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Aggiungi al carrellokart., broschiert. Condizione: Sehr gut. 345 S., graph. Darst., 24 cm. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. ISBN: 9783867642798 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 720.
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Editore: IKO-Verlag, Frankfurt, 1996
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: sehr guter Zustand. 212 Seiten 370 gr.
Lingua: Tedesco
ISBN 10: 3889391141 ISBN 13: 9783889391148
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Aggiungi al carrelloAktuelle Entwicklungen in der indischen Gesellschaft. 2.Aufl. 212 S. ISBN: 3889391141. IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation. Frankfurt. 1997. Guter Zustand/Good condition. Kartoniert/Paperback. Sprache: deutsch/german.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Einsatzmöglichkeiten ausgewählter Finanzinnovationen bei festverzinslichen Wertpapieren im Versicherungsunternehmen | Gerhard Emmer | Taschenbuch | 116 S. | Deutsch | 2001 | [.] | EAN 9783838638836 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Bürger online | Die Entwicklung der politischen Online-Kommunikation in Deutschland - Unter Mitarbeit von Markus Seifert | Jens/Vowe, Gerhard/Emmer, Martin Wolling | Taschenbuch | I | Deutsch | 2011 | Halem, Herbert von Verlag | EAN 9783744503419 | Verantwortliche Person für die EU: Herbert von Halem Verlag, Herbert von Halem, Boisseréestr. 9-11, 50674 Köln, produktsicherheit[at]halem-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Prof. Dr. Elmar Helten, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Neben der Erfüllung der aus 54 Abs. 1 VAG abgeleiteten Anlagepostulate Sicherheit, Rentabilität und jederzeitige Liquidität bei angemessener Mischung und Streuung ergeben sich für ein Versicherungsunternehmen in jüngster Zeit noch weitere gewichtige Gründe für die Optimierung des Kapitalanlage-Ergebnisses. Als Beispiel sei hier die Problematik der Konkurrenzfähigkeit oder die zunehmende Alimentierung negativer Ergebnisse in bestimmten Versicherungszweigen durch Erträge aus dem Kapitalanlagebereich erwähnt. Der jahrelang gesetzlich sehr eng bemessene Anlagespielraum für Versicherungsunternehmen wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Anlage-Grundsätze in 7 Abs. 2 VAG zum 1.1.1991 dahingehend ergänzt, daß für Versicherungsunternehmen nunmehr ' Termingeschäfte und Geschäfte mit Optionen und ähnliche Finanzinstrumente ' zulässig sind, 'wenn sie der Absicherung gegen Kurs- oder Zinsänderungsrisiken bei vorhandenen Vermögenswerten dienen sollen oder wenn aus vorhandenen Wertpapieren ein zusätzlicher Ertrag erzielt werden soll, ohne daß eine Unterdeckung des gebundenen Vermögens eintreten kann.'.Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit ausgewählte Finanzinnovationen - hier speziell Floating Rate Notes, Swaps, Caps und Floors - im Rentenanlage-Bestand von Versicherungsunternehmen einsetzbar sind, und inwiefern diese Finanzinnovationen dazu dienen können, die in 7 Abs. 2 VAG erwähnten Zinsänderungsrisiken zu reduzieren, bzw. die Erträge aus bereits im Anlagebestand befindlichen festverzinslichen Wertpapieren zu steigern und somit zur Optimierung der Anlagegrundsätze des 54 Abs. 1 VAG beitragen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis IIIAbbildungsverzeichnis IV1.Einführung 11.1Problemstellung11.2Abgrenzung und Begriffserklärung21.3Vorgehensweise42.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen62.1Bedeutung der Kapitalanlage für das Versicherungsunternehmen62.2Ziele der Kapitalanlage93.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen in festverzinsliche Wertpapiere133.1Arten von festverzinslichen Wertpapieren im Anlagebestand von Versicherungsunternehmen133.2Entwicklung des Anteils von festverzinslichen Wertpapieren am Gesamtbestand von Versicherungsunternehmen173.3Ziele der Kapitalanlage in festverzinsliche Wertpapiere194.Zur Nutzungsmöglichkeit einzelner Finanzinnovationen bei festverzinslichen Wertpapieren im Versicherungsunternehmen274.1Rechtliche Rahmenbedingungen274.2Zu den Nützungsmöglichkeiten von Floating Rate Notes314.2.1Begriff314.2.2Wirkungsweise344.2.3Rechenbeispiel364.2.4Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten384.3Zu den Nutzungsmöglichkeiten von Caps und Floors424.3.1Begriff424.3.2Wirkungsweise444.3.3Rechenbeispiel464.3.4Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten494.4Zu den Nutzungsmöglichkeiten von Swaps534.4.1Begriff534.4.2Wirkungsweise554.4.3Rechenbeispiel574.4.4Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten585.Zusammenfassung 626.Schlußbemerkung65Anhang68Literaturverzeichnis 92Verzeichnis der geführten Gespräche 95Verzeichnis des geführten Schriftverkehrs 96Verzeichnis eines besuchten Vortrages 97Tabellarischer Lebenslauf 98Ehrenwörtliche Erklärung 100 116 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Prof. Dr. Elmar Helten, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Neben d.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Neben der Erfüllung der aus 54 Abs. 1 VAG abgeleiteten Anlagepostulate Sicherheit, Rentabilität und jederzeitige Liquidität bei angemessener Mischung und Streuung ergeben sich für ein Versicherungsunternehmen in jüngster Zeit noch weitere gewichtige Gründe für die Optimierung des Kapitalanlage-Ergebnisses. Als Beispiel sei hier die Problematik der Konkurrenzfähigkeit oder die zunehmende Alimentierung negativer Ergebnisse in bestimmten Versicherungszweigen durch Erträge aus dem Kapitalanlagebereich erwähnt. Der jahrelang gesetzlich sehr eng bemessene Anlagespielraum für Versicherungsunternehmen wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Anlage-Grundsätze in 7 Abs. 2 VAG zum 1.1.1991 dahingehend ergänzt, daß für Versicherungsunternehmen nunmehr ' Termingeschäfte und Geschäfte mit Optionen und ähnliche Finanzinstrumente ' zulässig sind, 'wenn sie der Absicherung gegen Kurs- oder Zinsänderungsrisiken bei vorhandenen Vermögenswerten dienen sollen oder wenn aus vorhandenen Wertpapieren ein zusätzlicher Ertrag erzielt werden soll, ohne daß eine Unterdeckung des gebundenen Vermögens eintreten kann.'.Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit ausgewählte Finanzinnovationen - hier speziell Floating Rate Notes, Swaps, Caps und Floors - im Rentenanlage-Bestand von Versicherungsunternehmen einsetzbar sind, und inwiefern diese Finanzinnovationen dazu dienen können, die in 7 Abs. 2 VAG erwähnten Zinsänderungsrisiken zu reduzieren, bzw. die Erträge aus bereits im Anlagebestand befindlichen festverzinslichen Wertpapieren zu steigern und somit zur Optimierung der Anlagegrundsätze des 54 Abs. 1 VAG beitragen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis IIIAbbildungsverzeichnis IV1.Einführung 11.1Problemstellung11.2Abgrenzung und Begriffserklärung21.3Vorgehensweise42.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen62.1Bedeutung der Kapitalanlage für das Versicherungsunternehmen62.2Ziele der Kapitalanlage93.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen in festverzinsliche Wertpapiere133.1Arten von festverzinslichen Wertpapieren im Anlagebestand von Versicherungsunternehmen133.2Entwicklung des Anteils von festverzinslichen Wertpapieren am Gesamtbestand von Versicherungsunternehmen173.3Ziele der Kapitalanlage in festverzinsliche Wertpapiere194.Zur Nutzungsmöglichkeit einzelner Finanzinnovationen bei festverzinslichen [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 116 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Prof. Dr. Elmar Helten, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Neben der Erfüllung der aus 54 Abs. 1 VAG abgeleiteten Anlagepostulate Sicherheit, Rentabilität und jederzeitige Liquidität bei angemessener Mischung und Streuung ergeben sich für ein Versicherungsunternehmen in jüngster Zeit noch weitere gewichtige Gründe für die Optimierung des Kapitalanlage-Ergebnisses. Als Beispiel sei hier die Problematik der Konkurrenzfähigkeit oder die zunehmende Alimentierung negativer Ergebnisse in bestimmten Versicherungszweigen durch Erträge aus dem Kapitalanlagebereich erwähnt. Der jahrelang gesetzlich sehr eng bemessene Anlagespielraum für Versicherungsunternehmen wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Anlage-Grundsätze in 7 Abs. 2 VAG zum 1.1.1991 dahingehend ergänzt, daß für Versicherungsunternehmen nunmehr ' Termingeschäfte und Geschäfte mit Optionen und ähnliche Finanzinstrumente ' zulässig sind, 'wenn sie der Absicherung gegen Kurs- oder Zinsänderungsrisiken bei vorhandenen Vermögenswerten dienen sollen oder wenn aus vorhandenen Wertpapieren ein zusätzlicher Ertrag erzielt werden soll, ohne daß eine Unterdeckung des gebundenen Vermögens eintreten kann.'.Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit ausgewählte Finanzinnovationen - hier speziell Floating Rate Notes, Swaps, Caps und Floors - im Rentenanlage-Bestand von Versicherungsunternehmen einsetzbar sind, und inwiefern diese Finanzinnovationen dazu dienen können, die in 7 Abs. 2 VAG erwähnten Zinsänderungsrisiken zu reduzieren, bzw. die Erträge aus bereits im Anlagebestand befindlichen festverzinslichen Wertpapieren zu steigern und somit zur Optimierung der Anlagegrundsätze des 54 Abs. 1 VAG beitragen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis IIIAbbildungsverzeichnis IV1.Einführung 11.1Problemstellung11.2Abgrenzung und Begriffserklärung21.3Vorgehensweise42.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen62.1Bedeutung der Kapitalanlage für das Versicherungsunternehmen62.2Ziele der Kapitalanlage93.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen in festverzinsliche Wertpapiere133.1Arten von festverzinslichen Wertpapieren im Anlagebestand von Versicherungsunternehmen133.2Entwicklung des Anteils von festverzinslichen Wertpapieren am Gesamtbestand von Versicherungsunternehmen173.3Ziele der Kapitalanlage in festverzinsliche Wertpapiere194.Zur Nutzungsmöglichkeit einzelner Finanzinnovationen bei festverzinslichen Wertpapieren im Versicherungsunternehmen274.1Rechtliche Rahmenbedingungen274.2Zu den Nützungsmöglichkeiten von Floating Rate Notes314.2.1Begriff314.2.2Wirkungsweise344.2.3Rechenbeispiel364.2.4Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten384.3Zu den Nutzungsmöglichkeiten von Caps und Floors424.3.1Begriff424.3.2Wirkungsweise444.3.3Rechenbeispiel 464.3.4Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten494.4Zu den Nutzungsmöglichkeiten von Swaps534.4.1Begriff534.4.2Wirkungsweise554.4.3Rechenbeispiel574.4.4Beurteilung der Nutzungsmöglichkeiten585.Zusammenfassung 626.Schlußbemerkung65Anhang68Literaturverzeichnis 92Verzeichnis der geführten Gespräche 95Verzeichnis des geführten Schriftverkehrs 96Verzeichnis eines besuchten Vortrages 97Tabellarischer Lebenslauf 98Ehrenwörtliche Erklärung 100.