Lingua: Tedesco
Editore: Berlin, Verlag Licht und Schatten, 1930
Da: Antiquariat Ardelt, Großräschen, Germania
EUR 12,90
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello24 cm, kartoniert. 78 Seiten , das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, fleckig, Einbandkanten mit Bestoßungen, . Wie jedes Menschen Antlitz seine eigenen Züge trägt, so ist auch das Gesicht inserer deutschen Landschaft verschieden und mannigfaltig. Nicht nur die Gestaltung des Bodens und die Natur prägen die Züge des landwirtschaftlichen Bildes. Der Mensch mit seinem Tun und Treiben auf heimatlicher Scholle ist in seiner Art und in seiner Geschicte aufs engste gebend und nehmend und tief seine SPuren in das landschaftliche Bild ein. . (aus dem Büchlein) Beschreibung vom Antiquariat Ardelt 1d2b Antiquariat Ardelt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 13,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVerl. Licht und Schatten, Bln., 1930. 78 S. mit Zeichnungen u. Aquarellen von F. Boehr u. 3 Skizzen von P. Busch., kart.--- 200 Gramm.
Editore: Verlag Licht und Schatten, Berlin, 1930
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 9,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschur. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte illustrierte Broschur mit Deckeltitel. Der Einband nachgedunkelt, berieben, an den Rückenrändern mit kleinen Abrieben und teils knickig bzw. fleckig, Schnitte und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch teils leicht fleckig und -wie die entsprechenden Seitenränder ebd.- berieben, Namenszug auf Titelblatt, die Seitenränder teils leicht (lese-) knickig, mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken und ganz vereinzelt mit kleinem Randeinriss, insgesamt gebrauchsspuriges Exemplar in noch guter Erhaltung (3++). Gesetzt in Fraktur. Der Spreewald (niedersorbisch Blota, "die Sümpfe") ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt. Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg. Insgesamt 222,8 Kilometer im Oberspreewald und 45,4 Kilometer im Unterspreewald sind als Landeswasserstraße klassifiziert. Paul Busch (* 31. August 1889 in Burschen/Borszyny; gestorben 20. August 1974 in Cottbus) war ein deutscher Maler und Zeichner der Verschollenen Generation. Busch kam aus einer gutsituierten deutschen Familie in Burschen. Er absolvierte das Gymnasium Meseritz/Miedzyrzecz. 1910 ging er nach Berlin und machte an der Königliche Kunstschule zu Berlin eine Ausbildung zum Lehrer für Zeichen- und Werkunterricht. Von 1914 bis 1918 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Schon in dieser Zeit gehörte er zu der Gruppe von avantgardistischen Künstlern, die sich um Herwarth Walden und dessen Berliner Galerie Der Sturm gesammelt hatten. Die Galerie zeigte 1919 auf ihrer 77. Ausstellung erstmals Bilder Buschs, darunter auch Collagen, eine Technik, die damals neu war. Paul Westheim urteilte: "schulmäßige kubistische Bilder von Paul Busch". Busch war dann bis Januar 1923 auf weiteren acht Ausstellungen der Galerie vertreten. Er gehörte der Internationalen Vereinigung der Expressionisten, Kubisten und Futuristen e.V. und deren Berliner Gruppe Die Abstrakten an. Von 1920 bis 1954 arbeitete Busch, unterbrochen durch die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, in Cottbus als Zeichenlehrer. Nach 1923 stellte er nicht mehr bei Walden aus. Andere Ausstellungen sind ebenfalls nicht bekannt, auch nicht in der Zeit des Nationalsozialismus. Es scheint, dass Busch sich im Interesse der Familie für eine gesicherte berufliche bürgerliche Existenz entschied. Wohl in den 1930er Jahren heiratete er. Er bekam zwei Kinder, und das Paar baute sich an der Spree bei Bräsinchen ein Sommerhaus. Busch malte und zeichnete weiter, knüpfte aber offenbar nicht an die früheren Werke an. Bekannt sind lediglich "ein paar belanglose Zeichnungen für den Cottbuser Heimatkalender". Nach dem Ende des NS-Staats war Busch bis Mitte der 1950er Jahre am Aufbau des kulturellen Lebens in Cottbus beteiligt. Er geriet zwar in der Öffentlichkeit weitgehend in Vergessenheit, nicht aber in Fachkreisen. Auf Einladung der West-Berliner Akademie der Künste verbrachte er von 1966 bis 1973 jährlich mehrere Wochen in West-Berlin und hatte Kontakte mit Kollegen, mit Kunstsammlern und -händlern. Etwa ab Ende der 1950er Jahre hielt Busch sich im Sommer häufig zur künstlerischen Arbeit in Ahrenshoop auf. Dort erwarb er in Niehagen 1964 ein Grundstück, die Alte Büdnerei 7 mit einem 1828 erbauten Haus, das er behutsam instand setzte. Buschs Nachlass befindet sich im Besitz der Stadt Cottbus. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1Bl., 78, (2) pages. Groß 8° (190 x 245mm).
Lingua: Tedesco
Editore: Verl. Licht u. Schatten, Berlin ca. 1931., 1931
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 96,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover, Halbleder-Einband. Condizione: Gut. 127 Seiten, viele Abbildungen Zustand: Goldprägung auf dem Buchrücken, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, Seiten stärker gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-150-3/8-00613040 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 437.