Editore: Leipzig, Arthur Felix., 1900
Da: Antiquariat Tresor am Roemer, Frankfurt, Germania
Prima edizione
EUR 1.260,00
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Aggiungi al carrello8°. VIII, 441 S., mit 60 Abbildungen im Text. Halbleder der Zeit mit Rückentitel, (gering beschabt). Erste deutsche Ausgabe, sehr selten. - Weinberger 8. - Der aus Kuba stammende Arzt und Zahnarzt Louis Oscar Amoëdo y Valdes (1863-1945) gilt als der Begründer der modernen forensischen Zahnmedizin. 1898 veröffentliche er in Paris sein Werk "L'Art Dentaire de Medicine Legale", das hier in der ersten deutschen Ausgabe vorliegt. - "Ein Lehrbuch der gerichtlichen Zahnheilkunde fehlte bisher. Wohl finden wir in der Literatur zerstreut eine ziemliche Anzahl von Einzelabhandlungen, welche gerichtliche Themata behandeln, doch Amoëdo blieb es vorbehalten, die Einzelarbeiten zu sammeln, zu sichten und in einem systematischen Werke zu vereinigen." (Vorwort). - Im 15. Abschnitt wird u.a. über den Brand des Wohltätigkeitsbasars in Paris am 4. Mai 1897, über die Identifizierung der Leichen von Louis XVII., Napoleon I., Napoleon IV. und des Mörders von Lincoln berichtet. - Einige wenige Anstreichungen am Rand. Gutes Exemplar.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Prima edizione
EUR 75,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTIERPSYCHOLOGIE Verlag von Quelle & Meyer Leipzig, 1. Auflage 1925, ERSTAUSGABE, 245 SS. gebunden (Hardcover, Oln. gr. 8°, Buchrücken mit Lichtrand), Bibl-Stempel, gut erhalten.
Editore: Leipzig, Engelmann 1838-40., 1838
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 Bände. 22 x 13 cm. XXXVIII, 740; [4], 908 Seiten. Schmuckloser zeitgenössischer Karton mit handschriftlichen Signatur- und Titelschildchen am Rücken. Einbände fleckig und mit Schadstellen. Ausgeschiedene Bibliotheksduplette mit entsprechenden Stempeln, ordnungsgemäß entwidmet. Hirsch, Biographisches Lexikon der hervorragenden Aerzte 1884ff., Bd. VI, S. 1005. Mit dem Reihentitel "Enzyklopädisches Handbuch der gesammten Staatsarzneikunde für Aerzte und Rechtsgelehrte, Abt. 1". Der Verfasser stammte aus Görlsdorf in der Niederlausitz, war praktischer Arzt in Dresden und später Amts-Physikus und Med.-Rath bei der Kreisdirektion. Mit Bibliotheksstempeln aus Dessau und Bernburg sowie Entwidmungsstempel "Abgegeben an Norddeutsches Antiquariat". Selten.
Editore: Regensburg, Manz 1843-44., 1843
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 320,00
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Aggiungi al carrello2 Bände. 23 x 15 cm. XXXVIII, 837, (1) S., S. (843) - 1662. Zeitgenössische mintfarbene Pappbände mit handschriftlichen Rückenschildern. Einbände berieben und fleckig, unbeschnitten. Papier durchgehend stockfleckig. Hirsch, Biogr. Lexikon Bd. II S. 445f. Johann Baptist Friedreich (* 19. April 1796 in Würzburg; 19. Januar 1862 ebendort), Mediziner und Gerichtsarzt. "1830 zum ordentlichen Professor der Physiologie befördert wurde er zwei Jahre später - gleich Schönlein, Textor u. A. als politisch verdächtig - seines Postens enthoben und auf eine Gerichtsarztstelle versetzt und zwar zunächst nach Weißenburg, später nach Straubing, Ansbach und schließlich nach Erlangen, wo er auch seit 1850 eine Honorarprofessur für gerichtliche Medicin bekleidete. 1855 in den Ruhestand versetzt, zog er sich Würzburg zurück und starb hier 29. Jan. 1862. F. war ein ebenso vielseitiger als fruchtbarer Schriftsteller; abgesehen von einzelnen juristischen, philosophischen und philologischen Werken war es neben der gerichtlichen Medicin die Psychiatrie und zwar besonders auch wieder die forensische Seite derselben, welche er durch eine Masse von litterarischen Producten und durch Gründung verschiedener Zeitschriften, von denen die Blätter für gerichtliche Anthropologie als "Friedreich's Blätter für gerichtliche Medicin" noch fortbestehen, wesentlich förderte." Melchior Josef Bandorf in: ADB, Band 7 (1878), S. 400. Selten.