Editore: Verlag von P. Stankiewicz Buchdruckerei, Berlin, 1904., 1904
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 23,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. 27 x 19 cm. Originalbroschur. Der stark lädierte Umschlag liegt lose bei, die Klammerung ist angerostet (nur außen sichtbar), der Buchblock liegt in 2 Teilen vor. 90 Seiten mit ein farbigen Abbildungen im Text sowie auf XXV Tafeln. Durchgehend sind die Ecken etwas gestaucht. Titelei und äußerster Randbereich sind leicht stockfleckig. Der übrige Innenbereich ist sauber. Insgesamt noch ganz gut erhalten. weiter enthalten: Ernst Zache: Naturkundliche Tätigkeiten der Brandenburgia / Gustav Albrecht: Geschichtliche Arbeiten der Brandenburgia / Robert Mielke: Volkskundliches in der Brandenburgia und weitere Beilagen von Rudolf Buchholz, Friedrich Wagner und Hugo Jentsch. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K01431-403114.
Editore: Verlag von P. Stankiewicz Buchdruckerei, Berlin, 1904., 1904
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. 4° ( 27 x 19,5 cm). Neuerer schwarzer Halbleinenband mit braunem Buntpapierbezug und Leinenecken sowie goldgeprägtem Rückentitel. 90 Seiten zzgl. XXV Bildtafeln, im Textteil einige Abbildungen und zarte Bleistiftanstreichungen. Innen sauber, Einband tadellos, Bildtafeln min. gewellt ohne erkennbare Feuchtsspuren. Richtig gutes Exemplar. Inhalt: Ausstattung des Festsaals / Begrüßung der Gäste / Ansprachen / Glückwunschschreiben / Gesellige Zusammenkunft u.a. /// Wissenschaftliche Beilagen: Ernst Friedel: Bericht über die Tätigkeit der Brandenburgia in den 10 Jahren ihres Bestehens, Beschreibung und Erläuterung der urgeschichtlichen Ausstellung des Märkischen Provinzialmuseums am 22. April 1902, Neolithe, Palaeolithe, Eolithe - Beschreibung und Erläuterung der Fundstücke / . / Ernst Zache: Naturkundliche Tätigkeiten der Brandenburgia / Gustav Albrecht: Geschichtliche Arbeiten der Brandenburgia / Robert Mielke: Volkskundliches in der Brandenburgia und weitere Beilagen von Rudolf Buchholz, Friedrich Wagner und Hugo Jentsch. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Bbg.
Editore: Dietrich Reimer (Ernst Vohsen), Berlin, 1909
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter kaschierter Ganzleineneinband im Jugendstil mit farbig geprägtem Rücken- und Deckeltitel und geprägtem Deckelbild. Einband und Kanten partiell berieben, der Vorderdeckel auch leicht fleckig, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Schnitt partiell auch dezent fleckig, die Heftklammern angerostet, eine Seite zwischen Vortitel- und Titelblatt wurde aus dem Buch entfernt(!), einzelne Seiten leicht randknickig oder leicht randberieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Gesetzt in Schwabacher (Fraktur), Buchdruck vom Bleisatz. Ernst August Friedel (* 23. Juni 1837 in Berlin; gestorben 10. März 1918 ebenda) war ein deutscher Verwaltungsjurist, Kommunalpolitiker sowie Geschichts- und Heimatforscher. Ernst Friedel war zweiter Sohn des Privatgelehrten Carl Gottlob Friedel, der ihn anfangs auch unterrichtete. Daran schlossen sich die Schulbildung in der dorotheenstädtischen höheren Bürgerschule und im Friedrichswerderschen Gymnasium an, das er 1856 mit dem Abitur verließ. Dann studierte er Rechtswissenschaft, Volks- und Staatswirtschaft, Altertumskunde und Naturgeschichte, insbesondere Zoologie, an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Nach dem Studium wurde er 1859 Kammergerichts-Auscultator, 1864 Gerichtsassessor am Stadtgericht und 1869 Kreisrichter der Königlichen Kreisgerichtskommission Köpenick. 1873 trat er als Stadtrat in den Verwaltungsdienst seiner Heimatstadt. Dort übernahm er im Lauf der Jahre verschiedene Funktionen bei der Straßenbaupolizei, der Parkdeputation und der Armendirektion. Er bearbeitete Archiv-, Bibliotheks- und Museumsangelegenheiten und war Vorsitzender des Kuratoriums für das Bestattungswesen. Er war beteiligt an der Schaffung des Viktoriaparks, des Schillerparks, des Kleinen Tiergartens und des Volksparks Humboldthain, von Arkonaplatz, Teutoburger Platz und Hansaplatz, von Volksbibliotheken und des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde, den er auch für sich selbst als letzte Ruhestätte wählte. Als er 1909 in den Ruhestand trat, wurde ihm der Ehrentitel Stadtältester von Berlin zuerkannt. Bereits 1880 erhielt er den preußischen Roten Adlerorden 4. Klasse, und 1894 wurde er mit dem Ehrentitel Geheimer Regierungsrat ausgezeichnet. Seit 1895 gibt es in Rixdorf (heute Neukölln) eine Friedelstraße. Zu seinem 70. Geburtstag wurde eine Gedenkmünze geprägt. Robert W. Mielke (* 15. Dezember 1863 in Berlin; gestorben 30. August 1935 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Volkskundler und Siedlungsforscher. Robert Mielke war ein Sohn des Tischlermeisters Wilhelm Mielke und der Henriette Mielke, geb. Heinicke. Nach dem Besuch der Friedrichwerderschen Oberrealschule (bis 1884) studierte er Malerei und war als Landschaftsmaler tätig. Während eines Studienaufenthaltes in Italien gab er die Malerei auf, um sich geschichtlichen und volkskundlichen Studien zu widmen. Er wurde Kunst- und Zeichenlehrer am Joachimsthalschen und am Friedrich-Wilhelms-Gymnasium. 1913 wurde ihm der Professorentitel verliehen. 1916 folgte die Habilitation an der Technischen Hochschule in Charlottenburg über das Wegesystem im und bei dem Dorfe. An der gleichen Hochschule erhielt er einen Lehrauftrag und las als außerordentlicher Professor (seit 1922) über historische Siedlungskunde und Heimatschutz. Mielke beschäftigte sich mit der Volkskunde, insbesondere mit Sagen, Sitten, Bräuchen, Aberglauben, Bau-, Wohnungs- und Siedlungswesen. Studienreisen führten ihn vom Trondheimfjord bis zur Sahara, von den Säulen des Herakles bis nach Kleinasien. 1904 gründete er mit Ernst Rudorff und Oskar Hoßfeld den deutschen Bund für Heimatschutz und 1907 mit Wilhelm Wetekamp die Landesgruppe Brandenburg im Deutschen Bund Heimatschutz. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XV, (I), 430, (2), 4 [Faltkarten] pages. 4° (200 x 275mm).