Lingua: Tedesco
Editore: Stadt Hilden Wilhelm-Fabry-Museum, 2007
ISBN 10: 3980832643 ISBN 13: 9783980832649
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 5,07
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Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Editore: Hans Huber, 1965., Stuttgart & Bern:, 1965
Da: Jeff Weber Rare Books, Neuchatel, NEUCH, Svizzera
Prima edizione
EUR 10,64
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Aggiungi al carrelloSeries: Hubers Klassiker der Medizin und der Naturwissenschaften, IV. 22.5 cm. 180 pp. Frontis., 6 figs., index. Original brown wrappers. Very good. On burns and scalding. Wilhelm Fabry (also William Fabry, Guilelmus Fabricius Hildanus, or Fabricius von Hilden), often called the "Father of German surgery", was the first educated and scientific German surgeon. He is one of the most prominent scholars in the iatromechanics school and author of 20 medical books. His Observationum et Curationum Chirurgicarum Centuriae, published posthumously in 1641, is the best collection of case records of the century and gives clear insight into the variety and methods of his surgical practice. He developed novel surgical techniques and new surgical instruments. He also wrote a notable treatise on burns (this work).
Editore: Hilden. Fr. Peters., 1956
Da: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germania
EUR 14,00
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Aggiungi al carrelloGr- 8vo. 528 S. OHLn. Einband leicht berieben, sonst gut erhaltenes Exemplar. Aus dem Nachlass des Medizinhistorikers Manfred Stürzbecher (1928-2020). Sprache: deutsch.
Data di pubblicazione: 1910
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 16,50
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Aggiungi al carrelloKlassiker der Medizin, 22. - Hrsg. v. Karl Sudhoff. - Reprint 1968. - Leipzig, Johann Ambrosius Barth, 1914, Kl.8°, 57 pp., 4 Figuren, original Leinenband; verlagsfrisches Exemplar. Übersetzt von Rom. Joh. Schäfer. Eingeleitet von Karl Sudhoff.
Editore: Hilden, Wilhelm Fabry Museum, 2010., 2010
Da: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germania
Copia autografata
EUR 40,00
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Aggiungi al carrelloGross-Folio, circa 42 x 29,8 cm. Mit 60 Farb-Tafeln Original-Halbleinen Eines von 100 Exemplaren, hier Nr. 40. Von Eichinger signiert. - Gut erhalten, sauber.
Data di pubblicazione: 1914
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 33,00
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Aggiungi al carrelloKlassiker der Medizin, 22. - Hrsg. v. Karl Sudhoff. - Leipzig, Verlag von Johann Ambrosius Barth, 1914, Kl.8°, 57 pp., 4 Figuren, original Leinenband. Erste Auflage! Übersetzt von Rom. Joh. Schaefer. Eingeleitet von Karl Sudhoff.
Data di pubblicazione: 1910
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 33,00
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Aggiungi al carrelloGhA, 270. - Beil. Münch. med. Wschr. - München, J.F. Lehmann Verlag, 1910, 16 x 24,5 cm. Wilhelm Fabry (von Hilden), auch Guil(i)elmus Fabricius Hildanus und Fabricius von Hilden (* 25. Juni 1560 in Hilden; ? 15. Februar 1634 in Bern) war Stadtarzt in Bern, gilt als der bedeutendste deutschsprachige Wundarzt seiner Zeit und als Begründer der wissenschaftlichen Chirurgie.
Data di pubblicazione: 1961
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 17,60
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Aggiungi al carrelloNiederbergische Beiträge, 8. - Hilden, Fr. Peters, 1961, 8°, 70 pp., Abbildungen, orig. kartonierter Einband. Inhalt: Zum 400 Geburtstage Fabricius Hildanus. Von Albert Esser; Die Beziehungen Wilhelm Fabrys zum Bergischen Land und zum Niederrhein. Von Edmund Strutz; Ein Bildhauer erlebt Fabry. Von Hans Peter Feddersen.
Editore: Aarau, Leipzig, Sauerländer 1936., 1936
Da: Antiquariat Löcker, Wien, Austria
EUR 30,00
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Aggiungi al carrellogr.-8°, XVI, 201(2) S., 1 Titelportr., 2 Faks. (gefalt.), 2 Taf., 1 Textholzschn., HPgt. d. Zt. m. RüSchildch., leichte Schmutzspuren, Deckel etw. aufgebogen, auf den ersten und letzten Ss. einige Spuren von Wurmfraß, schwach stockfleck.
Editore: Frankfurt am Main. Sumptibus Johannis Beyeri., 1646
Da: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germania
EUR 1.848,00
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Aggiungi al carrello34,5 x 22,5 cm. (24), 1044, (19) S. [und Anhang Marco Aurelio Severino: (14), 297, (14) S.] Pergament-Einband der Zeit mit Blindprägung. Rücken fachmännisch restauriert; ca 70 Bll. im unteren Rand leicht wasserfleckig, ein Blatt mit kleinem Randeinriss, innen gering braunfleckig bzw. gebräunt. Schönes, wohl erhaltenes Exemplar der posthumen Gesamtausgabe. Sprache: latein.
EUR 64,00
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Aggiungi al carrelloHrsg. v. F. DE QUERVIN u. HANS BLOESCH, nach dem in der Stadtbibliothek von Bern befindlichen Manuskript, unter Mitwirkung von TH. DE QUERVIN, XVI/201 S., Sauerländer, Aarau 1936, 8°, HPrgt, 2. erweit. Auflage --- Veröffentl. d. Schweiz. Gesellschaft für Geschichte der Medizin u. d. Naturwissenschaften, Band X >> Versand ab Deutschland möglich << ??? PREIS ZU HOCH ODER ZU TIEF ??? ANGEBOT ERWÜNSCHT !!!
Data di pubblicazione: 1825
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 155,00
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Aggiungi al carrelloVignéron et Doin, Gallerie Médicale, 1825-29, Paris, Lith. de G.Engelman, 45,5 x 29,5 cm. Guglielmus Fabricius of Hilden (1560-1634), Surgeon and physician at Berne.
Data di pubblicazione: 1865
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 385,00
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Aggiungi al carrelloArch. klin. Chir., 6. - Berlin, Verlag von August Hirschwald, 1865, 8°, (4), 793 pp., 6 lith. Taf., Halbedereinband der Zeit mit Rvg. Erstdruck! Konrad Meyer-Ahrens, "zu Zürich, daselbst 30. April 1813 geb., studirte nach 3jähr. Cursus am dortigen med.-chir. Institut von 1833 an in Berlin, besonders unter JOH. MÜELLER, und promovirte daselbst 1835 mit der Diss. "De fissuris hominis mammaliumque congenitis etc." (fol., c. 4 tabb.). 1835 in seine Vaterstadt zurückgekehrt, widmete er sich anfänglich der Praxis, wandte sich jedoch bald mehr literarischen Arbeiten zu. Die letzteren theilen sich in zwei Phasen, die historisch-medicinischen, vom J. 1837 an, und die viel späteren balneographischen; von allen seinen Arbeiten aber waren die zahlreichsten und besten dem Vaterlande gewidmet. Zu der ersten Kategorie gehören: "Geschichte des Zürcher Medicinalwesens. Nach den Quellen bearbeitet" (Zürich u. Basel 1838, 40) - "Beitrag zur Geschichte des Zürcher Hebeammemwesens vom J. 1554-1782" (v. POMMER'S Zeitschr., 1838) - "Geschichte des med. Unterrichts in Zürich" (1860) usw. Von Volkskrankheiten schrieb er die Geschichte des Cretinismus, des Alpenstichs (1848), der Syphilis in der Schweiz und von Biographien die von JOH. v. MURALT (Schweiz. Zeitschr. für Heilk., II), KONRAD und JOH. FRIEDE. FREITAG und FADRICIUS VON HILDEN (die beiden letztgenannten in v. LANGENBECK'S Archiv, 1862, 65). Seine balneologischen Arbeiten cumuliren in der 2. Ausgabe der "Heilquellen und Kurorte der Schweiz" (1867), in denen ein riesiges Material aufgespeichert und nutzbar gemacht ist. Durch Reisen und Correspondenzen war er fortwährend darauf bedacht, die besten Informationen zu gewinnen. Der anspruchslose Mann, dem die Schweiz und namentlich die Aerzte derselben zu grossem Danke verpflichtet sind, war noch bis wenige Tage vor seinem Anfangs Dec. 1872 erfolgten Tode schriftstellerisch thätig." Hirsch-H. siehe - Correspondenz-Blatt für schweizer Aerzte. 1873, par. 121. - Callisen. XXX. pag. 315, 361.
Data di pubblicazione: 1716
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 530,00
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Aggiungi al carrelloArgentorati, Typis & Sumptibus Johannes Beckii, 1716, 4°, (2), 580 pp., (30 pp. Index), Halbpergamenteinband d.Zt.; feines Expl. Erste Auflage! Hier der zweite Teil der seltenen Zusammenstellung von 600 medizinischen Beobachtungen des bedeutendsten deutschen Chirurgen des 17. Jahrhunderts. Wilhelm Fabricius (1560-1634) aus Hilden bei Düsseldorf war ein ausgezeichneter Anatom und Diagnostiker; er entwickelte chirurgische Verfahren wie Amputation und Steinschnitt entscheidend weiter und erfand mehrere chirurgische Instrumente. Er betrieb auch erfolgreich Augenheilkunde und war auf dem Gebiete der Gynäkologie tätig (so bildete er seine Frau zur Hebamme aus). D ie Themen in den "Observationes" reichen von der Behandlung des Wolfsbisses über die Melancholie bis zum Zahnschmerz, vom Wundbrand über Aussatz bis zu Atemnot, jeweils erläutert (teils sehr ausführlich) an Fallbeispielen. Blake 142 - Nicht bei Hirsch/Hub., Waller, etc.
Data di pubblicazione: 1652
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 5.860,00
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Aggiungi al carrelloFrankfurt am Mayn, In Verlegung Johann Beyers, Gedruckt zu Hanaw bey Johann Anbry, 1652, Folio, (28), 1338, 28 pp., Titel rot u. schwarz, zahlr. Holzschnitte, Halbpergamenteinband d.Zt; Wurmgänge im Rand, minimal fleckig-. VATER DER DEUTSCHEN CHIRURGIE ERSTE DEUTSCHE GESAMTAUSGABE, sehr selten und wertvoll. Titel: Des Weitberühmten Guilhelmi Fabricii Hildani/ Ihro Fürstl. Gnaden des Marggraven von Baden und Hochberg/u. Wie auch der Löblichen Stadt Bern Leib-Stadt- und Wundarzts/ Wund-Artzney, Gantzes Werck, und aller Bücher, so viel deren vorhanden, Welche theils vor diesem getruckt, theils anjetzo erst an das Tagliecht kommen. Alle von dem Authore auffs new übersehen, an vielen Orthen so wol mit Sendschreiben vortrefflicher Leuth, als newen Warnehmungen, Exempeln und vielen raren Instrumenten vermehret/ Aus dem Lateinischen in das Teutsche übersetzt durch Friderich Greiffen/ Med. Candidaten. Mit einem vollkommenen Register aller denckwürdigen Sachen und Wörter. Wilhelm Fabricius Hildanus (1560-1634) war unbestritten der Erste unter den Chirurgen des 17. Jahrhunderts. Er war es, der die deutsche Chirurgie zuerst zu Ehren gebracht hat. Mit Recht wird er der "Deutsche Paré" genannt. Er vereinte die Eigenschaften eines gründlich gebildeten Chirurgen, mit jenen eines ebenso tüchtigen Arztes, bei gleichzeitiger, umfassender Bildung. Jahrzehntelang ist er einer der bedeutendsten Consilarii im ganzen deutschen Reich gewesen. Wilhelm Fabry stammt aus Hilden bei Düsseldorf. Er beendete sein Leben als Stadtarzt in Bern. Fabry hat das wundärztliche Instrumentarium wesentlich bereichert. Er ist Verfasser wichtiger Schriften über Amputationen, Gangrän, Schusswunden, Verbrennungen, Steinschnitt etc. Die Anatomie ist Schlüssel und Steuerruder in der Medizin, ein Satz den Fabry zu allen Zeiten nachlebte. Von ihm stammt die Empfehlung, die Amputation unter Verwendung einer mit einem Knebel versehenen Binde zur Blutstillung, im Gesunden durchzuführen, statt wie bisher im Kranken. Beim Brustkrebs entfernte er die Achseldrüsen. Er operierte erstmalig Gallensteine und entfernte mit Hilfe eines Magneten Eisensplitter im Auge. Auch auf dem Gebiet der Zahnheilkunde leistete Fabry Pionierarbeit, genau wie in der Geburtshilfe, der Urologie und Orthopädie. Er zeigt die erste bildliche Darstellung einer skoliotischen Wirbelsäule. 600 wertvolle Einzelbeobachtungen hat er in seinen "Observationes" zusammengetragen. Sie enthalten eine Welt von Details und sind die besten und ausführlichsten Fallbeschreibungen seiner Zeit. Im deutschen Sprachgebiet war er der berühmteste Chirurg. An Nachwirkung übertraf er durch sein wissenschaftliches Werk alle seine Zeitgenossen. Bis zum Erscheinen der Barockchirurgie von Heister war sein Werk die Bibel der Deutschen Chirurgie. Noch Billroth nennt ihn 1859 einen "ECHTEN CHIRURG VON GOTTES GNADEN" und Sudhoff schreibt "Jedenfalls ist Wilhelm Fabricius von Hilden für alle Zeiten zu feiern als DER ERSTE WIRKLICH GROSSE DEUTSCHE CHIRURG." Diese deutsche Ausgabe, in einer kleinen Auflage erschienen und für gewöhnlich im Gebrauch zerschlissen, liegt hier in einem einmalig guten Exemplar vor. Während die lateinischen Schriften, zum Teil in einem schwer lesbaren Küchenlatein verfasst, wohlfeil angeboten werden, sind die deutschen Editionen selten und gesucht. Fabricius Hildanus (1560-1634) "made certain progress in uniary surgery." ".he recorded the passage of calculi per vaginam following ulceration of the bladder, haematuria after haemorrhoids had stopped bleeding, an enormous tumour of the penis for which surgery was undertaken, double renal veins, large vesical and renal calculi; the removal of a stone weighing 21 oz, during which the patient died; a patient who passed more than 1,000 calculi over a period of two years and a calculus with a bullet as its nucleus. He noted that suffers from gouts were liable to develop calculi, and he invented forceps, rather like that of Hunter, for .