Lingua: Tedesco
Editore: Benziger Verlag;, 1912
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 4,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert; Condizione: Gut. 441 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann entsprechende Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Aufgrund des Alters und der häufigen Nutzung können Stabilität, Einband sowie Papierqualität beeinträchtigt sein. Der Buchrücken ist eingerissen. Die Einbandkanten sind stark bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 780.
Lingua: Tedesco
Editore: Einsiedeln : Verlagsanstalt Benziger & Co., 1926
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 5,45
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 215 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.
Lingua: Tedesco
Editore: Beninger Verlag;, 1926
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 5,60
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 214 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.
Editore: Pedrazzini, 1984
Da: Libro Co. Italia Srl, San Casciano Val di Pesa, FI, Italia
EUR 14,25
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloRilegato. Condizione: fine. Ascona, 1984; ril., pp. 402, ill. b/n, cm 14x20. Libro.
Lingua: Tedesco
Editore: Benziger & Co., 1915
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 14,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 6. verb. Auflage;. 160 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Orangener Farbschnitt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Lingua: Tedesco
Editore: Benziger & Co., 1915
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 14,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 6. verb. Auflage;. 160 Seiten; Das Buch befindet sich in einem ordentlich erhaltenen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Lingua: Tedesco
Editore: Verlagsanstalt Benzinger & Co., Einsiedeln,, 1925
Da: Clerc Fremin, Steingaden, Germania
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello169 Seiten Zustand: Keine Beschädigungen. Mit einer Widmung - ansonsten keine Eintragungen, ca. 10 Seiten sind leicht eselohrig. Rücken, Ecken, Kanten sind minimal berieben/bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Hardcover Kleinformat, gebunden, Leinen mit Farbrundumschnitt.
Lingua: Tedesco
Editore: Einsiedeln, Eberle & Riekenbach, 1911
Da: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
EUR 11,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 77 Seiten. Originalbroschur. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 49.
Editore: Missionsverlag, St. Ottilien, 1924
EUR 28,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. 2. Auflage. 8° VII + 328 Seiten. Orig.-Halbleinenband. mit 1 Portrait als Frontispiz. Buchrücken aufgehellt, Klebespur eines abgelösten Bibliothkesschildchens auf Buchrücken, Bezugsmaterial lichtrandig, Ecken etwas gestaucht, Farbschnitt berieben, Klebespuren auf Innendeckeln, Innendeckel und Vorsätze altersfleckig, auf den ersten und letzten Blättern und im Buch selber mehrere Stempel, Papier nachgedunkelt aber innen sauber und gut 540 Gramm.
Editore: Einsiedeln, Benziger., 1903
Da: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Svizzera
EUR 23,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKl.8°. 64 S. Interims-Broschur.
Editore: Druck und Verlag von Eberle & Rickenbach Einsiedeln,, 1913
Da: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Germania
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello17 x 10 Taschenbuch. 9. Auflage. 80 Seiten. OBrosch. Seitenränder leicht nachgedunkelt, sonst gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Lingua: Tedesco
Editore: Uznach: Oberholzer o. J.
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
EUR 7,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8° , Broschur. 24 S. Broschur. Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückensignatur. Leichte bis moderate Lager- und Gebrauchsspuren. Guter Zustand.Kbx atx 26.3.5. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Editore: Benziger, Einsiedeln, 1908
EUR 39,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloLeinen. 12° VIII + 160 pp. schwarzer Originalleinenband mit Rotschnitt. Sprache: Latein, mit 1 Frontispiz. außen sehr gut, Klosterstempel auf Rückseite des Titelblatts, innen sauber und gut 290 Gramm.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle & Rickenbach 1903 -, 1903
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
Prima edizione
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKl.-8° (15.5 x 10.1 cm). 64 SS. Deckel-Innenseiten mit Ansichten in/nach Xylographien (Gnadenkapelle, bzw. Chor der Stiftskirche). Schriftsatz in 6-Punkt Fraktur. OBrosch. (marginal etwas gebräunt u. stockfleckig, im Kopfsteg hs. Bibliothekssigel u. Dublettenzeichen, Vorderdeckel im Fuss mit Resten einer Selbstklebe-Etikette, mässig störend). Seiten leicht gebräunt. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Titel mit Bibliotheksetikette u. entspr. Schrumpffalten sowie hs. Dublettenzeichen. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Professbuch Nr. 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 26, mit (ev. grundsätzlich) etwas mangelhaftem Eintrag: "L-13. Auflage, 1907-13", i.e. 1.-13. Auflage, wobei die wohl Erste Ausgabe 1903 erschienen sein dürfte (ein solches Exemplar liegt zum Vergleich physisch vor); eine 2. Auflage von 1905 ist im schwedischen VK LIBRIS aufgeführt (77 SS.) - Im KVK finden sich keine Exemplare vor 1903 und kaum solche zwischen 1903 und 1913/1915; BVB mit einer 13. Auflage 1924 (80 SS.), bzw. 14./1929 (95 SS.), swissbib nur mit den Auflagen: 10./1915, 12./1921, 13./1924, 14./1933 - Inhalt : A-C. allg. Bemerkungen zu: Wallfahrt, Geschichte von Einsiedeln, Beschreibung der Wallfahrtskirche (pp. 3-7), D. Geistlicher Führer und Ratgeber für Pilger in 10 Punkten (u.a. Vor Antritt der Wallfahrt, Auf der Fahrt, Im Heiligtum, Gebete zu Maria pp. 19-27, Besuch der Altäre, Die vier [1913: fünf] approbierten Litaneien pp. 41-52, Wallfahrtslieder pp. 52-61; Abschied von Maria Einsiedeln) -- P. Fridolin Segmüller (1859-1933) von Altstätten SG. Profess 1879, Priester 1883, u.a. Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Lehrer und Historiker (Diplom des päpstlichen archäologischen Instituts). Superior in Ascona und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. P. Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte u. des Kantons Schwyz, und der Allg. Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz. Er publizierte rund 50 Arbeiten zu historischen, geistlichen u.a. Themen (PB Nr. 697). - Sprache: de.
Editore: [Stans, Hans von Matt & Cie. Verlagshandlung 1909]., 1909
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. pp. 1-29 u. 131-150 (das letzte Bl. seitenverkehrt eingebunden). Schriftsatz in 7-Punkt Antiqua. ORücken-Brosch. (etwas bestossen). Aussenseiten marginal etwas stockfleckig. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft grösstenteils sauberes, recht gutes Exemplar. - - SD aus Zschr. für schweiz. Kirchengeschichte, Jg. 3 / 1909. - Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliogr. Nr. 22 (Freiburg 1909). - Die zweite Partie enthält die Beilagen: 21 Dokumente u. Quellen. - Detailreiche Darstellung von der Wahl von Gian Pietro Carafa OTheat (1476-1559) im Jahre 1555 zum Papst, und der diplomatischen Unternehmungen durch die Eidgenossenschaft, die als Folge der Reformation im Prinzip in dieser Frage auf die sieben katholischen Orte konzentriert war. Substanzieller Hauptteil der Gratulations- und Huldigungsbezeugungen von Mitte Juli 1555 war dann die Übereinkunft, eine Gesandtschaft zu bilden, die den sog. 'Fussfall' vollziehen sollte. Nach einigem Hin und Her war es soweit: "Am 28. November ward die Gesandtschaft endgültig beschlossen." (p. 17). - Der neue Papst "sandte den Bischof von Terracina an die Eidgenossen, um mit ihnen die ehemals gepflogenen Bundesverhältnisse wieder zu erneuern. Bloß bei den Ständen katholischer Confession fanden die päpstlichen Ansuchen einiges Gehör. An einer Tagsatzung der katholischen Kantone zu Luzern ward erkannt, man wolle den [sic] hl. Vater durch eine ansehnliche Gesandtschaft nach Rom zu seiner Thronbesteigung Glück wünschen lassen, und dann sehen, was einerseits zum Beßten der hl. Religion, und anderseits zum Frommen des lieben Vaterlandes möge erzwecket werden. [.] Die Gesandtschaft der V katholischen Orte reisete wirklich nach Rom. [.] Die Folge war eine Uebereinkunft, vermöge welcher Ury, Schwyz und Unterwalden dem hl. Vater ein nicht unansehnliches Truppencorps überließen. Zehn Fahnen dieser Mannschaft, an der Zahl 3000 Krieger, zogen im Jahre 1557 in die Hauptstadt der christkatholischen Welt ein." (Th. Fassbind, Geschichte des Kantons Schwyz, 4, 1834, p. 384 f. u. p. 387). - Letzteres entsprach der Kapitulation von 1556/57 für ein Regiment zu 10 Kompanien mit insgesamt 3000 Mann unter dem Kommando von Melchior Lussy (HBLS, Lemma Kapitulationen, p. 449; vgl. M. v. Wattenwyl, Die Schweizer in fremden Kriegsdiensten, SD [1930], p. 65). - Sprache: de.
Editore: Uznach, Buchdruckerei K. Oberholzer 1925., 1925
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 24 SS. OBrosch. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette a. Vorderdeckel u. Titel (mit Dublettenstempel). Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. BSG 1924, Zürich 1926, p. 80, Nr 1156b; Professbuch Nr. 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 45. (ohne Jahrgang; mit Verweis auf Stiftsbibliothek Hd 1636). - Weit gefasster Geschichtsüberblick zur sanktgallischen Gemeinde Uznach, Region See-Gaster, vom Mittelalter bis in die frühen Jahre der Restauration, wobei die Hungersnot von 1817 besonders ausführlich geschildert wird (pp. 16-24): ?Die furchtbare Not in der Ostschweiz [.] fand ihr Echo auch in der Ferne. Von vielen Seiten flossen Liebesgaben. Kaiser [Zar] Alexander von Russland spendete 100 000 Rubel (476 000 Fr.). Von diesen kamen die Hälfte an Glarus,und an die Linthkolonie, 20 000 Rubel an die Stadt St. Gallen, je 4000 Rubel an die Bezirke Obertoggenburg [.], Untertoggenburg [.] und Sargans [.].? (etc., p. 23; pp. 18-21 mit Bevölkerungsbewegung Taufen/Sterbefälle pro 1817 u. 1818 für 23 Gemeinden, teilw. getrennt nach Konfession). - ?Gegen Ende des 12. Jahrhunderts brachten die Herren von Toggenburg das Gebiet zwischen Ricken und Zürichsee unter ihre Herrschaft und gründeten das Städtchen Uznach auf dem kleinen Nagelfluhhügel, 500 m östlich der alten Siedlung. 1228 ist Uznach erstmals als Stadt bezeugt. [.] Das Stadtrecht wurde erst nach dem Tod Friedrichs VII., des letzten Toggenburger Grafen, von dessen Erben 1437 aufgezeichnet und 1439 durch einen Freiheitsbrief ergänzt. 1469-1798 stand Uznach innerhalb der gleichnamigen Landvogtei unter der Herrschaft von Schwyz und Glarus, die aber den Freiheitsbrief und das Recht auf den Wochenmarkt anerkannten. [.] Uznach war bis 1798 Sitz dieses Landrats. 1762 zerstörte eine Brandkatastrophe das ganze Städtchen samt Rathaus, Kirche und Antönierhaus. 1798 wurde Uznach dem Kanton Linth, 1803 dem Kt. St. Gallen (Bezirk Uznach) zugeteilt. 1814 bemühte sich die Gemeinde umsonst um den Anschluss an den Kt. Schwyz. 1831-2002 bildete es den Hauptort des Seebezirks.? (A. Stadler, in: HLS). - ? Im Gegensatz zu anderen Regionen des Kantons St. Gallen bildet das Linthgebiet keine historisch gewachsene Einheit. Die ?Stadt? Rapperswil und die ?Länder? Gaster und Uznach waren bis 1798 kleine, getrennte Herrschaftsgebiete mit eigenen Verwaltungen, Landesgrenzen und Zöllen. Als sie 1803 in den Kanton St. Gallen integriert wurden, fand die Kantonspolitik weder Willen noch Weg, aus diesen Teilgebieten eine Einheit zu schaffen. Es entstand deshalb kein politisches oder kulturelles Zentrum, das in die ganze Region ausgestrahlt und die Kräfte gebündelt hätte.? (geschichtsfreunde-linthgebiet, online; Abteilung ?Gemeinden im Linthgebiet? mit einer für die Orientierung hilfreichen historischen Karte ?Ortschaften des Linthgebiets mit der Einteilung der Herrschaftsgebiete vor 1798?, die allerdings hauptsächlich die Partie östlich des Rapperswiler Damms zeigt.). -- P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859-1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885-1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). Sprache: de.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle & Rickenbach 1913 -, 1913
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
Prima edizione
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello9. Aufl. Kl.-8° (15.2 x 10 cm). 80 SS. Schriftsatz in 6-Punkt Fraktur. OBrosch. (etwas bestossen, wenig fleckig, Rücken im Fuss erg.) mit illustr. Deckeltitel. Erste Lage in der unteren Aussenecke etwas fleckig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Besitzervermerk a. Titel. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Professbuch Nr. 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 26, mit (ev. grundsätzlich) etwas mangelhaftem Eintrag: "L-13. Auflage, 1907-13", i.e. 1.-13. Auflage, wobei die wohl Erste Ausgabe 1903 erschienen sein dürfte (ein solches Exemplar iliegt zum Vergleich physisch vor); eine 2. Auflage von 1905 findet sich im schwedischen VK LIBRIS (77 SS.) - Im KVK finden sich keine Exemplare vor 1903 und kaum solche zwischen 1903 und 1913/1915; BVB mit einer 13. Auflage 1924 (80 SS.), bzw. 14./1929 (95 SS.), swissbib nur mit den Auflagen: 10./1915, 12./1921, 13./1924, 14./1933 - Inhalt : A-C. allg. Bemerkungen zu: Wallfahrt, Geschichte von Einsiedeln, Beschreibung der Wallfahrtskirche (pp. 3-7), D. Geistlicher Führer und Ratgeber für Pilger in 10 Punkten (u.a. Vor Antritt der Wallfahrt, Auf der Fahrt, Im Heiligtum, Gebete zu Maria pp. 21-28, Besuch der Altäre, Kreuzwegandacht, Die fünf approbierten Litaneien pp. 52-63, Wallfahrtslieder pp. 64-77, nur Texte), E. Nach der Wallfahrt -- P. Fridolin Segmüller (1859-1933) von Altstätten SG. Profess 1879, Priester 1883. Lehrer und Historiker (Diplom des päpstlichen archäologischen Instituts). Superior in Ascona und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. P. Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte u. des Kantons Schwyz, und der Allg. Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz. Er publizierte rund 50 Arbeiten zu historischen, geistlichen u.a. Themen. (PB Nr. 697) - Besitzervermerk 'fr. [Frater] Henggeler', i.e. P. Rudolf Henggeler OSB (1890-1971), Profess 1913, Priester 1916, u.a. 1941-1968 Archivar, Klosterkanzler. Verwalter der Klostersammlungen. Wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte des Klosters Einsiedeln, des Benediktinerordens und der Innerschweizer Geschichte. Forschungen zur Patrozinienkunde und zur religiösen Volkskunde. (HBLS; vgl. PB Nr.814). P. Rudolf machte sich einen Namen als fleissig publizierender, vielseitiger Wissenschaftler, und nicht zuletzt 1929-1934 als Herausgeber von bedeutenden Schweizer Professbüchern (PB/Bibliogr. Nrn. 38-40). - Sprache: de.
Editore: Freiburg (Schweiz), St. Paulus-Druckerei 1930., 1930
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
Prima edizione
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 2 Bll., 214 SS. OBrosch. (etwas bestossen u. stockfleckig). Erste (Buchhandels-) Ausgabe. Schnitt schwach stockfleckig, Seiten wenig knittrig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar. - - BSG 1930 (Zürich 1931), Nr. 1965 - Diese Ausgabe nicht in Professbuch Nr. 697/vgl. Bibliogr. Nr. 41: Das Collegium Pontificium Papio in Ascona (Zschr. f. Schweiz. Kirchengeschichte, 1930; entspr. BSG Nr. 1964) - Bartolomeo Papio (Ascona 1526-1580 Rom), muss zuerst im Dienste der Orsini gestanden und sich später der Viehzucht in der romanischen Campagna gewidmet haben. Er wurde Bürger von Rom und Gründer des Collegio pontificale von Ascona, dem er seinen Palast in Ascona und 25.000 Taler hinterliess (HBLS, Papio). - Nach den Wirren der Erbschaftsstreitigkeiten und dem Tod des ersten Testamentsvollstreckers, Kardinal Flavius Orsini, im Jahre 1581 fand die Angelegenheit die Aufmerksamkeit von Papst Gregor XIII. Dieser betraute "in zwei Breven vom 22. Dezember 1582 und 26. August 1583 den Kardinal Karl [Borromeo] mit der Errichtung des Seminars und der Ausführung des letzten Willens des Stifters" (Zit. p. 13). "Die Anstalt wurde am 30. X. 1584 von Carlo Borromeo nach den kirchlichen Vorschriften errichtet. Seit ihrem Bestehen umfasste sie ein Internat mit einer Schule für klassische Sprachen, Hebräisch und Italienisch, und eine Elementarschule, die für die Kinder von Ascona unentgeltlich war. [.] Auf Grund des Gesetzes über die Säkularisierung des Unterrichts vom 28. V. 1852 wurden die geistlichen Lehrkräfte des Seminars verjagt, der Bischof von Como verlor die Aufsicht, und der Kanton Tessin brachte im Schulgebäude ein Mädchenpensionat unter. 1879 wurde das Kollegium seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zurückgegeben und 1885 dem Bischof von Lugano unterstellt; seit 1919 ist das Kollegium provisorisch geschlossen." (HBLS, Bd. 1, 1921, Ascona). Vgl. HLS: "In der Leitung lösten sich Salesianer (1894-1910), Assumptionisten (1910-14) und schliesslich Benediktiner (seit 1924) ab. Im 20. Jh. wurde das Gebäude mehrmals um- und ausgebaut". - Um 1924 konnten die Benediktiner des Stifts Einsiedeln mittels eines Eigentums- und Nutzniessungsvertrages dazu gewonnen werden, die völlig heruntergekommene Anlage zu übernehmen und wieder funktionstüchtig zu machen (vgl. Segmüller bes. p. 195 ff.). Am 19. Januar 1927 wurde der auf eine Dauer von zehn Jahren lautende Vertrag abgeschlossen und die Schule am St. Karlstag, 4. November 1927 wieder eröffnet (p. 199). - Da die Quellenlage nach der französischen Revolution und der Säkularisation von 1852 sich dramatisch verschlechtert hat, kommt der vorliegenden Schrift erstrangiger dokumentarischer Wert zu (vgl. Vorbemerkung, p. 1). - Am 7. April 1960 brach ein Brand aus: "Ein Grossteil der Dächer und die darunterliegenden Räume, ein Schlafsaal, ein Speisesaal, drei Schulzimmer, zehn Professorenzimmer, gegen 10 000 Bände der Bibliothek wurden ein Raub der Flammen." (P. Basil Monti OSB, Rektor, in Prospekt z. Spendenaufruf, 1. Mai 1960) -- P. Fridolin Segmüller (1859-1933) von Altstätten SG. Profess 1879, Priester 1883. Lehrer und Historiker (Diplom des päpstlichen archäologischen Instituts). Superior in Ascona und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. P. Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte u. des Kantons Schwyz, und der Allg. Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz. Er publizierte rund 50 Arbeiten zu historischen, geistlichen u.a. Themen. (PB Nr. 697). - Sprache: de.
Editore: Freiburg (Schweiz), St. Paulus-Druckerei 1930., 1930
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
Prima edizione
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 2 Bll., 214 SS. OBrosch. (etwas bestossen u. fleckig, Scotchtapespuren, Rücken mit Fehlstelle im unteren Bereich) mit transparentem Schutzumschlag. Erste Ausgabe. Etwas bestossen, min. Altersspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar. - - BSG 1930 (Zürich 1931), Nr. 1965 - Diese Ausgabe nicht in Professbuch Nr. 697/vgl. Bibliogr. Nr. 41: Das Collegium Pontificium Papio in Ascona (Zschr. f. Schweiz. Kirchengeschichte, 1930; entspr. BSG Nr. 1964) - Bartolomeo Papio (Ascona 1526-1580 Rom), muss zuerst im Dienste der Orsini gestanden und sich später der Viehzucht in der romanischen Campagna gewidmet haben. Er wurde Bürger von Rom und Gründer des Collegio pontificale von Ascona, dem er seinen Palast in Ascona und 25.000 Taler hinterliess (HBLS, Papio). - Nach den Wirren der Erbschaftsstreitigkeiten und dem Tod des ersten Testamentsvollstreckers, Kardinal Flavius Orsini, im Jahre 1581 fand die Angelegenheit die Aufmerksamkeit von Papst Gregor XIII. Dieser betraute "in zwei Breven vom 22. Dezember 1582 und 26. August 1583 den Kardinal Karl [Borromeo] mit der Errichtung des Seminars und der Ausführung des letzten Willens des Stifters" (Zit. p. 13). "Die Anstalt wurde am 30. X. 1584 von Carlo Borromeo nach den kirchlichen Vorschriften errichtet. Seit ihrem Bestehen umfasste sie ein Internat mit einer Schule für klassische Sprachen, Hebräisch und Italienisch, und eine Elementarschule, die für die Kinder von Ascona unentgeltlich war. [.] Auf Grund des Gesetzes über die Säkularisierung des Unterrichts vom 28. V. 1852 wurden die geistlichen Lehrkräfte des Seminars verjagt, der Bischof von Como verlor die Aufsicht, und der Kanton Tessin brachte im Schulgebäude ein Mädchenpensionat unter. 1879 wurde das Kollegium seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zurückgegeben und 1885 dem Bischof von Lugano unterstellt; seit 1919 ist das Kollegium provisorisch geschlossen." (HBLS, Bd. 1, 1921, Ascona). Vgl. HLS: "In der Leitung lösten sich Salesianer (1894-1910), Assumptionisten (1910-14) und schliesslich Benediktiner (seit 1924) ab. Im 20. Jh. wurde das Gebäude mehrmals um- und ausgebaut". - Um 1924 konnten die Benediktiner des Stifts Einsiedeln mittels eines Eigentums- und Nutzniessungsvertrages dazu gewonnen werden, die völlig heruntergekommene Anlage zu übernehmen und wieder funktionstüchtig zu machen (vgl. Segmüller bes. p. 195 ff.). Am 19. Januar 1927 wurde der auf eine Dauer von zehn Jahren lautende Vertrag abgeschlossen und die Schule am St. Karlstag, 4. November 1927 wieder eröffnet (p. 199). - Da die Quellenlage nach der französischen Revolution und der Säkularisation von 1852 sich dramatisch verschlechtert hat, kommt der vorliegenden Schrift erstrangiger dokumentarischer Wert zu (vgl. Vorbemerkung, p. 1). - Am 7. April 1960 brach ein Brand aus: "Ein Grossteil der Dächer und die darunterliegenden Räume, ein Schlafsaal, ein Speisesaal, drei Schulzimmer, zehn Professorenzimmer, gegen 10 000 Bände der Bibliothek wurden ein Raub der Flammen." (P. Basil Monti OSB, Rektor, in Prospekt z. Spendenaufruf, 1. Mai 1960) -- P. Fridolin Segmüller (1859-1933) von Altstätten SG. Profess 1879, Priester 1883. Lehrer und Historiker (Diplom des päpstlichen archäologischen Instituts). Superior in Ascona und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. P. Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte u. des Kantons Schwyz, und der Allg. Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz. Er publizierte rund 50 Arbeiten zu historischen, geistlichen u.a. Themen. (PB Nr. 697). - Sprache: de.
Editore: O.A. [ca. 1923]., 1923
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4° (25.9 x 11.8 cm). 24 unpag. SS. (12 Bll. Zeitungsausschnitte; so offenbar cpl.). Einfache Brosch. d.Zt. mit Fadenheftung (etwas berieben u. leicht knittrig). Seiten unterschiedlich stockfleckig. Alters- u. Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette a. Vorderdeckel recto u. verso (mit Dublettenstempel). Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Professbuch Nr. 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 33 [Titel err.: Gründung und Geschichte], dat. 1923, mit Verweisen auf Stiftsarchiv und Stiftsbibliothek X 84 bzw. Hc 1076. - St. Johann, Abtei im sanktgallischen Bezirk Obertoggenburg: ?Vor 1152 durch eine Schenkung Wenzels von Ganterswil an die beiden Waldbrüder Milo und Thüring gegründet und durch Benediktiner aus dem Kloster Trub bevölkert [.]. [.] Die Schirmvogtei befand sich im 14. Jahrhundert in den Händen der Herzoge von Oesterreich, im 15. Jahrhundert wieder bei den Grafen von Toggenburg, von deren Rechtsnachfolgern sie nach dem Kaufe der Grafschaft 1468 an den Abt von St. Gallen überging. [.] Abt Johannes Steiger floh infolge des Bildersturmes vom 14. X. 1528 [.], wurde aber [.] wieder in seine Rechte eingesetzt. Durch seine und seiner Nachfolger üble Verwaltung geriet das Kloster in Zerfall [.]. [.] Da [.] seit 1624, eine durch kein Mittel auszurottende Krankheit sich in den Klostergebäulichkeiten eingenistet hatte, entschloss sich der Abt Bernhard II., das Kloster talabwärts in das Gericht Sidwald, in die Nähe des Dorfes Nesslau zu verlegen und als Neu-St. Johann aufzubauen. Alt St. Johann wurde als Propstei weitergeführt.? (HBLS 6, 1931; vorliegender Titel Segmüllers ohne bibliogr. Angaben erw.). -- P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859-1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885-1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). Sprache: de.
Lingua: Tedesco
Editore: Einsiedeln: Benziger, 1915
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8° , OLn m SU. 160 S. Rezensionsexemplar mit beigebundenem handschriftl. Verlagsanschreiben. Moderate Alters- und Lagerspuren, guter Zustand. Mit alter handschriftlicher Bibliothekssignatur. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle, Kälin & Comp. s.d. [ca. 1912]., 1912
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello16° (13.5 x 9.1 cm). 128 SS. Front., 19 Tafeln (= zus. 20 Tfn.) in Buchdruck (Clichédruck, Clichés) mehrheitlich nach photogr. Aufnahmen und/od. alten Vorlagen, einzelne Textillustrationen. OBrosch. (grün; etwas bestossen, Rücken mit Fehlstellen, Aussenecken d. Rückendeckels abgebrochen, Besitzervermerk in Bleistift a. Vorderdeckel). Etwas Alters- u. ev. Dislokations-, weniger eigentliche Gebrauchs- i.S.v. Lesespuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, abgesehen vom Einband recht gutes Exemplar. Das Vorwort ist datiert ?Neujahr 1912? und monogrammiert P. F. S. ? Besitzervermerk ?P. Ansgar?, i.e. P. Ansgar Gmür (1890?1972; Professbuch Nr. 807), und wohl mit Verweis auf das Stiftsarchiv ?X 1330? ? Das jüngste im Text berücksichtigte Datum ist 1911 (Pilgerzahlen, p. 42, u. namhafte Besucher, p. 120 f.). ? Professbuch/Chroniken nur für die Ausgabe 1903 (139 SS.); Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 25 ebenso und mit Verweis auf das Stiftsarchiv. ? swissbib u. worldcat mit je nur 2 Einträgen; vgl. BVB, wo als Bearbeiter auch P. Ludwig Räber (1912?1976, Professbuch Nr. 930) genannt wird, was unwahrscheinlich ist. ? Seltene Schrift als Parallelwerk oder Konkurrenzprodukt zu der sonst völlig dominierenden Benziger-Reihe mit dem ähnlichen ?Beschreibungs?-Titel. Im Vergleich zu Benziger war die Eberle-Kälin-Publikation sehr viel kurzlebiger und nur 1903 und 1912 produziert und vertrieben worden. Das Konzept ist praktisch das selbe, die Wahl der einen oder anderen Produktion war offensichtlich reine Geschmackssache. Andere Erscheinungsdaten dieser Segmüller-Version sind nicht konkret nachweisbar; doch ist die ?Dreizehnte verbesserte Auflage?, mit identischem Vorwort und wohl erst 1924 erschienen, mit einer zusätzlichen Tafel (Porträt des im Dezember 1923 neugewählten Abtes Ignaz Staub) im Text punktuell geringfügig verändert worden. ? Die späte Lancierung bei Eberle & Kälin und damit fast fehlende Tradition dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass auf technologisch neue Druckverfahren bei der Illustration gesetzt wurde; demgegenüber besass Benziger einen weit zurück reichenden Stock an Vorlagen, die auf Holzstichen (Xylographien) beruhten. ? Bemerkenswert ist der relativ grosse Platz, welcher der ?Statistik über hervorragendere Wallfahrer und Besucher? seit dem Besuch von Kaiser Otto d.Gr. und seiner Gattin, der hl. Adelheid, im Jahre 972 eingeräumt wird (pp. 103?121). ?? P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859?1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885?1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). ?? Ambros Eberle (1820?1883), Schwyzer Staatsbeamter und Ratsherr. ?Nebenamtlich betätigte sich Eberle als Redaktor des ?Waldstätter Boten? und des ?Schwyzerischen Volksblatts? (ab 1849 ?Schwyzer Zeitung?). Zum Verlag der Blätter erwarb er 1846 die Buchdruckerei Kälin in Schwyz. Er gründete u.a. mit Josef Anton Eberle (1808?1891) die Verlagsbuchhandlung Eberle, Kälin & Co. in Einsiedeln.? (HLS). Sprache: de.
Editore: Freiburg (Schweiz), St. Paulus-Druckerei 1930., 1930
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
Prima edizione
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 2 Bll., 214 SS. OBrosch. (schwach lichtrandig u. wenig stockfleckig). Erste (Buchhandels-) Ausgabe. Leichte Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - BSG 1930 (Zürich 1931), Nr. 1965 - Diese Ausgabe nicht in Professbuch Nr. 697/vgl. Bibliogr. Nr. 41: Das Collegium Pontificium Papio in Ascona (Zschr. f. Schweiz. Kirchengeschichte, 1930; entspr. BSG Nr. 1964) - Bartolomeo Papio (Ascona 1526-1580 Rom), muss zuerst im Dienste der Orsini gestanden und sich später der Viehzucht in der romanischen Campagna gewidmet haben. Er wurde Bürger von Rom und Gründer des Collegio pontificale von Ascona, dem er seinen Palast in Ascona und 25.000 Taler hinterliess (HBLS, Papio). - Nach den Wirren der Erbschaftsstreitigkeiten und dem Tod des ersten Testamentsvollstreckers, Kardinal Flavius Orsini, im Jahre 1581 fand die Angelegenheit die Aufmerksamkeit von Papst Gregor XIII. Dieser betraute "in zwei Breven vom 22. Dezember 1582 und 26. August 1583 den Kardinal Karl [Borromeo] mit der Errichtung des Seminars und der Ausführung des letzten Willens des Stifters" (Zit. p. 13). "Die Anstalt wurde am 30. X. 1584 von Carlo Borromeo nach den kirchlichen Vorschriften errichtet. Seit ihrem Bestehen umfasste sie ein Internat mit einer Schule für klassische Sprachen, Hebräisch und Italienisch, und eine Elementarschule, die für die Kinder von Ascona unentgeltlich war. [.] Auf Grund des Gesetzes über die Säkularisierung des Unterrichts vom 28. V. 1852 wurden die geistlichen Lehrkräfte des Seminars verjagt, der Bischof von Como verlor die Aufsicht, und der Kanton Tessin brachte im Schulgebäude ein Mädchenpensionat unter. 1879 wurde das Kollegium seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zurückgegeben und 1885 dem Bischof von Lugano unterstellt; seit 1919 ist das Kollegium provisorisch geschlossen." (HBLS, Bd. 1, 1921, Ascona). Vgl. HLS: "In der Leitung lösten sich Salesianer (1894-1910), Assumptionisten (1910-14) und schliesslich Benediktiner (seit 1924) ab. Im 20. Jh. wurde das Gebäude mehrmals um- und ausgebaut". - Um 1924 konnten die Benediktiner des Stifts Einsiedeln mittels eines Eigentums- und Nutzniessungsvertrages dazu gewonnen werden, die völlig heruntergekommene Anlage zu übernehmen und wieder funktionstüchtig zu machen (vgl. Segmüller bes. p. 195 ff.). Am 19. Januar 1927 wurde der auf eine Dauer von zehn Jahren lautende Vertrag abgeschlossen und die Schule am St. Karlstag, 4. November 1927 wieder eröffnet (p. 199). - Da die Quellenlage nach der französischen Revolution und der Säkularisation von 1852 sich dramatisch verschlechtert hat, kommt der vorliegenden Schrift erstrangiger dokumentarischer Wert zu (vgl. Vorbemerkung, p. 1). - Am 7. April 1960 brach ein Brand aus: "Ein Grossteil der Dächer und die darunterliegenden Räume, ein Schlafsaal, ein Speisesaal, drei Schulzimmer, zehn Professorenzimmer, gegen 10 000 Bände der Bibliothek wurden ein Raub der Flammen." (P. Basil Monti OSB, Rektor, in Prospekt z. Spendenaufruf, 1. Mai 1960) -- P. Fridolin Segmüller (1859-1933) von Altstätten SG. Profess 1879, Priester 1883. Lehrer und Historiker (Diplom des päpstlichen archäologischen Instituts). Superior in Ascona und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. P. Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte u. des Kantons Schwyz, und der Allg. Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz. Er publizierte rund 50 Arbeiten zu historischen, geistlichen u.a. Themen. (PB Nr. 697). - Sprache: de.
Lingua: Tedesco
Editore: St. Ottilien [Oberbay.] : Missionsverlag, 1924
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 27,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 2. Aufl. VIII, 328 S. : 1 Titelb. ; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers. Buchschnitt und Bucheinband sind staubschmutzig. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 425.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle, Kälin & Comp. s.d. [ca. 1912]., 1912
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello16° (13.5 x 9.1 cm). 128 SS. Front., 19 Tafeln (= zus. 20 Tfn.) in Buchdruck (Clichédruck, Clichés) mehrheitlich nach photogr. Aufnahmen und/od. alten Vorlagen, einzelne Textillustrationen. OBrosch. (grün; wenig stockfleckig; hs. Datum a. Vorderdeckel). Schnitt etwas, Seiten wenig stockfleckig (v.a. Titel u. Frontispiz, jedoch eher blass und wenig störend), einige Lagen im Aussensteg unterschiedlich feuchtigkeitsrandig (braun; deutlich ausserh. Text). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette mit Dublettenstempel a. Front.-Rückseite. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Vorderdeckel mit hs. Datum ?1912, Mai? ? Das Vorwort ist datiert ?Neujahr 1912? und monogrammiert P. F. S. ? Das jüngste im Text berücksichtigte Datum ist 1911 (Pilgerzahlen, p. 42, u. namhafte Besucher, p. 120 f.). ? Professbuch/Chroniken nur für die Ausgabe 1903 (139 SS.); Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 25 ebenso und mit Verweis auf das Stiftsarchiv. ? swissbib u. worldcat mit je nur 2 Einträgen; vgl. BVB, wo als Bearbeiter auch P. Ludwig Räber (1912?1976, Professbuch Nr. 930) genannt wird, was unwahrscheinlich ist. ? Seltene Schrift als Parallelwerk oder Konkurrenzprodukt zu der sonst völlig dominierenden Benziger-Reihe mit dem ähnlichen ?Beschreibungs?-Titel. Im Vergleich zu Benziger war die Eberle-Kälin-Publikation sehr viel kurzlebiger und nur 1903 und 1912 produziert und vertrieben worden. Das Konzept ist praktisch das selbe, die Wahl der einen oder anderen Produktion war offensichtlich reine Geschmackssache. Andere Erscheinungsdaten dieser Segmüller-Version sind nicht konkret nachweisbar; doch ist die ?Dreizehnte verbesserte Auflage?, mit identischem Vorwort und wohl erst 1924 erschienen, mit einer zusätzlichen Tafel (Porträt des im Dezember 1923 neugewählten Abtes Ignaz Staub) im Text punktuell geringfügig verändert worden. ? Die späte Lancierung bei Eberle & Kälin und damit fast fehlende Tradition dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass auf technologisch neue Druckverfahren bei der Illustration gesetzt wurde; demgegenüber besass Benziger einen weit zurück reichenden Stock an Vorlagen, die auf Holzstichen (Xylographien) beruhten. ? Bemerkenswert ist der relativ grosse Platz, welcher der ?Statistik über hervorragendere Wallfahrer und Besucher? seit dem Besuch von Kaiser Otto d.Gr. und seiner Gattin, der hl. Adelheid, im Jahre 972 eingeräumt wird (pp. 103?121). ?? P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859?1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885?1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). ?? Ambros Eberle (1820?1883), Schwyzer Staatsbeamter und Ratsherr. ?Nebenamtlich betätigte sich Eberle als Redaktor des ?Waldstätter Boten? und des ?Schwyzerischen Volksblatts? (ab 1849 ?Schwyzer Zeitung?). Zum Verlag der Blätter erwarb er 1846 die Buchdruckerei Kälin in Schwyz. Er gründete u.a. mit Josef Anton Eberle (1808?1891) die Verlagsbuchhandlung Eberle, Kälin & Co. in Einsiedeln.? (HLS). Sprache: de.
Lingua: Tedesco
Editore: Einsiedeln, Benziger, 1926
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
EUR 5,59
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEhem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. Kbx 23.1.1.1. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle, Kälin & Comp. s.d. [ca. 1912]., 1912
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello16° (13.5 x 9.1 cm). 128 SS. Front., 19 Tafeln (= zus. 20 Tfn.) in Buchdruck (Clichédruck, Clichés) mehrheitlich nach photogr. Aufnahmen und/od. alten Vorlagen, einzelne Textillustrationen. OBrosch. (grün; leicht bestossen, Rücken etwas gebräunt u. im Kopf mit kleiner Fehlstelle). Titel u. Frontispiz wenig stockfleckig (blass, wenig störend). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette mit Dublettenstempel a. Front.-Rückseite. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Das Vorwort ist datiert ?Neujahr 1912? und monogrammiert P. F. S. ? Das jüngste im Text berücksichtigte Datum ist 1911 (Pilgerzahlen, p. 42, u. namhafte Besucher, p. 120 f.). ? Professbuch/Chroniken nur für die Ausgabe 1903 (139 SS.); Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 25 ebenso und mit Verweis auf das Stiftsarchiv. ? swissbib u. worldcat mit je nur 2 Einträgen; vgl. BVB, wo als Bearbeiter auch P. Ludwig Räber (1912?1976, Professbuch Nr. 930) genannt wird, was unwahrscheinlich ist. ? Seltene Schrift als Parallelwerk oder Konkurrenzprodukt zu der sonst völlig dominierenden Benziger-Reihe mit dem ähnlichen ?Beschreibungs?-Titel. Im Vergleich zu Benziger war die Eberle-Kälin-Publikation sehr viel kurzlebiger und nur 1903 und 1912 produziert und vertrieben worden. Das Konzept ist praktisch das selbe, die Wahl der einen oder anderen Produktion war offensichtlich reine Geschmackssache. Andere Erscheinungsdaten dieser Segmüller-Version sind nicht konkret nachweisbar; doch ist die ?Dreizehnte verbesserte Auflage?, mit identischem Vorwort und wohl erst 1924 erschienen, mit einer zusätzlichen Tafel (Porträt des im Dezember 1923 neugewählten Abtes Ignaz Staub) im Text punktuell geringfügig verändert worden. ? Die späte Lancierung bei Eberle & Kälin und damit fast fehlende Tradition dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass auf technologisch neue Druckverfahren bei der Illustration gesetzt wurde; demgegenüber besass Benziger einen weit zurück reichenden Stock an Vorlagen, die auf Holzstichen (Xylographien) beruhten. ? Bemerkenswert ist der relativ grosse Platz, welcher der ?Statistik über hervorragendere Wallfahrer und Besucher? seit dem Besuch von Kaiser Otto d.Gr. und seiner Gattin, der hl. Adelheid, im Jahre 972 eingeräumt wird (pp. 103?121). ?? P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859?1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885?1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). ?? Ambros Eberle (1820?1883), Schwyzer Staatsbeamter und Ratsherr. ?Nebenamtlich betätigte sich Eberle als Redaktor des ?Waldstätter Boten? und des ?Schwyzerischen Volksblatts? (ab 1849 ?Schwyzer Zeitung?). Zum Verlag der Blätter erwarb er 1846 die Buchdruckerei Kälin in Schwyz. Er gründete u.a. mit Josef Anton Eberle (1808?1891) die Verlagsbuchhandlung Eberle, Kälin & Co. in Einsiedeln.? (HLS). Sprache: de.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle, Kälin & Comp. s.d. [ca. 1924]., 1924
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello16° (13.5 x 9.1 cm). 128 SS. Front., 20 Tafeln (= zus. 21 Tfn.) in Buchdruck (Clichédruck, Clichés) mehrheitlich nach photogr. Aufnahmen und/od. alten Vorlagen, einzelne Textillustrationen. OBrosch. (grün-beige; Vorderdeckel etwas stockfleckig, jedoch eher blass und mässig störend). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette mit Dublettenstempel a. Front.-Rückseite. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Das Vorwort ist datiert ?Neujahr 1912? und monogrammiert P. F. S. ? Professbuch/Chroniken nur für die Ausgabe 1903 (139 SS.); Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 25 ebenso und mit Verweis auf das Stiftsarchiv. ? swissbib u. worldcat mit je nur 2 Einträgen; vgl. auch BVB, wo als Bearbeiter auch P. Ludwig Räber (1912?1976, Professbuch Nr. 930) genannt wird, was unwahrscheinlich ist. ? Seltene Schrift als Parallelwerk oder Konkurrenzprodukt zu der sonst völlig dominierenden Benziger-Reihe mit dem ähnlichen ?Beschreibungs?-Titel. Im Vergleich zu Benziger war die Eberle-Kälin-Publikation sehr viel kurzlebiger und nur 1903 und 1912 produziert und vertrieben worden. Das Konzept ist praktisch das selbe, die Wahl der einen oder anderen Produktion war offensichtlich reine Geschmackssache. Andere Erscheinungsdaten dieser Segmüller-Version sind nicht nachweisbar; immerhin ist die ?Dreizehnte verbesserte Auflage?, mit identischem Vorwort und wohl nur wenig später im laufenden Jahr erschienen, stellenweise geringfügig verändert worden. ? Die späte Lancierung bei Eberle & Kälin und damit fast fehlende Tradition dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass auf technologisch neueww Druckverfahren bei der Illustration gesetzt wurde; demgegenüber besass Benziger einen weit zurück reichenden Stock an Vorlagen, die auf Holzstichen (Xylographien) beruhten. ?? P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859?1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885?1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). ?? Ambros Eberle (1820?1883), Schwyzer Staatsbeamter und Ratsherr. ?Nebenamtlich betätigte sich Eberle als Redaktor des ?Waldstätter Boten? und des ?Schwyzerischen Volksblatts? (ab 1849 ?Schwyzer Zeitung?). Zum Verlag der Blätter erwarb er 1846 die Buchdruckerei Kälin in Schwyz. Er gründete u.a. mit Josef Anton Eberle (1808?1891) die Verlagsbuchhandlung Eberle, Kälin & Co. in Einsiedeln.? (HLS).Das Vorwort ist datiert ?Neujahr 1912? und monogrammiert P. F. S. ? Professbuch/Chroniken nur für die Ausgabe 1903 (139 SS.); Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 25 ebenso und mit Verweis auf das Stiftsarchiv. ? Die vorliegende Auflage nur im worldcat (für UB Eichstätt-Ingolstadt) und im BVB, wo als Bearbeiter auch P. Ludwig Räber (1912?1976, Professbuch Nr. 930) genannt wird, was unwahrscheinlich ist. ? Das jüngste im Text berücksichtigte Datum ist 1911 (Pilgerzahlen, p. 42, u. namhafte Besucher, p. 120 f.). Allerdings hat seit der 12. Auflage ein wesentliches, genau datierbares Ereignis stattgefunden, das sich in einer zusätzlichen Porträt-Tafel manifestiert: Abt Ignaz Staub (1872?1947), dessen Bildnis hier gegeben wird, wurde am am 19. Dezember 1923 zum 54. Abt von Einsiedeln gewählt. Die vorliegende Version sieht der vorangegangenen Auflage von 1912 zum Verwechseln ähnlich; entscheidendes Kriterium ist das neue Abtporträt; im Text p. 37 zur Reihenfolge der Äbte ist die Neuwahl (noch) nicht berücksichtigt. ?? Seltene Schrift als Parallelwerk oder Konkurrenzprodukt zu der sonst völlig dominierenden Benziger-Reihe mit dem ähnlichen ?Beschreibungs?-Titel. Im Vergleich zu Benziger war die Eberle-Kälin-Publikation sehr viel kurzlebiger und nur 1903, 1912 und ein weiteres Mal mit der vorliegenden Auflage produziert und vertrieben worden. Das Konzept ist praktisch das selbe wie dasjenige von Benziger, die Wahl der einen oder anderen Produktion war offensichtlich reine Geschmackssache. ? Die späte Lancierung bei Eberle & Kälin und damit fast fehlende Tradition dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass auf technologisch neue Druckverfahren bei der Illustration gesetzt wurde; demgegenüber besass Benziger einen weit zurück reichenden Stock an Vorlagen, die auf Holzstichen (Xylographien) beruhten. ? Bemerkenswert ist der relativ grosse Platz, welcher der ?Statistik über hervorragendere Wallfahrer und Besucher? seit dem Besuch von Kaiser Otto d.Gr. und seiner Gattin, der hl. Adelheid, im Jahre 972 eingeräumt wird (pp. 103?121). ?? P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859?1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885?1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). ?? Ambros Eberle (1820?1883), Schwyzer Staatsbeamter und Ratsherr. ?Nebenamtlich betätigte sich Eberle als Redaktor des ?Waldstätter Boten? und des ?Schwyzerischen Volksblatts? (ab 1849 ?Schwyzer Zeitung?). Zum Verlag der Blätter erwarb er 1846 die Buchdruckerei Kälin in Schwyz. Er gründete u.a. mit Josef Anton Eberle (1808.
Editore: Einsiedeln, Druck und Verlag von Eberle, Kälin & Comp. s.d. [ca. 1924]., 1924
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 35,00
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Aggiungi al carrello16° (13.5 x 9.1 cm). 128 SS. Front., 20 Tafeln (= zus. 21 Tfn.) in Buchdruck (Clichédruck, Clichés) mehrheitlich nach photogr. Aufnahmen und/od. alten Vorlagen, einzelne Textillustrationen. OBrosch. (grün-beige; wenig stockfleckig). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Besitzervermerk a. Front.-Rückseite. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Das Vorwort ist datiert ?Neujahr 1912? und monogrammiert P. F. S. ? Professbuch/Chroniken nur für die Ausgabe 1903 (139 SS.); Professbuch 697 (Segmüller)/Bibliographie Nr. 25 ebenso und mit Verweis auf das Stiftsarchiv. ? Die vorliegende Auflage nur im worldcat (für UB Eichstätt-Ingolstadt) und im BVB, wo als Bearbeiter auch P. Ludwig Räber (1912?1976, Professbuch Nr. 930) genannt wird, was unwahrscheinlich ist. ? Das jüngste im Text berücksichtigte Datum ist 1911 (Pilgerzahlen, p. 42, u. namhafte Besucher, p. 120 f.). Allerdings hat seit der 12. Auflage ein wesentliches, genau datierbares Ereignis stattgefunden, das sich in einer zusätzlichen Porträt-Tafel manifestiert: Abt Ignaz Staub (1872?1947), dessen Bildnis hier gegeben wird, wurde am am 19. Dezember 1923 zum 54. Abt von Einsiedeln gewählt. Die vorliegende Version sieht der vorangegangenen Auflage von 1912 zum Verwechseln ähnlich; entscheidendes Kriterium ist das neue Abtporträt; im Text p. 37 zur Reihenfolge der Äbte ist die Neuwahl (noch) nicht berücksichtigt. ?? Seltene Schrift als Parallelwerk oder Konkurrenzprodukt zu der sonst völlig dominierenden Benziger-Reihe mit dem ähnlichen ?Beschreibungs?-Titel. Im Vergleich zu Benziger war die Eberle-Kälin-Publikation sehr viel kurzlebiger und nur 1903, 1912 und ein weiteres Mal mit der vorliegenden Auflage produziert und vertrieben worden. Das Konzept ist praktisch das selbe wie dasjenige von Benziger, die Wahl der einen oder anderen Produktion war offensichtlich reine Geschmackssache. ? Die späte Lancierung bei Eberle & Kälin und damit fast fehlende Tradition dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass auf technologisch neue Druckverfahren bei der Illustration gesetzt wurde; demgegenüber besass Benziger einen weit zurück reichenden Stock an Vorlagen, die auf Holzstichen (Xylographien) beruhten. ? Bemerkenswert ist der relativ grosse Platz, welcher der ?Statistik über hervorragendere Wallfahrer und Besucher? seit dem Besuch von Kaiser Otto d.Gr. und seiner Gattin, der hl. Adelheid, im Jahre 972 eingeräumt wird (pp. 103?121). ?? P. Fridolin (Johann Wilhelm) Segmüller (1859?1933) von Altstätten, Kt. St. Gallen. Priester; u.a. Lehrer am Gymnasium 1885?1894, Propst in St. Gerold 1896 bis 30. September 1906. Professor und Ökonom in St. Anselm, Rom, 1906 bis Juni 1910. Gleichzeitig besuchte er das päpstliche archäologische Institut, wo er das Diplom erwarb. Professor für Kirchengeschichte in Einsiedeln Oktober 1910, Superior in Ascona, Beichtiger zu St. Peter und Staatsarchivar in Schwyz 1927. Dr. phil. h.c. in Freiburg 1929. ?Pater Fridolin war Mitglied des Historischen Vereins der V Orte, des Historischen Vereins des Kantons Schwyz und der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz.? (Professbuch). ?? Ambros Eberle (1820?1883), Schwyzer Staatsbeamter und Ratsherr. ?Nebenamtlich betätigte sich Eberle als Redaktor des ?Waldstätter Boten? und des ?Schwyzerischen Volksblatts? (ab 1849 ?Schwyzer Zeitung?). Zum Verlag der Blätter erwarb er 1846 die Buchdruckerei Kälin in Schwyz. Er gründete u.a. mit Josef Anton Eberle (1808?1891) die Verlagsbuchhandlung Eberle, Kälin & Co. in Einsiedeln.? (HLS). Sprache: de.
Lingua: Tedesco
Editore: St. Ottilien, Missionsverlag, 1924
EUR 39,00
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Aggiungi al carrello8° Hardcover/Pappeinband. Condizione: Gut. Zweite Auflage :. 328 Seiten : mit Abbildungen Ausgetragenes Bibliotheksexemplar, mit Inventarnummern-Aufkleber unten über Rücken und Bibliotheksstempeln (Englisches Institut Mindelheim) am Vorsatz und auf dem Titelblatt; Rücken nachgedunkelt; umlaufend Farbschnitt; Papier innen noch sehr gut B03-02-03F Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 424.