Frantzl karl (6 risultati)
Editore: Wien., Josef Hiesberger, 1924
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Aggiungi al carrello57 S. Gr.8°, OBrosch. Carl Frantzl war Obmann des Freidenkerbund Österreichs und Präsident des österreichischen Eherechtsreformvereins. - Guter Zustand. 300 gr.
Editore: Wien., Verl. des Freidenkerbund Österreich, 1924
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Aggiungi al carrello59 S. 8°, OBrosch. Karl Frantzl war Bundesobmann des Freidenkerbund Österreichs, der organisatorischer Nachfolger des 1887 in Wien gegründeten ?Vereins der Konfessionslosen? war. Ziel war es, den Einfluss der Kirche auf Staat und Schule einzudämmen. Ab 1921 nannte sich der Verein dann ?Freidenkerbund Österreich? Nach dem Ersten Weltkrieg hatte der Verein ca. 65.000 Mitglieder, die überwiegend mit der SPÖ und z.T. mit der KPÖ sympathisierten. - Mit Knickspur, Titelblatt mit Namenszug, sonst guter Zustand. 400 gr.…
Editore: Wien., Freidenkerverlag, 1926
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Aggiungi al carrello15 S. 8°, OBrosch. Karl Frantzl war Bundesobmann des Freidenkerbund Österreichs, der organisatorischer Nachfolger des 1887 in Wien gegründeten ?Vereins der Konfessionslosen? war. Ziel war es, den Einfluss der Kirche auf Staat und Schule einzudämmen. Ab 1921 nannte sich der Verein dann ?Freidenkerbund Österreich? Nach dem Ersten Weltkrieg hatte der Verein ca. 65.000 Mitglieder, die überwiegend mit der SPÖ und z.T. mit der KPÖ sympathisierten. - Guter Zustand. 300 gr.…
Protokoll. III. Kongreß der Internationale Proletarische Freidenker (I.P.F.) - Köln am Rhein 4. - 8. Jänner 1928.
Internationale Proletarische Freidenker (I.P.F.). / Frantzl, Karl (verantw.):
Editore: Wien., Verl. Generalsekretariat der I.P.F., 1928
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Aggiungi al carrello239 S. 8°, OKart. Die ?Internationalen Proletarischen Freidenker? mit Mitgliedsorganisationen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Russland und der Tschechoslowakei wurden 1925 im böhmischen Teplitz-Schönau gegründet. 1930 erfolgte eine Spaltung in einen sozialdemokratischen und einen kommunistischen Verband. - Mit Beitr. von Josef Luitpol Stern ; Lukatschewski ; Fritz Sternberg ; Karl Frantzl ; Max Sievers. - Rücken bestoßen und geblichen, sonst guter Zustand. 450 gr.…

Protokoll. IV. Kongreß der Internationale Proletarische Freidenker (I.P.F.) - Sitz Wien - in Bodenbach a. d. Elbe, CSR (Volkshaus, Teplitzerstraße) 15. - 17. November 1930. [Gegen die Spalter der I.P.F. Vorwärts trotz alledem]
Internationale Proletarische Freidenker (I.P.F.). / Frantzl, Karl (verantw.):
Editore: Wien., Verl. Sekretariat der I.P.F., 1929
- Rilegato
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Aggiungi al carrello192 S. 8°, Priv. PBd. mit aufgezogenen Umschlagblatt. Mit Ex libris von Carl Kundermann, der später Obmann der ?Freireligiösen Gemeinde? war. Die ?Internationalen Proletarischen Freidenker? mit Mitgliedsorganisationen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Russland und der Tschechoslowakei wurden 1925 im böhmischen Teplitz-Schönau gegründet. 1930 erfolgte eine Spaltung in einen sozialdemokratischen und einen kommunistischen Verband. Der IV. Kongress stand unter dem Eindruck der Spaltung. - Zu den Delegierten gehörten Max Sievers, Franz Ronzal, Robert Endres, Fritz Kessler, A. Lukatschewski u.a. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar des Freidenkerbund Österreichs. - Titelblatt gestempelt, sonst guter Zustand. 450 gr.…

Editore: Wien., 1929
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Aggiungi al carrelloje Nr. 12 S., Ill. Gr.4°. Sehr seltene Kampfschrift, die in keiner Bibliothek in Deutschland und Österreich nachgewiesen ist. Vermutlich sind nur diese beiden Nummern erschienen. Der Hrsg. Karl Frantzl war seit 1925 Generalsekretär der ?Internationale Proletarischer Freidenker? IPF. Laut dem Buch von Franz Sertl über die Freidenkerbewegung in Österreich hatte Frantzl zu Werbezwecken die Adresskartei der Zeitschrift ?Der Atheist? benutzt. Nicht nur deswegen kam es zum Konflikt mit dem Vorsitzenden der IPF Theodor Hartwig, so dass Frantzl am 11./12. April 1929 den Posten als Generalsekretär niederlegte. Laut Sertl sind nach dem Rücktritt keine weiteren Nummern mehr erschienen. - Leicht knickspurig und mit Schmutzrand, sonst guter Zustand. 1050 gr.…