Ermacora beate hg (8 risultati)

Lingua: Tedesco
Editore: Nürnberg: Verlag für Moderne Kunst, 2014, 1. Aufl., 124 S./ pp., Bildband, 29,7 x 24,5 cm, ill. OPappband. / Hardcover. (9783869840642), 2014
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Da: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, GermaniaBuchKunst-Usedom / Kunsthalle
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ill. OPappband. / Hardcover. 1. Aufl. . die Werkgruppen seit Ende der 1990er Jahre sowie neueste Arbeiten werden vorgestellt und zueinander in Beziehung gesetzt. - // Text: Deutsch / English (Original-eingeschweisstes Ex. - verlagsfrisch! / new - in original wrapping) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1300.…

Zeitsprung / Leap in Time - Carola Dertnig, Heinz Gappmayr, Peter Gostner, Peter Kogler, Peter Sandbichler, Eva Schlegel, Martin Walde, Hans Weigand, Lois Weinberger(German/English)
Beate Ermacora (Hg); Texte von Julia Brennacher, Lotte Dinse, Beate Ermacora, Gaby Gappmayr, Hannelore Paflik-Huber, Jürgen Tabor, Harald Uhr, Vitus Weh
Lingua: Lingue multiple
Editore: Snoeck / Galerie im Taxispalais, Köln/Innsbruck, 2015
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Hardcover. Condizione: Gut. 1. Auflage. Z/B : 120 Seiten mit 75 farbigen Abbildungen. Unten rechts leicht eingestossen. - Pünktlich zum 50. Jahrestag der Eröffnung liegt nun der Band zur Jubiläumsausstellung der Galerie im Taxispalais vor. Dazu wurden nicht nur renommierte Tiroler Künstler eingeladen, mit deren Werk sich eine internationale Karriere verbindet, sondern insbesondere auch Wert auf Positionen gelegt, die jeweils mit ersten Einzelausstellung in der Galerie im Taxispalais zu reüssieren wussten. Der Titel »Zeitsprung« verbindet dabei die einzelnen künstlerischen Beiträge lose miteinander und verweist so auf die Geschichte der Galerie. Alle Beteiligten zeigen anlässlich dieser Ausstellung neue Werkkomplexe.…

Romana Scheffknecht 1982-2013 (German/English)
Beate Ermacora (Hg); Texte von Andrea Hörl, Cornelia Offergeld und mit einem Interview von Patricia Grzonka
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Hardcover. Condizione: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 88 Seiten mit 50 farbigen Abbildungen. - Der mit zahlreichen Installationsansichten versehenen Katalog, der anlässlich einer Retrospektive in der Galerie im Taxispalais in Innsbruck erschienen ist. Romana Scheffknecht, 1952 geboren, hatte ihr Studium in der freien Klasse bei Oswald Oberhuber in Wien begonnen und es in der Videoklasse bei Nam June Paik in Düsseldorf fortgesetzt; 1989 nahm sie dann im Kölnischen Kunstverein an der bis dahin wohl wichtigsten Überblicksschau »Video-Skulptur retrospektiv und aktuell 1963 1989« teil. Seit 1997 leitet sie das Medien Kunstarchiv Wien, seit 2005 ist sie Professorin an der dortigen Universität für angewandte Kunst.…

Lingua: Tedesco
Editore: Kunsthalle zu Kiel, 2002
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Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, GermaniaBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
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Aggiungi al carrelloPappband. Condizione: Gut. 111 S. Ein gutes und sauberes Exemplar / A good and clean copy. - Deutsch, Dänisch, Englisch / German, Danish, English. - Tinnitus Light ist eine Länder übergreifende Ausstellung und wird in drei Museen gezeigt. Sie nimmt ihren Anfang in der Kunsthalle zu Kiel, geht weiter in das Museum Trapholt in Kolding und findet ihren Abschluss in Bornholms Kunstmuseum. Für Jesper Christiansen ist die Präsentation in Kiel die erste große Einzelausstellung in Deutschland, während er in Dänemark bereits zu den wichtigen Malern der jüngeren Generation zählt und die vielen Facetten seines Werkes durch zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen bekannt geworden sind. Im Zuge der Vorüberlegungen zur Ausstellungstournee, die in zahlreichen Gesprächen zwischen dem Künstler und allen Beteiligten stattgefunden haben, kristallisierte sich eine Konzeption heraus, die nicht darauf abzielte, aus der Ausstellung eine umfassende, alle Segmente seines Schaffens berücksichtigende Retrospektive zu machen, sondern konzentrierte Einblicke zu geben. Jesper Christiansen entschloss sich, seine seit 1993 entstehenden Wordpaintings zu zeigen, in denen er unterschiedliche Konzepte des Zusammenwirkens von Schrift und Malerei verfolgt. So sind in der Ausstellung verschiedene Werkgruppen zu sehen. Ausgehend von gigantischen Buchstaben, die im Bildmittelgrund der ersten großformatigen Wordpaintings ein Wort bilden, das von einer Unzahl kleinerer Wörter kommentiert wird, gelangt der Künstler in seinen neuesten Werken zu einem gleichsam illusionistischen Einsatz der Schrift. Auf eines dieser Werke geht der Ausstellungstitel Tinnitus Light zurück. Er verweist mit dem ersten Wort auf das höchst unangenehme Phänomen von Ohrgeräuschen, das sich als Zischen, Rauschen oder Summen im Kopffestsetzt und nur von den Betroffenen gehört werden kann. Das zweite Wort hingegen legt nahe, dass es sich nur um eine leichte Unpässlichkeit handelt. Doch für Jesper Christiansen sind die Assoziationen vielfältiger, erfährt die Wortkombination aus Tinnitus und Light eine multiperspektivische Interpretation, die in ein lärm- und stressbesetztes, modernes Großstadtambiente führt, in dem Geräusche, Klänge und Lichtblitze Augen und Ohren vereinnahmen. Die Schrift als integrativer Bestandteil von Werken der bildenden Kunst ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Seitdem haben sich vielfältigste Spielarten entwickelt. Ging es zunächst bei Künstlern wie Picasso, Braque, Duchamp, den Futuristen, den Dadaisten oder den Surrealisten um die Befragung des Kunstwerkes in Bezug auf seine Grenzen und Möglichkeiten, so spielte von Anfang an der Wunsch, die Alltagswirklichkeit ins Bild zu holen, eine entscheidende Rolle. In der Konkreten oder Visuellen Poesie trafen sich grenzüberschreitend Maler und Literaten, um das Optische der Schrift, die Qualität ihrer Zeichenhaftigkeit zu untersuchen. Spätestens seit der Pop-Art mit ihren Wort-Bild-Kombinationen, die klischeehaftes Sprachmaterial der Warenwelt zitieren, aber auch seit der Konzeptkunst der 70er Jahre, in der Texte immer wieder dazu dienten, die Kategorien von Raum und Zeit erfahrbar zu machen, ist der Einsatz von Schrift in Werken der bildenden Kunst ein wichtiges Mittel geworden, um Visuelles mit Gedachtem zu verbinden. In diesem Kontext hat sich Jesper Christiansen eine völlig eigenständige Position erarbeitet. Er ist ein konzeptueller Maler, der einerseits auf subtile Weise die abstrakte Malerei auslotet, andererseits diese mit assoziationsträchtigen, aus der Alltagsrealität stammenden Begriffen konfrontiert und bereichert. Mit hintergründiger Ironie führt er den Betrachter in Wort-Landschaften, in denen sich verschiedene Sprachen und damit Kulturen begegnen. Wort, Klang und Raum sind Kategorien, die für seine Malerei von Bedeutung sind. In der Ausstellung gibt Christiansen erstmals Einblick in sein zeichnerisches Werk. Ein an Stückzahl riesiges Konvolut an Papierarbeiten setzt er als Rauminstallation in Szene, die wiederum in Korrespondenz zu den Gemälden tritt. An den Zeichnungen und Skizzen lässt sich anschaulich ablesen, welche malerischen und inhaltlichen Problemstellungen den Künstler beschäftigen und wie er zur endgültigen Realisierung seiner Gemälde oder Lithografien findet. Jesper Christiansen danken wir herzlich für seine umsichtige Vorbereitung der Ausstellung, für die zeitintensiven Treffen und interessanten Gespräche, die geholfen haben, der Ausstellung ihr konzentriertes Profil zu geben. Ebenso danken wir Mikael Andersen, der als Galerist Christiansens Schaffen seit langen Jahren begleitet und ein ausgewiesener Kenner seines Werkes ist, für seine wertvolle Hilfe. Den Leihgebern sei vielmals Dank gesagt, dass sie sich bereit erklärt haben, ihre Gemälde für die lange Zeit der Ausstellungstournee zur Verfügung zu stellen. Für die finanzielle Unterstützung von Tinnitus Light danken wir der Danish Contemporary Art Foundation und dem Königlich Dänischen Honorarkonsulat, Kiel (Vorwort). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.…

Thomas Feuerstein: Psychoprosa (German/English)
Beate Ermacora (Hg); Texte von Beate Ermacora, Thomas Feuerstein, Jürgen Tabor sowie ein Gespräch zwischen Thomas Feuerstein und Graham Harman
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Da: Antiquariat UEBUE, Zürich, SvizzeraAntiquariat UEBUE
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Softcover. Condizione: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 240 Seiten mit 45 farbigen und 30 s/w Abbildungen. - Thomas Feuerstein (*1968 in Innsbruck, lebt in Wien) setzt biochemische Prozesse als künstlerisches Ausdrucksmittel für spektakuläre Installationen im Grenzbereich von Kunst und naturwissenschaftlicher Versuchsanordnung ein, so fragmentiert er wissenschaftliche Erklärungsmodelle und hinterfragt deren Wahrheitsanspruch. Durch die vielfältige Nutzung in der Kunst gebräuchlicher Medien enstehen neue Bedeutungszusammenhänge, wird das Faktische mit dem Fiktiven verschränkt, verschieben sich Bedeutungen. Wo wäre das besser abzulesen, als in einem vom Künstler konzise zusammengestellten Buch.…
Editore: Innsbruck, Galerie im Taxispalais 2015., 2015
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Aggiungi al carrelloZur gleichnamigen Ausstellung erschienen. 102 S. Mit zahlr. farb Abb. OPpbd.

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Da: Kunsthandlung Primavera Birgit Stamm, Dortmund, GermaniaKunsthandlung Primavera Birgit Stamm
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Farb. illustr. Orig.-Pappband. Condizione: Sehr gut. 4°. 111 S. : zahlr. Ill. Sehr gutes Exemplar der Erstausgabe. Texte dt. und dänisch. BITTE BEACHTEN SIE: KEIN VERSAND AN PACKSTATIONEN ! VERSAND INS AUSLAND MOMENTAN NUR nach Großbritannien, Japan, Schweiz, Irland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Belgien und die Niederlande! PLEASE NOTE: SHIPPING TO FOREIGN COUNTRIES AT THE MOMENT ONLY to Great Britain, Japan, Switzerland, Ireland, France, Spain, Italy, Austria, Belgium and the Netherlands! Schneller Versand auf Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten) mit der Post bzw. DHL. da Gewicht in Gramm: 900. …
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Editore: Kunsthalle zu Kiel, 2002
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- Firmato
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, GermaniaBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
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EUR 40,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloPappband. Condizione: Sehr gut. 111 S. Sehr gutes Exemplar. - SIGNIERTES Exemplar mit einer Widmung des Künstlers an Reinald und Irmelin Nohal (Paris Bar, Berlin). Sprache: Deutsch, Dänisch, Englisch. - Tinnitus Light ist eine Länder übergreifende Ausstellung und wird in drei Museen gezeigt. Sie nimmt ihren Anfang in der Kunsthalle zu Kiel, geht weiter in das Museum Trapholt in Kolding und findet ihren Abschluss in Bornholms Kunstmuseum. Für Jesper Christiansen ist die Präsentation in Kiel die erste große Einzelausstellung in Deutschland, während er in Dänemark bereits zu den wichtigen Malern der jüngeren Generation zählt und die vielen Facetten seines Werkes durch zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen bekannt geworden sind. Im Zuge der Vorüberlegungen zur Ausstellungstournee, die in zahlreichen Gesprächen zwischen dem Künstler und allen Beteiligten stattgefunden haben, kristallisierte sich eine Konzeption heraus, die nicht darauf abzielte, aus der Ausstellung eine umfassende, alle Segmente seines Schaffens berücksichtigende Retrospektive zu machen, sondern konzentrierte Einblicke zu geben. Jesper Christiansen entschloss sich, seine seit 1993 entstehenden Wordpaintings zu zeigen, in denen er unterschiedliche Konzepte des Zusammenwirkens von Schrift und Malerei verfolgt. So sind in der Ausstellung verschiedene Werkgruppen zu sehen. Ausgehend von gigantischen Buchstaben, die im Bildmittelgrund der ersten großformatigen Wordpaintings ein Wort bilden, das von einer Unzahl kleinerer Wörter kommentiert wird, gelangt der Künstler in seinen neuesten Werken zu einem gleichsam illusionistischen Einsatz der Schrift. Auf eines dieser Werke geht der Ausstellungstitel Tinnitus Light zurück. Er verweist mit dem ersten Wort auf das höchst unangenehme Phänomen von Ohrgeräuschen, das sich als Zischen, Rauschen oder Summen im Kopffestsetzt und nur von den Betroffenen gehört werden kann. Das zweite Wort hingegen legt nahe, dass es sich nur um eine leichte Unpässlichkeit handelt. Doch für Jesper Christiansen sind die Assoziationen vielfältiger, erfährt die Wortkombination aus Tinnitus und Light eine multiperspektivische Interpretation, die in ein lärm- und stressbesetztes, modernes Großstadtambiente führt, in dem Geräusche, Klänge und Lichtblitze Augen und Ohren vereinnahmen. Die Schrift als integrativer Bestandteil von Werken der bildenden Kunst ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Seitdem haben sich vielfältigste Spielarten entwickelt. Ging es zunächst bei Künstlern wie Picasso, Braque, Duchamp, den Futuristen, den Dadaisten oder den Surrealisten um die Befragung des Kunstwerkes in Bezug auf seine Grenzen und Möglichkeiten, so spielte von Anfang an der Wunsch, die Alltagswirklichkeit ins Bild zu holen, eine entscheidende Rolle. In der Konkreten oder Visuellen Poesie trafen sich grenzüberschreitend Maler und Literaten, um das Optische der Schrift, die Qualität ihrer Zeichenhaftigkeit zu untersuchen. Spätestens seit der Pop-Art mit ihren Wort-Bild-Kombinationen, die klischeehaftes Sprachmaterial der Warenwelt zitieren, aber auch seit der Konzeptkunst der 70er Jahre, in der Texte immer wieder dazu dienten, die Kategorien von Raum und Zeit erfahrbar zu machen, ist der Einsatz von Schrift in Werken der bildenden Kunst ein wichtiges Mittel geworden, um Visuelles mit Gedachtem zu verbinden. In diesem Kontext hat sich Jesper Christiansen eine völlig eigenständige Position erarbeitet. Er ist ein konzeptueller Maler, der einerseits auf subtile Weise die abstrakte Malerei auslotet, andererseits diese mit assoziationsträchtigen, aus der Alltagsrealität stammenden Begriffen konfrontiert und bereichert. Mit hintergründiger Ironie führt er den Betrachter in Wort-Landschaften, in denen sich verschiedene Sprachen und damit Kulturen begegnen. Wort, Klang und Raum sind Kategorien, die für seine Malerei von Bedeutung sind. In der Ausstellung gibt Christiansen erstmals Einblick in sein zeichnerisches Werk. Ein an Stückzahl riesiges Konvolut an Papierarbeiten setzt er als Rauminstallation in Szene, die wiederum in Korrespondenz zu den Gemälden tritt. An den Zeichnungen und Skizzen lässt sich anschaulich ablesen, welche malerischen und inhaltlichen Problemstellungen den Künstler beschäftigen und wie er zur endgültigen Realisierung seiner Gemälde oder Lithografien findet. Jesper Christiansen danken wir herzlich für seine umsichtige Vorbereitung der Ausstellung, für die zeitintensiven Treffen und interessanten Gespräche, die geholfen haben, der Ausstellung ihr konzentriertes Profil zu geben. Ebenso danken wir Mikael Andersen, der als Galerist Christiansens Schaffen seit langen Jahren begleitet und ein ausgewiesener Kenner seines Werkes ist, für seine wertvolle Hilfe. Den Leihgebern sei vielmals Dank gesagt, dass sie sich bereit erklärt haben, ihre Gemälde für die lange Zeit der Ausstellungstournee zur Verfügung zu stellen. Für die finanzielle Unterstützung von Tinnitus Light danken wir der Danish Contemporary Art Foundation und dem Königlich Dänischen Honorarkonsulat, Kiel (Vorwort). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.…