Lingua: Tedesco
Editore: Söker, Esens, 2003
Da: Antiquariat Bücher-Oase, Wilhelmshaven, Germania
Prima edizione
EUR 26,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellokartoniert. Condizione: Sehr gut, 1. Auflage. mit 132 Seiten mit einigen Abb. und einer Liste Opfer des Bomebenangriffs ; Begleitbuch der gleichnamigen Ausstellung im Müllerhaus der Städtischen Galerie Esens 27. September bis 2. November 2003; SELTEN! Size: 8°.
Editore: Esens, Jüdisches Museum., 2015
EUR 10,00
Quantità: 3 disponibili
Aggiungi al carrello36 S. m. zahlr. Abb. Br.
Da: Antiquariaat Spinoza, Amsterdam, Paesi Bassi
EUR 27,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloAurich, Verlag Ostfriesischen Landschaft, 1987. 288 pp., illustrated after photographs. Very good. Softcover. German Judaica. Holocaust. Ostfriesland.
Da: Antiquariat Der Papiersammler, Wetter, Germania
Copia autografata
EUR 11,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEsens 1997, 118 S., Okart., Q8, Einband etwas bestoßen und verknickt (mit eigenh. Widmung Rokahrs).
Da: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Germania
EUR 20,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover/Paperback. Condizione: Sehr gut. 46 S.: zahlr. Ill.; 26 cm; Zustand: sehr gut - neuwertig; U-Hh3563 9783940554550 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 205.
Editore: Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebsgesellschaft mbH, Aurich, 2021
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 39,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover/gebunden. Condizione: neuwertig. Erste Aufl. Fadengehefteter fotografisch gestalteter und glanzfolienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Die untere Ecke des Vorderdeckels mit winziger Stauchung, ansonsten sehr guter, neuwertiger Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "Die 1840 in Esens geborene Sara Oppenheimer zählt zu den bedeutenden Persönlichkeiten dieser Stadt, die auf kulturellem Gebiet Beachtliches geleistet hat Als einzige Sängerin aus Ostfriesland konnte sie auf namhaften Bühnen großartige Erfolge erzielen. Dieses Buch schildert erstmals die Lebensumstände und das Repertoire der jüdischen Künstlerin, ihre Kindheit in Esens, ihr Studium in Leipzig und Köln, ihr erfolgreiches Wirken als Opern- und Konzertsängerin in Köln, Frankfurt a. M. und Mainz. Sara Oppenheimer war mit Clara Schumann, Richard und Cosima Wagner persönlich bekannt. Wagner wollte sie sogar für die Bayreuther Festspiele gewinnen, denn er zählte Sara Oppenheimer zu "den ersten Künstlerinnen" seiner Zeit. Nach ihrem Abschied von der Bühne scheinen die Musikwissenschaftler sie allerdings aus den Augen verloren zu haben, in den musikalischen Nachschlagewerken findet man ihren Namen jedenfalls nicht. 1906 starb Sara Wolf-Oppenheimer in Mainz." (Verlagstext) Sara Oppenheimer (* 4. Oktober 1844 in Esens; gestorben 15. Dezember 1906 in Mainz) war eine deutsche Opernsängerin. Sie war die Tochter des Schlachters, Viehhändlers und Lichterziehers David Oppenheimer und dessen Frau Regine geb. Abrahamssohn. Der Vater spielte im Musikkorps der Esenser Schützenkompanie, in der er trotz seiner jüdischen Herkunft als Musiker akzeptiert wurde. Trotz der Einschränkungen durch ihre Religion erhielt die talentierte Tochter einen Musikunterricht. Die außergewöhnliche Stimme fiel auf und 1863 gelangte sie nach Frankfurt am Main, wo sie zunächst für Gastrollen verpflichtet wurde. Musikdirektor Ignatz Lachner vom Frankfurter Stadttheater verschaffte ihr ein mehr als zehnjähriges Engagement am Stadttheater, wo sie in vielen Paraderollen der Bühnenproduktionen brillierte, wie in Hochzeit des Figaro (Gräfin Almaviva) von Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdis Troubadur (Azucena) und Carl Maria von Webers Freischütz (Agathe). Auch Richard Wagners Der fliegende Holländer (Mary) und Lohengrin (Ortrud) gehörten zu ihren Rollen, ebenso wie französische und italienische Opern. Auftritte hatte sie auch außerhalb von Frankfurt. Bald wurde große Opernhäuser auf Sara Oppenheimer aufmerksam, sie widerstand aber Abwerbungsversuchen des Hofoperntheaters Wien 1872 und der Oper Berlin. Richard Wagner, antisemitisch eingestellt, zollte ihr in der Öffentlichkeit seinen Respekt und wollte sie 1874 für das im Bau befindliche Festspielhaus in Bayreuth gewinnen, was Sara Oppenheimer aber ebenfalls ablehnte. Am 31. Dezember 1874 heiratete sie den Mainzer Kaufmann Bernhard Wolf und zog sich nach einer eindrucksvollen Abschlussvorstellung in Frankfurt in das Privatleben zurück und lebte in Mainz, wo sie 1906 starb. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 208 pages. Groß 8° (173 x 245mm).