (Regie: Margareta Heinrich, Eduard Erne) und Das Jahr nach Dayton (Regie: Nikolaus Geyhalter).Mit Beiträgen von Christa Blümlinger, Marko Dinic¿, Silvia Hallensleben, Magdalena Miedl, Bert Rebhandl und Andreas Ungerböck.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Die neu eingeführte Diagonale-Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays, Interviews und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der erste Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm »Die erste Schicht«: Anlässlich des 60-J…ahre-Jubiläums des »Gastarbeiterabkommens« mit der Türkei setzt sich die Filmereihe mit Arbeitsmigration und ihren soziökonomischen und kulturellen Auswirkungen auseinander.In der Überzahl der 18 Filme wird die Perspektive von Filmemacher:innen aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei bestimmt, die vom Aufbrechen in die »Gastländer« erzählen; von der Rückkehr und den widersprüchlichen Lebenssituationen dieser ersten Generation. Die Porträtierten sprechen von ihren Wünschen, Hoffnungen und Sorgen in teilweise absurd-surrealen Situationen. Die Essays des Buches widmen sich den Entdeckungen der Reihe, spekulieren über Lücken in der österreichischen Filmgeschichte und fordern die Erweiterung eines transnationalen Filmarchivs.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Die Diagonale-Edition ergänzt, erweitert und vertieft Filmreihen und Themenschwerpunkte des Festivals mit Essays, Interviews und Kurztexten zu den einzelnen Filmen. Der zweite Band beschäftigt sich mit dem historischen Spezialprogramm 'Österreich - Eine Satire'.Lachen als Reaktion auf Komi…sches, Absurdes und Irrwitziges soll das diesjährige historische Spezialprogramm begleiten. Denn Komik kehrt Hierarchien um: Sie liebt die anarchische Kraft alles Körperlichen und tritt selbst den schauerlichsten Verwerfungen der Geschichte mit spöttischem Grinsen entgegen. Der österreichische Film hatte stets ein besonderes Verhältnis zur humoresken Verzerrung: Satire und Groteske sind bevorzugte Mittel, die Schieflagen der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse wieder geradezurücken. Der Zeitraum von Mitte der Siebziger- bis Ende der Achtzigerjahre erschien als besonders fruchtbare Periode für gesellschaftskritisch ausgerichteten Humor. In den Kreisky-Jahren und darüber hinaus bahnte sich eine Komik mit subversivem Anstrich, ja aufklärerischem Anspruch ihren Weg. Zeitgeschichtliche Protestbewegungen, der Kampf um Frauen- und Minderheitenrechte sowie falsche Versprechungen der Konsumgesellschaft wurden ebenso thematisiert wie das Festhalten an historischen Verschleierungen und Halbwahrheiten. Die Formenvielfalt, die dabei entstand, erstreckt sich quer durch die Gattungen - von Spiel- und Fernsehfilmen bis zum Essay- und Experimentalfilm.
Altre immaginiDie Diagonale. Hefte 1-2 und 5-9, 1. - 4. Jahrgang, 1966 bis 1969. Alle Erschienen OHNE Doppelheft 3/4. - Halbjahreszeitschrift für Dichtung (Literatur) und Kritik. - Aus dem Inhalt: Gösta Neuwirth - Antike Szene / Gottfried Benn: Vier unveröffentlichte Briefe // Günter Kunert: Marx. Gedichte / Guntram Vesper: Notstandsträume- Aphorismen // Eva Hesse: Pound oder der verlängerte Konflikt // Paul Dessau: Für Mikis Theodorakis. Armeebefehl Nr. 13, Original-Partitur mit Text // BDR-Volksempfinden // Vorgestellt: Siegfried Lenz 'Deutschstunde'. Zitat und Zitate. -
Diagonale, Die. - herausgegeben von Marianne Cantwell, Joachim Seyppel und Hans-Karl Konheiser. - mit Texten von Gösta Neuwirth / Gottfried Benn / Günter Kunert / Guntram Vesper / Eva Hesse / Paul Dessauu u. a. -
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 24 x 16 cm. Sieben rote Originalbroschuren, an den Rücken teils etwas lichtgehellt. Jedes Heft umfasst etwa 45 - 70 Seiten und enthält einige einfarbige Abbildungen. In gutem Zustand. nach Heft 9 wurde das Erscheinen eingestellt. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! /…S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommer in Berlin! Sie brauchen Lektüre? Wir haben sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K17009.