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Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
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Lingua: Tedesco
Editore: München, Oberberger Stiftung,, 1995
Da: Antiquariat Berghammer, Gräfelfing, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 22,00
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Aggiungi al carrello1. Aufl. 150 S. mit zahlreichen Abb Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1800 Quer-4°, OLwd, Orig-Schutzumschlag, im Schuber, sehr schöner Zust.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Eindruck, dass bestimmte Textinterpretationen und Forschungsmeinungen in der literaturhistorischen Altgermanistik auf starkes Desinteresse, ja Aversionen stießen, war Ausgangspunkt meiner Beschäftigung mit der Geschichte der Fachwissenschaft.Rätselhaft musste diese Aversion gegen einen meines Erachtens zutreffenden Zugriff auf mittelalterliche Literatur und zugrunde liegende gesellschaftliche Prozesse ( meine These von Strickers Konzept der Partnerschaftlichkeit in Paarbeziehungen) scheinen, da sie von Angehörigen einer Professoren Generation kam, die einen offenen, experimentierfreudigen, nichtautoritären Sozialstil pflegten und deren erklärtes Forschungsinteresse sich in emanzipatorischer Absicht auf die Erkenntnis gesellschafts-geschichtlicher Prozesse richtete. Der Aufsatz beschreibt zum einen den Gang der Wertschätzung literarischer Texte des Mittelalters durch die Gelehrten des 18. und 19. Jahrhunderts. Zum anderen wird dargestellt, wie die weiter führende Kritik der scheinbar falschen Vertrautheit der traditionellen Altgermanistik mit mittelalterlichen Texten durch eine junge Wissenschaftler Generation seit 68', einen neuen Mythos produziert.Die Fixierung auf die seither postulierte 'befremdliche Andersheit' des Mittelalters wird in diesem Aufsatz mit den gleichzeitigen gesellschaftlichen Prägungen erklärt.Die Perspektive der Alterität mittelalterlicher Gesellschaft ist demnach gekoppelt mit den Hoffnungen und Sehnsüchten einer Revolte-Generation, die auf die Überwindung eigener Entfremdung, Versagungen und Einschränkungen zielen. Die These dieses Aufsatzes ist es, dass die populäre Alteritäts Perspektive auf das Mittelalter zwar geeignet ist die Identität einer Wissenschaftler Generation zu reflektieren, eine zutreffende Interpretation mittelalterlicher Literatur und die Beschreibung gesellschaftlicher Prozesse damit aber verfehlt wird.Der gesellschaftspolitische Rang zutreffender Interpretationen und Beschreibungen historischer Prozesse ergibt sich aus der Tatsache, dass kollektive Identität und gegenwärtiges politisches Handeln nicht unwesentlich durch Zugriffe auf die Geschichte geprägt sind. Da die Alteritäts-Perspektive nur eine verzerrte Wahrnehmung mittelalterlicher Literatur und gesellschaftlicher Prozesse erlaubt, wäre es an der Zeit diese Erkenntnis Blockade aufzulösen, um wissenschaftliches Arbeiten und weiterführende Erkenntnis wieder produktiv zu gestalten.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 12,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Ambraser Heldenbuch und Kaiser Maximilian I. | Zu Konzeption und Anfang der Handschrift mit dem 'Frauenehre'-Fragment des Stricker | Horst Haub | Taschenbuch | 60 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640783120 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 24,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zyklus von Klage-Gedichten der Margarete von Österreich (Cod. 2584, ÖNB, Wien), in französischer Sprache abgefasst, wird zumeist als Erlebnislyrik gelesen. Als Zeugnis einer unglücklich verlaufenen Beziehung Margaretes zu einem uns bisher unbekannten Liebhaber. Die unbefriedigende Erkenntnislage wird in der Regel durch den Hinweis ergänzt, dass ein angemessenes Verständnis des verrätselten Gedichtes nur möglich sei, so Kenntnisse der 'realen Erlebnisvorgänge' gewonnen werden könnten, die dem Gedicht zu Grunde liegen.Die vorliegende Arbeit nimmt den Hinweis der bisherigen Forschung auf und versucht, die Aussagen ihres Gedichtes und die 'realen Erlebnisvorgänge', die zu Margaretes Dichtung führten, aufeinander beziehend, zu einem angemessenen Verständnis des Gedichtzyklus zu gelangen. Im Ergebnis stellt sich heraus, dass sich die Klagen Margaretes nicht an einen uns unbekannten Mann wenden, sondern, sehr gefühlsbeladen, vor allem an ihren Vater Kaiser Maximilian I. Diesem wirft sie in ihren Versen Lieblosigkeit, Täuschung, ja Verrat vor und ein völlig falsches Verständnis von der Liebe. Den realen Hintergrund und Bezug der Tiraden Margaretes bilden die politischen Vorgänge in den burgundischen Niederlanden etwa ab Mitte 1514, die zum Verlust der Regentschaft Margaretes führen. Wie ihr Vater Kaiser Maximilian im Schrecken über den drohenden Verlust des spanischen Königreiches für das Haus Habsburg(siehe H. Haub: 'Ambraser Heldenbuch und Kaiser Maximilian I.', 2010), so greift offenbar auch Margarete hier, im Erschrecken über die von ihr als persönliche Katastrophe empfundenen politischen Veränderungen zur Feder. Ein adäquates Verständnis der 'Klage' ermöglicht nicht nur profunde Einblicke in Margaretes Psyche und kann ihre Persönlichkeit deutlicher konturieren, es kann darüber hinaus auch zu einem besseren Verständnis der adligen Öffentlichkeit jener Zeit und ihres literarischen Diskurses führen. Die Exklusivität als Konstruktionsprinzip der 'Klage', wie anderer Texte des adligen Diskurses, bezeugt noch unfreiwillig die bis in die jüngste Zeit in der Forschung verbreitete wenig hilfreiche These von 'Verfall und Dekadenz' adliger Kultur jener Zeit.Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag, der einen Baustein aus dem literarischen Diskurs des Hochadels, der immer auch ein politischer war, darstellen will, um die Leistung dieses Dikurses für die anhaltende gesellschaftliche Dominanz des Adels in der Frühen Neuzeit verständlich zu machen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, , 170 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenüber einem in der jüngeren Mediävistik und in der Frauenforschung überwiegend verbreiteten Bild, demzufolge das Schicksal der Frauen im Mittelalter ein Finsteres war, sie männlicher Willkür und Gewalttätigkeit schutzlos ausgeliefert gewesen seien, sprechen die volkssprachlichen Dichtungen eine ganz andere Sprache. Lässt man sich auf die Texte ein und legt die üblichen Schablonen mit denen die Medävistik sie für gewöhnlich einordnet einmal beiseite, kann sich ein ganz anderes Mittelalterbild erschließen. Keine ferne, unverständliche Epoche, die durch exotisches Anderssein glänzt, sondern eine Gesellschaft, die der unseren erstaunlich nahe steht. Insbesondere, was die Problematik der Beziehungen von Männern und Frauen im ehelichen Leben anbelangt.Zur Frage der Genese und fort wirkenden Attraktivität des 'Alteritäts'-Paradigmas in der Mediävistik, habe ich in meinem Aufsatz 'Achtundsechziger Altgermanistik und das Paradigma Alterität. Von der Revolte mit emanzipatorischem Anspruch zu erneuter Erkenntnisblockade', 2002, ausführlich Stellung genommen. Die vorliegende Arbeit ist auch als inhaltlich konkreter Nachweis gedacht, der die dort geleistete Kritik und postulierte Blockade der Erkenntnis in der Mediävistik näher erläutert und ergänzt.Die vorliegende Arbeit will anhand von Strickers ehelichen Beziehungsgeschichten nachweisen, dass es dem Stricker als einem der profiliertesten Vertreter der Frauen-Verehrer Fraktion, um die Verteidigung des gleichwertig-partnerschaftlichen Status der Frauen ging und er damit gleichzeitig an einer gesellschaftspolitischen Utopie festhält, die auf eine mitmenschliche Gesellschaft zielt. Die Einleitung diskutiert den gesellschaftlichen Kontext, durch den erst die dichterische Positionierung des Stricker und die seiner Mitstreiter verständlich wird und versucht durch einen aktualisierenden zeitgenössischen Bezug die gesellschaftspolitische Bedeutung zu erläutern, die der 'Beziehungsfrage' offensichtlich seit jeher innewohnt und die am historischen Beispiel vermutlich klarer konturiert erkannt werden kann, als dies eine Analyse der sich diffus darstellenden Gegenwart erlaubt.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 29,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der 1470er Jahre wird von Anton von Pforr 'Das Buch der Beispiele der alten Weisen' angefertigt. Es handelt sich dabei weitgehend um die Übersetzung des indischen Pancatantra aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Diesen Text überträgt Pforr aus einer lateinischen Vorlage ins Deutsche. Kann man davon ausgehen, dass der gelehrte Abkömmling eines Breisacher Patriziergeschlechts den Auftrag zu dieser Übersetzung von dem württembergischen Fürsten Eberhard im Bart und dessen Mutter Mechthild von Rottenburg erhielt, so stellt sich doch die Frage, wie es zu diesem lebhaften Interesse an dem indischen Fabelbuch kommen konnte. Ist dieses Interesse doch durch die Herstellung mehrerer aufwendig illuminierter Handschriften sowie zweier Drucke, zu Beginn der 1480er Jahre, ebenfalls in fürstlichem Auftrag, gut dokumentiert.Entgegen der geäußerten Vermutung, der ursprüngliche Anlass für das Übersetzungsprojekt und die Herstellung einer mit Bildern versehenen Handschrift lasse sich nicht mehr rekonstruieren, wird hier versucht eben diese Frage durch Rückgriff auf verfügbare historische Informationen zu beantworten. Eine Intrige an einem der württembergischen Höfe wird so fassbar, deren starke Ähnlichkeit mit den im 'Buch der Beispiele' erzählten höfischen Intrigen offenbar Anton von Pforr motivierte, ein Übersetzungsprojekt in Angriff zu nehmen. Intrigant, Intrigenopfer und andere Mitglieder des Hofes in der historischen Realität können so benannt werden und die Absicht, die für die Herstellung der ersten Handschrift verantwortlich war, kann so verständlich werden.In den bereits vorliegenden ausführlichen Interpretationen des BdB wird das Interesse am Werk mit einem sich entwickelnden neuzeitlichen Geist in Verbindung gebracht, dem Bedürfnis durch nüchtern illusionslose Erzählungen ein ungeschminkt realistisches Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen geboten zu bekommen, wie dieses später von Machiavelli entworfen wird. Das Maß an Skrupellosigkeit, Gewalttätigkeit und erfolgreicher Intrige, welche das Fabelbuch bietet, könnte eine solche Deutung nahelegen. Diese Studie kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis. Das BdB wird von den Initiatoren der Übersetzung als Zeugnis für verworfen brutale gesellschaftliche Verhältnisse verstanden. Dem BdB kommt somit die Funktion zu ein abschreckendes Beispiel zu sein, als Warnung zu dienen und Aufforderung zu sein, die eigenen kulturellen Standards zu verteidigen.
Da: biblioMundo, St. Leon-Rot, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloDec 01, 2003. Condizione: Neu.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 29,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung3 Einleitung4I. Geoffroy attackiert die frommen Fundamentalisten9II. Goeoffroy de La Tour Landry und der Herr von Craon18III. Liebe, Ehe und Ehebruch bei Geoffroy25IV. Ein Skandal und seine Folgen42V. Liebeskonzepte bei Geoffroy69VI. Konsequenzen für das politische Lager der Craon74 1. Ritterliche Tugend und Amt74 2. Heiraten92VII. Von lustigen Witwen und einem Heiligen König95 1. Lustige Witwen95 2. Heiliger König105 VIII. Patrides/Paridès oder Gautier d' Arras als Vorbild113 1. Eheliche Trennungen als literarisches Konstrukt114 2. Eheliche Trennungen in der historischen Wirklichkeit120IX. Geoffroy als Autor127X. Resümee und Ausblick - Frankreich150XI. Marquard von Stein und das 'Livre' Geoffroys160 1. Marquard von Stein und seine Landesherren161 2. Von Taugenichtsen und einem Tugendhaften165 2.1 Die Taugenichtse166 2.2 Der Tugendhafte173 3. Marquards absichtsvolle Änderungen des 'Livre'179 3.1 Helena als Tochter des Menelaus180 3.2 Untergang der fünf Städte182 3.3 Die Witwe des Ritters vom Kreuz184 3.4 Schnecken und Einhörner190XII. Resümee und Ausblick - Deutschland197XIII. Schlussbetrachtungen216 Literaturverzeichnis226.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 24,99
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Die mittelalterliche Verserzählung 'Mauritius von Craûn', die nur in der von Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegebenen Sammelhandschrift 'Ambraser Heldenbuch' überliefert ist, wird in der Forschung allgemein als außergewöhnliches und rätselhaftes, ja einzigartiges Werk in seiner Zeit angesehen. Wird bisher vermutet, die Erzählung sei um 1200 verfasst worden, so will die Studie hier den Nachweis erbringen, dass eine Entstehungszeit um kurz nach 1500 angenommen werden muss und es vor allem die Aufgabe des anonymen Verfassers ist, mittels heiterer Ironie und Satire eine Abgrenzung habsburgischen Ritterethos zum verbreiteten Gedankengut von Renaissance Ideologen zu leisten. Deren Vorstellungen von Ritterschaft und Liebesmoral sollen durch die scheinbar schlichte Erzählung entschieden kritisiert und verspottet werden.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 24,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die 'Klage' der Margarete von Österreich über Vater Maximilian I. und Neffen Karl (V.) | (Cod. 2584, Wien, ÖNB) Erlebnislyrik - Literarisches Manifest - Politisches Signal | Horst Haub | Taschenbuch | 128 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656334804 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 29,99
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. "Das Buch der Beispiele der alten Weisen" von Anton von Pforr. Historische Hintergründe und die Verbindung zu der "Warnfabel" von Eberhard im Bart | Horst Haub | Taschenbuch | 100 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668591158 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 29,99
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. "Der Ritter vom Turn" des Marquard vom Stein / Geoffroy de La Tour Landry. Eine getarnte politische Streitschrift | Horst Haub | Taschenbuch | 252 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656900702 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 13,71
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der spezifischen Gestalt, in der die 'Frauenehre' des Stricker Aufnahme in die Sammelhandschrift Kaiser Maximilian I. findet, versucht die vorliegende Arbeit die Frage zu beantworten, auf welchen Adressatenkreis der Beginn des 'Ambraser Heldenbuchs', und somit (vermutlich) das gesamte Projekt, zielt. Die 'Frauenehre' wird als Dichtung interpretiert, die Maximilian auch zu Beginn des 16. Jahrhunderts noch hochaktuell erscheint. Das Fragment eignet sich, so die These, in einer spezifischen historischen Lage dazu, sowohl Maximilians persönliche Überzeugungen als auch familiäre Sorgen und machtpolitische Befürchtungen zum Ausdruck zu bringen. Die 'Frauenehre', an prominenter 1. Stelle im 'Ambraser Heldenbuch', wird auch als programmatische Aussage begriffen. So wie es dem Stricker in seiner Zeit notwendig erschien, irrigen Auffassungen im Bereich Minne und Ehe entschieden entgegen zu treten, ebenso scheinen Maximilian und seine 'literarischen Beiräte' die Dringlichkeit einer Stellungnahme zu den weiterhin verbindlichen adligen Standards in Bezug auf Minne und Ehe empfunden zu haben. In Analogie zu den machtpolitischen Unternehmungen des Hauses Habsburg muss man auch bei dem literarischen Projekt 'Ambraser Heldenbuch' mit einem gesamteuropäischen Rahmen rechnen. Durch seine primäre Ausrichtung auf die burgundischen Niederlande wird man jedoch vor allem von einer Auseinandersetzung mit der Literatur des französichen Kulturraumes ausgehen müssen. Die gesteigerte Produktion von Handschriften im 15. Jahrhundert wird als wichtige Dimension adliger Kommunikation und adliger Öffentlichkeit vermutet. Die Ausrichtung des 'Ambraser Heldenbuchs' mittels seiner zahlreichen Dichtungen zur 'Beziehungsfrage' wird angesprochen und in Übereinstimmung mit seiner programmatischen Dichtung am Anfang, als Verteidigungsschrift angesichts einer anschwellenden Produktion misogyner Texte gewertet.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 14,34
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Eindruck, dass bestimmte Textinterpretationen und Forschungsmeinungen in der literaturhistorischen Altgermanistik auf starkes Desinteresse, ja Aversionen stießen, war Ausgangspunkt meiner Beschäftigung mit der Geschichte der Fachwissenschaft. Rätselhaft musste diese Aversion gegen einen meines Erachtens zutreffenden Zugriff auf mittelalterliche Literatur und zugrunde liegende gesellschaftliche Prozesse ( meine These von Strickers Konzept der Partnerschaftlichkeit in Paarbeziehungen) scheinen, da sie von Angehörigen einer Professoren Generation kam, die einen offenen, experimentierfreudigen, nichtautoritären Sozialstil pflegten und deren erklärtes Forschungsinteresse sich in emanzipatorischer Absicht auf die Erkenntnis gesellschafts-geschichtlicher Prozesse richtete. Der Aufsatz beschreibt zum einen den Gang der Wertschätzung literarischer Texte des Mittelalters durch die Gelehrten des 18. und 19. Jahrhunderts. Zum anderen wird dargestellt, wie die weiter führende Kritik der scheinbar falschen Vertrautheit der traditionellen Altgermanistik mit mittelalterlichen Texten durch eine junge Wissenschaftler Generation seit 68', einen neuen Mythos produziert. Die Fixierung auf die seither postulierte 'befremdliche Andersheit' des Mittelalters wird in diesem Aufsatz mit den gleichzeitigen gesellschaftlichen Prägungen erklärt. Die Perspektive der Alterität mittelalterlicher Gesellschaft ist demnach gekoppelt mit den Hoffnungen und Sehnsüchten einer Revolte-Generation, die auf die Überwindung eigener Entfremdung, Versagungen und Einschränkungen zielen. Die These dieses Aufsatzes ist es, dass die populäre Alteritäts Perspektive auf das Mittelalter zwar geeignet ist die Identität einer Wissenschaftler Generation zu reflektieren, eine zutreffende Interpretation mittelalterlicher Literatur und die Beschreibung gesellschaftlicher Prozesse damit aber verfehlt wird. Der gesellschaftspolitische Rang zutreffender Interpretationen und Beschreibungen historischer Prozesse ergibt sich aus der Tatsache, dass kollektive Identität und gegenwärtiges politisches Handeln nicht unwesentlich durch Zugriffe auf die Geschichte geprägt sind. Da die Alteritäts-Perspektive nur eine verzerrte Wahrnehmung mittelalterlicher Literatur und gesellschaftlicher Prozesse erlaubt, wäre es an der Zeit diese Erkenntnis Blockade aufzulösen, um wissenschaftliches Arbeiten und weiterführende Erkenntnis wieder produktiv zu gestalten.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 23,96
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Forschungsarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 3 Einleitung 4I. Geoffroy attackiert die frommen Fundamentalisten 9II. Goeoffroy de La Tour Landry und der Herr von Craon 18III. Liebe, Ehe und Ehebruch bei Geoffroy 25IV. Ein Skandal und seine Folgen 42V. Liebeskonzepte bei Geoffroy 69VI. Konsequenzen für das politische Lager der Craon 74 1. Ritterliche Tugend und Amt 74 2. Heiraten 92VII. Von lustigen Witwen und einem Heiligen König 95 1. Lustige Witwen 95 2. Heiliger König 105 VIII. Patrides/Paridès oder Gautier d' Arras als Vorbild 113 1. Eheliche Trennungen als literarisches Konstrukt 114 2. Eheliche Trennungen in der historischen Wirklichkeit 120IX. Geoffroy als Autor 127X. Resümee und Ausblick - Frankreich 150XI. Marquard von Stein und das 'Livre' Geoffroys 160 1. Marquard von Stein und seine Landesherren 161 2. Von Taugenichtsen und einem Tugendhaften 165 2.1 Die Taugenichtse 166 2.2 Der Tugendhafte 173 3. Marquards absichtsvolle Änderungen des 'Livre' 179 3.1 Helena als Tochter des Menelaus 180 3.2 Untergang der fünf Städte 182 3.3 Die Witwe des Ritters vom Kreuz 184 3.4 Schnecken und Einhörner 190XII. Resümee und Ausblick - Deutschland 197XIII. Schlussbetrachtungen 216 Literaturverzeichnis 226.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 24,73
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der 1470er Jahre wird von Anton von Pforr "Das Buch der Beispiele der alten Weisen" angefertigt. Es handelt sich dabei weitgehend um die Übersetzung des indischen Pancatantra aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Diesen Text überträgt Pforr aus einer lateinischen Vorlage ins Deutsche. Kann man davon ausgehen, dass der gelehrte Abkömmling eines Breisacher Patriziergeschlechts den Auftrag zu dieser Übersetzung von dem württembergischen Fürsten Eberhard im Bart und dessen Mutter Mechthild von Rottenburg erhielt, so stellt sich doch die Frage, wie es zu diesem lebhaften Interesse an dem indischen Fabelbuch kommen konnte. Ist dieses Interesse doch durch die Herstellung mehrerer aufwendig illuminierter Handschriften sowie zweier Drucke, zu Beginn der 1480er Jahre, ebenfalls in fürstlichem Auftrag, gut dokumentiert. Entgegen der geäußerten Vermutung, der ursprüngliche Anlass für das Übersetzungsprojekt und die Herstellung einer mit Bildern versehenen Handschrift lasse sich nicht mehr rekonstruieren, wird hier versucht eben diese Frage durch Rückgriff auf verfügbare historische Informationen zu beantworten. Eine Intrige an einem der württembergischen Höfe wird so fassbar, deren starke Ähnlichkeit mit den im "Buch der Beispiele" erzählten höfischen Intrigen offenbar Anton von Pforr motivierte, ein Übersetzungsprojekt in Angriff zu nehmen. Intrigant, Intrigenopfer und andere Mitglieder des Hofes in der historischen Realität können so benannt werden und die Absicht, die für die Herstellung der ersten Handschrift verantwortlich war, kann so verständlich werden. In den bereits vorliegenden ausführlichen Interpretationen des BdB wird das Interesse am Werk mit einem sich entwickelnden neuzeitlichen Geist in Verbindung gebracht, dem Bedürfnis durch nüchtern illusionslose Erzählungen ein ungeschminkt realistisches Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen geboten zu bekommen, wie dieses später von Machiavelli entworfen wird. Das Maß an Skrupellosigkeit, Gewalttätigkeit und erfolgreicher Intrige, welche das Fabelbuch bietet, könnte eine solche Deutung nahelegen. Diese Studie kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis. Das BdB wird von den Initiatoren der Übersetzung als Zeugnis für verworfen brutale gesellschaftliche Verhältnisse verstanden. Dem BdB kommt somit die Funktion zu ein abschreckendes Beispiel zu sein, als Warnung zu dienen und Aufforderung zu sein, die eigenen kulturellen Standards zu verteidigen.
Lingua: Tedesco
Editore: München, Oberberger-Stiftung, 1995
Da: BOUQUINIST, München, BY, Germania
Prima edizione
EUR 53,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. Erstausgabe. Unpaginiert. 27,6 x 25 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Josef Oberberger (* 21. Dezember 1905 in Etzenricht in der Oberpfalz; 2. Dezember 1994 in Kreuth) war ein deutscher Maler, Zeichner, Karikaturist, Glasmaler und Kunstprofessor. Leben: Schule und Studium: Josef Oberberger wurde am 21. Dezember 1905 in Etzenricht, Kreis Neustadt in der Oberpfalz, geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Grass bei Regensburg. Von 1915 bis 1921 besuchte er das Gymnasium in Regensburg und wurde Mitglied bei den Regensburger Domspatzen. Von 1921 bis 1924 absolvierte er die Glasmalerlehre in der Hofglasmalerei Georg Schneider (heute Josef Frank) in Regensburg. Danach verbrachte er vier Semester an der Akademie für angewandte Kunst in München, wo er der angehenden Kunsterzieherin Mathilde Schmeckenbecher begegnete, die er 1939 heiratete. 1925 begann er das Studium an der Akademie der bildenden Künste München bei Olaf Gulbransson, dessen Meisterschüler er wurde und mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft bis zu dessen Tod 1958 verband. In einem seiner Briefe an Oberberger bezeichnete sich dieser selbst als Dein Christus Olavus und verlieh ihm den Namen Johannes.[1] In dieser Zeit begegnete Oberberger dem Künstlerkreis um den Simplicissimus: dem Künstler Karl Arnold, dem Kabarettisten Karl Valentin und den Bildhauern Joseph Wackerle, Karl Knappe und Bernhard Bleeker. . Professor an der Akademie: Nach dem Krieg wurde Oberberger 1945 als Nachfolger von Olaf Gulbransson zum ordentlichen Professor für Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in München berufen. Während der Zeit bis zur Emeritierung im Jahre 1974 unternahm er zahlreiche Studienreisen nach Paris, Nord- und Südfrankreich, England und Istanbul. Dabei besuchte er seine Freunde Jean Deyrolle und Jacobsen. Über 400 Schüler studierten im Laufe der Jahre bei Josef Oberberger. . Von 1946 bis 1952 wohnte Oberberger in Freising. Dort begegnete er dem Volkssänger Roider Jackl, mit dem er lebenslang in Freundschaft verbunden war. 1951 wurde er zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Im Jahr darauf zog er nach München-Schwabing. Er reduzierte seinen Nachnamen auf Obe und signierte seine Arbeiten oft mit einem fernöstlich-kalligraphischen Riesen-O. . Aus: wikipedia-Josef_Oberberger Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1950 Roter Original-Leinenband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag im Pappschuber.
Lingua: Tedesco
Editore: München ; Oberberger-Stiftung ; 1995,, 1995
Da: Licus Media, Utting a. Ammersee, Germania
EUR 29,95
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Aggiungi al carrelloGebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. 150 Blatt, nur Illustration(en) Original-Pappeinband m. Schutzumschlag, OHNE Schuber. Schnitt dezent nachgedunkelt, sonst sauber und sehr gut erhalten. Keine Besitzvermerke. Werktäglicher Versand. Jede Lieferung m. ordentl. Rechnung und ausgew. MwSt. Der Versand erfolgt als Büchersendung / Einschreiben mit der Deutschen Post bzw. als Päckchen / Paket mit DHL. Die Lieferzeit ist abhängig von der Versandart und beträgt innerhalb Deutschlands 3-5 Tage, in der EU 5 - 12 Tage. KEIN Versand an Packstationen. Körperschaften und juristische Personen werden auf Wunsch per offener Rechnung beliefert. ***ATTENTION U.S. CUSTOMERS: Due to the new tariffs, we are unable to ship packages to the USA at this time. Thank you for understanding.*** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1800.
Da: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
EUR 35,81
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 12,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der spezifischen Gestalt, in der die 'Frauenehre' des Stricker Aufnahme in die Sammelhandschrift Kaiser Maximilian I. findet, versucht die vorliegende Arbeit die Frage zu beantworten, auf welchen Adressatenkreis der Beginn des 'Ambraser Heldenbuchs', und somit (vermutlich) das gesamte Projekt, zielt. Die 'Frauenehre' wird als Dichtung interpretiert, die Maximilian auch zu Beginn des 16. Jahrhunderts noch hochaktuell erscheint. Das Fragment eignet sich, so die These, in einer spezifischen historischen Lage dazu, sowohl Maximilians persönliche Überzeugungen als auch familiäre Sorgen und machtpolitische Befürchtungen zum Ausdruck zu bringen. Die 'Frauenehre', an prominenter 1. Stelle im 'Ambraser Heldenbuch', wird auch als programmatische Aussage begriffen. So wie es dem Stricker in seiner Zeit notwendig erschien, irrigen Auffassungen im Bereich Minne und Ehe entschieden entgegen zu treten, ebenso scheinen Maximilian und seine 'literarischen Beiräte' die Dringlichkeit einer Stellungnahme zu den weiterhin verbindlichen adligen Standards in Bezug auf Minne und Ehe empfunden zu haben. In Analogie zu den machtpolitischen Unternehmungen des Hauses Habsburg muss man auch bei dem literarischen Projekt 'Ambraser Heldenbuch' mit einem gesamteuropäischen Rahmen rechnen. Durch seine primäre Ausrichtung auf die burgundischen Niederlande wird man jedoch vor allem von einer Auseinandersetzung mit der Literatur des französichen Kulturraumes ausgehen müssen. Die gesteigerte Produktion von Handschriften im 15. Jahrhundert wird als wichtige Dimension adliger Kommunikation und adliger Öffentlichkeit vermutet. Die Ausrichtung des 'Ambraser Heldenbuchs' mittels seiner zahlreichen Dichtungen zur 'Beziehungsfrage' wird angesprochen und in Übereinstimmung mit seiner programmatischen Dichtung am Anfang, als Verteidigungsschrift angesichts einer anschwellenden Produktion misogyner Texte gewertet. 60 pp. Deutsch.
Da: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Regno Unito
EUR 34,67
Quantità: Più di 20 disponibili
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Eindruck, dass bestimmte Textinterpretationen und Forschungsmeinungen in der literaturhistorischen Altgermanistik auf starkes Desinteresse, ja Aversionen stießen, war Ausgangspunkt meiner Beschäftigung mit der Geschichte der Fachwissenschaft.Rätselhaft musste diese Aversion gegen einen meines Erachtens zutreffenden Zugriff auf mittelalterliche Literatur und zugrunde liegende gesellschaftliche Prozesse ( meine These von Strickers Konzept der Partnerschaftlichkeit in Paarbeziehungen) scheinen, da sie von Angehörigen einer Professoren Generation kam, die einen offenen, experimentierfreudigen, nichtautoritären Sozialstil pflegten und deren erklärtes Forschungsinteresse sich in emanzipatorischer Absicht auf die Erkenntnis gesellschafts-geschichtlicher Prozesse richtete. Der Aufsatz beschreibt zum einen den Gang der Wertschätzung literarischer Texte des Mittelalters durch die Gelehrten des 18. und 19. Jahrhunderts. Zum anderen wird dargestellt, wie die weiter führende Kritik der scheinbar falschen Vertrautheit der traditionellen Altgermanistik mit mittelalterlichen Texten durch eine junge Wissenschaftler Generation seit 68', einen neuen Mythos produziert.Die Fixierung auf die seither postulierte 'befremdliche Andersheit' des Mittelalters wird in diesem Aufsatz mit den gleichzeitigen gesellschaftlichen Prägungen erklärt.Die Perspektive der Alterität mittelalterlicher Gesellschaft ist demnach gekoppelt mit den Hoffnungen und Sehnsüchten einer Revolte-Generation, die auf die Überwindung eigener Entfremdung, Versagungen und Einschränkungen zielen. Die These dieses Aufsatzes ist es, dass die populäre Alteritäts Perspektive auf das Mittelalter zwar geeignet ist die Identität einer Wissenschaftler Generation zu reflektieren, eine zutreffende Interpretation mittelalterlicher Literatur und die Beschreibung gesellschaftlicher Prozesse damit aber verfehlt wird.Der gesellschaftspolitische Rang zutreffender Interpretationen und Beschreibungen historischer Prozesse ergibt sich aus der Tatsache, dass kollektive Identität und gegenwärtiges politisches Handeln nicht unwesentlich durch Zugriffe auf die Geschichte geprägt sind. Da die Alteritäts-Perspektive nur eine verzerrte Wahrnehmung mittelalterlicher Literatur und gesellschaftlicher Prozesse erlaubt, wäre es an der Zeit diese Erkenntnis Blockade aufzulösen, um wissenschaftliches Arbeiten und weiterführende Erkenntnis wieder produktiv zu gestalten. 28 pp. Deutsch.