Eberz josef 1880 (3 risultati)

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    Lingua: Tedesco

    Editore: München, Goltzverlag, 1919

    Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, GermaniaAntiquariat Braun

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    Condizione: Sehr gut. Portfolio. 57 x 42 cm. Portfolio. Originaler broschierter Umschlag mit Titellithographie und 10 signierte lithographierte Tafeln. *Exemplar der Vorzugsausgabe A in 10 römisch num. Ex. auf Japanpapier (Gesamtauflage 80 Ex.), jedoch ohne das für diese Vorzugsausgabe genannte zusätzliche kolorierte Blatt, das wir aber auch bei keinem anderen Exemplar der Vorzugsausgabe nachweisen konnten. - Die vorliegende großformatige Mappe entstand in Folge eines längeren Besuches von Kloster Eberbach, die Lithographien bilden einen vorläufigen Höhepunkt seines expressionistischen Schaffens, das vom Futurismus und Kubismus beeinflusst war. - Josef Eberz war ein deutscher Maler, Grafiker und Illustrator. 1907-1912 Meisterschüler von Adolf Hölzel in Stuttgart, Mitglied des Hölzelkreises. Er war 1919 Mitglied der Novembergruppe, der Neuen Münchner Secession und anderer Künstlervereinigungen. In der Nazi-Zeit galt Eberz als entarteter Künstler. - Der broschierte Originalumschlag am Rücken fachmännisch und kaum sichtbar restauriert, insgesamt sauber und sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2001.…

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    Da: Antiquariat Lang, Rennerod, GermaniaAntiquariat Lang

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    Handkolorierte Orig.-Gelatine-Radierung (v. 1923), unten rechts mit Bleistift signiert. - 25,2 x 19,8. * Das Motiv zeigt eine junge Frau mit Kopfschleier an einen Baumstamm gelehnt, deren linke Hand von einem jungen, ritterlich gewandeteten Jüngling ergriffen wird, der sehnsüchtig in ihre Augen blickt. - Das Blatt wurde zusammen mit 14 weiteren Illustrationen des Künstlers 1923 in Heinrich Heines "Buch der Lieder" (München: Verlag O. E. Recht) veröffentlicht. - Josef Eberz (Limburg an der Lahn 1880 - 1942 München) war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator sowie Entwerfer von Mosaiken und Glasfenstern mit starker Ausrichtung auf religiöse Themen. Er verbrachte in der Domstadt an der Lahn die ersten Jahre seines Lebens und besuchte dann das Lessing-Gymnasium in Frankfurt am Main. Seit 1901 studierte er an der Kunstakademie München bei Franz Stuck und Peter Halm, wechselte 1904 an die Kunstakademie Düsseldorf und noch im gleichen Jahr nach Karlsruhe. 1905 ging er an die Kunstakademie Stuttgart, wo er bei dem Maler und Farbtheoretiker Adolf Hölzel studierte, dessen Meisterschüler er von 1907 bis 1912 war. Eberz war Mitglied des 'Hölzelkreises', dem noch Ida Kerkovius, Gertrud Alber - die er 1917 in Wiesbaden heiratete -, Willi Baumeister, Oskar Schlemmer, u.v.a. angehörten. Mit diesem Kreis, der mehrfach gemeinsam ausstellte, nahm Hölzel 1912 in Köln an der Sonderbund-Ausstellung teil, der bis dahin wichtigsten Kunstausstellung der Moderne. Eberz begann als Expressionist, der vom Futurismus und Kubismus beeinflusst war; bei seinen späteren Monumentalwerken kam ein starker Einfluß der Pittura metafisica hinzu. Nach einem Besuch bei dem bekannten Kunstsammler Heinrich Kirchhoff in Wiesbaden im Jahr 1915 beauftragte dieser ihn, in seinem Garten und im Botanischen Garten in Darmstadt zu malen. Eberz wurde Mitglied der 'Neuen Münchner Secession', mit der er bis zu deren Auflösung in der Nazi-Zeit ausstellte, gehörte aber auch der 1919 gegründeten Vereinigung 'Das Junge Rheinland' an, womit er seine Verwurzelung in der Rheinregion, auf die er immer hinwies, zum Ausdruck brachte. Ebenfalls 1919 war er Mitbegründer der 'Darmstädter Sezession' und 1929, als die Deutsche Akademie Villa Massimo in Rom nach langer Zeit der Beschlagnahmung wieder geöffnet wurde, gehörte Eberz zu den ersten Stipendiaten. In der Nazi-Zeit galt Eberz als "entarteter" Künstler, er hatte Schwierigkeiten auszustellen. In der Ausstellung 'Entartete Kunst' in München war er, dessen zahlreiche Arbeiten in öffentlichen Sammlungen und Museen beschlagnahmt worden waren, nicht vertreten, dagegen wurde er bei der zweiten Station der Ausstellung in Berlin diffamiert. Eberz hielt sich in der NS-Zeit vor allem mit religiöser Auftragskunst am Leben; er starb jedoch völlig vereinsamt am 27. August 1942. Seine Münchner Wohnung mit dem Atelier brannten bei einem Bombenangriff aus (vgl. Wikipedia).…

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    Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH

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    Membro dell’associazione: GIAQBVDG

    Condizione: Usato - Molto buono

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    Condizione: guter Zustand. Lithographie, 1918, signiert und datiert. 33,8:30,1 cm. Söhn HDO 72703-1; Hamm 2005, Z.5.1. - Erschienen in Die Schaffenden", 1. Jahrgang, 3. Mappe, 1919. Abdruck auf bräunlichem Japan, rundum beschnitten. Mit Teil des Blindstempels Die Schaffenden". Im Rand etwas knitterig. Der Meisterschüler A. Hölzels (1853-1934) war Mitglied der Darmstädter Sezession" sowie der Münchener Neuen Sezession".…