Da: Antiquariat Nam, UstId: DE164665634, Freiburg, Germania
EUR 2,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello348 S. Ln. m. SU. Umschlag etw. berieben, sonst gut erhalten. de.
EUR 5,06
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
EUR 8,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert. 413 Seiten Was sind Medien? von Hans Bausch, Eberhard Witte und Dieter. Stolte u.a. Paperback,413 Seiten, tadellos. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 523.
Lingua: Tedesco
Editore: Bund Verlag, 1969
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 9,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHeft; Condizione: Gut. 10 Seiten mit zahlr. Abb. Rückenschild, vorne und hinten ausgestempelt; Einband leicht staubschmutzig, Seiten alters-/papierbedingt angebräunt; ansonsten ordentlich erhaltenes Heft aus der aufgelösten Bibliothek einer großen, deutschen Medienanstalt; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 60.
Lingua: Tedesco
Editore: ZDF, 1997
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 9,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. 30 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Lingua: Tedesco
Editore: Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins, 1958
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 9,95
Quantità: 3 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert; Condizione: Gut. 124-140 Seiten; Das hier angebotene Werk stammt aus einer teilaufgelösten Klosterbibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Abtei-Stempel.). Der Zustand ist ansonsten ordentlich. Ausgabejahr wurde grob geschätzt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 40.
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 12,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloHeft. Condizione: Gut. 19 S. Das hier angebotene Heft stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.). Der Heftzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Der Vorbesitzer hat mit dem Werk gearbeitet - im Text befinden sich verschiedene handschriftliche Anstreichungen/Notizen; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.
Da: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Germania
Prima edizione
EUR 5,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello22 cm, geb. Ln., SU. 1. Aufl. 348 S., Guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Da: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Germania
Prima edizione
EUR 5,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello22 cm, Ln., SU. 1. Aufl. 348 S., SU mit leichten Randläsuren, sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1997
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 8,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. 30 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 90.
Da: Antiquariat + Buchhandlung Bücher-Quell, Waldbrunn-Lahr, Germania
EUR 13,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello203 S. 8°. bibl.- Einbd. Zustand: Bibl.-Ex., ohne Gebrauchsspuren; gut erhalten!
Editore: Kohlhammer, Berlin 1996, 1996
Da: Antiquariat Thomas & Reinhard, Recklinghausen, NRW, Germania
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloregulär ausgesondertes Bibliotheksexemplar mit der üblichen Signatur/Stempel/Etikett, keine Markierungen-Anstreichungen-Stempel im Text, 8°, broschiert, 182 Seiten, tadelos, wie neu. Shipping to abroad insured with tracking number.
Editore: Tübingen, Leins, (1966)., 1966
Da: Antiquariat Lehmann-Dronke, Euskirchen, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: gut. Gr.-8°. 626 S. Ln. (ohne Schutzumschlag - sonst ordentlicher Zustand). >>>> Zur Zeit erfolgt KEIN VERSAND NACH ÖSTERREICH aufgrund der dort geltenden Verpackungsverordnung. <<<<.
EUR 3,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. 235 Seiten ein schoenes Exemplar mit minimalen Lager-oder Transportspuren und Maengelzeichen im Schnitt very good copy with markings Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 541.
Da: NEPO UG, Rüsselsheim am Main, Germania
Prima edizione
EUR 3,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. 1., Aufl. 235 Seiten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 536 21,6 x 14,2 x 2,4 cm, Gebundene Ausgabe.
Editore: Tübingen, Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins, 1966., 1966
Da: Antiquariat D'Angelo Versandantiquariat, Zürich, Svizzera
EUR 5,20
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGross 8°. 627 S. Leinenband mit Rückentitel. Gebunden. Gut erhalten.
EUR 11,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloMainz am Rhein: v. Hase & Koehler Verlag, 1976. Grünes OLn. m. OU. Fotoportrait v. Karl Holzamer, 414 Seiten. - 23 x 16. * Erstausgabe dieser Festschrift zum 70. Geburtstag des ZDF-Gründunsintendanten Prof. Dr. Karl Holzamer. - Mit Textbeiträgen von Dieter Stolte, Roman Herzog, Christian Schwarz-Schilling, Peter Glotz, Gerhard R. Baum, Reinhard Appel, Kurt Sontheimer, Dietrich Schwarzkopf, Joachim KaiserHarry Pross, Helmut Hild, u.v.a. - Einband u. Umschlag noch unter der Orig.-Verlagsfolie geschützt und tadellos erhalten !
Lingua: Tedesco
Editore: Tübingen, Wunderlich, (c) 1966., 1966
Da: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello626 S., Einband etwas unfrisch, sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1300 24 cm, Ln., mit goldgeprägtem Rücken.
Editore: Tübingen, Leins, (1966)., 1966
Da: Antiquariat Lehmann-Dronke, Euskirchen, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
EUR 14,30
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: gut. Gr.-8°. 626 S. Ln. Schutzumschl. (Papier leicht nachgedunkelt). >>>> Zur Zeit erfolgt KEIN VERSAND NACH ÖSTERREICH aufgrund der dort geltenden Verpackungsverordnung. <<<<.
Editore: Berlin, 2000., 2000
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 27,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. 4°, Originalbroschur mit etwa 50 unpaginierten Seiten in deutsch und spanisch und vielen farbigen Abbildungen. Gutes, sauberes Exemplar. - Folleto original con unas 50 páginas sin paginar en alemán y español y muchas ilustraciones en color. Copia buena y limpia. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K08810-432502.
Lingua: Tedesco
Editore: Wunderlich, Tübingen, 1966
Da: Marlis Herterich, Köln, Germania
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: Gut. Condizione sovraccoperta: beschädigt. Beiträge von 50 Autoren; Ex.-Bibl. m. Stempel a. d. Titelrückseite, Schnitte schmutzig, Titelseite m. kleiner Fehlstelle am oberen Rand, untres Kapital gestaucht, SChutzumschlag schmutzig und an den Rändern stärker beschädigt.
Lingua: Tedesco
Editore: Mainz; v. Hase und Koehler. 1973., 1973
ISBN 10: 3775808329 ISBN 13: 9783775808323
Da: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. 320 Seiten 1973. Smschlag an den Rändern berieben, Rücken oben+unten kleiner Riss. Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! Altersbedingt leicht nachgedunkelt! Versand aus München 19-903 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 621.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Foto von Dieter Stolte bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz 23.5.95" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal GAD-0364 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Quadratisches Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Dieter Stolte bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz Mainz,22.8.99" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-502 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Dieter Stolte bildseitig mit silbernem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "8/10/04" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal GAD-0256 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Foto von Dieter Stolte bildseitig mit silbernem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "8/10/04" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal GAD-0255 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. SW-Foto von Dieter Stolte bildseitig mit schwarzem Stift signiert und datiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal GAD-0245 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Farbfoto von Dieter Stolte bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal GAD-10.240ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Grosses Farbfoto 20,2x29,8cm von Dieter Stolte bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-07 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloZettel. Condizione: Gut. Albumblatt/-fragment von Dieter Stolte mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho 24.XI.01" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Stolte (* 18. September 1934 in Köln) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger Fernsehmanager. Von 1982 bis 2002 war er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Von 2002 bis Februar 2010 war er als Herausgeber der Zeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost tätig. Er war bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Media SE. Dieter Stolte verbrachte seine frühe Jugend in Köln, Berlin, Saarbrücken, Gößnitz und in Meerane. Nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium in Worms[1] studierte er von 1955 bis 1961 Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen und Mainz. In Tübingen wurde Stolte Mitglied der KStV Alamannia im KV. Sein Studium verdiente er sich als freier journalistischer Mitarbeiter beim Radio und kam so zum ersten Mal mit den Funkmedien in Kontakt. Dieter Stolte ist verheiratet und Vater einer Tochter. Funktionen Nach dem Studium begann Stolte 1961 beim Saarländischen Rundfunk als Leiter der Abteilung Wissenschaft zu arbeiten. 1962 ging er zum neu gegründeten ZDF und wurde dort persönlicher Referent des Intendanten Karl Holzamer. Von dieser Position aus startete seine Karriere beim ZDF über die Stationen Leiter Programmplanung (bis 1973), Programmdirektor (ab 1977) bis zum Intendanten des Senders (15. März 1982 bis 14. März 2002). Zwischen 1973 und 1976 war er kurzzeitig Fernsehdirektor beim Südwestfunk in Baden-Baden, kam aber 1976 vor dem Umzug des Senders in das neue Sendezentrum in Mainz-Lerchenberg als Programmdirektor zurück zum ZDF. 1975 kandidierte Stolte für das Amt des WDR-Intendanten, unterlag aber Friedrich-Wilhelm von Sell.[2] Seit 1980 ist Dieter Stolte Professor für Medientheorie und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war im Aufsichtsrat der Loremo AG. Seit April 2006 ist er Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums in Berlin und Vorstandsmitglied der Axel-Springer-Stiftung. Seit März 2010 ist er Vorsitzender des Redaktionsbeirates des privaten Senders radio B2. Außerdem war er ab August 2011[3] Aufsichtsratsvorsitzender der Ströer Out-of-Home Media AG; nach Ablauf seiner Amtszeit im Juni 2014 trat Stolte nicht mehr zur Wiederwahl an.[4] Er ist unter anderem als Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Mitglied der Deutschen Krebshilfe kulturell und sozial engagiert. Erfolge Stolte führte ab 1977 mit den Vorbereitungen zum 1984 erfolgten Umzug des Senders aus dem zweiten Provisorium der Gründungszeit bei Taunusfilm in Wiesbaden in die Neubauten in Mainz-Lerchenberg mit erkennbarem Erfolg in eine eigenständige Programmstruktur. Dazu gehörte ab dem 1. Januar 1978 das heute-journal. Diese zur Magazin-Ausgabe umgestaltete zweite Abendausgabe der heute-Sendung ging zusammen mit den ARD-Tagesthemen an den Start. Das heute-journal bekam eine eigene Redaktion und wurde auch von eigenen Studioredakteuren moderiert. In seiner zwanzigjährigen Amtszeit schuf er außerdem den 1984 gegründeten Kulturkanal 3sat in Co-Produktion mit dem österreichischen ORF und der Schweizer SRG SSR, zu dem später als Ergänzung und mit ähnlicher Zielsetzung 1992 die gemeinsame Kooperation des ZDF und der Landesrundfunkanstalten der ARD in ARTE mit Rundfunkgesellschaften der Französischen Republik (Gesellschafterstruktur France Télévisions zu 45 %, der Staat Frankreich zu 25 %, Radio France zu 15 % und das Institut national de l?audiovisuel (INA) zu 15 %) hinzukam. Wirken Besonders auffällig war das Wirken Stoltes als Intendant hinsichtlich der Programmgestaltung nicht. Eine Ausnahme bildete das Satiremagazin Notizen aus der Provinz, das zunächst 1979 einen Namenswechsel vollzog und 1980 auf Anraten Stoltes[5] durch den Intendanten Karl-Günther von Hase abgesetzt wurde: Notizen aus der Provinz wurde nach 66 Folgen nicht mehr fortgeführt. Stolte wurde unterstellt, mit der Entscheidung seine Wahl zum Intendanten des ZDF im Jahr 1980 sicherstellen zu wollen.[6] Erst 2007 wurde mit der Sendung Neues aus der Anstalt dieses Programmsegment im ZDF wieder besetzt. Im April 2008 fiel Stolte durch einen von einigen Medien als schwulenfeindlich aufgefassten Kommentar auf: ?Die meisten sind normal, und das ist gut so?.[7] /// Standort Wimregal Pkis-Box28-U029 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.