Fehling hermann architekt (30 risultati)

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    (ca. 28 x 21 cm). 7 S. (Englische Sprache). Original-Broschur, Schiebeheftung, mit handschriftlicher Widmung auf Deckblatt. Gut erhalten. (= Epilepsia, Vol. 27, No. 4, 1986). Der Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnet für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine Neujahrsgabe des bedeutenden West-Berliner Neurologen Dieter Janz vor, die dieser Hermann Fehling bereitete. Es handelt sich um einen, damals in einem internationalen Fachjournal zur Erforschung von Epilepsie publizierten Aufsatz des Wissenschaftlers, den dieser mit Widmung und Signatur versah. Sehr wahrscheinlich waren der Mediziner und der bekannte Architekt Fehling miteinander befreundet.

  • Editore: Berlin/West: Galerie für Architektur und Raum., 1986

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    (ca. 18 x 18 cm). 39 S. Original-Karton mit Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Enthält zahlreiche fotografische Abbildungen in schwarz/weiss und Grundrisse in farbiger Darstellung.

  • Editore: Bari: Edizioni Dedalo., 1981

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    (ca. 18 x 11 cm). ca. 80 S. (Italienische Sprache). Original-Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Enthält zahlreiche fotografische Abbildungen in schwarz/weiss.

  • Editore: Berlin/West. (1964)., 1964

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    (ca. 29,7 x 21 cm). 5 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel. Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten. Der Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnet für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Im Jahr 1964 hat er dort die große Ausstellung 'Bauen in Berlin 1900-1964' mit einem Vortrag eröffnet. Das Schreibmaschinen-Manuskript für diesen Vortrag (1964) liegt hier vor. Fehling schreibt/spricht über Berlin und die drei Generationen, welche von 1964 aus gesehen die Stadt prägten: "Unsere Stadt ist also drei Generationen alt und gleichaltrig mit der modernen Zeit. Die drei Generationen entsprechen den drei Zeitepochen, die, unterbrochen durch den 1. Weltkrieg und durch die Katastrophe 1933 unter jeweils verschiedenen Gesichtspunkten die Entwicklung zum Ausdruck bringen." Die erste Generation setzt er ab 1900 unter dem "Endzeitcharakter des Wilhelminismus" an, die zweite konstatiert er "unter dem Aspekt der Vielfalt eines neuen individuellen Bauens in der intellektuellen Weltstadt der zwanziger Jahre". Die dritte Generation des Bauens in Berlin findet sich in der Gegenwart der 1960er Jahre: "Die Demokratie wird Bauherr einer neu entstehenden Stadt. Hier schließt sich der Zeitkreis: Die überkommene Stadt der Gründerjahre und die werdende Stadt verbinden sich und werden zu einer gemeinsamen Aufgabe". Fehling kommt auf zahlreiche neue Bauprojekte in West-Berlin und große Namen wie Scharoun, van der Rohe, Mendelsohn zu sprechen. Später stellt er die Ausstellung genauer vor und lotet auch die Beziehung der Akademie der Künste zum West-Berliner Senat mit einigen Worten aus. Sehr interessanter Vortragstext (Manuskript) zur Architekturgeschichte Berlins, entworfen in den 60er Jahren der gerade geteilten Stadt.

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    Querformat. (ca. 30 x 40 cm). 1 Photographie. Original-Photographie. Befestigungsspuren an den Ecken, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt ein Original-Ausstellungsmaterial zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht zum Entwurf für das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin. Die Photographie war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungsmaterial aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 30 x 40 cm). 1 Photographie. Original-Photographie. Befestigungsspuren an den Ecken, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt ein Original-Ausstellungsmaterial zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht zum Haus Külüs-Gerber in Berlin-Dahlem. Die Photographie war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungsmaterial aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 46 x 65 cm). 1 Photographie im Großformat. Original-Photographie. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, Knickspur und Einriss an unterer Kante, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt ein Original-Ausstellungsmaterial zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht zum Entwurf für das Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Der Wettbewerb wurde letztlich nicht ausgezeichnet, der Bau des Gebäudes nicht umgesetzt. Die großformatige Ansicht war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungsmaterial aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 46 x 65 cm). 1 Photographie im Großformat. Original-Photographie. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, oben rechts kleiner Kleberest, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt ein Original-Ausstellungsmaterial zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht zum Entwurf für das Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Der Wettbewerb wurde letztlich nicht ausgezeichnet, der Bau des Gebäudes nicht umgesetzt. Die großformatige Ansicht war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungsmaterial aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 46 x 65 cm). 1 Photographie im Großformat. Original-Photographie. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, oben rechts kleiner Kleberest, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt ein Original-Ausstellungsmaterial zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht zum Entwurf für das Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Der Wettbewerb wurde letztlich nicht ausgezeichnet, der Bau des Gebäudes nicht umgesetzt. Die großformatige Ansicht war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungsmaterial aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 60 x 89 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von 0,4 cm. Bildfläche etwas fleckig, Befestigungsspuren an den Rändern, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine Außenansicht vom Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der FU Berlin. Die Ansicht zeigt einen Eingang des Gebäudes, rechts ist auch die Institutsbezeichnung zu sehen. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 52 x 80 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Bildfläche oben rechts etwas fleckig, leichte Befestigungsspuren im Randbereich der Bildfläche, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Außenansicht von einem der Wissenschaftsbauten der beiden Architekten, höchstwahrscheinlich um das Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der FU Berlin. Diese Ansicht zeigt die Betonfassade, die Fensterfront der ersten Etage sowie ein Außengeländer. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 71,5 x 89,5 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 1,3 cm. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um die Ansicht eines Entwurfs für einen Wissenschaftsbau der beiden Architekten. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 52 x 80 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Bildfläche teils leicht gebräunt, Befestigungsspuren im Randbereich der Bildfläche, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht des Innenraums von einem der Wissenschaftsbauten der beiden Architekten. Die Ansicht zeigt die neu gebaute Cafeteria im Design der damaligen Zeit. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Hochformat. (ca. 60 x 60 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Einige Kratzer in der Bildfläche, Befestigungsspuren im Randbereich der Bildfläche, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht des Innenraums von einem der Wissenschaftsbauten der beiden Architekten. Die Ansicht zeigt einen Saal mit Bibliotheksarbeitsplätzen im Design der damaligen Zeit. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 48 x 80 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von 0,4 cm. Bildfläche leicht gebräunt, Befestigungsspuren an den Rändern, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um die Ansicht eines Entwurfs zum Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der FU Berlin von 1969. Die genaue Bezeichnung lautet: Deckenplan Kurssaal. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 59 x 75 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um die Ansicht eines Entwurfs (Draufsicht) für einen Kirchenbau der beiden Architekten. Sehr wahrscheinlich gehört dieser Entwurf zum Bau der St. Norbert Kirche in Berlin-Schöneberg. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 89,5 x 68 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 1 cm. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten. Bildfläche teils leicht fleckig, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor die Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich um den Bestuhlungsplan der um 1960 gebauten Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg, damals Westberlin. Am unteren rechten Bildrand sind die folgenden Informationen zu lesen: "Kirche: 383 Bankplätze, 55 Stühle, 438 Plätze insgesamt / PGK, Bestuhlungsplan Erdgeschoss M. 1 : 100 / H. Fehling D. Gogel Architekten". Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 70 x 95 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 1 cm. Bildfläche etwas fleckig, leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei wohl um eine fotografische Außenansicht von einem der Wissenschaftsbauten der beiden Architekten. Die Ansicht zeigt den Querschnitt des Gebäudes von der Seite, auffallend ist insbesondere das Schrägdach. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 52 x 80 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Bildfläche etwas fleckig, leichte Befestigungsspuren im Randbereich der Bildfläche, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Außenansicht von einem der Wissenschaftsbauten der beiden Architekten. Die Ansicht zeigt die Dachebene des Gebäudes. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 60 x 89 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von 0,4 cm. Befestigungsspuren an den Rändern, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine Außenansicht vom Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der FU Berlin. Die Ansicht zeigt einen Eingang des Gebäudes, rechts ist auch die Institutsbezeichnung zu sehen. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 70 x 93 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,7 cm. Bildfläche etwas fleckig, im linken Bereich etwas stärker fleckig. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Außenansicht des Studentendorfes Schlachtensee der FU Berlin. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 89,5 x 68 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 1 cm. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor die Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hier um eine fotografische Ansicht des Innenraums der um 1960 gebauten Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg, damals Westberlin. Die Ansicht zeigt die moderne Gestaltung des Kircheninnenraumes in schwarz/weiss. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 70 x 98 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,8 cm. Bildfläche teils etwas fleckig, leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Außenansicht des Studentendorfes Schlachtensee der FU Berlin. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Hochformat. (ca. 94 x 70 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,8 cm. Leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor die Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hier um eine fotografische Außenansicht der um 1960 gebauten Paul-Gerhardt-Kirche in Berlin-Schöneberg, damals Westberlin. Die Ansicht zeigt insbesondere den modernen Kirchenturm in schwarz/weiss. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 89 x 60 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Befestigungsspuren im Randbereich der Bildfläche, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor die Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hier um eine fotografische Ansicht des Innenraums der 1963 gebauten Kapelle des Friedhofs der St. Matthias-Gemeinde in Berlin-Schöneberg, damals Westberlin. Die Ansicht zeigt die moderne Gestaltung des Kircheninnenraumes in schwarz/weiss. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 70 x 98 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,8 cm. Bildfläche im unteren Bereich etwas fleckig, leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Außenansicht des privaten Wohngebäudes Haus Prawitz. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 70 x 92 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von 1 cm. Bildfläche etwas fleckig, leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, an dem Fehling mit seinem Partner Gogel gearbeitet hat. Es handelt sich hierbei um eine Außenansicht der Mensa 1 der Freien Universität Berlin. Die Ansicht zeigt das Gebäude im Querschnitt von der Seite. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Hochformat. (ca. 106 x 79,5 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,4 cm. Träger gering gewölbt, leichte Gebrauchsspuren an den Kanten. Photographie auf Träger montiert, an den Ecken teils leicht gelöst und mit kleinen Fehlstellen. Befestigungsspuren im Randbereich der Bildfläche, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Ansicht des Innenraums von einem der Wissenschaftsbauten der beiden Architekten. Die Ansicht zeigt das modern gestaltete Treppenhaus mit mehreren Ebenen und Gängen. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    Querformat. (ca. 70 x 89 cm). 1 Ausstellungstafel im Großformat. Original-Ausstellungstafel auf festem Träger, dieser mit einer Stärke von etwa 0,8 cm. Bildfläche teils etwas fleckig, leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst gut erhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt eine originale Ausstellungstafel zu einem der Gebäude vor, welche Fehling mit seinem Partner Gogel geschaffen hat. Es handelt sich hierbei um eine fotografische Außenansicht des Berlin-Pavillons der im Rahmen der Interbau 1957 im Hansaviertel errichtet wurde. Die großformatige Tafel war höchstwahrscheinlich Teil einer Ausstellung des Architekturbüros Fehling + Gogel in den 1980er Jahren. Sie zeigt das architektonische Werk noch im originalen Zustand. Original-Ausstellungstafel aus dem Nachlaß des bedeutenden Architekten Hermann Fehling.

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    zahlreiche verschiedene Formate. ca. 30 Blatt. Original-Entwürfe in verschiedenen Entstehungsstufen. Original-Papprolle beiliegend. Großformatige Blätter waren gerollt, vereinzelt leichte Gebrauchsspuren an den Kanten, sonst wohlerhalten. Der Berliner Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnete für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling auch Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Hier liegt aus Fehlings Nachlass ein Konvolut von etwa 30 Blatt, oft überaus großformatig, mit Entwürfen zum Projekt Mensa II der TU Berlin vor. Die Entwürfe stammen aus verschiedenen Entwicklungsstufen. Es stehen Vorentwurf, geänderter Entwurf und anderes auf den Blättern. Es sind Außenansichten und Entwürfe einzelner Ebenen wie Parkhaus/Parkgeschoss/Speisesaal darunter. Auch gibt es Handzeichnungen ohne angegebene Titel und Maße im Blatt. Die Entwürfe wurden oft mit handschriftlichen Ergänzungen versehen. Teils sind sie unten rechts von den Architekten signiert. Die Maße der Blätter reichen von 21 x 29 cm, über zumeist 48 x 65 cm, bis hin zu Blättern die eher 70 x 120 cm groß sind. Alle Blätter waren lange Zeit gerollt, die Originalpapprolle mit Fehlings Adresse ist noch vorhanden. Neben diesen Blättern sind auch noch ca. 10 Seiten Schriftgut zum damaligen Projekt von Seiten der Senatsverwaltung vorhanden. Die Architekten haben den damaligen Wettbewerb gewonnen, umgesetzt wurde der ambitionierte Bau jedoch nicht. Original-Entwürfe aus dem Nachlaß des Architekten Hermann Fehling.