Perfeziona la tua ricerca

  • Libri (4)

a

Fascia di prezzo personalizzata (EUR)

a

G carl haas (4 risultati)

  • Altre immagini

    Editore: Balmer & Weber, 1851

    • Brossura

    Da: BookOrders, Russell, IA, U.S.A.BookOrders

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Mediocre

    EUR 16,62

    EUR 3,59 spedizione 
    Spedito in U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Soft Cover. Condizione: Poor. Five page sheet music which has been removed from a bound private book. The pages are discolored and darkened with age. Several edge tears, some repaired. Left edge is ragged.

  • Condizione: Usato

    EUR 100,00

    EUR 51,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Professionell gebundener Halbleinen marmorierter Hartkarton Leinenecken Einband mit merklichen Altersspuren, Einband insgesamt im Rücken abgelöst, Bindung noch ordentlich. Textteile vollständig, sehr weitgehend unverletzt, ohne Anstreichungen /Marginalien. Eine Sammlung von insgesamt 18 Heften / Mitteilungen, teils mit Umschlag. 1) Dr. Carl Haas. Die Hexenprozesse. Tübingen 1865. 120 Seiten. 2) Paul W. Baumgarten. Die Deutschen Hexenprozesse. Frankfurt 1883. 40 Seiten. 3) Johann Diefenbach. Besessenheit, Zauberei und Hexenfabeln. Eine Studie, veranlasst durch die Teufelsaustreibung zu Wemding. Frankfurt 1893. 56 Seiten. 4) Johann Ibach. Die geistige und materielle Unfruchtbarkeit des modernen Unglaubens. Münster 1870. 24 Seiten. 5) Franz Falk. Schul und Kinderfeste im Mittelalter. Frankfurt 1880. 20 Seiten. 6) Alexander von Oettingen. Über akuten und chronischen Selbstmord. Dorpat und Fellin 1881. 66 Seiten. 7) Adam Reiners. Die Springprozession zu Echternach. Frankfurt 1884 mit 28 Seiten. 8) W.v.Fürich . Das Duell. Kritisch beleuchtet. Frankfurt und Luzern 1886 mit 40 Seiten. 9) Bernhard Lesker. Die Rostocker Fraterherren. Frankfurt Luzern 1887 mit 32 Seiten. 10) Adolf Röttscher. Die Aufhebung der Sklaverei durch das Christentum im ost- und weströmischen Reich. Fr.Luz. 1887 mit 24 Seiten. 11 ) Dr.H.Samson. Die Weihnachtszeit und ihre Feier im Christenvolk. Fr.u.Luz. 1887 mit 32 Seiten. 12 ) Prof. Anton Walter. Christentum und Kultur. Fr.u.Luz. 1888 mit 32 Seiten. 13 ) Pfarrer Hansjakob. Unsere Volkstrachten. Ein Wort zu ihrer Erhaltung. Freiburg 1892 mit 24 Seiten ( illustrierter Umschlag ). 14 ) Dr. Heinrich Weber. Bunte Bilder aus dem alten Zunftleben. Frankfurt 1894 mit 58 Seiten. 15 ) Dr. Philipp Huppert. Preußischer Ministererlaß betreffend die Lebensversicherungsgesellschaften. Reflexionen Standpunkt Volkswirtschaft und Moral. Frankfurt 1895 mit 37 Seiten. 16 ) Georg v.Detten. Die Abtei Corvey - eine Cultur- und Bildungsstätte des Mittelalters. Fr. 1895 mit 20 Seiten. 17 ) Georg Wagner. " Polenkoller ". Skizze vom " Kriegsschauplatz " in den Ostmarken. Leipzig 3. Auflage 1899 mit 64 Seiten. 18 ) Heinrich Deiters. Künstler, Kunstschreiber und der gesunde Menschenverstand. München 1899 mit 20 Seiten. +++ 1.2 kg, 16 x 23 cm.+++ Stichwörter: HEXEN BESESSENHEIT ZAUBEREI HEXENFABELN UNGLAUBE SCHULFESTE KINDERFESTE MITTELALTER PROZESSIONEN DUELLWESEN ROSTOKER FRATERHERREN VOLKSTRACHTEN ZUNFTLEBEN POLENKOLLER KULTURGESCHICHTE FOLKLORE MAGIE HEXEREI GEHEIMGESELLSCHAFTEN Gewicht in Gramm: 1200 Fester Einband Akzeptable Altersspuren. …

  • Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 150,00

    EUR 105,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXVI, XXVII, 95, 2887 pages. Groß 8° (160 x 225mm [Band 1 und 2]); 8° (150 x 216mm [Band 3 und 4]). …

  • Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 150,00

    EUR 105,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXII, XXXVI, 126, 2146 pages. 8° (160 x 223mm).…