Gebühr otto (35 risultati)
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Editore: Black Hill Pictures
Da: Joes Books, Lombard, IL, U.S.A.Joes Books
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EUR 6,32
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Audio Book (DVD). Condizione: Near Fine. Condizione sovraccoperta: Near Fine. DVD5, 2 PAL, DVD5, 116 Min, Digitally Remastered Koch Media, Disc Plastic Houseing with paper wrap all present, I Do Not see any markings scratches or finger markings to the Disc.

Da: KULTur-Antiquariat, Boizenburg, MV, GermaniaKULTur-Antiquariat
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EUR 6,00
EUR 17,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
DVD. Condizione: Wie neu. Laufzeit: ca. 16 Minuten. Digital remastered. Wie neu. Weitere Filme aus der Reihe "Deutsche Filmklassiker" vorrätig. DVD in zugeklebter Cellophanhülle. ISBN: 828765152990 Altersfreigabe FSK ab 12 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Auflage: Standard Version. Originalfilm von1940/42.

Editore: Ross Verlag, um, Berlin, 1930
Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER
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EUR 7,00
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Condizione: Gut. Gutes Ex. Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; gest. 13. März 1954 in Wiesbaden) deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich des Großen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte.

Editore: Ross Verlag, Berlin, 1930
Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER
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EUR 7,00
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Condizione: Gut. Gutes Ex. Foto: Atelier Anton Sahm, München. Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; gest. 13. März 1954 in Wiesbaden) deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich des Großen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte.

Strassenserenade [Street Serenade] (Original program for the 1953 West German film)
Werner Jacobs (director); Helmut Weiss (screenwriter); Vico Torriani, Sybin Werden, Otto Gebühr, Ellinor Jensen (starring)
Editore: Neue Filmverleih, N.p., 1953
- Manoscritto
Da: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, U.S.A.Royal Books, Inc., ABAA
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EUR 22,56
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Vintage program for the 1953 West German film. Text and titles in German. While suffering from voice problems, a famous singer hires a street singer to record songs in his place. 7.25 x 10.5 inches. Bifold. About Near Fine.
Lingua: Tedesco
Editore: LEONINE 0.
Da: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, GermaniaAntiquariat Armebooks
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EUR 8,71
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dvd. Condizione: Sehr gut. Seiten; DVD - 6-71-3-L6 02-VNMO-D4BD Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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Postkarte. Condizione: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Otto Gebühr, unsigniert. /// Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; ? 13. März 1954 in Wiesbaden) war ein deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich des Großen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte. Gebühr war der… Sohn des Fabrikbesitzers Otto Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll und sollte eigentlich Kaufmann werden. Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach, sowie nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und ab 1890 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. Michels & Co. Ab 1896 war Gebühr als Korrespondent bei Hergersberg & Co. in Berlin tätig. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht. Er verdiente sein Geld zunächst als Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater Görlitz bekam, wo er 1897 debütierte. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen Hoftheater Dresden, dann am Lessingtheater in Berlin. Während des Ersten Weltkriegs war Gebühr Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen Schauspielkollegen Paul Wegener. Otto Gebühr fand aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen seine Lebensrolle in zahlreichen Filmen, die zunächst antirepublikanisches, nach 1933 nationalsozialistisches Gedankengut transportierten.[2] Er spielte diese Rolle erstmals in dem 1919 gedrehten Film Die Tänzerin Barberina. Im darauffolgenden Jahr begannen bereits die Dreharbeiten zu dem vierteiligen Film Fridericus Rex, in dem die Geschichte des Preußenkönigs erstmals im Mittelpunkt steht. Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. 1938 erhielt er den Titel Staatsschauspieler. Während des Dritten Reiches galt er als ?unabkömmlicher Kulturschaffender? Er spielte (wieder als Friedrich II.) die Hauptrolle in dem propagandistischen Monumentalfilm Der große König (1942). Im Jahr 1944 wurde er von Joseph Goebbels auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Künstler gesetzt.[3] Nach 1945 erhielt Gebühr Auftrittsverbot; einige seiner Filme wurden indiziert.[4] Ab 1947 trat Gebühr wieder im Theater auf. Bis zu seinem Tod spielte er in Unterhaltungsfilmen (Heimatfilmen), so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan. Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet, Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr (1910-1945), die ebenfalls Schauspielerin wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger (1913-1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn, der Prähistoriker Michael Gebühr (* 1942). ehemaliges Grab Otto Gebühr starb vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu dem Film Rosen-Resli an einem Herzinfarkt. Er wurde auf dem Sophien-Friedhof III in Berlin-Gesundbrunnen beigesetzt.[5] Sein Grab war bis zum Jahr 2014 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Gebühr verbrachte die Sommer lange Jahre in Kloster auf Hiddensee in der Nähe von Gerhart Hauptmann.[6] Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[7] Filmografie (als Friedrich der Große) Otto Gebühr als Friedrich der Große auf einem Plakat für den Film Fridericus von 1936 1920: Die Tänzerin Barberina - Regie: Carl Boese 1921-1923: Fridericus Rex - Regie: Arzén von Cserépy Teil 1 - Sturm und Drang Teil 2 - Vater und Sohn Teil 3 - Sanssouci Teil 4 - Schicksalswende 1926: Die Mühle von Sanssouci - Regie: Siegfried Philippi 1927: Der alte Fritz - 1. Teil Friede - Regie: Gerhard Lamprecht 1927: Der alte Fritz - 2. Teil Ausklang - Regie: Gerhard Lamprecht 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci - Regie: Gustav Ucicky 1932: Die Tänzerin von Sanssouci - Regie: Friedrich Zelnik 1933: Der Choral von Leuthen - Regie: Carl Froelich 1936: Heiteres und Ernstes um den großen König - Regie: Phil Jutzi 1936: Fridericus - Regie: Johannes Meyer 1937: Das schöne Fräulein Schragg - Regie: Hans Deppe 1942: Der große König - Regie: Veit Harlan /// Standort Wimregal GAD-10.409 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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EUR 10,00
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Postkarte. Condizione: Gut. A5 Postkarte von Otto Gebühr, unsigniert. Knickchen /// Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; ? 13. März 1954 in Wiesbaden) war ein deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich des Großen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte. Gebühr war der… Sohn des Fabrikbesitzers Otto Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll und sollte eigentlich Kaufmann werden. Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach, sowie nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und ab 1890 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. Michels & Co. Ab 1896 war Gebühr als Korrespondent bei Hergersberg & Co. in Berlin tätig. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht. Er verdiente sein Geld zunächst als Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater Görlitz bekam, wo er 1897 debütierte. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen Hoftheater Dresden, dann am Lessingtheater in Berlin. Während des Ersten Weltkriegs war Gebühr Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen Schauspielkollegen Paul Wegener. Otto Gebühr fand aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen seine Lebensrolle in zahlreichen Filmen, die zunächst antirepublikanisches, nach 1933 nationalsozialistisches Gedankengut transportierten.[2] Er spielte diese Rolle erstmals in dem 1919 gedrehten Film Die Tänzerin Barberina. Im darauffolgenden Jahr begannen bereits die Dreharbeiten zu dem vierteiligen Film Fridericus Rex, in dem die Geschichte des Preußenkönigs erstmals im Mittelpunkt steht. Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. 1938 erhielt er den Titel Staatsschauspieler. Während des Dritten Reiches galt er als ?unabkömmlicher Kulturschaffender? Er spielte (wieder als Friedrich II.) die Hauptrolle in dem propagandistischen Monumentalfilm Der große König (1942). Im Jahr 1944 wurde er von Joseph Goebbels auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Künstler gesetzt.[3] Nach 1945 erhielt Gebühr Auftrittsverbot; einige seiner Filme wurden indiziert.[4] Ab 1947 trat Gebühr wieder im Theater auf. Bis zu seinem Tod spielte er in Unterhaltungsfilmen (Heimatfilmen), so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan. Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet, Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr (1910-1945), die ebenfalls Schauspielerin wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger (1913-1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn, der Prähistoriker Michael Gebühr (* 1942). ehemaliges Grab Otto Gebühr starb vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu dem Film Rosen-Resli an einem Herzinfarkt. Er wurde auf dem Sophien-Friedhof III in Berlin-Gesundbrunnen beigesetzt.[5] Sein Grab war bis zum Jahr 2014 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Gebühr verbrachte die Sommer lange Jahre in Kloster auf Hiddensee in der Nähe von Gerhart Hauptmann.[6] Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[7] Filmografie (als Friedrich der Große) Otto Gebühr als Friedrich der Große auf einem Plakat für den Film Fridericus von 1936 1920: Die Tänzerin Barberina - Regie: Carl Boese 1921-1923: Fridericus Rex - Regie: Arzén von Cserépy Teil 1 - Sturm und Drang Teil 2 - Vater und Sohn Teil 3 - Sanssouci Teil 4 - Schicksalswende 1926: Die Mühle von Sanssouci - Regie: Siegfried Philippi 1927: Der alte Fritz - 1. Teil Friede - Regie: Gerhard Lamprecht 1927: Der alte Fritz - 2. Teil Ausklang - Regie: Gerhard Lamprecht 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci - Regie: Gustav Ucicky 1932: Die Tänzerin von Sanssouci - Regie: Friedrich Zelnik 1933: Der Choral von Leuthen - Regie: Carl Froelich 1936: Heiteres und Ernstes um den großen König - Regie: Phil Jutzi 1936: Fridericus - Regie: Johannes Meyer 1937: Das schöne Fräulein Schragg - Regie: Hans Deppe 1942: Der große König - Regie: Veit Harlan /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-243 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Editore: Curt J.G. Andersen, München, 1928
- Brossura
- Firmato
Da: Antiquariat Luna, Lüneburg, GermaniaAntiquariat Luna
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EUR 30,00
EUR 20,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Original-Broschur. Condizione: Zufriedenstellend. 9 Seiten plus 20 Seiten Bildteil, in das unsignierte Buch wurde ein Zettel mit Fotoeckel montiert signiert von dem deutschen Schauspieler Otto Gebühr (1877-1954). Das Heft hat leichte Gebrauchsspuren, Umschlag an den Rändern und Ecken beschädigt, Papier etwas altersgebräunt . wit…h paper signed by actor. Size: 4°. Buch.

Szenenphoto als Fridericus in dem Film "Lieblinge der Menschen" von 1925. Aufnahme eines unbekannten Photographen.
Gebühr, Otto (deutscher Filmschaupieler. 1877 Kettwig - 1954 Wiesbaden).
Editore: Berlin, Verlag "Ross" um 1925., 1925
- Firmato
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, GermaniaAntiquariat Les-art
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EUR 35,00
EUR 8,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Photopostkarte (Orig.-Photo). 14 x 9 cm. Mit eigenhändiger Unterschrift am Bildunterrand. Gebühr begann als Wanderschauspieler, spielte dann am Stadttheater Görlitz, von 1898-1908 am Königlichen Hoftheater Dresden und danach am Lessingtheater in Berlin. Nach dem Kriegsdienst war er am Irving Palace Theatre in New York und 1917-1…9 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Seit 1917 war er auch beim Film beschäftigt, wo er ab 1921 als Darsteller Friedrichs des Großen, auf Grund seiner großen Ähnlichkeit mit dem Preussenkönig, die Rolle seines Lebens fand. In über zehn Fridericus Rex-Filmen erlangte er in den 20er-30er Jahren große Popularität. Sprache: de.

Editore: Berlin, Ross-Verlag, ohne Jahr (Verlagsnr. 7553/1).
Da: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, GermaniaAntiquariat Rainer Schlicht
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 15,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Ca. 13,8 x 8,6 cm. Porträt der Schauspielers Otto Gebühr (1877-1954) als Friedrich der Große. Rückseitig beschrieben, rechte und untere Seite leicht beschnitten.
Editore: Berlin, Ross-Verlag, ohne Jahr (Verlagsnr. 5444/3).
Da: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, GermaniaAntiquariat Rainer Schlicht
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 15,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Ca. 13,5 x 8,3 cm. Porträt der Schauspielers Otto Gebühr (1877-1954) als Friedrich der Große. Rückseitig beschrieben, rechte und untere Seite beschnitten.

Portraitphoto als Privatmann mit Widmung und (zweifacher) Unterschrift. Aufnahme eines unbekannten Photographen.
Gebühr, Otto (deutscher Filmschaupieler. 1877 Kettwig - 1954 Wiesbaden).
Editore: Berlin, Verlag Leiser um 1925., 1925
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, GermaniaAntiquariat Les-art
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 40,00
EUR 8,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Photopostkarte (Orig.-Photo). 14 x 9 cm. Sehr gut und postalisch nicht verwendet. Mit "herzl. Grüsse(n)" verso und zweiter Signatur im Bildunterrand. Gebühr begann als Wanderschauspieler, spielte dann am Stadttheater Görlitz, von 1898-1908 am Königlichen Hoftheater Dresden und danach am Lessingtheater in Berlin. Nach dem Kriegsd…ienst war er am Irving Palace Theatre in New York und 1917-19 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Seit 1917 war er auch beim Film beschäftigt, wo er ab 1921 als Darsteller Friedrichs des Großen, auf Grund seiner großen Ähnlichkeit mit dem Preussenkönig, die Rolle seines Lebens fand. In über zehn Fridericus Rex-Filmen erlangte er in den 20er-30er Jahren große Popularität. Sprache: de.
- Firmato
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Da: Herbst-Auktionen, Detmold, GermaniaHerbst-Auktionen
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EUR 30,00
EUR 8,50 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Ross-Porträtkarte (eine kl. Ecke mit Einriß ), als DER ALTE FRITZ, eigenhändig signiert (dito : das gleiche Motiv, ebenfalls zeitgenössisch schön signiert, mit mehreren Randmängeln, Euro 18,- ; Albumblatt mit eigenhändigem Datum,Unterschrift Nov. 46, mit Porträt unter Passepartout gerahmt für Euro 38,-).

Editore: München, Andersen 1928., 1928
- Brossura
- Firmato
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, GermaniaAntiquariat Les-art
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 60,00
EUR 8,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
4°. 9 S. Text mit 1 Portrait und 8 Textabbildungen, sowie 20 Phototafeln. Okart. mit illustriertem Schutzumschlag. Sehr gutes Exemplar. Aus der Reihe "Das Filmgesicht". Traub/Lavies 768. Selten. Dabei: Rollenportrait Gebührs als Friedrich der Große. Photoreproduktion (Beilage der Zeitschrift "Filmwelt"). Um 1930. 21x15 cm. Im Bi…ld von Gebühr eigenhändig signiert. Gebühr begann als Wanderschauspieler, spielte dann am Stadttheater Görlitz, von 1898-1908 am Königlichen Hoftheater Dresden und danach am Lessingtheater in Berlin. Nach dem Kriegsdienst war er am Irving Palace Theatre in New York und 1917-19 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Seit 1917 war er auch beim Film beschäftigt, wo er ab 1921 als Darsteller Friedrichs des Großen, auf Grund seiner großen Ähnlichkeit mit dem Preussenkönig, die Rolle seines Lebens fand. In über zehn Fridericus Rex-Filmen erlangte er in den 20er-30er Jahren große Popularität. Sprache: de.

Photopostkarte mit einem Portrait des Schauspielers als Privatmann und eigenhändiger Widmung und Unterschrift für Lina Grüninger. Orig.-Photo des Ateliers (Anny) Eberth, Berlin.
Gebühr, Otto (deutscher Filmschaupieler. 1877 Kettwig - 1954 Wiesbaden).
Editore: Um 1925., 1925
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, GermaniaAntiquariat Les-art
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 45,00
EUR 8,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Postkartenformat 14 x 9 cm. Tadellos frisch und postalisch nicht verwendet. "Meiner verehrten Frau Grüninger zur Erinnerung". Aus der Sammlung der Stuttgarter Film- und Theater-Enthusiastin Lina Grüninger. Lina Grüninger arbeitete in der Verwaltung der Stuttgarter Schule für Ausdruckstanz Herion und war die Mutter der Tänzerin R…uth Grüninger. Sie verehrte Otto Gebühr besonders, kam mit ihm in engeren, persönlicheren und freundschaftlichen Kontakt und korrespondierte lange Jahre mit ihm. Gebühr begann als Wanderschauspieler, spielte dann am Stadttheater Görlitz, von 1898-1908 am Königlichen Hoftheater Dresden und danach am Lessingtheater in Berlin. Nach dem Kriegsdienst war er am Irving Palace Theatre in New York und 1917-19 unter Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Seit 1917 war er auch beim Film beschäftigt, wo er ab 1921 als Darsteller Friedrichs des Großen, auf Grund seiner großen Ähnlichkeit mit dem Preussenkönig, die Rolle seines Lebens fand. In über zehn Fridericus Rex-Filmen erlangte er in den 20er-30er Jahren große Popularität. Zur Photographin konnte ich keine weiteren biographischen Daten finden, so hat zahlreiche Prominente von von Film, Theater und Tanz portraitiert und betrieb ein namhaftes Studio in Berlin. Sprache: de.

- Firmato
- Manoscritto
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, GermaniaHerbst-Auktionen
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EUR 35,00
EUR 8,50 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Frühe Fotoporträtpostkarte, eigenhändig signiert (verschiedene Motive vorhanden, Abbildung = MUSTER).
Altre immaginiLingua: Tedesco
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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EUR 25,00
EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte sepia bildseitig von Otto Gebühr mit Bleistift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; ? 13. März 1954 in Wiesbaden) war ein deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich des Großen, die er z…wischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte. Gebühr war der Sohn des Fabrikbesitzers Otto Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll und sollte eigentlich Kaufmann werden. Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach, sowie nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und ab 1890 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. Michels & Co. Ab 1896 war Gebühr als Korrespondent bei Hergersberg & Co. in Berlin tätig. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht. Er verdiente sein Geld zunächst als Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater Görlitz bekam, wo er 1897 debütierte. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen Hoftheater Dresden, dann am Lessingtheater in Berlin. Während des Ersten Weltkriegs war Gebühr Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen Schauspielkollegen Paul Wegener. Otto Gebühr fand aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen seine Lebensrolle in zahlreichen Filmen, die zunächst antirepublikanisches, nach 1933 nationalsozialistisches Gedankengut transportierten.[2] Er spielte diese Rolle erstmals in dem 1919 gedrehten Film Die Tänzerin Barberina. Im darauffolgenden Jahr begannen bereits die Dreharbeiten zu dem vierteiligen Film Fridericus Rex, in dem die Geschichte des Preußenkönigs erstmals im Mittelpunkt steht. Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. 1938 erhielt er den Titel Staatsschauspieler. Während des Dritten Reiches galt er als ?unabkömmlicher Kulturschaffender? Er spielte (wieder als Friedrich II.) die Hauptrolle in dem propagandistischen Monumentalfilm Der große König (1942). Im Jahr 1944 wurde er von Joseph Goebbels auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Künstler gesetzt.[3] Nach 1945 erhielt Gebühr Auftrittsverbot; einige seiner Filme wurden indiziert.[4] Ab 1947 trat Gebühr wieder im Theater auf. Bis zu seinem Tod spielte er in Unterhaltungsfilmen (Heimatfilmen), so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan. Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet, Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr (1910-1945), die ebenfalls Schauspielerin wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger (1913-1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn, der Prähistoriker Michael Gebühr (* 1942). ehemaliges Grab Otto Gebühr starb vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu dem Film Rosen-Resli an einem Herzinfarkt. Er wurde auf dem Sophien-Friedhof III in Berlin-Gesundbrunnen beigesetzt.[5] Sein Grab war bis zum Jahr 2014 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Gebühr verbrachte die Sommer lange Jahre in Kloster auf Hiddensee in der Nähe von Gerhart Hauptmann.[6] Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[7] Filmografie (als Friedrich der Große) Otto Gebühr als Friedrich der Große auf einem Plakat für den Film Fridericus von 1936 1920: Die Tänzerin Barberina - Regie: Carl Boese 1921-1923: Fridericus Rex - Regie: Arzén von Cserépy Teil 1 - Sturm und Drang Teil 2 - Vater und Sohn Teil 3 - Sanssouci Teil 4 - Schicksalswende 1926: Die Mühle von Sanssouci - Regie: Siegfried Philippi 1927: Der alte Fritz - 1. Teil Friede - Regie: Gerhard Lamprecht 1927: Der alte Fritz - 2. Teil Ausklang - Regie: Gerhard Lamprecht 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci - Regie: Gustav Ucicky 1932: Die Tänzerin von Sanssouci - Regie: Friedrich Zelnik 1933: Der Choral von Leuthen - Regie: Carl Froelich 1936: Heiteres und Ernstes um den großen König - Regie: Phil Jutzi 1936: Fridericus - Regie: Johannes Meyer 1937: Das schöne Fräulein Schragg - Regie: Hans Deppe 1942: Der große König - Regie: Veit Harlan /// Standort Wimregal GAD-0120 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Altre immaginiLingua: Tedesco
- Firmato
- Manoscritto
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
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Postkarte. Condizione: Gut. Ross 3352/1 Photopostkarte sepia bildseitig von Otto Gebühr mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; ? 13. März 1954 in Wiesbaden) war ein deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich…des Großen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte. Gebühr war der Sohn des Fabrikbesitzers Otto Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll und sollte eigentlich Kaufmann werden. Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach, sowie nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und ab 1890 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. Michels & Co. Ab 1896 war Gebühr als Korrespondent bei Hergersberg & Co. in Berlin tätig. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht. Er verdiente sein Geld zunächst als Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater Görlitz bekam, wo er 1897 debütierte. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen Hoftheater Dresden, dann am Lessingtheater in Berlin. Während des Ersten Weltkriegs war Gebühr Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen Schauspielkollegen Paul Wegener. Otto Gebühr fand aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen seine Lebensrolle in zahlreichen Filmen, die zunächst antirepublikanisches, nach 1933 nationalsozialistisches Gedankengut transportierten.[2] Er spielte diese Rolle erstmals in dem 1919 gedrehten Film Die Tänzerin Barberina. Im darauffolgenden Jahr begannen bereits die Dreharbeiten zu dem vierteiligen Film Fridericus Rex, in dem die Geschichte des Preußenkönigs erstmals im Mittelpunkt steht. Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. 1938 erhielt er den Titel Staatsschauspieler. Während des Dritten Reiches galt er als ?unabkömmlicher Kulturschaffender? Er spielte (wieder als Friedrich II.) die Hauptrolle in dem propagandistischen Monumentalfilm Der große König (1942). Im Jahr 1944 wurde er von Joseph Goebbels auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Künstler gesetzt.[3] Nach 1945 erhielt Gebühr Auftrittsverbot; einige seiner Filme wurden indiziert.[4] Ab 1947 trat Gebühr wieder im Theater auf. Bis zu seinem Tod spielte er in Unterhaltungsfilmen (Heimatfilmen), so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan. Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet, Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr (1910-1945), die ebenfalls Schauspielerin wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger (1913-1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn, der Prähistoriker Michael Gebühr (* 1942). ehemaliges Grab Otto Gebühr starb vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu dem Film Rosen-Resli an einem Herzinfarkt. Er wurde auf dem Sophien-Friedhof III in Berlin-Gesundbrunnen beigesetzt.[5] Sein Grab war bis zum Jahr 2014 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Gebühr verbrachte die Sommer lange Jahre in Kloster auf Hiddensee in der Nähe von Gerhart Hauptmann.[6] Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[7] Filmografie (als Friedrich der Große) Otto Gebühr als Friedrich der Große auf einem Plakat für den Film Fridericus von 1936 1920: Die Tänzerin Barberina - Regie: Carl Boese 1921-1923: Fridericus Rex - Regie: Arzén von Cserépy Teil 1 - Sturm und Drang Teil 2 - Vater und Sohn Teil 3 - Sanssouci Teil 4 - Schicksalswende 1926: Die Mühle von Sanssouci - Regie: Siegfried Philippi 1927: Der alte Fritz - 1. Teil Friede - Regie: Gerhard Lamprecht 1927: Der alte Fritz - 2. Teil Ausklang - Regie: Gerhard Lamprecht 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci - Regie: Gustav Ucicky 1932: Die Tänzerin von Sanssouci - Regie: Friedrich Zelnik 1933: Der Choral von Leuthen - Regie: Carl Froelich 1936: Heiteres und Ernstes um den großen König - Regie: Phil Jutzi 1936: Fridericus - Regie: Johannes Meyer 1937: Das schöne Fräulein Schragg - Regie: Hans Deppe 1942: Der große König - Regie: Veit Harlan /// Standort Wimregal PKis-Box98-U021 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Photopostkarte. Condizione: Gut. Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Otto Gebühr mit blassem Bleistift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; ? 13. März 1954 in Wiesbaden) war ein deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Fried…rich des Großen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte. Gebühr war der Sohn des Fabrikbesitzers Otto Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll und sollte eigentlich Kaufmann werden. Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach, sowie nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und ab 1890 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. Michels & Co. Ab 1896 war Gebühr als Korrespondent bei Hergersberg & Co. in Berlin tätig. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht. Er verdiente sein Geld zunächst als Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater Görlitz bekam, wo er 1897 debütierte. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen Hoftheater Dresden, dann am Lessingtheater in Berlin. Während des Ersten Weltkriegs war Gebühr Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen Schauspielkollegen Paul Wegener. Otto Gebühr fand aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen seine Lebensrolle in zahlreichen Filmen, die zunächst antirepublikanisches, nach 1933 nationalsozialistisches Gedankengut transportierten.[2] Er spielte diese Rolle erstmals in dem 1919 gedrehten Film Die Tänzerin Barberina. Im darauffolgenden Jahr begannen bereits die Dreharbeiten zu dem vierteiligen Film Fridericus Rex, in dem die Geschichte des Preußenkönigs erstmals im Mittelpunkt steht. Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. 1938 erhielt er den Titel Staatsschauspieler. Während des Dritten Reiches galt er als ?unabkömmlicher Kulturschaffender? Er spielte (wieder als Friedrich II.) die Hauptrolle in dem propagandistischen Monumentalfilm Der große König (1942). Im Jahr 1944 wurde er von Joseph Goebbels auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Künstler gesetzt.[3] Nach 1945 erhielt Gebühr Auftrittsverbot; einige seiner Filme wurden indiziert.[4] Ab 1947 trat Gebühr wieder im Theater auf. Bis zu seinem Tod spielte er in Unterhaltungsfilmen (Heimatfilmen), so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan. Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet, Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr (1910-1945), die ebenfalls Schauspielerin wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger (1913-1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn, der Prähistoriker Michael Gebühr (* 1942). ehemaliges Grab Otto Gebühr starb vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu dem Film Rosen-Resli an einem Herzinfarkt. Er wurde auf dem Sophien-Friedhof III in Berlin-Gesundbrunnen beigesetzt.[5] Sein Grab war bis zum Jahr 2014 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Gebühr verbrachte die Sommer lange Jahre in Kloster auf Hiddensee in der Nähe von Gerhart Hauptmann.[6] Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[7] Filmografie (als Friedrich der Große) Otto Gebühr als Friedrich der Große auf einem Plakat für den Film Fridericus von 1936 1920: Die Tänzerin Barberina - Regie: Carl Boese 1921-1923: Fridericus Rex - Regie: Arzén von Cserépy Teil 1 - Sturm und Drang Teil 2 - Vater und Sohn Teil 3 - Sanssouci Teil 4 - Schicksalswende 1926: Die Mühle von Sanssouci - Regie: Siegfried Philippi 1927: Der alte Fritz - 1. Teil Friede - Regie: Gerhard Lamprecht 1927: Der alte Fritz - 2. Teil Ausklang - Regie: Gerhard Lamprecht 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci - Regie: Gustav Ucicky 1932: Die Tänzerin von Sanssouci - Regie: Friedrich Zelnik 1933: Der Choral von Leuthen - Regie: Carl Froelich 1936: Heiteres und Ernstes um den großen König - Regie: Phil Jutzi 1936: Fridericus - Regie: Johannes Meyer 1937: Das schöne Fräulein Schragg - Regie: Hans Deppe 1942: Der große König - Regie: Veit Harlan /// Standort Wimregal PKis-Box4-U001 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Photopostkarte. Condizione: Gut. Ross 1666/1 Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Otto Gebühr signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr; ? 13. März 1954 in Wiesbaden) war ein deutscher Schauspieler. Berühmt wurde er in der Rolle des Preußenkönigs Friedrich des G…roßen, die er zwischen 1920 und 1942 in zwölf Filmen spielte. Gebühr war der Sohn des Fabrikbesitzers Otto Gebühr und dessen Ehefrau Fanny Mathilde, geborene Moll und sollte eigentlich Kaufmann werden. Aufgewachsen in Hülsenbusch, einem Stadtteil von Gummersbach, sowie nach dem Tod des Vaters in Köln, besuchte er in Köln ab 1883 die Bürgerschule Friesenstraße, ab 1887 das Realgymnasium und ab 1890 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Danach absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung in der Wollgroßhandlung M. Michels & Co. Ab 1896 war Gebühr als Korrespondent bei Hergersberg & Co. in Berlin tätig. Nebenbei nahm er Schauspielunterricht. Er verdiente sein Geld zunächst als Wanderschauspieler, bis er eine Anstellung beim Stadttheater Görlitz bekam, wo er 1897 debütierte. Von 1898 bis 1908 wirkte er am Königlichen Hoftheater Dresden, dann am Lessingtheater in Berlin. Während des Ersten Weltkriegs war Gebühr Kriegsfreiwilliger beim 3. Garde-Feldartillerieregiment und brachte es bis zum Leutnant. Danach arbeitete er 1917 bis 1919 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater Berlin. Zur selben Zeit begann auch seine Filmarbeit, vermittelt durch seinen Schauspielkollegen Paul Wegener. Otto Gebühr fand aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Friedrich dem Großen seine Lebensrolle in zahlreichen Filmen, die zunächst antirepublikanisches, nach 1933 nationalsozialistisches Gedankengut transportierten.[2] Er spielte diese Rolle erstmals in dem 1919 gedrehten Film Die Tänzerin Barberina. Im darauffolgenden Jahr begannen bereits die Dreharbeiten zu dem vierteiligen Film Fridericus Rex, in dem die Geschichte des Preußenkönigs erstmals im Mittelpunkt steht. Die Rolle des Preußenkönigs bestimmte seine gesamte Laufbahn als Filmschauspieler. 1938 erhielt er den Titel Staatsschauspieler. Während des Dritten Reiches galt er als ?unabkömmlicher Kulturschaffender? Er spielte (wieder als Friedrich II.) die Hauptrolle in dem propagandistischen Monumentalfilm Der große König (1942). Im Jahr 1944 wurde er von Joseph Goebbels auf die Gottbegnadeten-Liste der unverzichtbaren Künstler gesetzt.[3] Nach 1945 erhielt Gebühr Auftrittsverbot; einige seiner Filme wurden indiziert.[4] Ab 1947 trat Gebühr wieder im Theater auf. Bis zu seinem Tod spielte er in Unterhaltungsfilmen (Heimatfilmen), so auch wieder unter der Regie von Veit Harlan. Er war ab 1910 mit Cornelia Bertha Julius verheiratet, Mutter seiner Tochter Hilde Gebühr (1910-1945), die ebenfalls Schauspielerin wurde. Von 1942 bis 1950 war die Schauspielerin Doris Krüger (1913-1950) seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn, der Prähistoriker Michael Gebühr (* 1942). ehemaliges Grab Otto Gebühr starb vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu dem Film Rosen-Resli an einem Herzinfarkt. Er wurde auf dem Sophien-Friedhof III in Berlin-Gesundbrunnen beigesetzt.[5] Sein Grab war bis zum Jahr 2014 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Gebühr verbrachte die Sommer lange Jahre in Kloster auf Hiddensee in der Nähe von Gerhart Hauptmann.[6] Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[7] Filmografie (als Friedrich der Große) Otto Gebühr als Friedrich der Große auf einem Plakat für den Film Fridericus von 1936 1920: Die Tänzerin Barberina - Regie: Carl Boese 1921-1923: Fridericus Rex - Regie: Arzén von Cserépy Teil 1 - Sturm und Drang Teil 2 - Vater und Sohn Teil 3 - Sanssouci Teil 4 - Schicksalswende 1926: Die Mühle von Sanssouci - Regie: Siegfried Philippi 1927: Der alte Fritz - 1. Teil Friede - Regie: Gerhard Lamprecht 1927: Der alte Fritz - 2. Teil Ausklang - Regie: Gerhard Lamprecht 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci - Regie: Gustav Ucicky 1932: Die Tänzerin von Sanssouci - Regie: Friedrich Zelnik 1933: Der Choral von Leuthen - Regie: Carl Froelich 1936: Heiteres und Ernstes um den großen König - Regie: Phil Jutzi 1936: Fridericus - Regie: Johannes Meyer 1937: Das schöne Fräulein Schragg - Regie: Hans Deppe 1942: Der große König - Regie: Veit Harlan /// Standort Wimregal PKis-Box3-U001 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, GermaniaCeller Versandantiquariat
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleMembro dell’associazione: GIAQ
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--- 750 Gramm.

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Da: Herbst-Auktionen, Detmold, GermaniaHerbst-Auktionen
Contatta il venditoreVenditore con 3 stelleCondizione: Usato
EUR 40,00
EUR 8,50 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
UFA-ROSS-Fotopostkarte (im Profil), in Tinte mit Datum 6/32 eigenhändig signiert (verschiedene Motive vorhanden, z.B. als DER ALTE FRITZ u.a., Abbildung = MUSTER).

Editore: O. O. u. D.
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Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
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1 S. 8vo. Otto Gebühr begann seine Karriere am Kgl. Hoftheater in Dresden und war später am Lessingtheater in Berlin und am Deutschen Theater tätig. Nach dem Ersten Weltkrieg vom Film entdeckt, spielte er in der Serie der "Fridericus"-Filme mehrfach die Hauptrolle und erlangte große Popularität. Die vorliegende Karte zeigt ihn a…uch im Rollenkostüm von Friedrich II.

Da: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, GermaniaVersandantiquariat Felix Mücke
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Buono
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Videokassette. Condizione: Befriedigend. auþen mit Gebrauchsspuren, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! NB-VHS3696 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
LILLY FLOHR (Lily Flohr, 1893-1978) österreichische Sängerin, Schauspielerin, 1939 emigriert & OTTO GEBÜHR (1877-1954)
LILLY FLOHR (Lily Flohr, 1893-1978) österreichische Sängerin, Schauspielerin, 1939 emigriert & OTTO GEBÜHR (1877-1954)
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Da: Herbst-Auktionen, Detmold, GermaniaHerbst-Auktionen
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EUR 45,00
EUR 8,50 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Szene-Postkarte von Otto Gebühr als König Friedrich II. & Lily Flohr als Frau von Morien, von beiden eigenhändig signiert Die Unterschrift von Lili Flohr in dicker Tinte über der von Otto Gebühr.

Der Mann meines Lebens [The Man of My Life] (Original program for the 1954 German film)
Erich Engel (director, screenwriter); Paul Helwig, Otto-Heinz Jahn (screenwriters); Marianne Hoppe, René Deltgen, Otto Gebühr (starring)
Editore: N.p., N.p., 1954
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Da: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, U.S.A.Royal Books, Inc., ABAA
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Vintage program for the 1954 German film. Text and titles in German. After fifteen years away, an aging violinist returns to his hometown, where he strikes up a romance with an old girlfriend, who is now working as a nurse. 7.25 x 10.5 inches. Bifold. Near Fine.

Editore: (o. Datum)
Da: Aegis Buch- und Kunstantiquariat, Laichingen, GermaniaAegis Buch- und Kunstantiquariat
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14x9 cm. (wohl erhalten). Otto Gebühr (* 29. Mai 1877 in Kettwig/Ruhr, heute Essen-Kettwig; + 14. März 1954 in Wiesbaden), deutscher Schauspieler. Auf Postkarte mit Szenenfoto aus "Das Flötenkonzert von Sanssouci".

Editore: o. O. u. D.
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Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermaniaKotte Autographs GmbH
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130 : 90 mm. Postkarte zeigt Otto Gebühr von vorn als Friedrich II König von Preussen" in Der Alte Fritz".

Editore: ohne Ort und Datum
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Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermaniaKotte Autographs GmbH
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140 : 90 mm. Brustbild von vorn.