Lingua: Tedesco
Editore: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Galliani Verlags im Verlag Kiepenheuer & Witsch), Frankfurt am Main, Wien und Zürich, 2017
ISBN 10: 3763269932 ISBN 13: 9783763269938
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: neuwertig. Lizenzausgabe. Lila Ganzleineneinband mit farbig geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbig geprägtem Deckelbild, Büttenvorsätzen und zwei verschiedenfarbigen Lesebändchen in sehr gutem, neuwertigem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. Gesetzt aus der Kinesis von Mark Jamra und zweifarbig gedruckt. "Ovids Lehrgedicht über die Kunst der Verführung mag noch heute so manchem Zeitgenossen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Wie groß muss die Empörung erst damals gewesen sein, wenn auch spätere Jahrhunderte sich über den allzu offenen Tonfall mokierten, mit denen Ovid über Sex und Erotik schreibt. Der römische Dichter richtet sein Werk bewusst an alle Römer mit dem Ziel, sie mögen nach der Lektüre gekonnter lieben. Und er nimmt sogar die Perspektive beider Geschlechter ein. Manches scheint aus heutiger Sicht vielleicht amüsant. Dass man in die Arena gehen soll, um der Angebeteten nahe zu kommen, weil man dort so eng beieinander sitzt. Dass man ihr ruhig viele Komplimente machen und Versprechen geben soll. Aber vieles ist noch immer aktuell, wenn man auch anstelle der Arena vielleicht eher ins Kino geht. Kommentiert von einer Latein-Professorin und zwei Lyrikern macht Ovids Liebeskunst Leben und Lieben im alten Rom plastisch." (Verlagstext) Ars amatoria, auch Ars amandi (lateinisch für Liebeskunst oder "Kunst des Liebens"), ist ein Lehrgedicht in drei Büchern des römischen Dichters Ovid, entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. Das Werk war zwar ein so großer Erfolg, dass der Dichter im gleichen Stil noch Remedia amoris (Gegenmittel gegen die Liebe) nachschob, doch an allerhöchster Stelle war man ganz und gar nicht erbaut: Die frivole Liebeskunst passte nicht in das politische Programm des Kaisers Augustus, der nach den römischen Bürgerkriegen eine sittliche Erneuerung des Staates plante, und war angeblich einer der Gründe für die lebenslange Verbannung Ovids nach Tomis am Schwarzen Meer im heutigen Rumänien. Allerdings ist es historisch wahrscheinlicher, dass das Werk nur einen willkommenen Vorwand lieferte, die politischen Ursachen der Verbannung zu verschleiern; dafür spricht, dass Ovid erst acht Jahre nach dem Erscheinen des Buches verbannt wurde, aber gleichzeitig mit prominenten Gegnern des Augustus. Publius Ovidius Naso, deutsch Ovid (* 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; gestorben wohl 17 n. Chr. in Tomis), war ein antiker römischer Dichter. Er zählt in der römischen Literaturgeschichte neben Horaz und Vergil zu den drei großen Poeten der klassischen Epoche. Ovid schrieb in einer Frühphase Liebesgedichte, in einer mittleren Phase Sagenzyklen und in einer Spätphase Klagelieder. Ovids gut erhaltenes Werk übte, nachdem es in der Spätantike weniger beachtet worden war, einen immensen Einfluss auf die Dichtung, die bildende Kunst und die Musik des Mittelalters sowie des Barock aus. In der Romantik ging der Einfluss zurück, lebte im späteren 19. Jahrhundert aber wieder auf. Sein Werk hat sich in das kulturelle Gedächtnis der Nachwelt tief eingeprägt; hier ist vor allem sein Hauptwerk, die Metamorphosen, zu nennen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 378, (6) pages. Groß 8° (175 x 250mm).
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Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Siehe Bild/Beschreibung. Gouache auf Karton. Ca. 74,5 x 55,5 cm. Unten links datiert, signiert, betitelt "1910 F. Trautsch Pirna. Elbe. Ungerahmt. - Kleinere Randschäden von alter Rahmung, oben im Himmel angeschmutzt mit kleinem Einschnitt. Zeichnung.
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Aggiungi al carrello(18)97. Maße: ca. 47 cm x 59 cm, unten rechts signiert und datiert, im schönen vergoldetem Holzrahmen mit Blumen-Ornamentik, (Leinwand mit leichten Abdruckspuren)---- Franz Trautsch war Landschafts- und Architekturmaler in Dresden / verzeichnet im Thieme Becker, 357 - 2340 Gramm.