Editore: o. O, 1709
Da: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Germania
EUR 2.200,00
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Aggiungi al carrelloPappband. 1709. 118 S. Pp. Folio. *Schönes Manuskript,der Text erstmals gedruckt in ' Patriotisches Archiv für Deutschland' Bd. 8, Mannheim und Leipzig 1788, S. 249 ff. unter dem Titel"Das sich selbst nicht kennende Sachsen oder Politische Rathschläge über Chur-Sachsens Stärke und Schwäche vom Jahr 1707. Aus einer beglaubigten Handschrift" , jedoch dort ohne Kenntnis des in unserem Manuskript gennanten Autors. Kulturgeschichtlich hoch interessante Ausführungen des berühmten, abolutistisch gesinnten, jedoch reformfreudigen Verfassers, mit Ausfällen gegen Adel, Handel und Klerus. Buch.
Editore: Gotha, 1554
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Prima edizione
EUR 240,00
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Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Gut. 1. Auflage. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Gotha, Sonnabend nach Trinitatis 1554. --- Umfang: zwei Textseiten und eine Adressseite (32,5 x 20 cm) mit großem papiergedeckten Siegel (mit Wappen der Stadt Gotha). Zustand: Kräftiges Papier fleckig und etwas knittrig, mit leichten Randschäden.
Editore: Waltershausen (Thüringen) 1560, 1560
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
EUR 240,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Gut. Schöner, gut lesbarer Brief vom Rat von Waltershausen, gerichtet an den Herzog Johann Wilhelm von Sachsen (1530-1573), der ab 1572 erster Herzog von Sachsen-Weimar wurde. Begleitbrief zu einem Bittbrief zur Beseitigung von nicht näher erläuterten Missständen. Mit einem Vermerk des Empfängers auf der Adressseite, evtl. eigenhändig vom Herzog? Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Waltershausen, Sonntag nach Kantate 1560. Eine Textseite (32,5 x 20,5 cm), auf der vierten Seite Adressierung; mit Trockensiegel (mit dem Wappen von Waltershausen). -- Zustand: Etwas fleckig, Siegel leicht schadhaft.
Editore: Gotha 1534, 1534
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 280,00
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Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Gut. Handschrift Brief Gotha 1534 an Johann Friedrich I. von Sachsen, über Christoph von Lichtenburg Handschrift Brief Gotha 1534 --- Interessanter Brief des Rats der Stadt Gotha an Herzog Johann Friedrich I. von Sachsen. Betrifft einen Streit um die Zahlung von Hauptgeld an Christoph von Lichtenburg ("Cristoffen von liechtennpurgk"). Erwähnt sind die Wörter Schuldverschreibung, Aufkündigung und Schadlosbrief. Gotha 1534 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Gotha, Sonnabend nach Reminiszere 1534 (d.i. der 7. März 1534). --- Format: 32,3 x 21,5 cm. --- Mit großem papiergedeckten Siegel (mit Wappen der Stadt Gotha) und Anmerkung des Empfängers über den Inhalt des Briefes, wohl von Johann Friedrich I. eigenhändig geschrieben? Zustand: Kräftiges Papier fleckig; Papier neben dem Siegel eingeschnitten. Johann Friedrich I. von Sachsen, auch Friedrich der Großmütige genannt, (* 30. Juni 1503 in Torgau; gest. 3. März 1554 in Weimar) aus dem Hause der ernestinischen Wettiner war von 1532 bis 1547 Kurfürst und Herzog von Sachsen und nach dem Verlust der Kurwürde 1547 bis zu seinem Tod nur noch Herzog des ernestinischen Landesteils. (Quelle: wikipedia.).
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Handschrift Leisnig (Sachsen) 1805-1843: Verkauf Wein- und Gemüsegarten am Obertor Nr. 19, Gottschalk, Quell und Herzog, 23 Seiten Interessantes und umfangreiches Dokument über zwei Verkäufe (1805 und 1840) desselben Grundstücks, eine "Scheunenbrandstelle" am Obertor Nr. 19, die als Wein- und Gemüsegarten dient. Am 26. März 1805 verkauft die Steuereinnehmerwitwe Christiane Friederike Gottschalk dieses Grundstück für 55 Reichstaler an den Bürger und Kürschner Johann Benjamin Quell in Leisnig. Die Erben von Johann Benjamin Quell und dessen Ehefrau Johanna Sophie, geb. Dittmann (Familiennamen Quell, Matthesius, Raschke, Pohle und Petsche) verkaufen am 2. Dezember 1840 dieses Grundstück für 166 Taler an den Bürger und Lohgerber Friedrich Anton Herzog zu Leisnig. Es handelt sich um insgesamt sechs verschiedene Dokumente (zwei von 1805 und vier von 1840-1843), die zusammengebunden sind. Neben dem eigentlichen Kaufbrief handelt es sich um Bestätigungen (z.B. über die Bezahlung der Kaufsumme). --- Geschrieben auf Stempelpapier. --- Mit einigen eigenhändigen Signaturen: 1805 vom Bürgermeister Johann Friedrich Arnold und vom Stadtschreiber Carl Gottfried Fiedler und 1840-43 vom Stadtrichter Hermann Ehrenvest Otto und den Verkäufern. Leisnig 1805-1843 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Leisnig, den 26. März 1805 bis 20. April 1843. --- Umfang: 23 beschriebene Seiten (33,3 x 20,5 cm), davon sieben von 1805. Geschrieben auf Stempelpapier. --- Zustand: Papier etwas stärker fleckig, drei Blätter sind lose (keine fehlenden Blätter).
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Handschrift Sachsen - Penig 1795: Carl Gottlieb Just erbt Brau-Haus vom Onkel Johann Andreas Petermann Interessantes Dokument aus Penig, ausgestellt und signiert vom Amtmann Carl Adolph Blum. Der Bürger und Seifensieder Carl Gottlieb Just in Penig erbt als Alleinerbe seines am 9. März 1795 verstorbenenen Onkels, des Seifensieders und Rats Johann Andreas Petermann in Penig (Bruder seiner Mutter Johanna Just, geb. Petermann), ein "brauberechtigtes" Haus in Penig (also ein Haus mit dem Recht, Bier zu brauen und auszuschenken), gelegen am Markt zwischen dem Haus des Steuereinnehmers Johann August Hofmann und dem des Seilermeisters Christian Gottlieb Halter. Dieser hatte es von seinem Vater, dem Bürgermeister George Petermann, gekauft. Die Hypotheken und Abgaben auf das Haus werden aufgeführt und die Rechtmäßigkeit des Besitzes bestätigt. Penig 1795 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Penig, den 9. Mai 1795. Mit papiergedecktem Siegel. --- Umfang: 13 beschriebene Seiten (33,5 x 20,7 cm). Geschrieben auf kräftigem Stempelpapier (die ersten beiden Blätter mit Gebührenstempel). --- Zustand: Papier etwas stärker fleckig, am Ende auch etwas wasserfleckig. Mit Stempel (um 1880) des Patentbüros Sack (Leipzig).
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 380,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Bergbau Sachsen: Handschrift 1757, Bergregister Gruben Friedefürst & Osterlamm (Erlabrunn), Rechnung Handschriftliche Rechnung über die Gruben Friedefürst Stolln und Osterlamm im Bergamtsrevier Schwarzenberg im westlichen Erzgebirge. --- "Berg-Register dass Quartal Luciae 1757 über den Friedefürst u. Osterlammer Erb Stolln, sambt innen Benanten zugehörigen, auf Ziett{?}, und was der Allerhöchste dieses Orts Bescheren möchte, in Schwartzenberger Bergamt und Königl. Refier, an Erlebru gelegen." --- Ausgestellt von Johann Gottlieb Zeeh und Johann Samuel Ößer." Erlabrunn 1757 Deutsche Handschrift auf Papier. --- Umfang: Titelseite + 18 beschriebene Seiten (34,5 x 10,5 cm). --- Zustand: Papier etwas fleckig. Friedefürst Stolln war ein im 18. und 19. Jahrhundert betriebenes Zinn- und Feldspat-Bergwerk im Bergamtsrevier Johanngeorgenstadt und zuletzt im Bergrevier Schwarzenberg unterhalb des Brandberges bei Erlabrunn nahe dem Steinbach im westlichen Erzgebirge. 1733 ebneten die Bergleute bei den im Schwarzenberger Bergamtsrevier gelegenen Gruben Osterlamm und Friedefürst in Erlabrunn und Fällbach den von den Neu-Jahr-Gewerken am Fällbach angelegten Kunstgraben ein. Dagegen wurde vor der Bergkanzlei am Dresdner Hof geklagt. Die Grube baute auf Zinn und Eisen. Bei der Auffahrung des Tiefen Stollns stieß man 1755 auf Kaolin. Wenig später wurde der Grubenbetrieb aufgegeben und der Stolln fiel ins Freie. 1831 mutete Carl Friedrich Schmidt aus Steinbach die Friedefürst Fundgrube und ließ sich den Stolln verleihen. Zu einer Betriebsaufnahme kam es nicht. 1840 wurde das Grubenfeld an den Wolfgangstolln in Henneberg bei Schwarzenberg/Erzgeb. verliehen. Man trieb einen Querschlag zum alten Stolln und wältigte diesen ab dem Durchschlag auf. Ziel war der Abbau des Kaolins. Es kam zu mehreren Wasserdurchbrüchen aus dem Stolln und alten Grubenbauen. In der Folge wurde das Grubenfeld losgesagt und andere Grubenfelder gemutet. Ab 1868 nannte sich das Unternehmen Friedefürst Erbstolln samt Zubehör und ab 1870 Friedefürst Stolln samt Osterlamm Fundgrube am Hinteren Rabenberg. 1879 wurde die Gewerkschaft aufgelöst. (Quelle: wikipedia.).