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Lingua: Tedesco
Editore: Bochum, Institut für soziale Bewegungen, 2010., 2010
ISBN 10: 3837506843 ISBN 13: 9783837506846
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 1. 148 Seiten Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Dieser Artikel weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Mit Mängelexemplarkennzeichnung. Einband leicht belesen/bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 209 Taschenbuch, Größe: 14.8 x 0.9 x 21 cm.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Fußball und Politik, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit wurde im Rahmen des Proseminars 'Fußball und Politik', das im WS 2001/2002 an der Uni Köln stattfand, angefertigt und mit 1,0 benotet. , Abstract: Gerade der Fußball war seit jeher ein gesellschaftlich prägenden Ereignis, das weltweit vermarktet wird. Dadurch, und im Zuge erodierender Identitätsgefühle durch den Globalisierungsprozess, hat er bis heute eine neue, noch dominierendere Bedeutung erfahren, die auch für Politiker verheißungsvoll ist. Der Sport kann sich zwar als unpolitisch ausgeben, gegen Politisierungsversuche ist er aber nicht immun. Besonders deutlich hervorgetreten ist die Verbindung zur Politik seit jeher in Süd- und Mittelamerika: Fußballkrieg in Mittelamerika, Fußball und Folter in Argentinien, Fußballstadien als Konzentrationslager, Ronaldinho & Co. als Friedensstifter in Haiti. Die Berichterstattung über den Fußball in Lateinamerika ist oft spektakulär, nicht selten aber auch klischeebehaftet. Eine enge Verknüpfung zwischen Politik und Fußball wird gerade für Südamerika immer wieder teilweise nicht ohne Grund suggeriert und ruft ein großes mediales Interesse hervor. Am Beispiel unterschiedlicher Beispiele wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht, wie gerade autoritäre und totalitäre Staaten den Fußball als Mittel zur eigenen Legitimationssteigerung genutzt haben. Neben dem sogenannten Fußballkrig zwischen El Salvador und Honduras werden als weitere Beispiele die WM 1978 in Argentinien, die Diskussion um das kontinentübergreifende WM-Qualifikationsspiel Chile gegen dioe Sowjetunion 1973, das 'Länderspiel' Tibet gegen Grönland und die Politisierung des Fußball in den deutsch-deutsch Begegnungen beleuchtet.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für politische Wissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Washingtons Traum: Von Alaska bis Feuerland. Stand und Perspektive der US-Lateinamerukanischen Beziehungen, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Drogenkonsum, Drogenhandel und Drogenproduktion stellen eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen den Produzentenländern im Süden und den Drogenkonsumenten im Norden. So ist Pakistan mittlerweile der größte Heroinkonsument der Welt. Seit Ende der 80er Jahre versuchen die USA ihren war on drugs verstärkt in den Produzentenländern zu führen, um die Ursprünge der Drogenproblematik wirksamer bekämpfen zu können. Dieser martialische Ausdruck verdeutlicht, welchen Stellenwert die Drogenproblematik in der US-amerikanischen Gesellschaft hat und welcher Druck auf der jeweiligen Administration lastet, erfolgreich gegen die Expansion der Drogenökonomie zu kämpfen. Auf der anderen Seite sind Entwiklungsländer wie Bolivien erheblich von der Drogenproduktion abhängig. Ausgelöst durch den Kokaboom der 70er Jahre wurde die Kokawirtschaft für viele Bauern hier zu einer Überlebensgarantie, da die Kokapflanze einfach zu kultivieren ist, viermal im Jahr geerntet werden kann und ein Vielfaches der Einkünfte anderer agrarischer Produkte bringt. Durch die starke der Einflussnahme der USA geraten Länder wie Bolivien unter doppelten Druck. Einerseits müssen US-amerikanische Eradikationsforderungen in Bezug auf die Hektaranzahl an Kokapflanzungen erfüllt werden. Andererseits gilt es, innenpolitische Unruhen gerade unter der indigenen Bevölkerungsmehrheit aufgrund einer zu restriktiven Anti-Koka-Politik zu vermeiden. Hinzu kommen wirtschaftliche Aspekte. Es gibt weltweit keine zweite Volkswirtschaft, in der die Drogenproduktion eine ähnlich große sozioökonomische Bedeutung hat wie in Bolivien. In dieser Arbeit wird dieses Spannungsverhältnis in den US-bolivianischen Beziehungen aus historischer und aktueller Perspektive beleuchtet.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Universität zu Köln (Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte des Historischen Seminars), Veranstaltung: Hauptseminar Staatsbildung und indigene Gemeinschaften in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fall Boliviens ist seit dem Ende der Militärdiktaturen 1982 eine verstärkte Eigenständigkeit und Eigendynamik der indigenen Bewegungen zu beobachten. Seit der Revolution von 1952 waren sie von den herrschenden Eliten durch Assimilierung oder spezielle Bündnisse wie den pacto militar-campesino an einer eigenständigen Interessenvertretung gehindert worden. Mit der Kataristenbewegung zu Beginn der siebziger Jahre, der Gründung der Bauerngewerkschaft CSUTCB (Confederácion Sindical Única de Trabajadores Campesinos de Bolivia) 1979, der Entstehung indigene Interessen in den Vordergrund stellender Parteien wie der CONDEPA (Conciencia de Patria) und schließlich der verstärkten Artikulation der Forderungen nach Land und Rechten durch die indigenen Bewegungen des Tieflandes übten diese ethnischen Gruppen immer stärkeren Druck auf den Staat aus, teilweise begleitet von sozialen Unruhen. Die Antwort des Staates konnte in diesem Kontext nicht wie in der Vergangenheit aus einer Mischung von Igno-ranz, symbolischer Rhetorik und minimalen Zugeständnissen bestehen, sondern musste einen tiefgreifenden Wandel in die Wege leiten. Personal drückte sich dies mit der Berufung des Aya-mara Victor Hugo Cárdenas zum Vizepräsidenten 1993 aus. Auf der administrativen Ebene fand der gesellschaftliche Wandel seinen Ausdruck in der Absage an das Konzept der mestizaje, der Einführung des Ley de Particpación Popular zur Stärkung der lokalen Strukturen und Schaffung von mehr Partizipations- und Mitverantwortungsmöglichkeiten und in der Einführung eines mehrsprachigen Bildungssystems. Diese Arbeit analysiert neben der historischen Darstellung, wie es konkret zum Entstehen der neuen indigenen Bewegungen Anfang der achtziger Jahre kam. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Vergleich der unterschiedlichen Ansätze der indigenen Bevölkerung des Hochlandes und der Amazonasregion.
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Drogenproblematik in den US-lateinamerikanischen Beziehungen am Beispiel der Drogenpolitik der USA gegenüber Bolivien | Georg Ismar | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638772341 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Politisierung des Fußballs in autoritären und totalitären Systemen unter besonderer Berücksichtigung des Fußballkrieges zwischen El Salvador und Honduras | Georg Ismar | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638761963 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die neuen indigenen Bewegungen Ende des 20. Jahrhunderts: Das Beispiel Bolivien | Georg Ismar | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638772358 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: New. Print on Demand. This book explores the early history of the Normans, a group of Norse raiders who terrorized Europe from the 8th to 11th centuries. The author traces the origins of the Normans to Scandinavia, and follows their path as they raided and settled in various parts of Europe, including France, England, and Sicily. The book also examines the impact of the Normans on European history, and their role in the development of feudalism and the Crusades. This book is a comprehensive and well-researched history of the Normans, providing valuable insights into their culture, their impact on European history, and their legacy in the modern world. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als Volkspartei Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil Geh mit der Zeit, geh mit der SPD . Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schließlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte.
Lingua: Tedesco
Editore: München : GRIN Verlag GmbH., 2007
ISBN 10: 3638761967 ISBN 13: 9783638761963
Da: Antiquariat BehnkeBuch, Neu Kaliß, Germania
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Aggiungi al carrello21*15 cm. OBroschur. 18 S. Guter Zustand mit lediglich leichten Gebrauchsspuren. L01-1 ISBN 9783638761963 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil | Georg Ismar | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638882743 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als ¿Volkspartei¿ ¿ Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil ¿Geh mit der Zeit, geh mit der SPD¿. Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schließlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 31,36
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als ¿Volkspartei¿ ¿ Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil ¿Geh mit der Zeit, geh mit der SPD¿. Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schließlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte.
Lingua: Tedesco
Editore: Frankfurt am Main : Athenäum, 1982
ISBN 10: 3610004002 ISBN 13: 9783610004002
Da: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Germania
EUR 177,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4°, geb.,, Leinen. Mit XXXVIII, XXXII, XXXI, XXXI,XXXI Seiten und 1471,1727,1446,1590 und 1662 Spalten mit über 2000 schwarz-weißen Abbildungen und Tafeln (teils farbig), Karten und Faksimiles. Sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 11409 Nachdr. d. 1. Aufl. Berlin, Jüd. Verl., 1927.
Lingua: Tedesco
Editore: Königstein/Ts. : Athenäum,, 1982
ISBN 10: 3610004002 ISBN 13: 9783610004002
Da: Buchversand Jaschke, Berlin, Germania
EUR 160,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGr.-8°, gebundene Ausgabe. 26 cm Namensstempel auf Deckel. Schnitt angestaubt. Einbände unterschiedlich stark berieben und am Rücken etwas angeschmutzt (s. Bild). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 13000 Nachdr. d. 1. Aufl. Berlin, Jüd. Verl., 1927.
Lingua: Tedesco
Editore: Frankfurt am Main, Athenäum,, 1982
ISBN 10: 3610004002 ISBN 13: 9783610004002
Da: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Germania
EUR 206,00
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Aggiungi al carrelloXXXVIII S., 1472 Sp.; XXXI S., 1662 Sp.; XXXI S., 1446 Sp.; XXXII S., 1727 Sp.; XXXI S., 1590 S. Einband berieben und bestoßen. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln, Eintragungen und Aufklebern. Innen sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 11409 26 x 20 cm, Leinen mit Bibliotheksfolie überzogen ohne Schutzumschlag Nachdruck der 1. Aufl. Berlin, Jüdischer Verlag, 1927.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Fußball und Politik, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit wurde im Rahmen des Proseminars 'Fußball und Politik', das im WS 2001/2002 an der Uni Köln stattfand, angefertigt und mit 1,0 benotet. , Abstract: Gerade der Fußball war seit jeher ein gesellschaftlich prägenden Ereignis, das weltweit vermarktet wird. Dadurch, und im Zuge erodierender Identitätsgefühle durch den Globalisierungsprozess, hat er bis heute eine neue, noch dominierendere Bedeutung erfahren, die auch für Politiker verheißungsvoll ist. Der Sport kann sich zwar als unpolitisch ausgeben, gegen Politisierungsversuche ist er aber nicht immun. Besonders deutlich hervorgetreten ist die Verbindung zur Politik seit jeher in Süd- und Mittelamerika: Fußballkrieg in Mittelamerika, Fußball und Folter in Argentinien, Fußballstadien als Konzentrationslager, Ronaldinho & Co. als Friedensstifter in Haiti. Die Berichterstattung über den Fußball in Lateinamerika ist oft spektakulär, nicht selten aber auch klischeebehaftet. Eine enge Verknüpfung zwischen Politik und Fußball wird gerade für Südamerika immer wieder teilweise nicht ohne Grund suggeriert und ruft ein großes mediales Interesse hervor. Am Beispiel unterschiedlicher Beispiele wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht, wie gerade autoritäre und totalitäre Staaten den Fußball als Mittel zur eigenen Legitimationssteigerung genutzt haben. Neben dem sogenannten Fußballkrig zwischen El Salvador und Honduras werden als weitere Beispiele die WM 1978 in Argentinien, die Diskussion um das kontinentübergreifende WM-Qualifikationsspiel Chile gegen dioe Sowjetunion 1973, das 'Länderspiel' Tibet gegen Grönland und die Politisierung des Fußball in den deutsch-deutsch Begegnungen beleuchtet. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Universität zu Köln (Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte des Historischen Seminars), Veranstaltung: Hauptseminar Staatsbildung und indigene Gemeinschaften in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fall Boliviens ist seit dem Ende der Militärdiktaturen 1982 eine verstärkte Eigenständigkeit und Eigendynamik der indigenen Bewegungen zu beobachten. Seit der Revolution von 1952 waren sie von den herrschenden Eliten durch Assimilierung oder spezielle Bündnisse wie den pacto militar-campesino an einer eigenständigen Interessenvertretung gehindert worden. Mit der Kataristenbewegung zu Beginn der siebziger Jahre, der Gründung der Bauerngewerkschaft CSUTCB (Confederácion Sindical Única de Trabajadores Campesinos de Bolivia) 1979, der Entstehung indigene Interessen in den Vordergrund stellender Parteien wie der CONDEPA (Conciencia de Patria) und schließlich der verstärkten Artikulation der Forderungen nach Land und Rechten durch die indigenen Bewegungen des Tieflandes übten diese ethnischen Gruppen immer stärkeren Druck auf den Staat aus, teilweise begleitet von sozialen Unruhen. Die Antwort des Staates konnte in diesem Kontext nicht wie in der Vergangenheit aus einer Mischung von Igno-ranz, symbolischer Rhetorik und minimalen Zugeständnissen bestehen, sondern musste einen tiefgreifenden Wandel in die Wege leiten. Personal drückte sich dies mit der Berufung des Aya-mara Victor Hugo Cárdenas zum Vizepräsidenten 1993 aus. Auf der administrativen Ebene fand der gesellschaftliche Wandel seinen Ausdruck in der Absage an das Konzept der mestizaje, der Einführung des Ley de Particpación Popular zur Stärkung der lokalen Strukturen und Schaffung von mehr Partizipations- und Mitverantwortungsmöglichkeiten und in der Einführung eines mehrsprachigen Bildungssystems. Diese Arbeit analysiert neben der historischen Darstellung, wie es konkret zum Entstehen der neuen indigenen Bewegungen Anfang der achtziger Jahre kam. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Vergleich der unterschiedlichen Ansätze der indigenen Bevölkerung des Hochlandes und der Amazonasregion. 36 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für politische Wissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Washingtons Traum: Von Alaska bis Feuerland. Stand und Perspektive der US-Lateinamerukanischen Beziehungen, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Drogenkonsum, Drogenhandel und Drogenproduktion stellen eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen den Produzentenländern im Süden und den Drogenkonsumenten im Norden. So ist Pakistan mittlerweile der größte Heroinkonsument der Welt. Seit Ende der 80er Jahre versuchen die USA ihren war on drugs verstärkt in den Produzentenländern zu führen, um die Ursprünge der Drogenproblematik wirksamer bekämpfen zu können. Dieser martialische Ausdruck verdeutlicht, welchen Stellenwert die Drogenproblematik in der US-amerikanischen Gesellschaft hat und welcher Druck auf der jeweiligen Administration lastet, erfolgreich gegen die Expansion der Drogenökonomie zu kämpfen. Auf der anderen Seite sind Entwiklungsländer wie Bolivien erheblich von der Drogenproduktion abhängig. Ausgelöst durch den Kokaboom der 70er Jahre wurde die Kokawirtschaft für viele Bauern hier zu einer Überlebensgarantie, da die Kokapflanze einfach zu kultivieren ist, viermal im Jahr geerntet werden kann und ein Vielfaches der Einkünfte anderer agrarischer Produkte bringt. Durch die starke der Einflussnahme der USA geraten Länder wie Bolivien unter doppelten Druck. Einerseits müssen US-amerikanische Eradikationsforderungen in Bezug auf die Hektaranzahl an Kokapflanzungen erfüllt werden. Andererseits gilt es, innenpolitische Unruhen gerade unter der indigenen Bevölkerungsmehrheit aufgrund einer zu restriktiven Anti-Koka-Politik zu vermeiden. Hinzu kommen wirtschaftliche Aspekte. Es gibt weltweit keine zweite Volkswirtschaft, in der die Drogenproduktion eine ähnlich große sozioökonomische Bedeutung hat wie in Bolivien. In dieser Arbeit wird dieses Spannungsverhältnis in den US-bolivianischen Beziehungen aus historischer und aktueller Perspektive beleuchtet. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 42,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als Volkspartei Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil Geh mit der Zeit, geh mit der SPD . Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schließlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte. 64 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 70,65
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 64.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität zu Köln (Seminar für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Fußball und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade der Fußball war seit jeher ein gesellschaftlich prägenden Ereignis, das weltweit vermarktet wird. Dadurch, und im Zuge erodierender Identitätsgefühle durch den Globalisierungsprozess, hat er bis heute eine neue, noch dominierendere Bedeutung erfahren, die auch für Politiker verheißungsvoll ist. Der Sport kann sich zwar als unpolitisch ausgeben, gegen Politisierungsversuche ist er aber nicht immun. Besonders deutlich hervorgetreten ist die Verbindung zur Politik seit jeher in Süd- und Mittelamerika: Fußballkrieg in Mittelamerika, Fußball und Folter in Argentinien, Fußballstadien als Konzentrationslager, Ronaldinho & Co. als Friedensstifter in Haiti. Die Berichterstattung über den Fußball in Lateinamerika ist oft spektakulär, nicht selten aber auch klischeebehaftet. Eine enge Verknüpfung zwischen Politik und Fußball wird gerade für Südamerika immer wieder ¿ teilweise nicht ohne Grund ¿ suggeriert und ruft ein großes mediales Interesse hervor. Am Beispiel unterschiedlicher Beispiele wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht, wie gerade autoritäre und totalitäre Staaten den Fußball als Mittel zur eigenen Legitimationssteigerung genutzt haben. Neben dem sogenannten Fußballkrig zwischen El Salvador und Honduras werden als weitere Beispiele die WM 1978 in Argentinien, die Diskussion um das kontinentübergreifende WM-Qualifikationsspiel Chile gegen dioe Sowjetunion 1973, das 'Länderspiel' Tibet gegen Grönland und die Politisierung des Fußball in den deutsch-deutsch Begegnungen beleuchtet.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Universität zu Köln (Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte des Historischen Seminars), Veranstaltung: Hauptseminar Staatsbildung und indigene Gemeinschaften in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fall Boliviens ist seit dem Ende der Militärdiktaturen 1982 eine verstärkte Eigenständigkeit und Eigendynamik der indigenen Bewegungen zu beobachten. Seit der Revolution von 1952 waren sie von den herrschenden Eliten durch Assimilierung oder spezielle Bündnisse wie den pacto militar-campesino an einer eigenständigen Interessenvertretung gehindert worden. Mit der Kataristenbewegung zu Beginn der siebziger Jahre, der Gründung der Bauerngewerkschaft CSUTCB (Confederácion Sindical Única de Trabajadores Campesinos de Bolivia) 1979, der Entstehung indigene Interessen in den Vordergrund stellender Parteien wie der CONDEPA (Conciencia de Patria) und schließlich der verstärkten Artikulation der Forderungen nach Land und Rechten durch die indigenen Bewegungen des Tieflandes übten diese ethnischen Gruppen immer stärkeren Druck auf den Staat aus, teilweise begleitet von sozialen Unruhen. Die Antwort des Staates konnte in diesem Kontext nicht wie in der Vergangenheit aus einer Mischung von Igno-ranz, symbolischer Rhetorik und minimalen Zugeständnissen bestehen, sondern musste einen tiefgreifenden Wandel in die Wege leiten. Personal drückte sich dies mit der Berufung des Aya-mara Victor Hugo Cárdenas zum Vizepräsidenten 1993 aus. Auf der administrativen Ebene fand der gesellschaftliche Wandel seinen Ausdruck in der Absage an das Konzept der mestizaje, der Einführung des Ley de Particpación Popular zur Stärkung der lokalen Strukturen und Schaffung von mehr Partizipations- und Mitverantwortungsmöglichkeiten und in der Einführung eines mehrsprachigen Bildungssystems. Diese Arbeit analysiert neben der historischen Darstellung, wie es konkret zum Entstehen der neuen indigenen Bewegungen Anfang der achtziger Jahre kam. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Vergleich der unterschiedlichen Ansätze der indigenen Bevölkerung des Hochlandes und der Amazonasregion.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.