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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt. Die Einbände und Kanten berieben, das Leinen an den Gelenken teils mit Einrissen, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit Randeinriss bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, insgesamt befriedigender Erhaltungszustand. Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XII, 182, 2456 pages. 8° (150 x 224mm).

  • Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Pschorr, R. (Robert) (Redakteure)

    Editore: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; Kommissionsverlag von R. Friedländer & Sohn, Berlin, 1919

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt. Die Einbände und Kanten berieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit Randeinriss, ansonsten noch gute Erhaltung (3+). Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXIV, 179, 2564 pages. 8° (150 x 224mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke bzw. angerändert, teils fachmännisch geklebte Einrisse, eine Seite mit eingeklebter Handzeichnung, vereinzelt Eintrag mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXIV, 203, 2665 pages. 8° (150-160 x 213-220mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen des zweiten Bandes mit Einrissen an den Gelenken, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einzelne Seiten angerändert, leicht fleckig, knickig oder mit Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, ganz vereinzelt Eintrag mit Bleistift ansonsten guter Erhaltungszustand (3+). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 216, 3123 pages. 8° (116 x 215-220mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten angerändert, leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, die Porträttafel von Svante Arrhenius mehrfach geklebt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 251, 3241 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Einbände berieben, die Buchrücken mit Gewebeband geklebt (s. Foto), Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke bzw. angerändert, teils fachmännisch geklebte Einrisse, die Ecken und Ränder einzelner Porträttafeln mit Knick, kleiner Fehlstelle bzw. angebrochen (materialimmanent), vereinzelt Eintrag mit Bleistift, insgesamt befriedigender bis noch guter Erhaltungszustand (3+). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXVI, 181, 2627 pages. 8° (165 x 220mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Vier fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 2) und Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, die Grafik von Hjelt mehrfach geklebt bzw. hinterlegt, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, insgesamt befriedigender bis noch guter Erhaltungszustand (3+). Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XII, 210, 4086 pages. Groß 8° (145 x 226 [Band 1]); 8° (140-145 x 220mm [Band 2 und 3]).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, insgesamt befriedigender bis noch guter Erhaltungszustand (3+). Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXIV, 298, 3343 pages. 8° (135-150 x 210-224mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 2) und Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, insgesamt noch guter Erhaltungszustand (3+). Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXIV, 88, XXXIV, 2580 pages. 8° (155 x 215-224mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel Titelblättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXII, XXXVI, 126, 2146 pages. 8° (160 x 223mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und (teils) dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 2 und 3) und Titelblättern, einige Seiten randknickig und/oder angerändert bzw. mit (teils (fachmännisch) fixiertem) (Rand-)Einrissen oder kleinen Randfehlstellen bzw. Knick oder Fehlstelle einer Ecke, einzelne Seiten leicht fleckig, vereinzelt Unterstreichung bzw. Eintrag mit Bleistift, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Robert Pschorr (* 4. Dezember 1868 in München; ? 23. Februar 1930 in München) war ein deutscher Chemiker. Sein Fachgebiet war die Organische Chemie. An der Universität Jena wurde er promoviert, wobei Ludwig Knorr sein Mentor war. In seiner Doktorarbeit beschäftigte sich Pschorr mit Heterocyclen, namentlich den Pyrazolen. Anschließend beschäftigte er sich mit Opiumalkaloiden. 1899 wurde Pschorr in Berlin habilitiert. In der Absicht, die Isomerie-Verhältnisse in der Phenanthrenreihe aufzuklären und dadurch die Morphin-Konstitution selbst aufzuhellen, bemühte sich Pschorr um die Synthese von vorhersehbar verknüpften Phenanthren-Derivaten. Durch Perkin-Kondensation von ortho-Nitrobenzaldehyd mit Natriumphenylacetat (oder einem Derivat) in Gegenwart von Acetanhydrid entsteht hauptsächlich cis-?-Phenyl-o-nitrozimtsäure, die man über das Amin in das Diazoniumsalz umwandelt. Dieses geht schließlich unter Abspaltung von Stickstoff und Chlorwasserstoff in Phenanthren-9-carbonsäure über, wobei Kupferpulver als Katalysator eingesetzt wird (Pschorr-Reaktion). Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4168 pages. 8° (145-150 x 208-220mm).

  • Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Pschorr, R. (Robert) (Redakteur); Sachs, F. (Franz) (Stellvertretender Redakteur)

    Editore: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; Kommissionsverlag von R. Friedländer & Sohn 1913-1914, Berlin, 1913

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig marmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitten (Band 1 und 2) und Titelblättern, einige Stellen mit-teils nachfixierter- klaffender Bindung, eine Seite ebd. mit Abrieb und Einrissen sowie Textverlust ebd., einige Seiten randknickig und/oder angerändert bzw. mit (teils (fachmännisch) fixiertem) (Rand-)Einrissen oder kleinen Randfehlstellen bzw. Knick oder Fehlstelle einer Ecke, einzelne Seiten leicht fleckig, vereinzelt Unterstreichung bzw. Eintrag mit Bleistift, insgesamt befriedigender Erhaltungszustand (3+). Robert Pschorr (* 4. Dezember 1868 in München; ? 23. Februar 1930 in München) war ein deutscher Chemiker. Sein Fachgebiet war die Organische Chemie. An der Universität Jena wurde er promoviert, wobei Ludwig Knorr sein Mentor war. In seiner Doktorarbeit beschäftigte sich Pschorr mit Heterocyclen, namentlich den Pyrazolen. Anschließend beschäftigte er sich mit Opiumalkaloiden. 1899 wurde Pschorr in Berlin habilitiert. In der Absicht, die Isomerie-Verhältnisse in der Phenanthrenreihe aufzuklären und dadurch die Morphin-Konstitution selbst aufzuhellen, bemühte sich Pschorr um die Synthese von vorhersehbar verknüpften Phenanthren-Derivaten. Durch Perkin-Kondensation von ortho-Nitrobenzaldehyd mit Natriumphenylacetat (oder einem Derivat) in Gegenwart von Acetanhydrid entsteht hauptsächlich cis-?-Phenyl-o-nitrozimtsäure, die man über das Amin in das Diazoniumsalz umwandelt. Dieses geht schließlich unter Abspaltung von Stickstoff und Chlorwasserstoff in Phenanthren-9-carbonsäure über, wobei Kupferpulver als Katalysator eingesetzt wird (Pschorr-Reaktion). Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXVIII, 4510 pages. Groß 8° (160 x 225mm [Band 1); 8° (165 x 210-215mm [Band 2 und 3]).

  • Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Pschorr, R. (Robert)/ Meisenheimer, J. (Jakob) (Redakteur); Sachs, F. (Franz) (Stellvertretender Redakteur)

    Editore: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; Kommissionsverlag von R. Friedländer & Sohn 1914-1915, Berlin, 1914

    Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier (Band 2) und dreiseitig marmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 3), Vorsatz und Titelblättern, einige Seiten randknickig und/oder angerändert bzw. knickig und/oder mit Knick einer Ecke, einzelne Seiten leicht fleckig, vereinzelt Unterstreichung bzw. Eintrag mit Bleistift oder farbigem Holzstift, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Robert Pschorr (* 4. Dezember 1868 in München; ? 23. Februar 1930 in München) war ein deutscher Chemiker. Sein Fachgebiet war die Organische Chemie. An der Universität Jena wurde er promoviert, wobei Ludwig Knorr sein Mentor war. In seiner Doktorarbeit beschäftigte sich Pschorr mit Heterocyclen, namentlich den Pyrazolen. Anschließend beschäftigte er sich mit Opiumalkaloiden. 1899 wurde Pschorr in Berlin habilitiert. In der Absicht, die Isomerie-Verhältnisse in der Phenanthrenreihe aufzuklären und dadurch die Morphin-Konstitution selbst aufzuhellen, bemühte sich Pschorr um die Synthese von vorhersehbar verknüpften Phenanthren-Derivaten. Durch Perkin-Kondensation von ortho-Nitrobenzaldehyd mit Natriumphenylacetat (oder einem Derivat) in Gegenwart von Acetanhydrid entsteht hauptsächlich cis-?-Phenyl-o-nitrozimtsäure, die man über das Amin in das Diazoniumsalz umwandelt. Dieses geht schließlich unter Abspaltung von Stickstoff und Chlorwasserstoff in Phenanthren-9-carbonsäure über, wobei Kupferpulver als Katalysator eingesetzt wird (Pschorr-Reaktion). Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXIV, 3702 pages. 8° (140-155 x 214-219mm).

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    Spedizione EUR 70,00
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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei fadengeheftete, goldgeprägte (bzw. mit goldener Rückenbeschriftung versehene) Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und (teils) dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen des zweiten Bandes berieben und an den Gelenken teils mit kleinen Einrissen, das Nachsatzpapier ebd. knickig und mit (nachfixiertem) Einriss am hinteren Innengelenk, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 1 und 3) und Titelblättern, einige Seiten randknickig und/oder angerändert bzw. mit (teils (fachmännisch) fixiertem) (Rand-)Einrissen oder kleinen Randfehlstellen bzw. Knick oder Fehlstelle einer Ecke, einzelne Seiten leicht fleckig, vereinzelt Unterstreichung bzw. Eintrag mit Bleistift, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Paul (Heinrich) Jacobson (* 5. Oktober 1859 in Königsberg; ? 25. Januar 1923 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Er arbeitete über Azo- und Hydrazoverbindungen sowie über Mercaptane und Semidine. 1892 entdeckte er die von ihm so genannte Semidin-Umlagerung (vgl. Benzidin-Umlagerung). Außerdem befasste er sich mit schwefelhaltigen Heterocyclen, so den Naphthalin-Analoga (also mit zwei Ringen) des von Victor Meyer entdeckten Thiophen. 1896 wurde Jacobson Generalsekretär der Deutschen Chemischen Gesellschaft (DChG) und gab ab 1897 deren Berichte heraus. Von 1900 bis 1906 gab er fünf Ergänzungsbände zu Beilsteins Handbuch der Organischen Chemie heraus, wofür er 1896 von der DChG beauftragt worden war. 1911 gab er den Posten des Generalsekretärs der DChG auf und wurde wissenschaftlicher Leiter der Abteilung für chemische Sammelliteratur der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4097 pages. 8° (150 x 215mm {Band 1 und 2}); Groß 8° (150 x 225mm {Band 3}).